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1

Mittwoch, 2. Januar 2008, 13:25

Original erstellt von goggo am/um 02.01.08 13:18:23
Wie Tief muss man sinken um FREIWILLIG in Berlin ZONENKONTROLLSTELLE zu spielen:

Bild 1

Bild 2

Der größte Hohn wäre es wenn die Dame aus dem ehemaligen Osten käm.... schon schaurig...


=1262&tx_ttnews[backPid]=6]zum Artikel "Bürger akzeptieren Umweltzonen: Große Mehrheit macht mit"


[:mod:]Link und Beitrag ein klein wenig gerade gebogen [/:mod:]

- Editiert von Fido am 02.01.2008, 14:12 -

[:mod:]Und noch einen hinterher: Vollzitate von Texten sind nicht erlaubt, schon gar nicht, wenn sie Hauptbestandteil des Beitrages sind. Siehe zu diesen Themen auch HIER und HIER [/:mod:]
- Editiert von Josch am 03.03.2008, 11:54 -

2

Mittwoch, 2. Januar 2008, 14:16

Hi,

für mich stellt sich nicht die Frage, wie Tief muss man sinken um FREIWILLIG etwas für die Umwelt zu tun sondern wie tief muss man vergraben sein um nicht mit zu bekommen dass es höchste Zeit ist etwas für unsere Umwelt für unser Kinder zu tun. ;-)


Gruß Fido

Tauchteddy

unregistriert

3

Mittwoch, 2. Januar 2008, 14:56

Du hast Recht, Fido, aber trotzdem ... Es erinnert mich ein wenig an Blockwart und ABV.

fegerle

unregistriert

4

Mittwoch, 2. Januar 2008, 15:18

wenn es unserer regierung um die umwelt gienge !
würden sich die herren um die industrie kümmern,die ja auch nicht wenig feinstaub produziert und die aufrüstung der älteren fahrzeuge nicht durch bürokratische schikane verhindern!

beim verordneten umweltschutz fallen mir immer noch lücken auf bei denene sondermüll schön verpackt wird und dann legal an den bürger verkauft wird!
und in der industrie als wirkungslose oder völlig unnötige hilfsstoffe in den vielfältigsten formen eingesetzt werden!
wobei die einen die sauerei weit unter angeblichen herstellungspreisen an die verarbeiter verkaufen und die verarbeiter dann über hohe produktionskosten jammern!
und was hier im land nicht geht wird bei tochterunternehmen im ausland entsorgt in der eu hin und hergeschoben oder in irgendwelchen entwiklungsländern verarbeitet wo es eh niemandem auffällt wenn ein paar arbeiter abnippeln!
was hierzulande bei arbeiten mit besonders gesundheitsschädlichen stoffen mit zeitarbeitern sauber vertuscht werden kann!
zu dem guten mädel fällt mir nur ein : der größte lump im ganzen land das war und ist und bleibt der denunziant!
da werden auf der einen seite alternativen zur energieversorgung und zum ersatz von petrochemischen erzeugnissen künstlich verteuert und mit hohen auflagen belegt solange für die herren nicht genug schmiermittel abfällt!
sowie der technische fortschritt in den schubladen der großen konzerne darauf warten mus biss genug gewinn damit machbar ist oder der alte schrott am mann ist.
8-(
fegerle

5

Mittwoch, 2. Januar 2008, 15:21

Zitat

Original von Fido
Hi,

für mich stellt sich nicht die Frage, wie Tief muss man sinken um FREIWILLIG etwas für die Umwelt zu tun sondern wie tief muss man vergraben sein um nicht mit zu bekommen dass es höchste Zeit ist etwas für unsere Umwelt für unser Kinder zu tun. ;-)


Gruß Fido


Hmm - mach mal den Anfang und kauf ein Zeitgemässes Fahrzeug ;-)

