Busfreaks-Logo

Busfreaks-Logo

Busfreaks-Server

  • 80 Prozent

    Das Busfreaks-Serverkonto

    Unser Server kostet Geld und jeder kann uns hier finanziell unterstützen.

    Mehr Infos gibts hier: Busfreaks-Club

Kontrollzentrum

Lieber Besucher, herzlich willkommen bei: Busfreaks Forum. Falls dies dein erster Besuch auf dieser Seite ist, lies bitte die Hilfe durch. Dort wird dir die Bedienung dieser Seite näher erläutert. Darüber hinaus solltest du dich registrieren, um alle Funktionen dieser Seite nutzen zu können. Benutze das Registrierungsformular, um dich zu registrieren oder informiere dich ausführlich über den Registrierungsvorgang. Falls du dich bereits zu einem früheren Zeitpunkt registriert hast, kannst du dich hier anmelden.

machtnix

unregistriert

1

Sonntag, 2. März 2008, 17:27

hier der Artikel :
http://www.taz.de/1/zukunft/umwelt/artikel/1/russfilterlose-muessen-draussen-bleiben/?src=TE&cHash=a11aa23245

2

Sonntag, 2. März 2008, 18:23

Unglaublich,

da muß jemad dran Drehen, jetzt wurden zig tausende Euros in die Aktion dreckige Autos gesteckt und nun hat man die aus der Stadt und die Besitzer der alten Dreckschleuden bringen den Feinstaub aus Rache in Tüten in die Umweltzonen.

Eine andere Möglichkeit ist natürlich, daß sich viele Bürger jetzt in
der Umweltzone trauen Ihre Schlafzimmer kräftig zu Lüften und der Feinstaub daher kommt.

Ich bin immerwieder erstaunt über was sich mache Medien wundern.

zahny
- Editiert von zahny am 02.03.2008, 18:50 -

Wohnort: Berlin - Wedding

Beruf: Schraubär

Fahrzeug: Hymercamp 55, auf Peugeot J5 Sauger

  • Private Nachricht senden

3

Sonntag, 2. März 2008, 18:43

...solange die Diskussion um Feinstaub auf den Verkehr reduziert stattfindet, und man nicht die Feinstaubbelastung als "Ganzes" einbezieht, wird sich in den "Zonen" eh nichts ändern.

Das haben "wir hier" aber schon laaaange vorher gewußt. Wenn die TAZ hier aus dem Dornröschenschlaf erwacht und der/m DUH und BUND eine Plattform für´s stänkern gegen "Fahrzeuge" schaffft, wird sich auch weiterhin nichts ändern.

Nun, wir haben ja keine Lobby. - Beim ADAC aber übt man sich in gaaaanz leisen Tönen.
;-)
Signatur von »Bobby« Gruß Helmut
-----------------------------
- Busfreakswerkstatt Bärlin -

- Wir gehen mit dieser Welt um,
- als hätten wir eine zweite im Kofferraum
- Jane Fonda

4

Sonntag, 2. März 2008, 20:15

Was soll`s, endlich kommt die Katze so langsam aus dem Sack. Keinem der Initiatoren der Umweltzonen geht es darum, die verschwindend kleine Anzahl nicht nachrüstbarer Fahrzeuge aus den Innenstädten zu verbannen; so blöd sind die auch nicht, dass sie glauben, das brächte was. Das eigentliche Ziel ist die autofreie Innenstadt bzw. die Abschaffung des Individualverkehrs überhaupt. Wenn ich, was ich zum Glück nicht tue, in einer Umweltzonenstadt wohnen würde, käme ich aus dem Klagen auf reine Luft überhaupt nicht mehr raus. Dann müssten sie sich wirklich mal was einfallen lassen...... 8_)
Signatur von »Matz« Viele Grüße
Matz

