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1

Samstag, 11. November 2006, 19:57

Also,
Nachdem das Desaster mit der Steuer wohl da ist, stellen sich Fragen wie: Verkaufen...,Abmelden.....,Saisonkennzeichen...oder Nachrüsten....
Autsch , bei den alten Kisten, werden jetzt einige denken....
Andererseits haben sich scheints für die etwas über PKW-Motorgrossen Klein LKW -Diesel wohl noch nicht so viele einen Kopf gemacht zu haben.
Für die vorgenannten kleineren Diesel gibt es http://www.ufop.de/downloads/TwinTec_Russfilterkat_2006.pdf
Für die OM614 er habe ich sowas allerdings noch gar nicht gefunden. Platz für eine halbe Chemiefabrik habe ich ja untendran , anders als in den Packagekatastrophen, die man oft in PKWs findet. Wenn es da irgend was gäbe, was sich anpassen liesse, dann stellt sich allerdings die Frage, welche Auswirkung das auf die Schadstoffeinstufung hätte. Mal sehen , ob Firmen wie TwinTec da einen Markt sehen....Ein paar tausend von den Dingern wären sicher an den Mann zu bringen, wenn sich das bei der Steuer irgendwann amortisierte.
Schaumermal...
Regards
Rei97

2

Samstag, 11. November 2006, 21:50

moin,

es gibt wohl KAts und Filter, die man relativ einfach drunter hängen könnte. Damit sie auch steuerlich was bringen braucht man halt ein Gutachten. Am einfachsten wäre es, wenn wir uns hier jeweils mit ähnlichen Fahrzeugen zusammen tun, um eine ausreichend große Bestellmenge zusammen zu kriegen. Ich weiß nicht ab wievielen Fahrzeugen sich das lohnt. Ich weiß aber, dass es einen Hersteller gibt, der auf seiner Seite Listen für bestimmte Fahrzeuge hat und ab einer bestimmten Menge Kats anfertigt. Der hier: http://matrix-katalysator.de/ Ich frag da mal nach ab wie vielen Fahrzeugen es sich für die lohnt.

Martin

Zitat

Original von Rei97
Also,
Nachdem das Desaster mit der Steuer wohl da ist, stellen sich Fragen wie: Verkaufen...,Abmelden.....,Saisonkennzeichen...oder Nachrüsten....
Autsch , bei den alten Kisten, werden jetzt einige denken....
Andererseits haben sich scheints für die etwas über PKW-Motorgrossen Klein LKW -Diesel wohl noch nicht so viele einen Kopf gemacht zu haben.
Für die vorgenannten kleineren Diesel gibt es http://www.ufop.de/downloads/TwinTec_Russfilterkat_2006.pdf
Für die OM614 er habe ich sowas allerdings noch gar nicht gefunden. Platz für eine halbe Chemiefabrik habe ich ja untendran , anders als in den Packagekatastrophen, die man oft in PKWs findet. Wenn es da irgend was gäbe, was sich anpassen liesse, dann stellt sich allerdings die Frage, welche Auswirkung das auf die Schadstoffeinstufung hätte. Mal sehen , ob Firmen wie TwinTec da einen Markt sehen....Ein paar tausend von den Dingern wären sicher an den Mann zu bringen, wenn sich das bei der Steuer irgendwann amortisierte.
Schaumermal...
Regards
Rei97


- Editiert von jmuk am 24.11.2006, 19:41 -

3

Samstag, 11. November 2006, 22:09

moin,

ich hab denen jetzt mal eine Anfrage zu OM615/6, 601/2 und 314/352 geschrieben. Sobald eine Antwort kommt melde ich mich. Vielleicht wärs nicht schlecht, wenn noch jemand schreibt, damit die merken, dass Interesse vorhanden ist.