T3 Euro3
Quelle: fermodes.de

Ich hab den T3 auf Euro3 hochgerüstet fahr wenig damit und darf trotzdem ab 2010 nicht mehr in meine Garage Heimfahren (Wenn die gelbe Plakette abläuft) Das können im übrigen MEINE Kinder nicht verstehen.....
[:mod:]Bild verlinkt Gruß Telse[/:mod:]
- Editiert von Telse am 03.01.2008, 18:45 -

TROOPER

unregistriert

6

Mittwoch, 2. Januar 2008, 16:46

Zitat

Original von fegerle
wenn es unserer regierung um die umwelt gienge !
würden sich die herren um die industrie kümmern,die ja auch nicht wenig feinstaub produziert und die aufrüstung der älteren fahrzeuge nicht durch bürokratische schikane verhindern!

beim verordneten umweltschutz fallen mir immer noch lücken auf bei denene sondermüll schön verpackt wird und dann legal an den bürger verkauft wird!
und in der industrie als wirkungslose oder völlig unnötige hilfsstoffe in den vielfältigsten formen eingesetzt werden!
wobei die einen die sauerei weit unter angeblichen herstellungspreisen an die verarbeiter verkaufen und die verarbeiter dann über hohe produktionskosten jammern!
und was hier im land nicht geht wird bei tochterunternehmen im ausland entsorgt in der eu hin und hergeschoben oder in irgendwelchen entwiklungsländern verarbeitet wo es eh niemandem auffällt wenn ein paar arbeiter abnippeln!
was hierzulande bei arbeiten mit besonders gesundheitsschädlichen stoffen mit zeitarbeitern sauber vertuscht werden kann!
zu dem guten mädel fällt mir nur ein : der größte lump im ganzen land das war und ist und bleibt der denunziant!
da werden auf der einen seite alternativen zur energieversorgung und zum ersatz von petrochemischen erzeugnissen künstlich verteuert und mit hohen auflagen belegt solange für die herren nicht genug schmiermittel abfällt!
sowie der technische fortschritt in den schubladen der großen konzerne darauf warten mus biss genug gewinn damit machbar ist oder der alte schrott am mann ist.
8-(
fegerle

genau,fegerle,den Herrschaften is die Umwelt und die Menschen schnuppi....
die wollen nur Kohle abziehen auf biegen und brechen......
Auch wenn die Abzocke "UMWELTSCHUTZ" heisst....
wenn alles verheizt ist,wird ne Insel gekauft mit Privatarmee und Tschüss....

7

Mittwoch, 2. Januar 2008, 17:27

Hallo,

kann mich nur dem anschließen. Wie tief kann man nur sinken um freiwillig den Denunzianten zu spielen und die Leute anzuscheißen. Da hat die Politik und die Wirtschaft schön Dumme gefunden, die eigentlich von den richtigen Problemen ablenken und dann noch denken, sie sind Umweltschützer. Ich glaube wohl kaum, dass diese selbsternannten Wächter der Luft, fehlerfrei von allem sind.

Wie bereits von Fegerle erwähnt, wird es den Herstellern von Filtersystemen extrem schwer gemacht, diese durch den Bürokratenirrsinn durchzubringen bzw. ein TÜV-Gutachten zu bekommen. Ich bin immer noch der Meinung, dass es gar nicht gewollt ist, dass alte Fahrzeuge nachgerüstet werden.

Vor ein paar Tagen war im RBB ein Bericht, wo berichtet wurde, dass der Schadstoffausstoß bzw. der Feinstaub im Jahr 2007 stark unterhalb des Vorjahresergebnisse lag, ohne Fahrverbot für "Stinker". Nur kann sich keiner Erklären warum. Im Jahr 2008 werden, laut Umweltsenatorin, umfangreiche Untersuchungen vorgenommen, ob die Umweltzone auch was gebracht hat. Das Ergebnis kann ich Euch schon vorher sagen. Bei dem finanziellen Aufwand der betrieben wurde, um die Umweltzonen zu schaffen, wird wohl kaum einer von der Verantwortlichen sagen: Ach, haben wir uns wohl geirrt, werden die Umweltzonen wieder abschaffen und die verpulverten Millionen waren einen Versuch wert.

