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21

Dienstag, 14. Dezember 2004, 21:27

Servus, Pit.

[cite]...diesen Beitrag kritisch zu bewerten, möchten sachlich und reichlich dieses tun.[/cite]

Wozu Kritik? Ich erzähle lieber allen, die sie hören möchten, eine Geschichte.
Also holt euch Kissen und Getränke, auch was zum Knabbern, und dann fangen wir an:


Es war einmal eine kleine Insel. Etwas abseits vielleicht, aber nett. Sandstrand, Palmen, türkisblaues Wasser, Korallenriff, 30° jahraus, jahrein. Die Insel war sehr allein. Da sie etwas abseits lag, kam nicht gerade viel Besuch. Genau genommen gar keiner.

Und dann, eines Tages, kam doch Besuch. Erst ganz zögerlich, ein kleines Fischerboot. Die erzählten zu Haus von der Insel, und dann kamen immer mehr, die sich am Sandstrand freuten, an den Palmen, oder einfach am Gezwitscher der Vögel. Und es kamen immer mehr. Ein kleines Häuschen war gebaut, mit schattiger Veranda, kühlen Getränken und Musik. Man hatte Stühle aufgestellt, damit alle, die kamen, auch bequem sitzen konnten. Sogar am Strand fanden sich Liegestühle und das beste daran: Alles war gratis. Man brauchte kein Geld, keine Kauri-Muscheln, keine Tauschwaren, nichts. Und das freute die Gäste, die da angesegelt kamen.

Eines Tages, es war schon etwas spät, hatte der, der die Stühle aufgestellt, die Veranda gebaut und die Getränke gekühlt hatte, etwas bemerkt: Da saß ein Gast mit den Füßen am Tisch. Das gefiel ihm, dem Wirt, nun gar nicht gut, und er, und alle, die ihm geholfen hatten, wiesen den Gast an, die Füße vom Tisch zu nehmen. Gut, ich sagte es schon, es war etwas spät geworden, der Ton war vielleicht nicht so einschmeichelnd, wie sonst und gewohnt, aber es war deutlich: das mochte der Wirt also gar nicht.

Nun hätte man meinen müssen, die Gäste hätten das Unbehagen des Wirts verstanden, sie hatten ja alle eine Kinderstube gehabt. Aber, und da waren doch viele überrascht, einige weigerten sich, und noch schlimmer, sie zogen sich sogar die Schuhe aus und legten die blanken Füße auf die Tische. Das machte den Wirt recht unglücklich, und alle, die ihm geholfen hatten, die kleine Insel hübsch zu machen, auch, und viele der anderen Gäste gingen leise weg, weil sie den Geruch nicht mochten.

Da begannen die mit den Füssen am Tisch zu schreien: \"Wir sind die einzigen auf der Veranda, sonst sieht man keinen. Wir wollen jetzt sagen, was mit der Insel weiter geschehen soll, und wir wollen, dass sich alles ändert, denn so, ja so kann\'s nicht weitergehen, wir lassen uns doch nicht vorschreiben, wie wir uns wohl fühlen\". So und ähnlich riefen sie, und die anderen Gäste wollten nicht so recht wiederkommen, denn niemand konnte wissen, ob die paar, die bei der Inselgestaltung mitreden wollten, nicht wieder die Schuhe ausziehen und die Füsse auf den Tisch legen würden. So vergingen die Tage, und obzwar sich die Insel gar nicht geändert hatte, wurde nicht mehr so lange auf der Veranda gesessen wie zuvor.