5

Sonntag, 2. März 2008, 20:38

netter Artikel. Wenn die das wirklich durchziehen, bedeutet das, die Innenstädte komplett zu schließen. Kein Auto mehr, kein Dreck. Anschließend das Heizen verbieten, und dann den Bewohnern generell den Zutritt verbieten.........Schluß mit dem Dreck. Anschließend nur noch die Bebaung entfernen, Feuchtbiotope anlegen, damit der seltene "Schamtschwanzmolch" eine reelle Chance bei der Wiederansiedlung hat. Tja, Umwelt eben. Warum verteilen die beim Tüv denn nicht gleich Blausäurekapseln, wenn das Auto "böse" ist. Wäre doch gleich zwei Fliegen mit einer Klappe..... ich weiß, ich bin sarkastisch, aber manchmal geht es leider mit mir durch. &nichthauen

6

Sonntag, 2. März 2008, 21:04

Habe nachfolgende mail an den Oberbürgermeister der Stadt Köln geschickt
falls ich eine Antwort bekomme stelle ich die hier ein

Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,

leider hat sich die Einführung der Umweltzone als nicht sinnvoll herausgestellt, http://www.taz.de/1/zukunft/umwelt/artikel/1/russfilterlose-muessen-draussen-bleiben/?src=TE&cHash=a11aa23245
nur um eine Verordnung der EU die nicht durchdacht und schlichtweg falsch ist durchzusetzen wurden
Millionen von Steuergeldern verschleudert.
Was mich am meisten ärgert ist das jeder durchschnittlich intelligente Mensch/Bürger das durch einfachste
Internet Recherchen herausfinden konnte.
Die Untersuchungen des Frauenhofer Institutes müssen Ihnen doch bekannt gewesen sein.
Dort wurde eindeutig immer mal wieder vorkommende Wetterlagen (zB Inversionswetterlagen) für die erhöhten Werte verantwortlich gemacht.
Die vielen gerade sozial schwachen Autofahrer werden wider besseren Wissens ausgesperrt.
Außerdem wird den Medien stolz die Aussperrung der alten Stinker suggeriert, was ja nun devenitiv
falsch ist da nur neuere Diesel den Feinstaub produzieren der gesundheitsschädlich ist.
Alte Diesel und speziell die gescholtenen Nutzfahrzeuge und auch Wohnmobile sowie sonstige Freizeitfahrzeuge produzieren Grobstaub, der nachgewiesen nicht gesundheitsschädlich ist.

Es wäre Sinnvoll gewesen die verschleuderten Steuergelder in modernste Kehrmaschinen zu investieren
und die belasteten Straßen mehrmals täglich zu kehren um den Reifenabrieb und Heizungsstäube sowie
Industriestaub einfach mit Wasser aufzukehren, wie es die Wissenschaft empfiehlt.

Mit freundlichen Grüßen
Urban Schmitz

fegerle

unregistriert

7

Sonntag, 2. März 2008, 21:53

feinstaub produzieren doch nur die neuen diesel 8-(
also wird da nix besser wqenn man die alten stillegt
nur auf pöl umrüsten ist bei den neuen icht so einfach und plakettenverkaufen bringt auch geld ,
dazu noch busgelder und die spielereien mit dem punktekonto und punkteabbaumasnamen!
ich trink jetzt nochn bier und scheis auf die verarsche sonst bekomm ich magengeschwüre

8

Montag, 3. März 2008, 12:47

Diese Antwort habe ich heute aus Köln bekommen:



