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1

Donnerstag, 4. Oktober 2012, 15:50

Oldtimer-Versicherung OHNE "Alltagsfahrzeug"?

Kennt jemand eine Versicherung, die mir eine KFZ-Haftpflichtversicherung für mein Bremer-Wohnmobil mit H-Kennzeichen anbieten, ohne dass ich zusätzlich ein "Alltagsfahrzeug" nachweißen muss?

Alle Versicherungen die ich bisher gefragt habe, unter anderem auch die vielbeschworene "Alte Leipziger" in Aachen (Hr. Madau) möchten meinen Bus nämlich nur versichern, wenn ich denen neben dem Bus noch ein Alltagsfahrzeug nachweisen kann...

Im Moment ist der Bus als normales Wohnmobil bei der Cosmosdirekt versichert und das kostet mich bei 70 Prozent doch immerhin knapp 300 Euro im Jahr...

Queenie

unregistriert

2

Samstag, 3. November 2012, 15:31

1. Vorausetzung für den "Abschluß" eines Vertrag mit H Versicherung ist ein Alltagsfahrzeug.

2. Das Alltagsfahrzeug ist aber definitiv nicht Bestandteil des H Vertrags. Das bedeutet, nach Vertragsabschluß kannst du dein Alltagsfahrzeug, verschenken, verschrottten, verkaufen usw. Niemand verlangt von dir den Kauf eines anderen Fahrzeugs.

Es dürfte doch wohl kein Problem sein, mal für, max einem Monat ein Fahrzeug auf sich zu zulassen.

3

Samstag, 3. November 2012, 15:46

1. Vorausetzung für den "Abschluß" eines Vertrag mit H Versicherung ist ein Alltagsfahrzeug.

2. Das Alltagsfahrzeug ist aber definitiv nicht Bestandteil des H Vertrags. Das bedeutet, nach Vertragsabschluß kannst du dein Alltagsfahrzeug, verschenken, verschrottten, verkaufen usw. Niemand verlangt von dir den Kauf eines anderen Fahrzeugs.

Es dürfte doch wohl kein Problem sein, mal für, max einem Monat ein Fahrzeug auf sich zu zulassen.

1. sehe ich genauso und 2. denke ich, dass das evtl. Probleme geben kann. Ohne Alltagsfahrzeug wird du wahrscheinlich dann wieder aus der Oldi-Versicherung rausfliegen. Anyway, um deine Versicherung zu wchseln, musst du rechtzeitig zum Jahresende bei Cosmo kündigen. Sonst geht das wieder ein Jahr!

Gruss
Alex

Queenie

unregistriert

4

Samstag, 3. November 2012, 19:55

Zitat von »Queenie«



1. Vorausetzung für den "Abschluß" eines Vertrag mit H Versicherung ist ein Alltagsfahrzeug.

2. Das Alltagsfahrzeug ist aber definitiv nicht Bestandteil des H Vertrags. Das bedeutet, nach Vertragsabschluß kannst du dein Alltagsfahrzeug, verschenken, verschrottten, verkaufen usw. Niemand verlangt von dir den Kauf eines anderen Fahrzeugs.

Es dürfte doch wohl kein Problem sein, mal für, max einem Monat ein Fahrzeug auf sich zu zulassen.

1. sehe ich genauso und 2. denke ich, dass das evtl. Probleme geben kann. Ohne Alltagsfahrzeug wird du wahrscheinlich dann wieder aus der Oldi-Versicherung rausfliegen. Anyway, um deine Versicherung zu wchseln, musst du rechtzeitig zum Jahresende bei Cosmo kündigen. Sonst geht das wieder ein Jahr!

