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1

Mittwoch, 9. Januar 2013, 13:31

LKW Versichern

Also unser Postkögel ist als LKW Zugelassen und er soll als transporter fungieren da wir erst im sommer zur umtypisierung kommen.
Hab grad mit huk coburg telefoniert der meinte er kann mir das fahrzeug nicht als transporter versichern.
Sollte er umtypisiert sein ist es kein Problem das zu machen.

Wie is das nun in Deutschland?
Kann ich als privatperson einen 308d-P als lkw zugelassen versichern?
Irgendwelche erfahrungen damit?

Hat irgendwer seinen Bus als LKW zugelassen?
Einen Tipp wo ich mich versichern lassen sollte?

Das Auto wird halt auch im Ausland genutzt.
Transport in Österreich und von Portugal/Marokko nach deutschland.
*Schauts da eher schlecht aus mit versicherung?
*Ists gescheiter ihn doch noch umtypisieren zu lassen (auf sokfz womo)?
*Macht der TÜV automatisch HU+AU wenn man zur umtypisierung vorfährt (tüv läuft noch bis märz 2013)?
*Wo find ich die Auflagen vom TÜV für eine umtypisierung?
*wie lange dauert der prozess und was kommen da für kosten auf mich zu?

Wohnort: Ottrau

Beruf: Rentner auf unbestimte Zeit

Fahrzeug: Passat 35i 1,8

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2

Mittwoch, 9. Januar 2013, 14:43

bei der HU wird die AU gleich mitgemacht, den ohne bestandene AU bekommst du hier keine HU mehr.
giebt daher auch nur noch einen tüv aufkleber und zwa hinten, vorne ist nur noch landes aufkleber.
HU kost irgent was um und bei ca. 80.-

was für voraus setzungen du brauchst zweks umschlüsselung wirst du wohl auf der seite vom tüv finden.
da haben die wohl alles drinne stehen was wie vorausetzungen erforderlich sind.
Signatur von »Eicke«
Wer Rechtschreibfehler findet kan sie behalten den ich gehöre auch zu der Legersteniker fraktion !

Für Kontakt Mail: eicke@xn--mrtz-5qa.de oder Telefon: 0171-5183765 / 06639-870666

knallrot

unregistriert

3

Mittwoch, 9. Januar 2013, 18:58

Du möchtest den nicht als LKW oder Transporter versichern! Dann zahlst du etwa 1400 Euro Versicherung, sagte mir meine Versicherungstante! Du läufst in der Klasse der bekloppten Paketkutscher! Und über 3.5 t jedes Jahr HU!

Wohnort: Bielefeld

Beruf: Medienfuzzi

Fahrzeug: 79er Ford A0406, 96er W210

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4

Mittwoch, 9. Januar 2013, 19:20

Der erste DAF als 3,5 Tonner kostete ca. 210 Euro an Steuern und bei 30 Prozent Versicherung irgendwas bei knapp 70 Euro im Vierteljahr. Der jetzige DAF ist ein 2,8 Tonner und kostet 160 Euro Steuern bei gleicher Versicherungsumme. TÜV alle 2 Jahre, Nutzung uneingeschränkt, auch im Ausland. Er wird als Transporter für meine Band und mit herausnehmbarem Leichtausbau als Urlaubs- und Wohnmobil genutzt.
Signatur von »Hucky« It's only Rock'n'Roll - but i like it. 8-)

Wohnort: Buchholz / Aller

Fahrzeug: ich hatte mal einen 508 D

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5

Mittwoch, 9. Januar 2013, 20:38

Moin Moin !

Wenn du den in Ö anmelden willst / musst , sind alle bisherigen Antworten für dich nicht massgeblich.
Es gelten für dich die österreichischen Vorschriften ,mit denen sich wohl nur die Österreicher auskennen.
Wenn du den in D zulassen willst ,musst du auch deinen Erstwohnsitz in D haben ,auf einen Zweitwohnsitz ist keine Zulassung mehr möglich.

MfG Volker

6

Mittwoch, 9. Januar 2013, 22:41

Ja ich darf in Österreich ohnehin kein in Deutschland zugelassenes Fahrzeug nutzen.
Zumindest nicht für einen längeren Zeitraum.
Das heisst in Österreich nämlich Steuerhinterziehung.

Das Auto wird in Deutschland angemeldet und versichert.

Wohnort: Buchholz / Aller

Fahrzeug: ich hatte mal einen 508 D

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7

Mittwoch, 9. Januar 2013, 23:54

Moin Moin !

Ja ,wenn er als LKW zugelassen ist ,dann wird er auch wie ein LKW besteuert und versichert !
Das ist selbstverständlich für eine Privatperson genauso wie für eine Fa. !
Steuer richtet sich nach Schadstoffklasse und zGG , Versicherung nach Nutzlast ! Bis 1t Nutzlast ists recht günstig ,darüber wirds teuer.
Eine Fzg-Art "Transporter" gibt es nicht in D. Wohl aber eine Fzg-Art "PKW",das können auch Fzge sein ,die im allgemeinen Sprachgebrauch als Transporter bezeichnet werden.

Da ich vermute ,dass Wien in Ö liegt und "Typisierung " ein östereichischer Begriff ist , komme ich eben immer darauf ,dass das Fzg in Ö zugelassen werden soll. Mit "Typisierung" kann in D niemand etwas anfangen !

