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1

Dienstag, 3. Dezember 2013, 12:40

Suche einen HBZ für einen 508 BJ 1975

Suche einen HBZ für einen 508 BJ 1975

Wohnort: Ottrau

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2

Dienstag, 3. Dezember 2013, 12:49

frage mal bei BTM oder RHP di ehelfen sicher weiter.

#pfeif1 hab nix gesagt :-) war wohl zu frü mim lesen :-)
Signatur von »Eicke«
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Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Eicke« (3. Dezember 2013, 16:49)


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3

Dienstag, 3. Dezember 2013, 15:38

man wechselt immer achsweise also beide seiten pro achse.


Weil er einen Hauptbremszülünder sucht, keinen Rad...

Auch wenn die Teile teuer sind: ich würde einen NEUEN Hauptbremszylinder einbauen. Und auch keine Billligmarke aus was weiß ich woher, sondern renomierte Teile, zB ATE.

#winke3

Wohnort: Frankfurt /Main

Beruf: KFZ-Meister, bei MB 49 Jahre,

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4

Dienstag, 3. Dezember 2013, 16:01

Hallo eddi,
welches Problem hast Du? Beschreibe es mal im Detail. Gruß Jürgen

5

Dienstag, 3. Dezember 2013, 21:21

Hi Jürgen,

also das Bremspedal lässt sich viel weiter runterdrücken und es bremst viel schlechter. Bremsflüssigkeit ist im Behälter unverändert, verliert also nichts. Bremskraftverstärker habe ich auch geprüft, indem ich bei stehendem Motor 8 Mal auf die Bremse gedrückt habe und dann den Motor gestartet habe, geht das Pedal runter, müsste also in Ordnung sein.
Meinst Du es könnte etwas anderem liegen?

Grüße

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6

Dienstag, 3. Dezember 2013, 22:22

Hallo eddi,
ob ein Hauptbremszylinder defekt ist,kann man mit folgender Prüfung feststellen: Mehrmals auf die Bremse treten,damit der Unterdruck abgebaut wird.Dann auf das Bremspedal FEST treten und fest darauf stehen bleiben.Wirklich fest darauf stehen bleiben. Das einige Minuten,min.3-4 Min..Geht jetzt das Bremspedal langsam nach unten,so ist die Primärmanschette im H-Bremszylinder undicht.Ist aber kein ABSACKEN des Bremspedales feststellbar,so ist der H-Zylinder nicht defekt.Die Primärmanschette ist für den Bremsdruckaufbau verantwortlich.In dem H-Bremszylinder ist eine Ausgleichbohrung vorhanden.Über diese A-Bohrung geht die Bremsflüssigkeit nach dem Bremsen wieder zurück in den Bremsflüssigkeitsbehälter.Beim Bremsvorgang überfährt die Primärmanschette immer diese Bohrung und im laufe der Zeit entsteht am Dichtumfang der Primärmanschette eine kleine Längsnut.Über diese Längsnut geht nun die Bremsflüssigkeit beim Bremsen von dem Druckraum nach hinten in den Füllraum ,also hinter den Kolben.Das ist das ABSACKEN des Bremspedales. Eine andere Frage:Wann wurde die Bremse das letzte Mal nachgestellt??? Wo sitzt der Bremskraftverstärker?Im Motorraum oder unter dem linken Einstieg?Wieviel Leerspiel hast Du am B-Pedal,wenn du nur mit EINEM Finger das Pedal bis zum ersten Schwerpunkt drückst? Bitte erst einmal das alles durchprüfen,dann Rückinfo,dann Erklärung der Bremseinstellung. Gruß Jürgen

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »jürgen« (3. Dezember 2013, 22:39)


7

Mittwoch, 4. Dezember 2013, 15:41

Hallo Jürgen,

also gerade bei Bus gewesen und nachgeprüft und wie Du beschrieben hast hatte ich mehrmals die Bremse getreten und fest draufgedrückt und festgestellt dass es etwas absackt nicht viel aber es sackt auf jeden Fall etwas ab.
Nachgestellt der Bremse meinst Du an den Bremszylindern, dann war es letztes Jahr, da habe ich neue Zylinder verbaut.
Der Bremsverstärker ist vorne vor dem HBZ. Habe auch am Bremspedal das Leerspiel nachgemessen, es sind beim ersten draufdrücken min. 10 cm beim zweiten Mal wird es kürzer ca. 8 cm.
Also was meinst Du?

