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  • »Asmara« ist der Autor dieses Themas

Wohnort: Hamburg

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1

Freitag, 13. April 2012, 21:45

Gefahr durch Antriebskette ?

Hei auch!

Wenn die Antriebskette vom Motorrad verschlissen ist und diese nicht gewechselt wird, welches Risiko besteht dann eurer Meinung nach ?

Auf einer Reise hatte ich das schon mal gehabt. Dann ist die Kette in den Kurven vom Zahnkranz gesprungen. Ich musste diese wieder drauf machen und weiter ging es. Als schlimmste Folgfe davon hatte ich immer Ölige Finger. Ich denke wenn diese sich irgendwie verklemmen hätte, dann würde die Ketenglieder einfach reißen und nichts weiter passiet.

Gibt es andere Meinungen? Geht vieleicht eine Unfallgefahr davon aus? Ist eine verschlissene Kette ein Sicherheitsrisiko im Straßenverkehr? Wenn ja warum.
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Wohnort: koberg

Fahrzeug: Düdo 613 Breitmaul

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2

Freitag, 13. April 2012, 21:51

Hallo Arno , falls die Kette reißen oder abspringen sollte immer große Gefahr für Motorgehäuse . Kann sich zwischen Ritzel und Motorblock verklemmen und das kann schlimm für den Motorblock ausgehen . Also investiere lieber noch in einen neuen Kettensatz .

Gruß Torsten
Signatur von »catfindus« Es gibt deshalb so viele verschiedene Meinungen , weil keiner die Wahrheit kennt . (Joan Konner)

Wohnort: Dortmund

Fahrzeug: Hymermobil mit MB Technik

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3

Freitag, 13. April 2012, 21:54

Hallo,
mir ist vor ca. 10 Jahren bei 180 km/h die Kette gerissen und ich habe "Glück" gehabt, das sie sich nicht zwischen Ritzel und Block gestaut hat. Leider schoss die Drehzahl in die Höhe das ich von 20 Ventilen 18 Krumme hatte.
Seit dem schaue ich öfters nach der Kette.

Gruss
Bernd

wulfmen

unregistriert

4

Freitag, 13. April 2012, 22:21

moin arno

wenn dir beim fahrrad die kette abspringt oder n zahnkranz runter ist,is das nix wildes

aber beim mopped schon.

schau mal,mit welcher geschwindigkeit die kette da rotiert und welche kraft dahinter steckt.

wenn du nur 8okmh schnel bist und das mopped nur 150 kg wiegt,hast du ne menge masse,die von jetzt auf sofort auf null runtergebremst wird,wenn die kette sich verklemmt.

n blockierendes rad is nur das wenigste

investiere in n neuen kettensatz

alles andere kann teurer werden

lg an euch

kardanwellenfreund wulf

  • »Asmara« ist der Autor dieses Themas

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5

Freitag, 13. April 2012, 22:43

Meine erste Fahrt in diesem Jahr hat mich direkt zum TÜV geführt. Der Prüfer hat sich die Kette angesehen und meinte die sei Tot. Dabei war die nur locker und musste nachgespannt werden.

Keine Plakette bekommen.

Ich frage mich nur weshalb das ein TÜV Mängel ist. Wo liegt das Sicherheitsrisiko? Bisher kann ich mich nicht erinnern das überhaupt danach geguckt worden ist.
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wulfmen

unregistriert

6

Freitag, 13. April 2012, 23:03

natürlich kannst du die kette nachspannen bis ultimo.

vergleich sie diesbezüglich mal mit einem keilriemen

wenn die flanken verschlissen sind,kann er stramm ohne ende sein,er überträgt auf die riemenscheiben nicht mehr die notwendige kraft,

ergebnis ist,er quietscht,wasserpumpe und lima arbeiten nicht richtig.evtl werden lager überbeansprucht

das aber nur am rand

die antriebskette ist durchaus ein sicherheitsrelevantes bauteil

es wird kontrolliert,in dem es am kettenrad auf <<3 uhr<< gezogen wird

je weiter es sich hier aus dem kettenblatt abnehmen lässt,je weiter ist es auch verschlissen

das hat nichts mit dem sog.<<kettentrum<< also dem durchhängen der kette zu tun

wie gesagt,reisst die kette oder springt sie ab,ist durchaus gefahr für leib und seele gegeben

stell dir sie nummer mal auf der linken spur auf der autobahn vor..

ärger dich nicht.der tüv-ingenör macht auch nur seinen job,

n kettensatz kostet grob 150 euronen,für nicht exklusive moppeds

das kettenlebe kannst du mit nem scottoiler zb.deutlich verlängern

lg wulf

  • »Asmara« ist der Autor dieses Themas

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7

Freitag, 13. April 2012, 23:22

Es geht nicht um Ärgern über den Tüvtler sondern darum zu verstehen .
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Wuestenmaus

unregistriert

8

Freitag, 13. April 2012, 23:30

#tocktock Hey Arno ,,,

ich kann noch etwas besseres von den sogenannten Menschen mit Sachverstand bieten .

