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Merk-wuerdig-Village

unregistriert

1

Freitag, 6. August 2010, 16:44

Hola mal ne einfache Frage.

Nun, da die ganze Co2 Hysterie ja in allen Möglichen Kreisen als ein riesengrosser Schwindel aufgedeckt wurde, ist denn dann die ganze Umweltzonen und Besteuerungsgeschichte eigentlich noch zulässig?

Sollte man da nicht mal ne Sammelklage oder sowas starten?

LG Stefan

2

Samstag, 7. August 2010, 15:23

Nicht die schlechteste Idee!

Wohnort: Berlin - Wedding

Beruf: Schraubär

Fahrzeug: Hymercamp 55, auf Peugeot J5 Sauger

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3

Samstag, 7. August 2010, 19:19

...hmmm

Zitat

Nun, da die ganze Co2 Hysterie ja in allen Möglichen Kreisen als ein riesengrosser Schwindel aufgedeckt wurde
Kannst Du dazu mal nähere Angaben machen? - Etwa auch mit Links, thx.

Ich kann Dir hier nämlich nicht ganz folgen... ;-)
Signatur von »Bobby« Gruß Helmut
-----------------------------
- Busfreakswerkstatt Bärlin -

- Wir gehen mit dieser Welt um,
- als hätten wir eine zweite im Kofferraum
- Jane Fonda

Merk-wuerdig-Village

unregistriert

4

Samstag, 7. August 2010, 21:01

Hi,

hier mal was von rtl, Spiegel TV:

http://www.youtube.com/watch?v=Xgcpl3IFG…player_embedded

hier von irgendnem Blog:

http://www.wahrheiten.org/blog/klimaluege/

am Besten ihr googelt einfach mal nach Klimalüge oder Klimawandel Lüge und bildet euch selbst ne Meinung, ich fand halt folgenden Gedanken recht überzeugend:

--------------------------------------
Zunächst die Fakten: Aus was besteht eigentlich Luft? Müssten da nicht Unmengen an CO2 enthalten sein? 10, 20 oder gar 30%, um diesen Erwärmungseffekt zu erreichen?

Trockene Luft enthält gerade einmal 0,038% CO2, das entspricht genau einem CO2-Molekül auf ca. 2.630 andere Gasmoleküle bzw. 380 CO2-Teilchen auf 1.000.000 Luftteilchen. CO2 nennt sich daher offiziell “Spurengas”. Ausführliche Informationen über die Zusammensetzung der Luft finden Sie in Wikipedia.

Der Mensch selbst jedoch ist laut Umweltbundesamt nur für ca. 1,2% des vorhandenen CO2 verantwortlich. Von den 0,038% CO2-Gesamtanteil gerechnet, beträgt der menschengemachte CO2-Anteil an der Luft daher nur lächerliche 0,00046%, also etwa jedes 217.391ste Luftmolekül.
-----------------------------

Das is ja, wie wenn ich ins Meer pinkele und Steuern wegen Meeresverschmutzung/-erwärmung zahlen muss...

LG Stefan

Martini

unregistriert

5

Samstag, 7. August 2010, 22:19

Wenn alle ins Meer pinkeln möchte ich da nicht mehr baden. ;-)

Wohnort: Hamburg

Fahrzeug: LT 45 '83, XL 350 R '87

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6

Sonntag, 8. August 2010, 00:12

Moin zusammen,

@Stefan: es geht letztlich nicht darum, was Du für überzeugend
hältst, sondern welche belegbaren Fakten durch Wissenschaft und
Forschung festgestellt werden. Da kann man nicht dran rütteln,
auch wenn es speziell die Klimaskeptiker liebend gern tun würden.
Das ist keine Glaubensfrage.