Danke und Grüße

eddi

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8

Mittwoch, 4. Dezember 2013, 17:39

Hallo,
Nicht richtig verstanden!! Auf das Bremspedal mit einem Finger,heisst,nur das ganz leichte Spiel feststellen.Du hast das Pedal bis zum Bremsdruck gedrückt,war aber mit einem Finger schon schwer!!!!ODER ganz LEICHT????OK,hast also fester gedrückt und dabei festgestellt,dass beim zweiten mal der Pedalweg kürzer war.Das lässt auf eine schlecht eingestellte Bremse schließen.Wenn Du nur leicht auf das Pedal drückst,sospürst Du nur das Spiel der Bolzen und das Stößelspiel.Das wollte ich eigentlich wissen.Wenn das mehr als 8mm ist,so muss auch hier etwas nachgestellt werden.Dann stelle erst einmal die Bremse an allen vier Rädern nach.Achse hochheben.Den eckigen Gummi auf der Rückseite des Ankerbleches ab machen.Mit einer Taschenlampe in das Loch hineinsehen.Hier ist ein Rädchen zu sehen.Mit einem abgewinkelten Schraubenzieher(ca.120°)an dem Rädchen,auf der rechten Seite , indem Du den Schraubenzieher von oben nach unten bewegst,linke Seite anders herum,drehst,bis das Rad sich schwer drehen lässt.Nun wieder min.6 Zähne zurück drehen.Dabei mit der Taschenlampe schauen,dass Du nicht mit dem Schraubenzieher vorbei rutschst und denkst dass Du zurückgestellst hast.Das Rad muss frei drehen!!!!Dann einmal auf die Bremse treten und schauen ,ob das Rad immer noch frei dreht.Evtl. noch ein Zahn zurück drehen.Diese Einstellung an allen Rädern durchführen.Es wäre gut,wenn Du mitzählen würdest wieviel Zähne nachgestellt wurden,pro Rad.Viel Erfolg.Bitte Rückinfo. Gruß Jürgen NACHTRAG:Wie weit geht das Pedal beim leichten drücken herunter?Etwa halber Pedalweg oder weniger.ohne Unterdruckunterstützung??? Evtl.Tel.Nr. 069 50687879

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »jürgen« (4. Dezember 2013, 18:19)


9

Sonntag, 8. Dezember 2013, 16:28

Also wenn ich ganz leicht auf das Bremspedal drücke, dann ist das Leerspiel ca. 1 cm.
Ich vermute weiterhin dass es am Hauptbremszylinder liegt und habe mir den Bremszylinder ausgebaut und versuche den Bremszylinder auszubauen, habe schon den Sprengring abgeklemmt, die erste Metallscheibe abgemacht und nun bekomme ich die weiße Plastikscheibe nicht ab, weiß jemand wie ich die abbekomme?

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10

Sonntag, 8. Dezember 2013, 18:19

Hallo
Du hast den Bremszylinder ausgebaut und versuchst den Bremszylinder auszubauen?? Verstehe ich nicht! Baust Du auch den Bremskraftverstärker aus?
Ich denke ,Du bist auf der falschen Spur.Warum vesuchst Du nicht auf meine Fragen zu antworten.Du kannst Dir evtl.eine Menge Arbeit ersparen!
Den Hauptbremszylinder kann man doch schnell prüfen,ob er in Ordnung ist oder nicht.Gruß Jürgen

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11

Sonntag, 8. Dezember 2013, 18:27

eddi das zerlegen kanst du dir eigentlich sparen da man die fehler teilweise nicht sehen kan weil die so klein sind.
wen überhaubt kan das eine dementsprechende firma wen die die teile überhaubt überholen und nich gleich wechschmeissen.
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12

Montag, 9. Dezember 2013, 19:04

Yo man!!!! Die Bremsen sind wieder Top!!!