In unserem Osterurlaub war dann auch ein fahrender Sachverständiger für Gasabnahmen unterwegs . Als gewissenhafter Betreiber einer Gasanlage wollte ich dann auch die Gasanlage der Wüstenmaus prüfen lassen ( muß in 2012 geprüft werden ) . Die Prüfung begann dann sogleich im Gaskasten ,,, na der Regler und Schlauch sind aber abgelaufen ( sind aus 03 ) schade das ich keine neuen in meinem Servicefahrzeug habe ( Aussage des Prüfers ) ja und dann die Gasflaschen ( 2 X 11 kg ) gesichert durch eine Gurd am Bauchumfang geht ja garnicht die Flaschen könnten ja aneinander schlagen ( haben aber ca 10 cm Platz ) nur gut das mir auf der 100 km Wellblech zwischen Mauretanien und dem Senegal nicht passiert ist !!!!!! aber leider hatte er auch keine Spezialgrute welche über den Flaschenhals gespannt werden im Service Mobil . Wenn die Gasflaschen aneinanderschlagen geht wohl der Lack ab und man bekommt sie nicht mehr getauscht ?????

Jetzt kommt aber erst der Hammer !!!!!!

die Trumatic C ( Heizung und Boiler ) steht zusammen mit der Bordbatterie und der 220V Einspeisung in einem Raum ( ca 30 - 40 cm von der Batt und 220V Sicherungskasten weg ) und der 12V Stecker an der Trumatic C hätte keinen Plastiküberschuh .

Nun ist der SV ja bald zusammengebrochen . Ich sollte schnellstens die Trumatic C hermetisch einbauen ( wie die Gasflaschen ) und dann eine Lüftung in den Boden einbringen ,,, DENN wenn sich ein Gasleck an der Trumatic breitmachen würde UND ich den 220 V Stecker vom Ladegerät ziehen könnte es zu einer Explosion kommen ( Funkenabriß )!!!!!

Den sicheren " Raum " für die Trumatic hatter er leider auch nicht in Angebot .

Nun folgere ich daraus , dass auch bei einem Gaskocher oder Kühlschrank keine 220 V steckdose in der Nähe sein darf ...... was soll ich denn nun machen ?????? den Kühlschrank hermetisch abriegeln und ein Loch in den Boden schneiden ????? Na das mit dem Kühlschrank währe ja was bei meinem Gewicht :-| , aber keine Angst da hab ich vorgesorgt ich sag nur Kompressor Küli

Der gute SV hat wohl keine Ahnung von Endgeräten und hat das wohl mit dem Gaskasten verwechselt ( 220V im Gaskasten = Bumm ) #tocktock

von einer 10 Jahresfrist hat er auch noch nichts gehöhrt ( werde den Schlauch und Regler tauschen da 2013 abgelaufen )

Übrigens die Gasanlage war dicht ( wurde geprüft )

Die ganze Anlage wurde damals vom TÜV Nord abgenommen und 3X geprüft #klasse1



Ach Arno , Du hättest doch einfach Fragen müssen ob der SV nicht ne Kette im Angebot hätte

Oder

war die durchfallquote noch nicht ganz erfüllt ????????

Ich muß mit der Wüstenmaus ja jedes Jahr zur Hauptuntersuchung aber diese Menschen mit Sachverstand machen mir einfach Angst

Ich habe in den 80zigern mit dem TÜV Bayern die Sicherheitstechnik in Kernkraftwerken geprüft und diese Ing haben selbst den Kopf über ihr Kraftwagen Kolegen geschüttelt .



guten Sachverstand noch

LG Bernd #rotflvvl

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Fahrzeug: ich hatte mal einen 508 D

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9

Samstag, 14. April 2012, 00:26

Moin Moin !

Sicherheitsrelevant warum ??

Die Kette braucht gar nicht erst zu reissen ,schon ab einer gewissen Längung muss sie gewechselt werden ,am besten immer mit beiden Zahnrädern.

Erklärung : Die Kette längt sich in den Gelenken (die Laschen werden ja nicht länger). Die Zahnräder wachsen aber nicht mit (Die Zahnspitzen bleiben immer im gleichen Abstand)! Infolgedessen treffen die Rollen der Kette nicht mehr genau in den Zwischenraum der Zähne ,sondern immer etwas und bei zunehmender Längung immer mehr auf den Fuss des Zahnes. Diese Zwischenräume werden dadurch ausgewaschen,was den Vorgang noch verstärkt,es kommt zur "Haifisch- "oder "Sägezahnbildung". Nur ist der Grundkreis an dieser Stelle von grösserem Durchmesser,also wird dadurch die Kette gespannt. Im Extremfall kann die Kette so weit "aufreiten" ,dass sie entweder reisst oder das ganze blockiert (Stell dir mal den Extremfall vor,die Kette wäre soweit gelängt,dass eine Rolle auf die Zahnspitze treffen würde). Kupplung ziehen hilft da nicht,das Hinterrad bleibt blockiert. Auch wenn sie reisst,kann sie das Hinterrad blockieren . Im günstigsten Fall zerschlägt sie dir nur das Motorgehäuse , im Extremfall reisst sie dir (oder dem Sozius) den Unterschenkel ab.