Martin

Wohnort: Duisburg

Fahrzeug: L608D

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4

Sonntag, 12. November 2006, 00:57

Moin,
ich weiss ja nicht aber gebe doch einfach mal einen Hinweis auf unser Forum.
Dann haben die doch ein Bild.
Herbert

5

Sonntag, 12. November 2006, 01:50

moin,

ist geschehen

viele Grüße,

Martin

Zitat

Original von Elk
Moin,
ich weiss ja nicht aber gebe doch einfach mal einen Hinweis auf unser Forum.
Dann haben die doch ein Bild.
Herbert

6

Montag, 13. November 2006, 20:16

Moin, hier ist die Antwort von Matrix:

Hallo Herr xxxx

vermutlich gibt es schon ziemlich viele Leute, die eine Nachrüstung ihrer WoMos vornehmen würden, wenn der Preis "stimmt". Der Druck, also der akzeptierbare Preis, ist natürlich höher, wenn es eine gesetzliche Grundlage gibt, die das Fahren unter bestimmten Umständen bzw. an bestimmten Orten verbietet.

Hier iegt der Hund begraben. Das prüfverfahren für einen Partikelfilter kostet so um die Eur 20T, vorausgesetzt, man hat die technischen Prübleme gelöst, die bei einem PF auftreten. Umgelegt auf vielleicht 100 Käufer (die sicher nicht so leicht zu finden sind nach unseren bisherigen erfahrungen) ergibt sich ein Anteil von eur 200 pro Kit.

Dazu kommen die Kosten des Filters, ab etwa Eur 650 pro Stück, Eiinbau, Abnahme, eitwas Verdienst für die produzenten und Vertriebswege müsste auch noch sein. Summa Summarum etwa Eur 1000 plus MwSt. , was für ältere Autos einfach zu teuer ist.

Weniger Interessenten - noch teurer.

Zu allem kommen noch technische probleme, denn die Autos sind ziermlich schwer, was beim Abgastest immer problematisch ist.

Sie sehen also, dass das vermutlich nicht realisierbar ist.

Wenn der Motor vom 124 abgeleitet ist, könnte man durch eine Ausweitung unseres Verwendungsbereiches für den 2ltr Motor Ihre Autos auf euro1 bringen, ich müsste das mal mit dem Sachverständigen abklären.

Zu dem allem kommt noch ein Problemchen: wir sind räumlich un dtechnisch nicht auf grööere Fahrzeuge als PKW eiingerichtet. Man müsste also, wenn man so ein Projekt angehen wprde, einen Betrieb finden, der auf eigene Rechnung teilnimmt, wir würden dann sozusagen als Abgasfachleute mit dieser Werkstatt zusammenarbeiten.

Weitere Fragen beantworte ich gerne per mail.

ich wünsche Ihnen einen guten Abend, freundliche Grüsse aus FFB von

U. Spannagel.

7

Dienstag, 14. November 2006, 15:58

Sowas in der Art dachte ich mir...also vom Preis her.

Grüße Domi

8

Dienstag, 14. November 2006, 16:12

Hm, so ein DPF würde für viele Fahrzeuge eine Aufwertung von 100% bedeuten &klasse1

O.K. das war jetzt nicht ganz ernst gemeint.

Aber der Anreiz sich so ein teures Teil einzubauen um dann "vorübergehend" in eine bessere Schadstoffklasse
zu kommen sehe ich als sehr gering an.

Wie damals als ungeregelte Katalysatoren forciert wurden und mit Steuerbegünstigung gelockt wurde.
Heute interessiert es einen feuchten Kericht ob ein Fahrzeug einen ungeregelten drin hat oder nicht.
Selbst geregelte Katalysatoren sind nach ein paar Jahren nicht mehr steuerbegünstigt obwohl die Funktion des Kat ja ständig nachgewiesen werden muß (Abgasuntersuchung) &grummel1

Gruss, Charly

9

Freitag, 24. November 2006, 18:12

Moin,

auf meine Anfrage bei Gat, ob es möglich wäre den Russfilter für den Sprinter 208 in den Bremer einzubauen, und warum es für den W124 in Italien einen Russfilter gibt, bekam ich folgende Antwort:

"
dies sind gesetzliche Bestimmungen, die eine Zulassung
auch in Deutschland fuer aeltere Fahrzeuge erlauben.
Ein ichtiger Grund ist zB die Abscheiderate der Katalysatoren.
Wie gesagt, definitiv keine Chance.
Auch Ihre zweite Anfrage (aehnlicher Motor) mag aus techn.
sicht korrekt sein, buerokratisch moechte aber der Tuev
eine komplett neue Abnahme fuer ein anderes Modell haben.
Diese ist aber aus zu geringer Kundennachfrage wirtschaftlich
nicht relevant."