Das eine von Dir angeführte Argument bezieht sich auf eine ein-
zelne Komponente im komplexen System der globalen Temperatur-
entwicklung. Es ist unstrittig, das das globale System von mehr
als nur dem einen Faktor CO2 abhängt und das wird auch von se-
riösen Klimaforschern nicht vernachlässigt. Da sind beispiels-
weise Faktoren wie die Stellung der Erdachse, die Entfernung der
Erde zur Sonne, das sich verändernde Magnetfeld der Erde, Son-
nenwinde und viele weitere Faktoren mehr mit im Spiel.

Das Argument der Klimaskeptiker, dass sich das Klima schon immer
verändert hat ist in der Form nicht haltbar. Siehe dazu diese
Untersuchungen: http://www.raonline.ch/pages/edu/st/antarctica02a.html

Andererseits ist die Menschheit und Wissenschaft bis heute weder
in der Lage, das komplexe System der globalen Entwicklungen voll-
ständig zu verstehen noch kann das Wetter auf mehr als ein paar
Tage hinaus zuverlässig vorhergesagt werden, weil die Systeme
einfach zu komplex sind. Daher ist weder die Seite der Klima-
forscher noch die der Klimaskeptiker im Recht, da mit zu vielen
Unbekannten spekuliert wird. Die Argumente der Skeptiker fußen
auf denen der Forscher und sind automatisch genauso falsch, wenn
die der Forscher nicht stimmen.

Du siehst ich stehe auf keiner der beiden Seiten, beschäftige mich
aber mit beiden. Der in meinen Augen bei sehr, sehr vielen Dingen,
mit denen wir uns befassen der einzig gangbare Weg.

In der Hoffnung, ein Stückchen zum Denken angeregt zu haben.

Gruß,

Josch
Signatur von »Josch« "Kann man etwas nicht verstehen, dann urteile man lieber gar nicht, als dass man verurteile." Rudolf Steiner

Merk-wuerdig-Village

unregistriert

7

Sonntag, 8. August 2010, 11:40

Hi.

Interessanter Link Josch! Danke dafür!

Und natürlich bezieht sich mein Argument auf nur eine Komponente, machen die welche unsere Besteuerung regeln doch auch!!!
Darum gehts ja, den ganzen Link kann man auch als Argumentation DAFÜR verwenden, das die Co2-Besteuerung Humbug ist!

Ich bin natürlich kein Wissenschaftler. Aber ein Zitat aus dem Link:

--------------------------

«Die in Science veröffentlichten Daten liefern neue Eckwerte in der Diskussion über das Ausmass und die Bedeutung des gegenwärtigen Anstieges der Treibhausgase durch die Verbrennung fossiler Brennstoffe und die Änderung der Landnutzung», sagt Thomas Stocker, Leiter des Berner Teams. Die heutigen CO2-Konzentrationen in der Atmosphäre sind 27 Prozent höher als je zuvor in den letzten 650'000 Jahren. Methan ist heute um über 130 Prozent höher als je zuvor in den letzten 650'000 Jahren.

--------------------

Warum wird dann Co2 besteuert und nicht Methan? Soviel hab ich , glaube ich, verstanden, das Methan ca. 200x schädlicher fürs Klima/Erwärmung ist als Co2.

Co2 27% höher, Methan 130%....


Und genau deswegen:
-------------------------------
Zitat Josch:
Andererseits ist die Menschheit und Wissenschaft bis heute weder
in der Lage, das komplexe System der globalen Entwicklungen voll-
ständig zu verstehen noch kann das Wetter auf mehr als ein paar
Tage hinaus zuverlässig vorhergesagt werden, weil die Systeme
einfach zu komplex sind. Daher ist weder die Seite der Klima-
forscher noch die der Klimaskeptiker im Recht, da mit zu vielen
Unbekannten spekuliert wird. Die Argumente der Skeptiker fußen
auf denen der Forscher und sind automatisch genauso falsch, wenn
die der Forscher nicht stimmen.
---------------------------------

kanns doch nicht sein, das gerade wir, mit unseren Bussen so viel bezahlen, wo keiner REcht hat mit seinen annahmen...
Warum zahlen wir einfach weiter wenn das klar ist?