Irgendwann begannen sich die Leute den Kopf zu zerbrechen. Wie, so fragten sie sich, wäre es wohl möglich, Ordnung zu halten, und so etwas wie Füsse auf den Tisch legen in Zukunft zu vermeiden? Und da kamen gar prächtige Gedanken. Zum Beispiel der, dass man den Wirt und jene, die ihm helfen, zum Verlassen der Insel auffordern sollte, wenn sie ihren Unmut äußern würden. Demokratie nannten die Griechen das vor langer Zeit, das hatten einige in einem Buch gelesen. Und die Idee war schon ganz gelungen:

Man muss sich nur einen Platz suchen, wo einem an nichts mangelt, und dann jene, die diesen Platz geschaffen haben, bei der nächsten besten Gelegenheit in ein Dinghi setzen, mit einem Fass Wasser und einem Stück Brot, und von eben jenem Platz entfernen, damit man sich noch wohler fühlt, und auch die Füße, wenn einem danach ist, auf den Tisch legen kann. \"Wir sind eine Gemeinschaft, und wir sind viele. Wir lassen uns nicht von einigen vorschreiben, wie wir uns zu verhalten haben\", riefen diese, und: \"wir wollen, dass sich nichts ändert, aber mit dem Wirt werden wir uns wohl in Zukunft nicht wohl fühlen, also: Lasst ihn uns in das Dinghi setzen, mit einem Fass Wasser und etwas Brot.\"

So also setzte man den Wirt ins Boot, und gab diesem einen heftigen Schubs, und zog sich wieder auf die Veranda zurück. Hei, das war ein Fest. Demokratie, jeder durfte, wie er wollte. Die Füße auf den Tisch legen, sogar auf dem Tisch sitzen, so viel und so lange man wollte. Keine Vorschriften mehr, herrlich. Da manchen das weniger gut gefiel, waren auch immer genug Stühle auf der Veranda vorhanden, und Tische. Aber trotzdem, eines Tages passierte es: \"Wo sind den die kühlen Getränke?\" rief einer. Ein anderer antwortete, er wüsste es zwar auch nicht, aber ihm sei aufgefallen, dass die Türen quietschten, weil sie schon lange nicht mehr geschmiert worden waren. Ein dritter bemerkte, dass die Farbe schon etwas blättrig geworden sei, und dass im Dach Löcher sichtbar wären, so dass es zur Regenzeit wohl hineinregnen würde, in das Haus.

Es musste also etwas geschehen, und sofort machten sich einige auf den Weg, um Werkzeug und Farbe nebst Getränken zu besorgen. Doch als sie am Strand angekommen waren, fiel ihnen ein, dass sie ja den Wirt mit dem einzigen Dinghi weggestossen hatten. Und die Moral von der Geschichte?

Man sollte lieber selber den Ort verlassen, der einem nicht mehr gefällt, als jene dazu aufzufordern, die diesen Platz, der einem davor so gut gefallen hat, erst bereitet haben. Sonst findet man sich eventuell sehr schnell in Ruinen wieder, die man sich davor gar nicht vorstellen konnte. Und noch eine Moral hat die Geschichte: Auch tausend Gäste geniessen nur Gastfreundschaft, der Gastgeber bestimmt die Regeln.

So, und als es wäre es noch nicht reichlich genug, möchte ich noch anmerken, dass Demokratie etwas Schönes ist, nur merkwürdigerweise reisst sich niemand um Demokratie, wenn die Trümmer herumliegen, aber alle werden zu Demokraten, wenn es etwas zu verteilen, zu benutzen, gibt. Aber Gastfreundschaft hat mit Demokratie nichts am Hut - der Gast, dem\'s nicht behagt, der möge die Party rechtzeitig verlassen, denn den Gastgeber kann man nicht abwählen.

In diesem Sinne, Besinnung im Advent.
Danke.

22

Dienstag, 14. Dezember 2004, 21:37

Hallo Pit,

ich trau mich mal und bemühe mich um Sachlichkeit ;-)

Die Regel existiert und der Punkt über Umgangsformen steht ganz an erster Stelle.
Das Team wurde nicht von der Gemeinschaft gewählt, sondern von dem(n) Chef(s) bestimmt und somit hat die Masse der Gemeinschaft auch keine Möglichkeit der Abwahl.