Also müssen wir genug 208er zusammen kriegen.

Viele Grüße,

Martin
- Editiert von jmuk am 24.11.2006, 18:23 -

10

Freitag, 24. November 2006, 18:42

Tja, für die Firma lohnt sich dass wahrscheinlich ab ein paar tausend...
Und der Tüv spinnt rum, wegen den versch. Leistungen der Motoren nach Baujahren. Könnt ich mir schon vorstellen.

Grüße Domi

11

Freitag, 24. November 2006, 19:43

Moin,

Der Motor im Sprinter hat genau die gleiche "Leistung" :) wie meiner. 79PS ohne und 82 PS mit Automatik.

Martin

Zitat

Original von Domi
Tja, für die Firma lohnt sich dass wahrscheinlich ab ein paar tausend...
Und der Tüv spinnt rum, wegen den versch. Leistungen der Motoren nach Baujahren. Könnt ich mir schon vorstellen.

Grüße Domi

12

Mittwoch, 10. Januar 2007, 19:23

Ich glaub ich spinne. Ich war gestern in einer freien Werkstatt bei uns und wollte mich doch einfach mal erkundigen, was ich meinen T4 Bj.92, 2,4D, ZGG.2805 kg, so.KFZ. WoMo. anbieten könnte um der Umwelt und dem Geldbeutel gerecht zu werden. Unglaublich. Er sah mich fragend an, ich sei die erste die danach fragt, er hätte sich damit noch garnicht auseinander gesetz. Er schaute gleich in seinem PC bei GAT KAT und suchte einen KAT, fand keinen, na und als ich dann noch anfing das ich die 1,70m Stehhöhe nicht habe und er wohl wieder als PKW laufen wird schaute er mich an als wäre ich vom anderen Stern. Er kopierte sich meine Zulassung und will sich nun die nächsten Tage schlau machen.
Ich hab nun nicht die Zeit rumzusitzen und nichts zu tun, jeder Tag zählt den dieser Bus keinen KAT hat(denke ich mal) und schrieb an die DEKRA. Von dort bekam ich heute fix und schnell eine Antwort.

+++Sehr geehrte Frau XXX,

vielen Dank für die Zusendung Ihrer Anfrage.

Gerne antworten wir Ihnen:

Die Möglichkeit, die Fahrzeugart von Wohnmobil zu PKW zu ändern,
besteht
grundsätzlich, muss jedoch bezogen auf den Einzelfall geprüft werden.
So müssen z.B. mehr als 50 % der für Personen- und Gütertransport zur
Verfügung stehenden Gesamtfläche durch Sitze in Anspruch genommen
werden
können, ggf. müssen angrenzende Vorschriften berücksichtigt werden.
Die Anforderungen an das Fahrzeug bezüglich Abgas-, Geräusch- und
Bremsverhalten müssen dem für PKW entsprechen.

Die Änderung der Fahrzeugart/-klasse auf PKW kann nur im Rahmen
einer Begutachtung gem. §§19(2)/21 StVZO durch einen amtlich
anerkannten Sachverständigen einer "Technischen Prüfstelle für den
Kraftfahrzeugverkehr (TP)" erfolgen.

Mit den Aufgaben der "Technischen Prüfstelle" ist in den alten Bundes-
ländern der TÜV und in den neuen Bundesländern und Berlin DEKRA
beauftragt.

Die Höhe der zukünftigen Kfz-Steuer richtet sich nach der Hubraumgröße
sowie der steuerlichen Einstufung des Abgasverhaltens. Dieses wird bei
der Abnahme festgelegt.