Um es klar zu sagen, ich würde sofort mein Womo mit allen erdenklichen Filtern nachrüsten, wenn sie es gäbe und diese auch funktionieren, auch verhalte ich mich Umweltbewußt, dass heißt aber nicht, dass man alles schlucken oder hinnehmen muß, was als Bio oder Umweltsache verkauft oder einem vorgesetzt wird.

Die angeblich 8 % der Alt-Fahrzeuge die die Umwelt verschmutzen sollen weg, aber gleichzeitig wird ein Braunkohlekraftwerk genehmigt, was einen Feinstaubausstoß im Betrieb wie von mehrenen Millionen Fahrzeugen produziert. Wo ist da die Logig? Solche Beispiele lassen sich doch unentlich aufzeigen, es geht nur im Geld, Gewinnoptimierung usw. Wir produzieren z.B. Giftmüll und verschiffen ihn dann, als umweltbewußte Deutsche, in arme Länder und lagern ihn dort ab. Aus den Augen aus den Sinn. Toll. Werden die Leute eben dort krank davon.

Mal ein Beispiel, was wahrscheinlich viele gar nicht wissen. Als BMW damals die F650 mit Kat auf den Markt gebracht hat, wurde Sie als Umweltfreundlich angepriesen, super Abgaswerte, alles toll. Die Leute haben es als umweltfreundliches Fahrzeug gekauft. Die Zeitschrift Motorrad hat dann damals herausbekommen, dass dem so nicht ist, sondern genauso Dreck produziert wie alle anderen auch. Der Punkt ist nämlich der, dass die Abgase auf dem Prüfstand nach einem vom Gesetzgeber vorgeschriebenen Prüfzyklus gemessen werden. Der Motor läuft dabei so mager, dass es unter normalen Umstanden gar nicht im Straßenverkehr richtig laufen würde. Also schaltet das Zündmodul/Einspritzcomputer nach dem Starten auf Fahrbetrieb. Die volle Verarsche, aber legal und so machen es auch andere Hersteller.

Mein Womo verbraucht etwa 17-18 Liter Diesel bei etwa 6 Tonnen Leergewicht und 28 jahrer alter primitiver Technik. Die neuen Geländewagen mit den dicken Motoren verbrauchen zum Teil über zwanzig Liter, trotz vollgestopfter Technik und viel geringerem Leergewicht. Auch die neuen Womos mit dem gleichen Gewicht werden nicht mit fünf Liter auskommen. Auch hier möchte ich gerne Wissen, wie da getrixst und gemogelt wird, damit neue Fahrzeuge ihre Zulassung und Abgas-Einstufung bekommen.

Vor kurzer Zeit gab unser Umweltminister Gabriel im ZDF bei "Heute" ein Interview zum Thema Feinstaub. Was er da gesagt hat, war so bescheuert, das die Moderatorin ihm das Wort abgedreht hat. Vielleich hat es ja jemand gesehen.

Ich bin fest überzeugt davon, dass wir alle von der Politik und der Großindustrie voll abgezogen werden und nur überlegt wird, wie noch mehr aus uns rauszuquetschen ist. Auch ich werde mir, wie wahrscheinlich viele von Euch, kein neues Womo leisten können falls es keinen Ausweg aus der Misere gibt oder es noch zu einer Verschärfung der Bestimmungen kommt.

Grüße vom Flummi aus der Umweltzone

8

Mittwoch, 2. Januar 2008, 17:28

Hmmm,

"Kohle abziehen auf Biegen und Brechen"

Ich denke eher da musste ganz schnell was her, damit man der EU sagen kann " WIE HABEN WAS GETAN"

Die paar Hanselen die noch Fahrzeuge fahren die keine Plakette bekommen Interessieren Niemanden.