Gruss
Alex

2. denke ich, dass das evtl. Probleme geben kann. Ohne Alltagsfahrzeug wird du wahrscheinlich dann wieder aus der Oldi-Versicherung rausfliegen. Anyway, um deine Versicherung zu wchseln, musst du rechtzeitig zum Jahresende bei Cosmo kündigen. Sonst geht das wieder ein Jahr!
Noch einmal ganz langsam zum Mitschreiben:

Im Versicherungsvertrag und in den allgemeinen Versicherungsbedingungensteht steht kein Wort darüber, dass man ein Alltagsfahrzeug fahren oder einen Verkauf melden muss. Auf gut Deutsch gesagt, das interessiert hinterher kein Schwein. Es ist auch kein Versicherungsbetrug, denn beim Abschluss hatte man ja eins. Bis das der Tod euch scheidet gilt auch für Autos nicht mehr. 8o)

5

Samstag, 3. November 2012, 20:30

Oldtimer-Versicherung ohne Alltagsfahrzeug

Hallo

bin auch gerade dabei nach dem Oldie zu schauen und war auch schon auf der Suche nach ner Versicherung, da ich den Oldie als Alltagsfahrzeug nutzen wollte bzw. auch als Ganzjahreswohnung. Denn ich kann etwas pflegen und hegen wie Kulturgut und es trotzdem als Gebrauchsobjekt sehen.

naja das einzige, aber auch vielversprechend anhörende was ich gefunden hab, war die Itzehoer Versicherung (http://www.itzehoer.de/de/hauptnavigatio…seite/index.jsp)

es steht zwar nix auf der Webseite, aber ich hab da angerufen und die sagten mir das es keine Vorrausetzungen gibt für die Versicherung eines Oldtimer (H-Kennzeichen), also:

kein Alltagsfahrzeug
kein Garagenzwang
keine km-Begrenzung
keine Altersbegrenzung

Ob ein gutachten verlangt wird kann ich nicht sagen. Ich bin mangels eines bis jetzt gefundenen Wagens auch noch nicht dort versichert, aber am besten mal anrufen.

Grüße, Vren.

Wohnort: Ottrau

Beruf: Rentner auf unbestimte Zeit

Fahrzeug: Passat 35i 1,8

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6

Samstag, 3. November 2012, 22:18

ich habbe mein H opa damals als normalöes womo beim maddau versichert.
das ging damals noch. op das noch geht weis ich net. aber op das nen H womo ist oder nicht ist denen relatif egal damals jedenfals.
hatte auch kein altags fahrzeuch deswegen von oldi auf normal womo versichert.
Signatur von »Eicke«
Wer Rechtschreibfehler findet kan sie behalten den ich gehöre auch zu der Legersteniker fraktion !

Für Kontakt Mail: eicke@xn--mrtz-5qa.de oder Telefon: 0171-5183765 / 06639-870666

Schnarchzapfen

unregistriert

7

Dienstag, 13. November 2012, 21:21

Ich hab' meinen hier als Youngtimer versichert, Bj. 83, die H-Prüfung steht erst nächstes Jahr an:
http://www.occ.eu/de/

Wohnort: Soest

Fahrzeug: 85er 309D James Cook und 98er Volvo 945 2,3Turbo

  • Private Nachricht senden

8

Donnerstag, 15. November 2012, 16:23

OCC hab ich gerade mal angefragt, hörte sich eigentlich ganz gut an. Aber: die versichern nur bei weniger als 10Tkm/Jahr, wenn eine Unterstellmöglichkeit und ein Alltagsfahrzeug vorhanden ist.

9

Freitag, 16. November 2012, 08:57

Noch einmal ganz langsam zum Mitschreiben:

Im Versicherungsvertrag und in den allgemeinen Versicherungsbedingungensteht steht kein Wort darüber, dass man ein Alltagsfahrzeug fahren oder einen Verkauf melden muss. Auf gut Deutsch gesagt, das interessiert hinterher kein Schwein. Es ist auch kein Versicherungsbetrug, denn beim Abschluss hatte man ja eins. Bis das der Tod euch scheidet gilt auch für Autos nicht mehr. 8o)
Das seh ich anders: Ein Vertrag ist so gültig wie er abgeschlossen wurde und nicht wie er dann irgendwann von einer Partei umgemodelt wird! Wenn es Veränderungen gibt, muss das mitgeteilt werden. Wie das in Einzelfällen gehandhaht wird oder ob das Versicherungsbetrug ist oder keiner, das kann ich nicht beurteilen. Fest steht, das ein Vertrag nur gültig ist so wie er abgeschlossen wurde! Bei einer HU-Untersuchung steht ja auch: "Zum Zeitpunkt der Untersuchung entsprach das Fahrzeug...". Wenn dann jemand etwas an seinem Fahrzeug verändert (was TÜV relevantes) dann verfällt der Versicherungsschutz und die allgemeine Betriebserlaubnis! Glaub mir, im Versicherungsfall suchen Versicherungen nach Lücken um nicht bezahlen zu müssen und da kommt ihnen so etwas gerade recht.