LG Stefan

Wohnort: Oranienburg

Fahrzeug: 711 D, CBR 1000F

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8

Sonntag, 8. August 2010, 11:43

Zitat

Warum zahlen wir einfach weiter wenn das klar ist?


Wenn Du ncht zahlst, ist ruckzuck Deine Plakette vom Kennzeichen abgekratzt und Dein Bus quasi stillgelegt.
Co2 oder Methan ist dann erstmal egal, dannn heißt es zu Fuß oder ÖPNV.
Signatur von »Locke711« Mal verliert man, und mal gewinnen die anderen ;-)

Merk-wuerdig-Village

unregistriert

9

Sonntag, 8. August 2010, 11:53

Naja, deswegen ja dieser Trööt...

Is schon klar, das einfach nimmer zahlen auch net geht.
Aber sollen wir drauf warten bis in viel. 10 Jahren ne Steuer für was anderes gefunden wird oder die Politik oder wer auch immer öffentlich sagt... hmmm... eigentlich wussten wir auch nicht so genau was da los war, brachte halt Geld ein....

Zusammen, das ist das Zauberwort, könnten wir vielleicht was erreichen.

Versuchen wirs nichtmal, bleibt alles wie es is....

LG Stefan

Merk-wuerdig-Village

unregistriert

10

Sonntag, 8. August 2010, 15:15

Wers nicht schon im anderen Trööt mit der Kikstory gesehen hat...
Hier ein Link:

http://www.youtube.com/watch?v=ApIe5faS8mM

Schaut euch das mal ganz durch und dann reden wir weiter....

Wenn wir gegen diese Co2 Besteuerung vorgehen sollten, fände ich das einen guten Aufhänger. Nicht irgendwelche wissenschaftlichen Daten mit denen wir um uns schlagen und überzeugen wollen, sondern einfach, das wir Zweifel haben, das die Besteuerung und die Begründung dafür auf haltlosen Behauptungen beruht, die die Klimawandelbefürworter genausowenig stichhaltig beweisen können wie jemand anderes das Gegenteil.

Als weiterer Punkt, die Verwendung der diesbezüglichen Steuergelder. Ich hätte kein Problem damit einen gewissen Obulus zu zahlen, wenn er nachweislich zur Verbesserung irgendwelcher Umweltzustände verwendet würde.
Aber Milliarden von Euro, die lediglich zur Aufrechterhaltung eines evt. auf Lügen basierenden Wirtschftszweiges eingesetzt werden?

Will ich sehn, wie (mal extrem rumgesponnen) die Gegenänwälte (wer wär das überhaupt?) da argumentieren....

Ich hab auch kein Problem damit mit den Machern diese Filmes in Kontakt zu treten. Die können uns mit Sicherheit auch haufenweise Daten liefern, wenn wir sie doch brauchen sollten...

LG Stefan

11

Sonntag, 8. August 2010, 18:08

Hallo Stefan,
dein ganzer Denkansatz ist falsch. Bei der Co2-Besteuerung und bei der Umweltplakette geht es natürlich keinesfalls um irgendwelche Umweltaspekte. Es hätte vollkommen ausgereicht, die Zulassungsbedingungen für Neufahrzeuge einfach zu verschärfen; durch den natürlichen Abbau des Altbestandes wäre ohnehin ganz ohne diesen gigantischen Verwaltungsaufwand und ohne Quasi-Enteignung der gleiche positive Effekt für die Umwelt eingetreten.
Es geht hier um zwei Aspekte:
1. ) möglichst viel Geld in die Kassen des Staates (das sind übrigens wir) zu spülen, um andere Löcher zu stopfen (für deren Stopfung uns die Politiker sonst in andere Taschen hätten greifen müssen).
2.) eine gigantische Subvention für die notleidende Automobilindustrie (von der ja auch viele Jobs abhängen), indem man sozusagen gezwungen wird, ständig Neuwagen anzuschaffen, da der alte, eigentlich noch gut funktionierende, im Unterhalt zu teuer oder sein Gebrauch einfach verboten wird (Umweltzonen).