Sehr geehrter Herr Schmitz,

es ist schade, dass Sie dem Leiter des Fraunhofer-Instituts für "Verkehrs- und Infrastruktursysteme" ebenso auf den Leim gegangen sind, wie Teile der Presse. Die Äußerungen dieses Herrn sind Lobbyismus pur und entbehren in ihrer Konsequenz jeder Grundlage. Das die Luftschadstoffe und deren Ausbreitungsbedingungen von der Witterung abhängen ist seit Menschengedenken eine unumstrittene Tatsache. Insofern wird es immer günstige und ungünstige Jahre geben. Das die Fahrzeuge in Ballungsräumen so viele Schadstoffe ausstoßen, dass selbst in "günstigen" Jahren (2007) die Gernzwerte überschritten werden hat das Landesumweltamt im letzten Jahr in Köln messtechnisch nachgewiesen (61 Überschreitungstage am Clevischen Ring). Deshalb halten wir an der Umweltzone fest und im Interesse des Gesundheitsschutzes der Kölner Bürgerinnen und Bürger ist das auch gut so. Zusätzlich - haben wir von Anfang an gesagt - brauchen wir im Rechtsrheinsichen eine optimierung der Ampelsteuerung - wie sie ja auch von Herrn Klinger gewünscht wird. Herr Klionger macht das, weil dann neuer Forschungsbedarf auf sein Institut zukommt (Lobby lässt grüßen). Da mag er auch Expertise haben. In Sachen Ausbreitungsrechnungen und Meteorologie darf man sie nach seinen Äußerungen getrost anzweifeln. Die Tatsache, dass seine Einwände auch nicht mehr in der weiteren medialen Kritik auftauchen spricht hier Bände.

Sie könne versichert sein, dass die Umweltzone sehr wohl begründet ist und wir auch die Effekte durch Modellrechnungen abgesichert haben.Die Realität mag um Nuancen abweichen, aber die grobe Richtung stimmt. Im übrigen gilt, wenn die EU-Kommission 1999 das parallele Gesetzgebungsverfahren, dass die Autoindusrtie verpflichtet hätte ab 2003 nur noch Dieslefahrzeuge mit Partikelfilter zu verkaufen, nich eingestellt hätte, wäre dass Problem für uns heute halb so groß. Stattdessen hat man sich seinerzeit auf eine "freiwillige Selbstverpflichtung der Autoindustrie verlassen und war verlasen! 2005 gabe skeineinziges Auto aus deutscher Produktion mit Partikelfilter! Das ist der Webfehler in dem Ganzen. Die Städte und Ihre Bürger müssen jetzt ausbaden was damals politisch versäumt wurde.

mit freundlichen Grüßen
xx xx XX

Stadt Köln
Umwelt und Verbraucherschutzamt
Umweltvorsorge
Willy-Brandt-Platz 2
50679 KÖLN
Tel. +49.221.221.24677
Email: Ludwig.Arentz@stadt-koeln.de
URL: www.stadt-koeln.de

[:mod:]xxxx = Realnamen entfernt [/:mod:]

- Editiert von Fido am 05.03.2008, 06:27 -

Wohnort: Hamburg

Fahrzeug: LT 45 '83, XL 350 R '87

  • Private Nachricht senden

9

Montag, 3. März 2008, 16:45

Sorry, mal entgegen meinem Grundsatz, keine Posts die nur aus Smilys bestehen zu posten:


&rotflvvl &rotflvvl &rotflvvl 8-( 8-( 8-( &rotflvvl &rotflvvl &rotflvvl
Signatur von »Josch« "Kann man etwas nicht verstehen, dann urteile man lieber gar nicht, als dass man verurteile." Rudolf Steiner

10

Montag, 3. März 2008, 17:05

tja, nu wissen wir ja endlich, wo die Fachkompetenz zum Thema Feinstaub zu suchen ist. Nicht etwas beim renomierten Fraunhofer Institut....nein, nein, weit gefehlt. Beim Umweltamt der Stadt Köln. ;-)Wie war das da noch mit der Müllverbrennung, und die Sache mit der Köln Messe. Aber man soll ja nicht immer alles in einen Topf werfen 8-)

Gruß vom gäubigen, braven Bürger Karsten

11

Montag, 3. März 2008, 17:15

Tach,

da muß ich jetzt aber GRINSEN.

Im Ernst,

hätte Herr Arentz jetzt schreiben sollen:

Sie haben recht uns ist ein teurer Fehler unterlaufen,

der Mann weiß das warscheilich, er würde aber Ruck Zuck in der Wüste stehen, wenn er sowas schreiben würde.