Meine Meinung #prost
Gruss
Alex

10

Montag, 19. November 2012, 11:49

Ein Vertrag ist so gültig wie er abgeschlossen wurde und nicht wie er dann irgendwann von einer Partei umgemodelt wird! ... Glaub mir, im Versicherungsfall suchen Versicherungen nach Lücken um nicht bezahlen zu müssen und da kommt ihnen so etwas gerade recht.
das glaub ich auch.
die h- oder youngtimerversicherung ist oft extrem günstiger als vergleichbares (versicher mal nen lkw mit paar tonnen nutzlast!) und stellt im vertrag voran, dass man seinen oldie als nostalgisches gut betrachtet. ich finde die erstfahrzeugregelung verständlich, wenn auch nicht toll ;), bin aber froh, dass es einen solchen tarif überhaupt gibt. also bitte nicht dazu aufrufen zu "tricksen" - ist nicht böse gemeint, denn genau deshalb verschwinden solche tarife irgendwann.

Queenie

unregistriert

11

Mittwoch, 21. November 2012, 16:20

Das seh ich anders: Ein Vertrag ist so gültig wie er abgeschlossen wurde und nicht wie er dann irgendwann von einer Partei umgemodelt wird!
Genau so isses. In meinem Vertrag steht nichts von einem Zweitfahrzeug und es steht auch genau drin welche Veränderungen ich melden muß, alle die Bestandteil des Vertrages sind.

Noch einmal der Reihe nach ich habe einen Versicherungsantrag gestellt in dem Antrag mußte ich ein Zweitfahrzug angeben. Gültig ist dann aber der unterschriebene Versicherungsvertrag und nicht was von irgendeiner Partei umgemodelt wird. Von einem Zweitfahrzeug steht nichts im Vertrag also muß ich auch nicht angeben wenn ich es zu Schrott fahre.

Ich bin durchaus in der Lage einen Vertrag zu lesen einschließlich Kleingedrucktem.

12

Freitag, 23. November 2012, 08:36

Das seh ich anders: Ein Vertrag ist so gültig wie er abgeschlossen wurde und nicht wie er dann irgendwann von einer Partei umgemodelt wird!
Noch einmal der Reihe nach ich habe einen Versicherungsantrag gestellt in dem Antrag mußte ich ein Zweitfahrzug angeben. Gültig ist dann aber der unterschriebene Versicherungsvertrag und nicht was von irgendeiner Partei umgemodelt wird. Von einem Zweitfahrzeug steht nichts im Vertrag also muß ich auch nicht angeben wenn ich es zu Schrott fahre.

Der Antrag ist die Voraussetzung für den Vertrag! Ohne den Antrag bzw. das Erstfahrzeug bekommst du den Vertrag doch gar nicht. Also musst du doch ein Erstfahrzeug besitzen und zwar nicht nur einen Monat lang. Sonst wird ja dein Oldtimer zum Erstfahrzeug und somit eigentlich teuerer. Was du dann damit umgehst wenn du den Verkauf/Verschrottung nicht meldest. Der Vertrag ist m. E. nur gültig wenn du ein Erstfahrzeug hast/benützt. Deshalb ist es ja so billig. Es ist nicht Sinn und Zweck des Vertrages dann den Oldtimer als Erstfahrzeug zu nützen, sondern das wertvolle Fahrzeug weniger zu bewegen (geringere Unfallgefahr=billigere Versicherung) und im Alltag das Erstfahrzeug zu nutzen. Soweit der Gedanke der Versicherung. Ich kann mir auch nicht vorstellen das eine seriöse Versicherung einen Vertrag mit so einer Lücke abschliesst, oder noch darauf hinweist das man das Erstfahrzeug ja dann irgendwann abschaffen kann um an einen günstigen Vertrag für sein eigentlich teueres Fahrzeug/Womo zu gelangen. Klar steht die Veräußerung/Verschrottung/Abschaffung vom Erstfahrzeug so nicht im Vertrag, weil die Versicherung ja voraussetzt das ein Erstfahrzeug vorhanden ist und benützt wird. Denn ohne ein solches gibt es KEINEN Oldtimer/Youngtimer-Vertrag, welcher als Bestandteil ein Erstfahrzeug benötigt.
Sorry, aber das kann ich nicht glauben.