Grüßlis
Aki

Wohnort: Niestetal (bei Kassel)

Fahrzeug: Fiat 2,8 TDI

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23

Dienstag, 14. Dezember 2004, 22:16

Aki mit verlaub ...

[cite]Aki schrieb:[br]Hallo Pit,

ich trau mich mal und bemühe mich um Sachlichkeit ;-)

Die Regel existiert und der Punkt über Umgangsformen steht ganz an erster Stelle.
Das Team wurde nicht von der Gemeinschaft gewählt, sondern von dem(n) Chef(s) bestimmt und somit hat die Masse der Gemeinschaft auch keine Möglichkeit der Abwahl.

Grüßlis
Aki[/cite]

was ist hier sachlich ? ich denke Du masst dir da zuviel an fuer die Masse der Gemeinschaft zu reden, und wen moechtest Du gerne abwaehlen, den oder die, die das alles fuer Alle aufgebaut haben !?!

Du brauchst doch nicht hier her zu kommen wenn es so schlecht ist, hoert sich hart an aber es gibt keinen Zwang hier im Forum nach dem Motto *einmal Busfreak immer Busfreaks*,

also sach was willst Du uns damit sagen *gruebel*

Dieter
Signatur von »zimmi« Die Gelassenheit schaerft den Blick fuer das Wesentliche.

Wohnort: Niestetal (bei Kassel)

Fahrzeug: Fiat 2,8 TDI

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24

Dienstag, 14. Dezember 2004, 22:26

Norbert

ein fach geniol habs mir dreimal reingezogen, den Text durfte ich nicht zitieren deswegen meine eingenen Worte dazu

Gruss

Dieter
Signatur von »zimmi« Die Gelassenheit schaerft den Blick fuer das Wesentliche.

25

Dienstag, 14. Dezember 2004, 22:43

[cite]Aki schrieb:[br]Hallo Pit,

ich trau mich mal und bemühe mich um Sachlichkeit ;-)

Die Regel existiert und der Punkt über Umgangsformen steht ganz an erster Stelle.
Das Team wurde nicht von der Gemeinschaft gewählt, sondern von dem(n) Chef(s) bestimmt und somit hat die Masse der Gemeinschaft auch keine Möglichkeit der Abwahl.

Grüßlis
Aki[/cite]


(?)(?)(?)Aki(!)
Hast du das überhaubt gelesen, kommt mir gerade nicht so vor
8-)
Andy

26

Dienstag, 14. Dezember 2004, 22:49

Hallo Norbert
Hab mir´s gemütlich gemacht,und Deine Geschichte genossen:-O:-O
Irgendwie trifft´s das voll.
Andy

[hr]
Wenn ich Ketten sprenge, bin ich immer noch der Gleiche(!)

27

Dienstag, 14. Dezember 2004, 23:07

Hey Norbert,

aus Teamsicht ein absoluter Volltreffer!
Du hast genau erfasst, was hier gerade abgeht, und mit einer wunderbaren Metapher präzise beschrieben. DANKE!

Gruß Suse &katze1

Wohnort: Hamburg

Fahrzeug: LT 45 '83, XL 350 R '87

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28

Dienstag, 14. Dezember 2004, 23:16

Hallo norbert,

super! Tolle Geschichte. Gefällt mir sehr gut!

Ich soll auch schön von meiner besseren Hälfte danken. Ich hatte ihr das ganze ausgedruckt zum lesen gegeben. Ihr O-Ton, als ich den Ausdruck wieder einsammeln wollte, um ihn zu den wiederwerwertbaren Papieren zu legen: \"nee, lass mal bitte hier. Das lege ich mir in mein Filofax. Dann kann ich mir das durchlesen, wenn ich mal wieder schlecht drauf bin. Sag bitte an den Norbert vielen Dank für die tolle Geschichte.\"

Ja, und das tue ich jetzt hier in Sonjas und meinem Namen :-)