In der Tat sind es wenigstens in Stuttgart keine 5% der Fahrzeuge die keine Plakette bekommen.

Aber es hört sich doch gut an wenn die ALTEN STINKER drausen bleiben müssen.

Dass die Feinstaubwerte durch diese Masnahme nicht sinken werden und können steht auf einem ganz anderen Blatt

www.env-it.de

Ach ja, die oben genannten Plakettenprüfer werden nicht viel zu tun haben, kommt doch aber gut in der Presse 8-(

zahny

TROOPER

unregistriert

9

Mittwoch, 2. Januar 2008, 17:36

Zitat

Original von Flummi
Mein Womo verbraucht etwa 17-18 Liter Diesel bei etwa 6 Tonnen Leergewicht und 28 jahrer alter primitiver Technik. Die neuen Geländewagen mit den dicken Motoren verbrauchen zum Teil über zwanzig Liter, trotz vollgestopfter Technik und viel geringerem Leergewicht. Auch die neuen Womos mit dem gleichen Gewicht werden nicht mit fünf Liter auskommen. Auch hier möchte ich gerne Wissen, wie da getrixst und gemogelt wird, damit neue Fahrzeuge ihre Zulassung und Abgas-Einstufung bekommen.

Vor kurzer Zeit gab unser Umweltminister Gabriel im ZDF bei "Heute" ein Interview zum Thema Feinstaub. Was er da gesagt hat, war so bescheuert, das die Moderatorin ihm das Wort abgedreht hat. Vielleich hat es ja jemand gesehen.

17-18 liter.... :-O
en Porsche kayenne braucht bis zu 70 Liter mit grüner Plakette...
herrn Gabriels Dienstwagen sind übrigens Audi 4.2 Quattro...
braucht man auch als Grosstadtförster....
ich hab dat gesehn...
die nase ist gekauft,sonst nix... ;-(

Wohnort: Berlin - Wedding

Beruf: Schraubär

Fahrzeug: Hymercamp 55, auf Peugeot J5 Sauger

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10

Mittwoch, 2. Januar 2008, 17:36

...vielleicht sollte man einen Musterprozess zum "Bestandsschutz" führen. Schließlich haben wir alle in "treu und glauben" gehandelt, als wir die Fahrzeuge angeschafft haben. Eigentlich kommt es einer Enteignung gleich, wenn wir damit nicht mehr überall fahren können. 8o)

Da gibt´s doch einen Paragrafen zu. ;-)
Signatur von »Bobby« Gruß Helmut
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- Busfreakswerkstatt Bärlin -

- Wir gehen mit dieser Welt um,
- als hätten wir eine zweite im Kofferraum
- Jane Fonda

TROOPER

unregistriert

11

Mittwoch, 2. Januar 2008, 17:38

Helmut!raus mit der Sprache... :-O

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Fahrzeug: Hymercamp 55, auf Peugeot J5 Sauger

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12

Mittwoch, 2. Januar 2008, 18:04

...alllso, der Grundsatz von Treu und Glauben ist eine vielschichtige Sache.

Aber allgemein trifft´s das im Wikipedia geschriebene glaub ich am Ehesten:K L I C K M I C H

Die Leute, die Probleme mit dem Wikipedia haben, können es ja woanders nachschlagen.
;-)
Signatur von »Bobby« Gruß Helmut
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TROOPER

unregistriert

13

Mittwoch, 2. Januar 2008, 18:11

Kontroversen bestehen darüber, ob der Grundsatz von Treu und Glauben auch im Öffentlichen Recht und dabei insbesondere im Verwaltungsverfahrens- und im Prozessrecht Anwendung findet. So wird das allgemeine Rechtsschuzbedürfnis als Voraussetzung für die Zulässigkeit eines Gerichtsverfahrens von vielen aus Treu und Glauben abgeleitet......
schon verloren.... :-O
nee,nee,da brauchs härtere Geschütze,sonst drehn die Damen und Herren in
ihren Luxuskarossen dir das Wort im Mund um....