Der Staat hat im Automobil die eierlegende Wollmilchsau entdeckt. Das nächste Schmankerl in Form von Elektrofahrzeugen wartet ja schon. Ist doch wohl klar, dass man bald nur noch mit solchen in die Städte fahren darf, oder? Die schönen abgasgereinigten, die wir uns bis dahin alle als gute Staatsbürger und Umweltretter gekauft haben, können wir dann wieder abwracken oder für kleines Geld in die dritte Welt exportieren.
Dann wird die Diskussion losgehen, dass das ja eigentlich sinnlos ist, weil der Strom in Co2-schleudernden Kraftwerken erzeugt wird, aber bis dahin werden sich die Staats-Demagogen schon die richtigen Antworten ausgedacht haben.
Also, an deinem Gedankengang mag was dran sein, bringt aber nichts, da Logik bei Geld und Politik keine Rolle spielt......
Signatur von »Matz« Viele Grüße
Matz

Merk-wuerdig-Village

unregistriert

12

Sonntag, 8. August 2010, 20:43

Weisst du, warum etwas nicht geht, ... darüber lassen sich tausend SAchen erzählen.

Der springede Punkt is ja, das Sie uns das unter dem Deckmantel des Umweltschutzes verkauft haben, bzw. uns ja nicht mal gefragt haben.

Und genau das könnte Ihr Damoklesschwert sein. Die "Lugen/Halbwahrheiten/wieauchimmer" kommen doch von Ihnen....

Diese Zukunft die du dort ausmalst, könnte ich mir vorstellen, aber wozu, wenn ich jetzt was dafür tun kann eine andere Zukunft zu schaffen. Und wenns nix bringt... lieber versucht als still den Kopf gesenkt zu gehorchen und zu glauben (Meine meinung)

Nur alleine is halt schwer....

Wohnort: Buchholz / Aller

Fahrzeug: ich hatte mal einen 508 D

  • Private Nachricht senden

13

Sonntag, 8. August 2010, 21:10

Moin Moin !

eines hat hier noch keiner erwähnt oder begriffen : Die Besteuerung nach CO2 Ausstoss betrifft nur Neufahrzeuge ,da bei den alten kein gesicherter Wert vorhanden ist. Da der CO2 -Austoss unmittelbar mit dem Spritverbrauch zusammenhängt,wird also das erste Mal eine Steuer erhoben,die sich nicht nach Hubraum,Gewicht oder sonstigen Dingen befasst,sondern nach dem Verbrauch,insofern eine begrüssenswerte Sache ! Konsequenterweise hätte man die Steuer natürlich auf den Spritpreis schlagen sollen,um Wenigfahrer und Leute,die aufgrund ihrer Fahrweise eben weniger verbrauchen, zu belohnen.

MfG Volker

14

Sonntag, 8. August 2010, 21:58

Volker hat natürlich recht, die Co2-Besteuerung betrifft Neuwagen. Ich meinte diese unsägliche Schadstoffbesteuerung mit Achtmillionen Euro-Klassen, Unterklassen, Nebenklassen, gestaffelt nach Baujahr usw. usw. usw. 8-(
Die Umlegung sämtlicher Kfz-Steuern auf den Spritpreis ist die absolut gerechteste Lösung, das ist ein Ziel, für das sich zu kämpfen lohnt.

Zitat

Original von Merk-wuerdig-Village
wenn ich jetzt was dafür tun kann eine andere Zukunft zu schaffen. Und wenns nix bringt... lieber versucht als still den Kopf gesenkt zu gehorchen und zu glauben (Meine meinung)

Nur alleine is halt schwer....