Im Internet haben wir Anbieter gefunden, welche für Ihren Fahrzeugtyp
Nachrüstkatalysatoren vertreiben, welche die EURO 2-Norm erfüllen.
Damit würde zu einem Steuersatz von 16,05 Euro je 100 cm³ Hubraum
führen.

Positiver Nebeneffekt, Sie erreichen ohne Rußfilter die
Partikel-Minderungsstufe 1 bzw. Schadstoffgruppe 1 und tun etwas für
die
Umwelt.

Zuzüglich werden für Fahrzeuge, welche keinen Rußfilter besitzen 1,20
Euro fällig.

Somit entstehen als PKW, auch bei Nachrüstung eines ca. 650,- Euro
teuren
Katalysators 414,- Euro jährliche Kfz-Steuer. Ohne die Nachrüstung
wären
es jährlich ca. 930,-- Euro.




Thematik Stehhöhe:

Grundsätzlich muss zwischen finanztechnischer und zulassungsrechtlicher
Einstufung der Fahrzeugklasse unterschieden werden.

Nach den geltenden verkehrs- bzw. zulassungsrechtlichen Vorschriften
über
die Fahrzeugklasse bzw. Fahrzeug- oder Aufbauart, welche aus den
nationalen Vorschriften bzw. einem VdTÜV-Merkblatte entstammen bzw. für
neue Fahrzeuge und Fahrzeug mit EG-Typgenehmigung aus der EG-Richtlinie
70/156/EWG im Anhang II unter Ziff. 5 Fahrzeuge mit besonderer Zweck-
bestimmung folgender Maßen beschrieben sind:
5.1 "Wohnmobil": ein Fahrzeug der Klasse M mit besonderer
Zweckbestimmung,
das so konstruiert ist, dass es die Unterbringung von Personen erlaubt
und mindestens die folgende Ausrüstung umfasst:
- Tisch und Sitzgelegenheiten,
- Schlafgelegenheiten, die u. U. tagsüber als Sitze dienen können,
- Kochgelegenheit und
- Einrichtungen zur Unterbringung von Gepäck und sonstigen
Gegenständen.
Diese Ausrüstungsgegenstände sind im Wohnbereich fest anzubringen, mit
Ausnahme des Tischs, der leicht entfernbar sein kann.

Stehhöhenforderungen kommen dort nicht vor. Diese gibt es nur in den
neuen Beschlüssen der Bundesregierung zur Besteuerung von Wohnmobilen,
wonach Wohnmobile ohne diese genannte Stehhöhe von 1,70 m, unabhängig
von
der Fahrzeugart als PKW zu besteuern sind. Problematisch wird es oft
dadurch, dass diese Wohnmobile über 2,8 t i.d.R. nicht über die
entsprechenden PKW Schadstoffklassen verfügen und somit sehr hohe
Steuersätze bezahlen müssten.

Fraglich ist auch, wie die Finanzämter die Stehhöhe zukünftig ermitteln
werden. In den Fahrzeugpapieren gibt es derartige Angaben (noch) nicht.

Die Diskrepanzen zwischen dem EU-Recht der Fahrzeugklassenanforderungen
und dem Steuerrecht sind jedoch zulässig, da die Steuerfestlegungen in
der Hoheit der Mitgliedsstaaten liegt.



Wir empfehlen, vor der Änderung Rücksprache mit dem amtlich anerkannten
Sachverständigen zu halten, der letztendlich die Abnahme durchführen
wird und mit diesem auch die Kostenfrage zu erörtern, da diese
Prüfungen
aufwandsabhängig abgerechnet werden.


Es bleibt abzuwarten, was die Verbände und Caravanvereine noch an Ein-
und Widersprüchen erheben. Unstimmigkeiten und ein bitterer
Beigeschmack
bleiben vorerst.