MfG Volker

Wohnort: Salzburg

Fahrzeug: Mb 307D, Golf I u. IV

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8

Donnerstag, 10. Januar 2013, 01:19

Zitat

Also unser Postkögel ist als LKW Zugelassen und er soll als transporter
fungieren da wir erst im sommer zur umtypisierung kommen.
Hab grad mit huk coburg telefoniert der meinte er kann mir das fahrzeug nicht als transporter versichern.
Sollte er umtypisiert sein ist es kein Problem das zu machen.

Wie is das nun in Deutschland?
Kann ich als privatperson einen 308d-P als lkw zugelassen versichern?
Irgendwelche erfahrungen damit?

Hat irgendwer seinen Bus als LKW zugelassen?
Einen Tipp wo ich mich versichern lassen sollte?

Das Auto wird halt auch im Ausland genutzt.
Transport in Österreich und von Portugal/Marokko nach deutschland.
*Schauts da eher schlecht aus mit versicherung?
*Ists gescheiter ihn doch noch umtypisieren zu lassen (auf sokfz womo)?
*Macht der TÜV automatisch HU+AU wenn man zur umtypisierung vorfährt (tüv läuft noch bis märz 2013)?
*Wo find ich die Auflagen vom TÜV für eine umtypisierung?
*wie lange dauert der prozess und was kommen da für kosten auf mich zu?
Was wills du eigentlich und wie ist jetzt der Ausgangszustand deines Fzg´s? Weil Postkögel hats ja in Ö nie gegeben, also wird der ja aus D kommen.

Ein Transporter in dem Fall der Postkögel bis 3,5t Hzg. ist in Ö ein Fzg. der Klasse N1. Typisierst (für Volker: Genehmigung) du ihn um, weil z.B. Verwendung als Womo, dann ist es ein Sonderkfz.

Das eine wie das andere kann Hinz und Kunz in Ö anmelden. Also würd ich bei der Versicherung (die bei uns in Ö auch die Anmeldung vornimmt) nochmal genau nachfragen. Es kann natürlich sein dass deine Versicherung keine Nutzfahrzeuge annimmt. Dann andere Versicherung nehmen.

Beim Typisieren wird auch der Restliche Zustand des Kfz bewertet, wie beim Pickerl (In D die HU). Diese Typisierung nimmt nicht der TÜV vor, sondern die Kfz-Prüfstelle des Amts der ... (zutreffendes Bundesland selbst einfügen) Landesregierung (bei dir Wien). Fährst du z.B. mit einem angemeldeten Kfz zum Umtypisieren und bei diesem werden Mängel mit Gefahr in Verzug festgestellt, werden dir die Zulassung (d.H.: Normalerweise die Kennzeichen, außer beim Wechselkennzeichen, dann nur der Zulassungsschein) vor Ort abgenommen.
Wenn der schon auf Ö Typisiert ist und das Pickerl 2013 abläuft dann gehts mit dem Typisieren in einem. Nur die Gebühr für die Plakette ist zu entrichten.
Am besten vor der Typisierung mit den verantwortlichen Personen reden. P.S. Mit den Bremsen würd ich nicht vorfahren;-)

Wo du mit deinem Auto hinfährst ist der Haftpflicht komplett wurscht. Nur dem Land wo du hinfährst nicht. Montenegro will z.B. Grüne Versicherungskarte mit dabei sehen (Auf dieser sind auch die Länder bei denen du Versichert bist aufgeführt. Sonderländer können extra kosten!)

Mfg
Bernd

9

Donnerstag, 10. Januar 2013, 09:49

Ja der Plan wars das Auto nach Österreich zu importieren.
Pläne änden sich und so wird das Auto in Deutschland zugelassen.
Ich wusste nicht dass man Fahrzeuge unter 3,5 tonnen als LKW zulassen kann.
BTW das auto ist auf 2.8tonnen abgelastet laut fahrzeugbrief.
In dem Zustand werde ich ohnehin weder in Deutschland noch in Österreich TÜV bekommen.
Daher wird jetzt wahrscheinlich alles verschoben und fit gemacht und in Deutschland umtypisiert und angemeldet.
(mal sehen was da noch für überraschungen kommen bezüglich Fahrzeug zustand....)

Ich bin bezüglich versicherung etwas verwirrt weil der Herr von der Versicherung fragte zu welchem Zweck ich den Kögel als lkw versichern lassen will.
Und er meinte als Transporter kann er ihn mir nicht versichern.

Wohnort: Salzburg

Fahrzeug: Mb 307D, Golf I u. IV

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10

Donnerstag, 10. Januar 2013, 12:58

Wenn der dann überwiegend (also länger als 1Monat durchgehend) in Ö läuft ist das Steuerhinterziehung. Würd ich in Zeiten wie diesen nicht mehr machen. Der Staat braucht €€€. Bei jeder Wiegesation auf der Autobahn stehen mittlerweile welche vom Zoll/Finanzamt dabei.

Ich würde es so machen:

Mit den Deutschen Überführungskennzeichen rüber holen, auf Schuss bringen, Typisieren (mit Pickerl in einem) und Anmelden.
Nach und nach (in Absprache mit der Prüfstelle) ausbauen und dann Umtypisieren.

Übrigens ein Lkw ist es dann wenn die Ladefläche größer als die Fläche für Personen ist. Z.B. Ein VW Bus Kastenwagen und ein Polo Cityvan sind Lkw´s bis 3,5t Klasse N1

Mfg Bernd