Ich habe den Hauptbremszylinder mit einem Reparatursatz (10euro,ebay)überholt, eigentlich nichts schweres, es war etwas schwierig eine Zange zu finden, mit der man an dem Rohr ziehen kann und das ganze Innenleben des Bremszylinders rausholen konnte.
Man sollte darauf achten die eizelnen Dichtungen nicht zu vertauschen und sich die Richtung merken, in welche es eingebaut war. Dann Bremse entlüften und Bremse TOP!!!

Danke Jürgen und Eicke für die Tipps.

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13

Montag, 9. Dezember 2013, 22:52

Hallo,
Ich würde gern die Altteile(defekte) sehen.Ist es möglich Fotos einzustellen.Gruß Jürgen

14

Montag, 9. Dezember 2013, 23:44

Hallo Jürgen,

an den Altteilen sind keine Spuren des Defektes zu erkennen, es kann natürlich auch sein, dass die Altteile noch völlig i.O sind und es durch die Überholung richtig sauber von dem ganzen kleinen Rostteilchen geworden ist.

Grüße

eddi

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15

Dienstag, 10. Dezember 2013, 00:01

na eddi hoffe mal das du mit dem rep satz glüklich wirst den meistens halten die nicht lange. deswegen schmeissen wir die alten hbz wech und bauen nen neuen ein oder geprüften gebrauchten wen man weis wo man die bekommt ;-)

dan mal fiel glück mit dem überholtem teil.
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16

Dienstag, 10. Dezember 2013, 08:48

Hallo eddi,
Ich kann es beim besten Wille nicht nachvollziehen!Würdest Du mir die Altteile zusenden?Ich bezahle das Porto! Gruß Jürgen

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17

Dienstag, 10. Dezember 2013, 10:33

Ich kann Jürgen nur beipflichten: Reparaturen an Bremsen ist nichts für Laien, dazu gehört Erfahrung und Wissen! Ich käme nie auf die Idee, einen Bremszylinder zu überholen. Dafür gibt es Fachbetriebe mit dem nötigen Wissen und Werkzeug.
Ein neuer Zylinder von ATE kostet keine 150 Euro! Für die paar Kröten setzt dein Leben und das anderer aufs Spiel?

Wenn du schon die Manschetten getauscht hast: hast du auch den Zylinder geprüft, Rost beseitigt, die Laufflächen gehohnt? Soweit ich weiß, gehört das zu einer Überholung.

Mein Rat: Mach die Reparatur vernünftig und haltbar. Schmeiß den alten Zylinder weg und bau einen nagelneuen ein.

#winke3

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18

Dienstag, 10. Dezember 2013, 13:04

mein vater dem mein ex düdo mal gehörte hatte auch mal nen defekten HBZ.
dachte sich auch repsatz einbauen und gut ist.
leider wars nix mit gut ist. ging imma noch nicht war immer noch defekt.

wider das teil ausnander genommen und dan ausgemassen, vater ist maschinenbaumeister, mit den passenden mesgeräten.
sichtbar war nix zu erkennen das die lauffläche defekt ist. nach dem messen war er schlauer.
an einer stelle hatter die lauffläche 2 zehntel abweichung. also wie eine delle an der stele und an dem tiefsten punkt eben 2 zehntel abweichung.

siehst also mit gucken ist da nix wen die lauffläche einen wech hat den di eabweichung sieht man nicht. sah alles aus wie neu da drinne.
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19

Dienstag, 10. Dezember 2013, 18:47

Hallo,
ich meine,dass ich nicht nachvollziehen kann,dass jetzt die Bremse funktioniert,ohne dass man an den Manschetten was sieht.Denn egal was am Hauptzylinder defekt ist.An den Manschetten muss was zu erkennen sein,wenn jetzt mit altem Zylinder und neuen Manschetten die Bremse geht!!!! Gruß Jürgen

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20

Dienstag, 10. Dezember 2013, 20:24

Jürgen
weist ja selber was für nen druck da herscht in der bremsanlage.
da langt das wen eine der manschetten leicht abgenutzt ist duch eben die löcher die da sind wo die flüssigkeit zurück oder nach laufen kann wo die manschetten immer lenks geschoben werden.

wen da die vordere oder hintere nen knaks hat was nicht fiel sein mus dan geht eben nix mehr oder nur noch gans wehnig.

giebt halt fiele möglichkeiten warum son hbz nach jahrzehnten kaput geht.

manschette oder lauffläche oder beides usw.
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