Gruss und gute Fahrt
Alex

LF 408 G

unregistriert

13

Montag, 26. November 2012, 18:51

Ich habe meinen Amischlitten im Oldtimertarif versichert bei der Württembergischen.
Habe selbst kein Alltagsfahrzeug, habe aber angegeben das ich das meiner Mutter mitnutzen kann.
Was ja auch so ist. Als Nachweis das es dieses Fahrzeug überhaupt gibt wollten die dann die Versicherung und die Versicherungsnummer haben um das Nachzuprüfen.
Wenn man also mit jemand zusammen wohnt der ein Auto hat, dürfte das auch eventuell akzeptiert werden.

14

Montag, 26. November 2012, 20:41

Ich habe meinen Amischlitten im Oldtimertarif versichert bei der Württembergischen.
Habe selbst kein Alltagsfahrzeug, habe aber angegeben das ich das meiner Mutter mitnutzen kann.
Was ja auch so ist. Als Nachweis das es dieses Fahrzeug überhaupt gibt wollten die dann die Versicherung und die Versicherungsnummer haben um das Nachzuprüfen.
Wenn man also mit jemand zusammen wohnt der ein Auto hat, dürfte das auch eventuell akzeptiert werden.
Ja, da hast du recht. Es ist vollkommen legitim, solange die Meldeadresse dieselbe ist.

Gruss
Alex

Wohnort: Hamburg

Fahrzeug: LT 45 '83, XL 350 R '87

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15

Mittwoch, 28. November 2012, 21:49

Moin zusammen,

merke: Der Schlauere ist in der Regel immer der Versicherer ;-)

Ein Vertrag ist keine Einbahnstraße, sondern besteht aus Rechten und
Pflichten für beide Seiten. Wer jetzt meint, OK, dann schaffe ich mir für
den Vertragsabschluß ein "Alltagsfahrzeug" an und verkaufe das hinter-
her wieder, der muss auch bedenken, dass das Erstfahrzeug ein grund-
legender Vertragsbestandteil ist. Soll heißen - im Schadensfall kann der
Versicherer den nachweis verlangen, dass zum Zeitpunkt des Schadens
ein Erstfahrzeug vorhanden war.

Und dann nützt einem die ganze Schläue auch nix, denn dann isses
Versicherungsbetrug. Aber das muss jeder für sich selbst entscheiden.
Wie würde Rüdiger Hofmann sagen: "Das kann gutgehen - musses aber
nich ..." :-)

Gruß,

Josch
Signatur von »Josch« "Kann man etwas nicht verstehen, dann urteile man lieber gar nicht, als dass man verurteile." Rudolf Steiner

Queenie

unregistriert

16

Donnerstag, 29. November 2012, 17:29

Ein Vertrag ist keine Einbahnstraße, sondern besteht aus Rechten und
Pflichten für beide Seiten. Wer jetzt meint, OK, dann schaffe ich mir für
den Vertragsabschluß ein "Alltagsfahrzeug" an und verkaufe das hinter-
her wieder, der muss auch bedenken, dass das Erstfahrzeug ein grund-
legender Vertragsbestandteil ist.

Erstfahrzeuge können auch einmal kaputt gehen. Was dann? Im Vertrag müsste das wohl geregelt sein. Da ist nichts. Das ist ein ganz normaler Standartvertrag. Mit folgenden Zusatzvereinbarungen:


Wagen wird nur vom Versicherungsnehmer und seiner Ehefrau gefahren.
Jährliche Fahrleistungen nicht mehr als 10000 km.
Fahrzeug wird überwiegend in einer Garage abgestellt.