14

Donnerstag, 3. Januar 2008, 10:02

Guten Morgen,

ich weiß ja nicht wo ihr was gelesen habt, aber von Denunzianten, sprich, der Denunziation - melden - anzeigen - anschwärzen, wie auch immer, steht weder in dem Artikel noch sonst wo bei dem BUH etwas.

Mir wird ganz anders wenn ich so sehe wie leicht hier einige mit nur eins - zwei etwas provokant ausgewählten Begriffen völlig abdriften, ausrasten.

Mensch Leute dat Ding der BUH ist nix anderes als eine gelungene Infokampagne und wenn man unbedingt etwas anrüchiges da hineinhauchen will. Dann kann man der BUH unterstellen, dass sie Deppen suchen die für sie kostenlos Werbezettel verteilen. Ja, nicht nur verteilen sondern auch noch selbst anfertigen.



Gruß Fido

Wohnort: Berlin - Wedding

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Fahrzeug: Hymercamp 55, auf Peugeot J5 Sauger

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15

Donnerstag, 3. Januar 2008, 10:08

...DUH = Deutsche Umwelt Hilfe ;-)
Signatur von »Bobby« Gruß Helmut
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- als hätten wir eine zweite im Kofferraum
- Jane Fonda

16

Donnerstag, 3. Januar 2008, 10:15

Moin Bobby,

Zitat

Original von Bobby
...DUH = Deutsche Umwelt Hilfe ;-)


THX &klasse1 aber das merkt doch niemand ;-)


Cu Fido

17

Donnerstag, 3. Januar 2008, 13:37

Im Prinzip hat Fido natürlich Recht
Vernünftig die Umwelt zu schonen und mit den Weltenergiereserven sparsam umzugehen sollte unser aller Ziel sein

Unser aller ??? Da liegt eben der Hase im Pfeffer, es müßte eben wirklich das Ziel von uns allen werden.
Warum gehen Politiker nicht mit gutem Beispiel voran und haben Elektro Dienstwagen, oder fahren mit den Öffentlichen wie in Norwegen.
Solange die Energie auf Steuerkosten verpulvern sind die einfach nicht glaubwürdig.
Außerdem muß die Industrie und vor allen Dingen die Energiewirtschaft keine Sonderbehandlungen mehr bekommen die müssen genauso behandelt werden wie wir armen wehrlosen Bürger denen bald nicht mehr genug für ein normales Leben bleibt.

Der Barrel Rohöl ist heute über 100 Dollar gestiegen...für das Jahr 2008 sind Steigerungen beim Heizöl und beim Benzin von 20 Prozent prognostiziert.
Experten sagen vorraus das im Jahr 2018 der Liter Diesel/Super 2,50 kosten wird.

Da brauchen wir uns heute garnicht aufregen das wir da oder dort nicht mehr hinfahren dürfen.
Unser Zukunftsproblem wird sein ob wir uns das Hobby Wohnmobil mit so großen Fahrzeugen überhaupt noch leisten können
Bei meinem Fahrzeug wären das alleine im Jahre 2018 ca 40 Euro auf 100km
mit konsequentem schleichen käme ich vielleicht mit 35 Euro auf 100km hin.

Ein Urlaub im Süden mit 4000 KM würden alleine an Diesel ca 1.500,-Euro plus Maut auf 2000,-Euro
Fahrtkosten kommen plus die normalen Urlaubskosten.


Außerdem kommt die Maut in Holland, Belgien und auch bei uns für Wohnmobile und PKW
das ist nur noch eine Frage der Zeit,...die Aufforderung dazu hat Deutschland dazu von der EU bekommen.....
Selbst Kurztrips werden dann unseren Geldbeutel empfindlich belasten


Wenn ich richtig darüber nachdenke kann ich mir das rumreisen wenn ich Rentner werde bei den Zukunftsaussichten wohl nicht mehr leisten.