Richtig, deine Einstellung ist ehrenvoll, aber dementsprechende Aktionen sind meiner Meinung nach zum Scheitern verurteilt. Selbst wenn die Klimaerwärmung eine Lüge wäre, könnte man das niemals beweisen. Hunderte von Gutachtern und Gegengutachtern, Anwälten und Gegenanwälten wären Jahrzehnte beschäftigt, selbst wenn unser Planet zwischenzeitlich verdampft oder in einer Eiszeit erstarrt.
Und auch wenn Du einen überraschend kurzen Sieg erzielen würdest, hätten unsere geliebten Volksvertreter in noch kürzerer Zeit eine andere Möglichkeit gefunden, unser Bestes zu bekommen.
Das ist es eben, es geht um`s Geld, und das kriegen sie, so oder so.....
Signatur von »Matz« Viele Grüße
Matz

Merk-wuerdig-Village

unregistriert

15

Sonntag, 8. August 2010, 22:25

@Matthias:
Wenn du das so sagst und glaubst, wirds bei dir so sein ;-)

wer weiß vielleicht ist irgendwann die zeit da? Oder auch nicht?

Auf alle Fälle machen wir die Erfahrung, dass sich immer mehr Menschen mit den verschiedensten Sachen auseinandersetzen und eine Änderung/Umdenken/Neuerung der verscheidensten Gesellschaftlichen Strukturen anstreben.
Und eines verbindet viele, das loslösen von der Macht des Geldes...

Ich glaub wir werden noch einiges erleben... und hoffe auf Menschlichkeit (die besteht nicht nur aus Logik)...
Ich wünsch euch eine gute Nacht und danke für die offenen Beiträge!!!!

16

Dienstag, 10. August 2010, 15:37

wie immer alles sehr interessant. Ich finde, es wurde hier doch schon oft genug geschrieben. Es geht einzig und allein um unsere Kohle. Und ich finde es bemerkenswert, welche Kretivität unsere Volkesvertreter an den Tag legen, um uns die Kohle aus der Tasche zu ziehen. Ginge auch viel eindfacher: Geld her, oder Kopf ab. Haben die vor ein paar hundert Jahren auch so gemacht. Übrigens sehr effektiv!! Das Prinzip ist geblieben, nur etwas moderater verpackt. Früher lauerten die mit ner Keule hinterm Busch. Jetzt sitzen die, vor Regen geschützt, in ihren Ämtern.
Das mit den Elektroautos ist auch sehr interessant. Die Förderung für Solaranlagen wurde "reformiert", und die Elektroautos werden gesponsert ?? &tocktock
Und das, obwohl die Energierücklaufbilanz sehr negativ ist. Versteh das einer.............
- Editiert von tilly am 10.08.2010, 16:10 -

Merk-wuerdig-Village

unregistriert

17

Dienstag, 17. August 2010, 21:42

so, ich lass ja net locker ;)

Egal was man nun vom Kopp-Verlag halten soll ( &tuete )

Schaut euch mal da die Nachrichten von heut an, also ab 2 min. 25 sek.

Zu dem Thema Co2...

http://info.kopp-verlag.de/video.html

Wenn sowas mal im Mainstream kommt, wirds aber zeit zu handeln...