Da macht es sich der Umweltbürgermeister von Stuttgart einfacher, der Beantwortet Fragen zum Feinstaub erst garnicht.

zahny

12

Montag, 3. März 2008, 23:20

Ich überlege auch schon dieses Statement der Stadt Köln mal an das Frauenhofer Institut mit der Bitte um Stellungnahme zu senden

@ Josch Jau die passen &pfrzzzt

13

Dienstag, 4. März 2008, 08:24

Tach Urban,

auf DIE Antwort wäre ich aber gespannt.

zahny
- Editiert von zahny am 04.03.2008, 10:34 -

14

Dienstag, 4. März 2008, 10:26

Zitat

Original von Urban
Ich überlege auch schon dieses Statement der Stadt Köln mal an das Frauenhofer Institut mit der Bitte um Stellungnahme zu senden

@ Josch Jau die passen &pfrzzzt


Bitte mach das - Gruß aus München ;-)

15

Dienstag, 4. März 2008, 12:20

Zitat

Original von Urban
Ich überlege auch schon dieses Statement der Stadt Köln mal an das Frauenhofer Institut mit der Bitte um Stellungnahme zu senden

Was gibt`s da zu überlegen? 8_) Wollte ich auch schon machen, möchte mich aber nicht mit falschen Federn schmücken, zumal das Originalschreiben bei Dir liegt. Also, bitte, bitte......
Signatur von »Matz« Viele Grüße
Matz

db319didi

unregistriert

16

Dienstag, 4. März 2008, 12:26

Hallo Urban
Auch von mir volle Unterstützung

Dieter

Wohnort: Berlin - Wedding

Beruf: Schraubär

Fahrzeug: Hymercamp 55, auf Peugeot J5 Sauger

  • Private Nachricht senden

17

Dienstag, 4. März 2008, 16:16

...hau rein Urban.

Ich habe ein ähnlich verqastes Schreiben von der Pressestelle der lieben Frau Lompscher erhalten. Weiß aber noch nicht, wie ich den Inhalt auswerten soll.

Würde es auch gerne hier ´reinstellen ist aber seeehr langer Text ;-)
Signatur von »Bobby« Gruß Helmut
-----------------------------
- Busfreakswerkstatt Bärlin -

- Wir gehen mit dieser Welt um,
- als hätten wir eine zweite im Kofferraum
- Jane Fonda

18

Dienstag, 4. März 2008, 20:25

Habe vorhin an die Pressestelle des Fraunhofer Institutes geschrieben
will Euch das nicht vorenthalten und bin gespannt ob die Antworten


Sehr geehrte Damen und Herren,

bisher war ich von der Wissenschaflichen Kompetenz der Fraunhofer Institute überzeugt und begeistert.
Wie durch Sie komplexe Vorgänge allgemeinverständlich dargestellt werden und Sie dadurch vielen Menschen helfen ließ mich nie Zweifeln das dort eine wertvolle Arbeit für uns alle geleistet wird.

Umso entsetzter war ich als ich ein Antwortschreiben der Stadt Köln bekam auf meine Kritik an der Umweltzone.

Ich möchte Ihnen gerne diese ungeheuerlichen Anschuldigungen des Herrn


xxx
xxxxxx
Umwelt und Verbraucherschutzamt
Umweltvorsorge
Willy-Brandt-Platz 2
50679 KÖLN
Tel. +49.221.221.24677

übermitteln die sich gegen den Leiter des Fraunhofer-Instituts für "Verkehrs- und Infrastruktursysteme"
richtet.
Nachfolgend kommt der original Text der e-mail die ich bekommen habe:

