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xthought

unregistriert

1

Samstag, 8. Juli 2006, 19:04

hallo zusammen,

ich bin im moment auf der suche nach einem t3, transit oder ähnlichem. ich weis, wie es im moment mit der sokfz womo regelung aussieht.

deshalb habe ich ein paar fragen:

waere es nicht besser wenn ich einen als LKW zugelassenen wagen kaufe? die sind doch von der neuen regelung nicht betroffen?

wenn der wagen einmal als LKW eingetragen ist, ist alles ok? oder kann der tüv noch rum memmen wenn hinten fenster sind etc!? ich will nachtraeglich nichts anedern, nur sicher gehen, dass ich die lkw zulassung dann auch behalten kann.

falls es kein lkw wird.macht es nicht sinn dann einen benziner zu kaufen?die sind dann ja in der steuer wesentlich guenstiger?

kann mir jemand sagen wie teuer eine versicherung fuer einen LKW bis 3,5t bei 100% ungefähr sein wird?

würd mich freuen wenn ihr mir weiterhelfen koennt. dieser ganze djungel ist ja nicht gerade leicht zu durchblicken!

gruss,
christian

nunmachabermal

unregistriert

2

Samstag, 8. Juli 2006, 21:13

Mein künftiges Auto (Transit) in der Versicherung 100% rund

LKW = 1600 Euro
PKW = 1200 Euro
Womo= 460 Euro


Gruß Nunmachmal

tuxlein

unregistriert

3

Montag, 17. Juli 2006, 10:10

mit dem befasse ich mich zur zeit auch.
will vieleicht mir selbst eines ausbauen. aber was ich nciht weis und mir der TÜV auch nicht verrät, wenn ich ein Transporter mit LKW zulassung kauf und ihn umbaue, dass er dann noch LKW zulassung hat.

das erfährt man alles dann davor dann prässentiren sie dir warscheinlich ne krasse rechnung....

Wohnort: Hamburg

Fahrzeug: LT 45 '83, XL 350 R '87

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4

Montag, 17. Juli 2006, 13:07

Zitat

Original von tuxlein
mit dem befasse ich mich zur zeit auch.
will vieleicht mir selbst eines ausbauen. aber was ich nciht weis und mir der TÜV auch nicht verrät, wenn ich ein Transporter mit LKW zulassung kauf und ihn umbaue, dass er dann noch LKW zulassung hat.

das erfährt man alles dann davor dann prässentiren sie dir warscheinlich ne krasse rechnung....


Du hast Dir Deine Frage bereits selbst beantwortet. Wenn Du einen Transporter mit LKW-Zulassung zum Wohnmobil umbaust, ist es kein Transporter mehr, sondern ein Wohnmobil.
Und bei einem "privat" genutzten Transporter mit LKW-Zulassung kannst Du Dir ziemlich sicher sein, dass Du einen Schrieb vom Finanzamt bekommst, dass sie das doch gerne mal von einem ihrer Mitarbeiter überprüfen lassen möchten. Spätestens dann hast Du die Ars**karte gezogen und kannst kräftigst zahlen. Die sind ja schließlich auch nicht blöd. WoMo mit LKW-Zulassung ist ein wenig wie der Ritt auf dem Pulverfass ;-)

Gruß

Josch
Signatur von »Josch« "Kann man etwas nicht verstehen, dann urteile man lieber gar nicht, als dass man verurteile." Rudolf Steiner

Der Transporter

unregistriert

5

Montag, 17. Juli 2006, 18:16

Wenn der Lkw über 1Tonne NUTZLAST hat,laste ihn ab auf 990 Kg.
1Jahr so fahren und dann wieder auflasten.So werden Dir
Deine Pkw-Prozente zum Lkw umgeschrieben.
Sprich:Das Fahrzeug muß ein Jahr als "Transporter" laufen!!
Ansonsten legst Du bei 100% los,und das ist dann teuer mit der Versicherung.Ab- und Auflasten ist Papierkram beim TüV,
brauchst nur den Brief mitnehmen.Fahrzeug interessiert die dann nicht.Melde das der Versicherung,spar Dir den Weg zum Str.verk.amt,kostet Geld und nervt!!Tüv trägts im Brief ein,das reicht für die Versicherung.
LG André

Wohnort: salzhemmendorf

Fahrzeug: LT 28 , Suzuki GN 400

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6

Samstag, 22. Juli 2006, 22:16

Die Versicherung ist abhängig von der Zuladung (unter 1t geht nach PS, darüber nach Zuladung oder zGG) ich zahle für meinen LT (880kg Nutzlast) bei 100% etwa 1000€, am besten unter den 1000kg bleiben, sonst wirds teuer! Dem TÜV ist das egal mit den Fenstern, das Finanzamt macht da mehr Probleme. Ich habe schon einmal einen Transit mit Fenstern gefahren, der lief als LKW und war als WoMo ausgebaut, beim TÜV gabs nie Probleme. Damals hat das FA sich auch nicht dafür interessiert. Ob Benziner oder Diesel hängt davon ab, wieviel du fahren möchtest, meine Erfahrungswerte: T3 Diesel: 7-9l, Benziner: 10-18l, LT Diesel 9-11l, Benziner 15-21l
Signatur von »chadris« Würden die Menschen das Geldsystem verstehen, hätten wir eine Revolution noch vor morgen früh.“

Henry Ford

i m lovin it

unregistriert

7

Freitag, 18. August 2006, 13:56

Moin moin Christian,
wie du aktuell siehst werden selbst durch nachträgliche Auflastung zum LKW umgeschriebene Busse vom FA ausgequetscht- deshalb bin ich bei meinem aktuellen Projekt den Weg gegangen mir einen T3- Pritsche, keine Doka!, zu kaufen. Diese Art Fzg. wird bis dato immer als LKW anerkannt weil zum Ladungstransport konzipiert. Mit den 2.6 t zGG zahle ich 17o Euro Steuern- egal was für ein Motor drin ist(bei mir zusammengewürfelter 1.9 TD).Dazu habe ich mir einen Koffer(Ex-Barkas-DDR)gekauft den ich jetzt ausbaue. Bei Doka mußt du unbedingt nachmessen es gibt da die nette Regelung das Ladeflächenlänge mind. 50 % der Fzg.Länge sein muß-ist bei T3-Doka nicht so!
Oder ein mind. 30 Jahre altes Orig.-Wohni und mit H-Kennzeichen anmelden.
Gruß vom wüsten Sven.

Wohnort: salzhemmendorf

Fahrzeug: LT 28 , Suzuki GN 400

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8

Montag, 21. August 2006, 22:06

@ i m lovin it,
mit deiner Info zu der Doka liegst du teilweise falsch, die Regel lautet so:
die Entfernung Gaspedal-Rückwand Fahrerhaus muß geringer sein als die Ladefläche, und das ist auch bei der T3- DoKa so. Ich habe die Prozedur vor einem halben Jahr nämlich mitgemacht.
Signatur von »chadris« Würden die Menschen das Geldsystem verstehen, hätten wir eine Revolution noch vor morgen früh.“

Henry Ford