:-O

Wohnort: Kirchheim bei München

Fahrzeug: 508, 525i ,KTM 950SM, Yamaha XJ600, Dnepr K750

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18

Mittwoch, 18. August 2010, 11:18

Auf Gefahr hin in der Luft zerissen zu werden....
Die Umlegung der Steuer auf den Spritpreis geht garnicht!!! Ich verdiene als Mechaniker gerade soviel, das ich Haus, Frau (arbeitet auch)und Kind unter einen Hut bringen kann. Ich hab ein kleines relativ sparsames Alltagsauto (Opel Corsa A 1,0l - der BMW im Profil ist erstmal auf unbestimmte Zeit abgemeldet) und muss um in die arbeit zu kommen (bzw grade Meisterschule) und die logistik mit Kindergarten, einkaufen hinzubekommen etc ziemlich viel rumfahren. Da trifft mich das mit dem Spritpreis dann ziemlich ungerecht, da ich garantiert nicht zum Spaß am Tag ca 100km rumfahre. Bei Frauchen ists nicht anders (sie fährt nen neueren Fiesta, also auch keine Spritschleuder). Die Steuer ist generell zu hoch und grade bei Freizeitfahrzeugen wie Wohnmobilen ungerecht. Umweltzonen? abschaffen, bringt eh nix... eher im Gegenteil... einige BEkannte sind grade dabei sich selbstständig zu machen. Dafür brauchen sie teilweise große Lieferwagen. Und wie es halt am Anfang der Selbstständigkeit ist, is man Geldmäßig eh schon am Filter. Jetzt müssen die sich aber neuere Autos wegen der F*** Plakette kaufen, die in der Anschaffun deutlich teurer sind oder eben auf Aufträge in der City verzichten. Der Staat soll sich sein Geld wo anders holen bzw einsparen. Was sollen die ganzen Hilfszahlungen usw in Krisengebiet hierhin und dorthin z.B. wenn man eh kein Geld hat. Wenn ich als Privatperson kein Geld hab, kann ich ja auch keins Spenden... Nächstes: Warum mischt sich Regierung und Co in fremde Krisen ein? --> Bundeswehr dort abziehen und auf freiwillige Berufssoldaten runterreduzieren, weniger Personal, das besser ausgebildet werden kann - und keine Junghüpfer die eh kein Bock drauf haben (großteils). Wieder Geld gespart... könnte man jetzt ne ganze Seite lang so fortsetzen....
Sorry fürs Auskotzen, aber bin grad von diesem System ein wenig angepi.... und nein, ich habe garantiert keine braunen Ansichten, wenn es mir Geldmäßig besser gehen würde, wäre ich hier aus D längst weg...
Signatur von »Da Bastla« --------------------------------------------
Gruß Ludwig

Immer im Stress...

19

Mittwoch, 18. August 2010, 11:43

Zitat

Original von Da Bastla
wenn es mir Geldmäßig besser gehen würde, wäre ich hier aus D längst weg...


Wenn Du mir einen Ort nennen kannst, an dem es besser ist, komme ich mit....
Signatur von »Matz« Viele Grüße
Matz

Wohnort: Berlin - Wedding

Beruf: Schraubär

Fahrzeug: Hymercamp 55, auf Peugeot J5 Sauger

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20

Mittwoch, 18. August 2010, 13:05

...also tut mir leid, für mich ist die Umlegung der Steuer auf den Spritpreis die fairste und demokratischste Lösung.
Deshalb sollte der, der am meisten fährt beziehungsweise verbraucht, auch entsprechend viel dafür bezahlen.

Wenn Du so viel herum fahren musst, solltest Du entweder umziehen, in eine Stadt, um dort ÖPNV oder das Fahrrad zu nutzen, oder einen Job finden der "näher" liegt.

Das ist ja der Wahnsinn. die Regierung und alle Medien als Steigbügelhalter der Politik und der Lobbyisten propagieren größtmögliche Mobilität. Auf der anderen Seite werden die Kosten für eben diese Mobilität immer unerschwinglicher, abgesehen von permanenten Lohnkürzungen (nichts anderes ist es, wenn Löhne nicht der normalen Kostensteigerung "z.B. Energiepreise" angepasst werden). Da beißt sich die Katze in den Schwanz. Deshalb ist ein "urbaner" Wohnsitz letztlich der Preiswerteste/sinnvollste.
;-)

- Editiert von Bobby am 18.08.2010, 14:27 -
Signatur von »Bobby« Gruß Helmut
-----------------------------
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