Sehr geehrter Herr Schmitz,

es ist schade, dass Sie dem Leiter des Fraunhofer-Instituts für "Verkehrs- und Infrastruktursysteme" ebenso auf den Leim gegangen sind, wie Teile der Presse. Die Äußerungen dieses Herrn sind Lobbyismus pur und entbehren in ihrer Konsequenz jeder Grundlage. Das die Luftschadstoffe und deren Ausbreitungsbedingungen von der Witterung abhängen ist seit Menschengedenken eine unumstrittene Tatsache. Insofern wird es immer günstige und ungünstige Jahre geben. Das die Fahrzeuge in Ballungsräumen so viele Schadstoffe ausstoßen, dass selbst in "günstigen" Jahren (2007) die Gernzwerte überschritten werden hat das Landesumweltamt im letzten Jahr in Köln messtechnisch nachgewiesen (61 Überschreitungstage am Clevischen Ring). Deshalb halten wir an der Umweltzone fest und im Interesse des Gesundheitsschutzes der Kölner Bürgerinnen und Bürger ist das auch gut so. Zusätzlich - haben wir von Anfang an gesagt - brauchen wir im Rechtsrheinsichen eine optimierung der Ampelsteuerung - wie sie ja auch von Herrn Klinger gewünscht wird. Herr Klionger macht das, weil dann neuer Forschungsbedarf auf sein Institut zukommt (Lobby lässt grüßen). Da mag er auch Expertise haben. In Sachen Ausbreitungsrechnungen und Meteorologie darf man sie nach seinen Äußerungen getrost anzweifeln. Die Tatsache, dass seine Einwände auch nicht mehr in der weiteren medialen Kritik auftauchen spricht hier Bände.

Sie könne versichert sein, dass die Umweltzone sehr wohl begründet ist und wir auch die Effekte durch Modellrechnungen abgesichert haben.Die Realität mag um Nuancen abweichen, aber die grobe Richtung stimmt. Im übrigen gilt, wenn die EU-Kommission 1999 das parallele Gesetzgebungsverfahren, dass die Autoindusrtie verpflichtet hätte ab 2003 nur noch Dieslefahrzeuge mit Partikelfilter zu verkaufen, nich eingestellt hätte, wäre dass Problem für uns heute halb so groß. Stattdessen hat man sich seinerzeit auf eine "freiwillige Selbstverpflichtung der Autoindustrie verlassen und war verlasen! 2005 gabe skeineinziges Auto aus deutscher Produktion mit Partikelfilter! Das ist der Webfehler in dem Ganzen. Die Städte und Ihre Bürger müssen jetzt ausbaden was damals politisch versäumt wurde.

mit freundlichen Grüßen
xxxx
Umwelt und Verbraucherschutzamt
Umweltvorsorge
Willy-Brandt-Platz 2
50679 KÖLN
Tel. +49.221.221.24677
Email: Ludwig.Arentz@stadt-koeln.de
URL: www.stadt-koeln.de

ich wollte Ihnen das nicht vorenthalten und würde Sie bitten mir mitzuteilen, ob ich weiterhin dem Fraunhofer Instituten voll Vertrauen kann oder ich dem XX XXX XXXX glauben schenken soll.

Die original Mail habe ich auf meinem PC gespeichert

viele Grüße

Urban Schmitz
und dann meine volle Adresse

[:mod:]Hallo,
bitte keine Realnamen wenn nicht 100% sichergestellt ist, dass der Inhalt der Briefe/Mails für die breite Öffentlichkeit bestimmt ist.

DANKE !
[/:mod:]
- Editiert von Fido am 05.03.2008, 06:24 -

19

Dienstag, 4. März 2008, 22:48

Köstlich, wunderbar, you made my day! Und jetzt noch eine Mitteilung darüber an Dottore Ludwig, aber bitte persönlich überbringen und sein Gesicht beim Lesen filmen. :-O So langsam, könnte ich mir vorstellen, dürfte auch die eine oder andere Pressestelle Geschmack an der Sache bekommen....
Signatur von »Matz« Viele Grüße
Matz

20

Mittwoch, 5. März 2008, 08:28

Zitat

Original von Matz
Köstlich, wunderbar, you made my day! Und jetzt noch eine Mitteilung darüber an Dottore Ludwig, aber bitte persönlich überbringen und sein Gesicht beim Lesen filmen. :-O So langsam, könnte ich mir vorstellen, dürfte auch die eine oder andere Pressestelle Geschmack an der Sache bekommen....


Genau,

vor allem Die, die dem Fraunhofer-Institut nicht auf den Leim gegangen sind. :-O

Gruß

Charly

und vielen Dank an Urban, hast auch meinen Tag gerettet &klasse1