Gruß

Josch
Signatur von »Josch« "Kann man etwas nicht verstehen, dann urteile man lieber gar nicht, als dass man verurteile." Rudolf Steiner

Wohnort: Northeim

Beruf: EDV

Fahrzeug: Volvo 740, Bürstner Wowa Hyundai H1

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29

Dienstag, 14. Dezember 2004, 23:18

Hay Norbert,

klasse Beitrag! War glaube ich alles drin und vor allem auch was für die grauen Zellen.
Pit:)

Wohnort: Barßel-Neuland

Fahrzeug: 508 D bj 69 teilintegrier

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30

Dienstag, 14. Dezember 2004, 23:27

norbert
danke für das märchen(!)
es trifft die sache DEN NAGEL genau auf den kopf(!)
ABER ICH GEHÖRE NICHT ZU DEN LEÜTEN DIE DIE INSEL VERLASSEN(!)
Signatur von »wohnmobil407H« Schlimmer geht immer!!!

31

Mittwoch, 15. Dezember 2004, 01:42

[cite][[br]Hallo zusammen,
auch auf der Suche nach Lösungen fällt mir da folgendes ein:

Immer unter der Prämisse \" Ziel ist dieses wunderbare Forum zu erhalten\"

Beiträge welche nicht den Regeln entsprechen müssen einfach entfernt werden. In den Regeln kann z.B. stehen das eine gewisse Art von Umgangsformen erwünscht sind!

Die Regel existiert und der Punkt über Umgangsformen steht ganz an erster Stelle.

Sonst bist du halt auf der falschen Baustelle! Da giebt es andere wo mann sich so richtig austoben kann.

Wer entscheidet das Themen gelöscht werden? Natürlich der Chef! Chef ist das Team. Das hat doch die Gemeinschaft so gewählt.
Das Team wurde nicht von der Gemeinschaft gewählt, sondern von dem(n) Chef(s) bestimmt ...

Giebt es aus dem Team Verfehlungen entscheidet die Masse der Mitglieder über das Ende der Teamarbeit der Kandidatin.
...und somit hat die Masse der Gemeinschaft auch keine Möglichkeit der Abwahl.


Das ist es mir Wert so ein Forum zu erhalten. Sonst ist bald keiner mehr da.:(
Ich war echt am übrlegen ob ich das hier schreiben soll. Für diejenigen welche sich jetzt aufgefordert fühlen diesen Beitrag kritisch zu bewerten, möchten sachlich und reichlich dieses tun.
Viele Grüße
Pit[/cite]

Ich habe die beiden zusammengehörigen Beiträge zusammengefaßt und finde die Stelle, wo ich von der Sache abweiche, also unsachlich werde, nicht.
Zimmi, ich glaub du weißt, wo mir deine Angriffe vorbeigehen.


Andy: was gelesen? Pits Beitrag ja, darauf ging ich ja ein. Norberts Beitrag lief parallel.

Aki

32

Mittwoch, 15. Dezember 2004, 07:17

Super! Das Gleichniss passte genau!
Hey, warst Du mal Relli.Lehrer:-O;-)
[hr]
Aber da haben wir es wieder, wenn ich zurück blätter sehe ich wie das Fass langsam anfängt überzulaufen.
Und das kommt davon wenn man Persönlich wird! Der der da angesprochen wird will sich dann den Schuh nicht anziehen und PENG,.....Zitat hin, Zitat her!
Zum \"guten\" Schluß ist das Kaos perfekt%-/:=(, 20 Seiten ein hin und her, hinterher macht es den Eindruck das jeder gegen jeden ist.
PS. Ich beschuldige oder verteidige hier jetzt niemanden, jeder einzelne sollte sich überlegen was er von sich giebt! Nur so kann eine GEMEINSCHAFT 1A klappen.
.....

Volkmar

unregistriert

33

Mittwoch, 15. Dezember 2004, 09:30

Moin,

es ist eine ganze Menge Wahres an Norberts Beitrag.