Die Camping Zukunft wird im Wohnmobil Sektor wohl mit kleinen leichten verbrausarmen standarisierten Fahrzeugen passieren.Für Individualität wird da wohl kein Platz mehr sein.

Und wenn jetzt einer mit dem Einwand PÖL kommt...ja glaubt denn irgendjemand das PÖL demnächst steuerfrei bleibt das einfärben von PÖL nicht bald kommt und das einfüllen von Aldiölflaschen bei Strafe verboten wird.

Auch wenn ich es nicht so gerne mag...ein Wohnwagen...hinter einem sparsamen Grünplakettenauto
wird wahrscheinlich das einzig machbare in der Zukunft sein.

Wohnort: Berlin - Wedding

Beruf: Schraubär

Fahrzeug: Hymercamp 55, auf Peugeot J5 Sauger

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18

Donnerstag, 3. Januar 2008, 14:20

...im Prinzip gebe ich die ja recht , Urban.

Aber was denkst Du, passiert wenn jetzt tausende Ihr Wohnmobil weggeben um auf Wohnwagen umzusatteln?

Genau, dann werden dort die Steuern gaaaaaanz schnell ansteigen. Es ist die Geiermentalität unseres Staates, der diese Hobby bald unmöglich macht, egal auf welcher Basis.
;-)
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- als hätten wir eine zweite im Kofferraum
- Jane Fonda

19

Donnerstag, 3. Januar 2008, 14:44

Tja
dann bleibt wohl in Zukunft nur das Festcampen übrig

Irgendein halbwegs schöner Platz in der Nähe mit entsprechenden Freizeitmöglichkeiten

....aber bitte ohne Gartenzwerge...........

20

Donnerstag, 3. Januar 2008, 15:09

Hallo Urban und Bobby,

Habe die gleiche Rechnung wie Urban aufgemacht und festgestellt, dass bereits jetzt für mich das Hobby Womo sehr teuer geworden ist. Aus diesem Grunde habe ich auch mein Womo über den Winter erstmals abgemeldet um die Kosten zu drücken. Letztes Jahr bin ich noch zum Ski fahren nach Österreich gereist, muß ich mir leider dieses Jahr klemmen. Wenn ich mir ausrechne was mein Sommerurlaub mit allen drum und dran mit meinem Womo bereits in der heutigen Zeit kostet (Winterurlaub nochmals extrem teurer) und ich fahre nur nach Österreich, muß ich mir eingestehen, dass ich eigentlich ein Idiot bin. Allein die Dieselkosten, Maut, Campingplatz (mit Sonderkosten wie z. B. für Dusche, Müll, Hund, Anhänger, Kinder, Kurtaxe, usw.), Steuern, Versicherung hauen voll rein. Für viel weniger kann ich mit meiner Familie in die Karibik fliegen, wo alles inkusive ist. Aber was tut man nicht alles für sein Hobby.

Habe auch schon nachgedacht, mein Womo zu verkaufen und mir wieder einen Wohnwagen zuzulegen, aber was kommt dann? Das was Bobby prognostiziert, wahrscheinlich ist davon auszugehen. Dann kommt noch der Umstand, dass ich in mein Womo ein kleines Vermögen reingesteckt habe, aber was bekomme ich jetzt noch dafür, ein Trinkgeld.

Nach ein Tipp an Trooper wegen der Vereinssache. War selber Vorsitzender (Nie wieder in meinem Leben) in einem Verein, macht nur viel viel Arbeit, kannst es keinem Recht machen und bist immer am Ende der Trottel. Für die eigentliche Sache, weshalb der Verein gegründet wurde, bleibt wenig Zeit übrig, da die Bürokratie einen auffrisst.

Grüße vom traurigen Flummi