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  • »Janmich« ist der Autor dieses Themas

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1

Donnerstag, 18. Juni 2015, 22:32

Dreiecksscheibendichtung und Einspritzdüsenprüfgerät

Hallo,

ich bin auf der suche nach einem Einspritzdüsenprüfgerät und den Dichtungen für die Dreiecksscheiben (hoch) li und re.

Lg
Jan

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Janmich« (24. Juni 2015, 16:22)


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2

Freitag, 19. Juni 2015, 16:19

hier das günztigste was ich inna bucht gefunden habe,

http://www.ebay.de/itm/Diesel-Einspritzd…=item567632f21f
Signatur von »Eicke«
Wer Rechtschreibfehler findet kan sie behalten den ich gehöre auch zu der Legersteniker fraktion !

Für Kontakt Mail: eicke@xn--mrtz-5qa.de oder Telefon: 0171-5183765 / 06639-870666

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3

Freitag, 19. Juni 2015, 17:09

hier das günztigste was ich inna bucht gefunden habe,


Moin,

da sollte man aber gleich in ein gutes Manometer investieren.
Bei 600 Bar Skalenendwert kann man rund 200 bar für den OM314 kaum sauber ablesen. Und erst recht nicht die rund 100bar für die Vorkammerdiesel

#winke3

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4

Freitag, 19. Juni 2015, 19:35

Hallo AndiP,
doch,das Manometer ist genau richtig,um den Ist-Zustand der E-Düsen bestimmen zu können!
Die Skalierung ist so,dass man den Druck gut ablesen kann.
Auch wir hatten in unserer Werkstatt ein ähnliches Prüfgerät!
Gruß Jürgen

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5

Freitag, 19. Juni 2015, 21:39

was mich nur wundert ist,
das da kein schlepzeiger ist der eben stehenbleibt wenn die düse absprizt, was ja wohl recht fix geht, um den genauen wert abzulesen.
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6

Samstag, 20. Juni 2015, 00:52

Gibt noch ein günstigeres in der Bucht aus Indien, konnte mich nur noch nicht überwinden das zu kaufen, aber mit einem anderen guten Manometer sollte das eigentlich auch ausreichen? Ein gutes gebrauchtes von Bosch o.ä. wäre natürlich super!
Die Bestimmung des Öffnungsdruck wird soweit ich weiß über die Ventilsteuerung des Geräts ermittelt?
Lg
Jan

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7

Samstag, 20. Juni 2015, 15:16

Hallo Jan,
nein, der auf dem Manometer angezeigt wird,ist der Druck ,den die Düse dem Prüfgerät entgegen wirkt.
Mit anderen Worten, der Druck der am Manometer immer abgelesen werden kann/wird,liegt in dem Moment auch an der Düse an.
Öffnet die Düse,so fällt der Zeiger des Prüfgerätes nur wenig ab,da ja noch mit dem Pumpenhebl immer noch Druck ausgeübt wird.
Damit ist auch Eickes Frage beantwortet,warum kein Schleppzeiger vorhanden ist.
Bei der Prüfung der Düse wird ständig der Pumpenhebel bewegt und somit ist immer der Zeiger, auf seiner Position,
erkennbar.
Gut,wenn man es noch nie gemacht hat,dann kann man es auch nicht wissen.
Nochmals,es wird nicht nur der Pumpenhebel einmal durchgedrückt ,um zu sehen wann die Düse öffnet.Das ist dann falsch!!!
Gruß Jürgen

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »jürgen« (20. Juni 2015, 20:03)


  • »Janmich« ist der Autor dieses Themas

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8

Mittwoch, 24. Juni 2015, 16:24

Hallo zusammen,

ja ich denke das wird sich klären sobald das Gerät vor einem steht :-)

Lg
Jan