Es verwundert mich aber dann doch wie zwei Teammitglieder
gleichzeitig diesem Beitrag zustimmen können und sehr
unsachlich und abwertend auf Aki\'s Antwort auf Pit\'s Posting
reagieren.
Auch Zimmi und Andy sollten mal überlegen wo sie ihre
Füße liegen haben.

Grüßle Volkmar

34

Mittwoch, 15. Dezember 2004, 11:50

Moin Volkmar,

nicht nur Zimmi und Andy sollten überlegen wo die Füße sind alle Busfreaks, sollten diese \"Besinnung im Advent\" nutzen und darüber nachdenken ob ein \"Nachtreten\" sinnvoll ist.

Ja ! alle so auch du und ich !!


#Norbert
genial !!

Darf ich deine Geschichte als \"Besinnung im Advent\" hier aus der Beitragreihe herausnehmen und als neuen Thread für die Advendzeit verwenden ?


Gruß Fido

Volkmar

unregistriert

35

Mittwoch, 15. Dezember 2004, 11:57

[cite]Fido schrieb:[br]Moin Volkmar,

nicht nur Zimmi und Andy sollten überlegen wo die Füße sind alle Busfreaks, sollten diese \"Besinnung im Advent\" nutzen und darüber nachdenken ob ein \"Nachtreten\" sinnvoll ist.

Ja ! alle so auch du und ich !!

Gruß Fido[/cite]

Konsens Fido,

ich fand die obigen Beispiele nur besonders typisch für die
Stimmung hier - wie extrem nahe \"scheinbare Besinnung\" und \"Nachtreten\"
liegen können. Deshalb schrieb ich \"Auch\" und nicht nur.

Grüßle Volkmar

Angelika

unregistriert

36

Mittwoch, 15. Dezember 2004, 13:02

Hallo Norbert,

Hut ab, die Geschichte ist wirklich super, auch ich hatte mir schon ein ruhigeres Strandstück gesucht, weil es mir hier zu ungemütlich wurde.

Schaun wir mal, was die berühmten guten vorsätze für´s nächste Jahr bringen.

In diesem Sinne, allen ein geruhsames Weihnachtsfest und einen guten Start ins neue Jahr.

37

Mittwoch, 15. Dezember 2004, 13:11

@ Norbert...


&klasse1

Gruß Bine:-)

38

Donnerstag, 16. Dezember 2004, 01:42

Ich weiß nicht, ob es jemand von Euch noch merkt, aber Ihr seid langsam aber sicher in
Richtung unterste Schublade(!)
:=(:=(:=(

Volkmar

unregistriert

39

Donnerstag, 16. Dezember 2004, 08:30

[cite]Bison schrieb:[br]Ich weiß nicht, ob es jemand von Euch noch merkt, aber Ihr seid langsam aber sicher in
Richtung unterste Schublade(!)
:=(:=(:=([/cite]

Moin Bison,

magst Du bitte Roß und Reiter benennen bevor wieder Mißverständnisse aufkommen ?
Mit einer so allgemeinen Stellungnahme kann ich nichts anfangen.

Grüßle Volkmar

Mr. Digger

unregistriert

40

Donnerstag, 16. Dezember 2004, 08:40

[cite]Bison schrieb:[br]Ich weiß nicht, ob es jemand von Euch noch merkt, aber Ihr seid langsam aber sicher in
Richtung unterste Schublade(!)
:=(:=(:=([/cite]

Hallo Bison,
mit Pauschalurteilen wäre ich auch vorsichtiger. Und unterste Schublade finde ich ein wenig sehr hart! Mal davon abgesehen empfinde ich es als einen Akt der Höflichkeit wenigstens eine Begrüssung in seinem Text zu formulieren. Sowohl Begrüssung, als auch Verabschiedung vermisse ich bei dir doch gänzlich. Hat für mich was mit gutem Benehmen zu tun.
Gruss
Daniel