Warum schreibt die Versicherung nichts dazu? Nach Auskunft eines Juristen, liegt das daran, dass die Versicherung ,rechtlich, niemanden zum Kauf einesFahrzeugs zwingen kann. Jemand der verheiratet war kann man nach dem Tod seiner Ehefrau auch nicht zwingen wieder zu heiraten, wenn das Vorausetzung für den Abschluß eines Vertrags war.


Der Jurist zur rechtlichen Sache: Es steht jederersicherung frei, Bedingungen zur Aufnahme zu stellen (verheiratet, katholisch, Nichtraucher, Finanzbeamter usw). Ändert sich nach Vertragsabschluß daran etwas, so, bleibt der Versicherungsvertrag
trotzdem bestehen, wenn diese Punkte nicht Bestandteil des Vertrags sind.

17

Donnerstag, 29. November 2012, 17:35

Moin
Warum schreibt die Versicherung nichts dazu? Nach Auskunft eines Juristen, liegt das daran, dass die Versicherung ,rechtlich, niemanden zum Kauf einesFahrzeugs zwingen kann. Jemand der verheiratet war kann man nach dem Tod seiner Ehefrau auch nicht zwingen wieder zu heiraten, wenn das Vorausetzung für den Abschluß eines Vertrags war.
du willst doch jetzt nicht im Ernst einen Todesfall mit einem "kaputten" Auto vergleichen, oder? Denke das da ein enormer Unterschied zwischen Sachgüter und Menschen besteht, auch bei Versicherungsfällen!

Der Jurist zur rechtlichen Sache: Es steht jederersicherung frei, Bedingungen zur Aufnahme zu stellen (verheiratet, katholisch, Nichtraucher, Finanzbeamter usw). Ändert sich nach Vertragsabschluß daran etwas, so, bleibt der Versicherungsvertrag
trotzdem bestehen, wenn diese Punkte nicht Bestandteil des Vertrags sind.
EBEN! Ein Alltagsfahrzeug oder Erstafahrzeug IST ja Bestandteil des Vertrages!
Aber es ist dir natürlich freigestellt mit deiner Versicherung umzugehen wie du es für richtig erachtest.

Gruss
Alex

knallrot

unregistriert

18

Donnerstag, 29. November 2012, 21:08

Gepflegter, ruhiger Umgangston wieder! Sacht mal, ihr Keksperten, was steht da im "Vertrag"? Es muss ein Alltagsfahrzeug vorhanden sein oder steht da etwas von einen PKW, LKW, Bus oder wie auch immer? MannOmann, eine Mofa ist auch ein Alltagsfahrzeug, da beweise mir mal einer das Gegentum!

Wohnort: @home

Fahrzeug: 608 d maxil. ´85

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19

Donnerstag, 29. November 2012, 21:22

eine Mofa ist auch ein Alltagsfahrzeug, da beweise mir mal einer das Gegentum!


gerne doch...

die versicherungen die ein alltagsfahrzeug verlangen, arbeiten im allgemeinen mit folgenden standartsatz:

Für den täglichen Gebrauch steht dem Versicherungsnehmer ein auf ihn oder seinem in häuslicher Gemeinschaft lebenden Ehe-/Lebenspartner zugelassenes privates Alltagsfahrzeug oder Dienstfahrzeug zur Verfügung.

ein mofa ist per definition der fev ein " ein einspuriges einsitziges Fahrrad mit Hilfsmotor "
selbiges ist zulassungsfrei...

http://www.verbraucherforum-info.de/kfz-…e-fahrzeuge.htm

gruß
roadrunner

knallrot

unregistriert

20

Donnerstag, 29. November 2012, 22:08

Es wird alles kurz und klein diskutiert ohne Ergebnis! Manchmal denke ich, es wird dann am heftigsten argumentiert, wenn ein anderer möglicherweise einen Vorteil erlangt, der dem Einen verwehrt blieb.

Dann soll er halt nen alten rotzigen Roller billig auf sich zulassen und dann im Keller vergessen.


Ps Ich selbst habe kein Alltagsfahrzeug angegeben, brauchte auch keinen Beweis antreten, es wurde einfach vorausgesetzt.