Zum weiterlesen empfehle ich Ihnen auch folgende Internetseite:
http://www.reisemobil-international.de/steuerquetsche.html


In der Hoffnung Ihnen weitergeholfen und all Ihre Fragen beantwortet
sowie die Unklarheiten weitestgehend zerstreut zu haben, verbleiben wir

mit freundlichen Grüßen

DEKRA Automobil GmbH
AP7 Betriebsmittel und Infosysteme

i. A. Andreas Forkert.++++

So, das war nun wieder soviel Text das ich immernoch nicht weiß ob es nun für meinenT4 ratsam ist einen KAT sofort einzubauen und wegen der Stehhöhe man nun doch noch nicht weiß ob es ein WoMo bleibt?

Ohje, je mehr man ließt um so durcheinander ist man. &koppannewand

Wohnort: Barßel-Neuland

Fahrzeug: 508 D bj 69 teilintegrier

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13

Mittwoch, 10. Januar 2007, 23:32

besitzstandswarung heißt das zauberwort alle womos müssen nach deutschen recht vor der anforderuns änderung weiter als womos behandelt werden .so wie bei den fuhrerschein klassen änderung,meine ich jedensfals.
Signatur von »wohnmobil407H« Schlimmer geht immer!!!

gyroskalamari

unregistriert

14

Montag, 15. Januar 2007, 21:51

Zitat

Original von wohnmobil407H
besitzstandswarung heißt das zauberwort alle womos müssen nach deutschen recht vor der anforderuns änderung weiter als womos behandelt werden .so wie bei den fuhrerschein klassen änderung,meine ich jedensfals.

@ wohmobil407H
Tja, das ist eine gute Meinung, leider interessieren unsere Regierung solche verfassungsmässig garantierten Grundrechte nicht mehr: bei der WoMo-Besteuerung wird nicht nur der Bestandsschutz verworfen, sondern sogar rückwirkend zum 1.1.2006 die Steuerbescheide geändert.

@ Lilli
Wo ist Dein Verständnisproblem: Dein (verkehrsrechtlich) als WoMo eingetragener T4 wird (steuerrechtlich) rückwirkend zum 1.1.2006 als PKW eingestuft, da Du keine Stehhöhe vor der Kochstelle hast (oder hast Du ein Hubdach?). Dazu brauchst Du das Fahrzeug nirgendwo vorzuführen. Also gilt die Rechnung, die der freundliche Herr von der Dekra aufgemacht hat: ohne Kat 930 EUR, mit Kat 414 EUR, Kat für 650 EUR, also Amortisation nach gut einem Jahr.

Grüsse, Eckard

Tauchteddy

unregistriert

15

Montag, 15. Januar 2007, 22:49

Verfassungsmäßig garantierte Grundrechte? Auf Wohnmobilbesitzstandswahrung?? Äh, welches Grundrecht? Wo finde ich das?

16

Montag, 15. Januar 2007, 23:37

Mal was anderes, ich habe gerade maine alte Zulassung gefunden von vor 3 Jahren als ich den T4 auflasten lassen habe. Mit der Auflastung auf 2805kg (nur durch ein Gutachten ohne baul. Veänderung)steht in Spalte 1 (nicht zu.1) PKW geschlossen Schadstoffarm E. Was bedeutete es damals? Schl.Nr. Zu. 1 war die 03. Vor 2 Jahren habe ich auf WoMo umgerüstet und bekam zu. 1 die 00. Nur weil dort eine Kochstelle im inneren dazu kam kann sich doch nicht die Schl.Nr. zu. 1 ändern!? Kann man nicht die alte Schl.Nr. zurückverlangen ? ohne die Kochstelle wieder rauszubasteln ? Ich komme langsam nicht mehr mit. Wer klärt mich auf ?

Danke für jeden idiotensicheren Rat.

Wohnort: Berlin - Wedding

Beruf: Schraubär

Fahrzeug: Hymercamp 55, auf Peugeot J5 Sauger

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17

Montag, 15. Januar 2007, 23:38

...schau mal unter "Bestandsschutz" ;-)
Signatur von »Bobby« Gruß Helmut
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- Busfreakswerkstatt Bärlin -

- Wir gehen mit dieser Welt um,
- als hätten wir eine zweite im Kofferraum
- Jane Fonda