Die Längung erfolgt übrigens nicht immer gleichmässig,wenn du bei aufgebockter Maschine den Durchhang prüfst und dabei das Hinterrad durchdrehst,kann es häufig vorkommen,dass der Durchhang und damit die Spannung völlig unterschiedlich sind. Dann wird es allerhöchste Zeit ,den Kettensatz zu wechseln ! Kann aber auch sein ,dass einige Rollen gebrochen sind ,auch dann ist ein sofortiger Wechsel Pflicht.

MfG Volker

Tauchteddy

unregistriert

10

Samstag, 14. April 2012, 12:38

Als ich anfing mit dem Mopedfahren, da hieß es immer, man müsse unbedingt immer Stiefel tragen, weil eine reißende Kette dir unweigerlich das Bein schwer verletzt.
Jetzt lese ich, dass das HR blockieren kann.
Ich habe bis heute noch nie von einer tatsächlich entstandenen Beinverletzung oder gar einem durch eine gerissene Kette verursachten Unfall gehört.
Ich will nicht ausschließen, dass es so etwas gibt. Nur geht die Wahrscheinlichkeit, glaube ich, gegen Null ...

Ich galube nicht, dass der Prüfer das sinnvoll begründen kann.

Dass ich wie Wulf ein Kardanfan bin, liegt einfach an der wesentlich geringeren und an den niedrigeren Kosten. Vom Neukauf eines Motorrades vielleicht abgesehen, aber das passiert mir nicht :-)

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11

Samstag, 14. April 2012, 13:06

Mir hat eine gerissene Kette das Motorgehäuse zerschlagen. War ein Totalschaden.
Nicht lustig wenn sowas bei hoher Geschwindigkeit passiert.
Ich find das absolut richtig wenn der Tüv das beanstandet. Eine kaputte Achsmanschette geht ja auch nicht durch.
Axel
Signatur von »Axel« ...und er bewegt sich doch.
www.waldpark-hohenstadt.de

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12

Samstag, 14. April 2012, 22:20

Moin Moin !

Zitat

Ich habe bis heute noch nie von einer tatsächlich entstandenen
Beinverletzung oder gar einem durch eine gerissene Kette verursachten
Unfall gehört.

Ich will nicht ausschließen, dass es so etwas gibt. Nur geht die Wahrscheinlichkeit, glaube ich, gegen Null ...
Tja,das liegt wohl daran ,dass dieses eben ein Prüfpunkt bei der HU ist. Nebenbei achtet auch fast jeder Kradfahrer darauf ,weil ihm das eben bekannt ist.
Nebenbei halten heutige O-Ring Ketten ja auch wesentlich länger als die früher üblichen offenen.

MfG Volker

strandläufer

unregistriert

13

Samstag, 14. April 2012, 22:31

hi arno
schreib mal die birgit an und frag sie was passiert ist bei ihrer nummer mit der kette.
soweit ich mich errinner hat es den kettenschutz weggeschlagen,das eine ende ist dicht an ihrem stiefel vorbei gesaust
und das andere ende hat für eine blitzschnelle hinterrad blockade geführt sodaß sie sich bei tempo 100 fast auf die schnauze gelegt hat.motor hat nichts abbekommen.aber es hätte auch böse ausgehen können.

ja und mit panzertape würde ich da nichts flicken ;-)

Wohnort: Hamburg

Fahrzeug: LT 45

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14

Sonntag, 15. April 2012, 08:58

im besten falle liegt die kette lustig gekräuselt neben paar plastiksplittern hinter dir aufm asphalt (mir passiert mit der emme) . im ungünstigen falle blockiert dir wie hier beschrieben schlagartig das hinterrad. der freund dem das bei tempo 130 auf der autobahn passierte hatte glück im unglück. bis ca tempo 60 gings gradeaus, dann kam der bock langsam quer, nen zucken links nen zucken rechts und er schoss auf fussrasten und koffern in den standstreifen. in die andere richtung wäre nicht witzig gewesen. das war vor 15 jahren und der gute achim darf sich heute noch vor jeder ausfahrt anhören: guckst vorher nochmal nach der kette, nä?...

da sich ketten meist auch ungleichmässig längen geht das ratzfatz auch aufs lager. lass es machen. würdsd doch auch nicht mit schlagendem kardan fahren, oder? ;-)

  • »Asmara« ist der Autor dieses Themas

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15

Sonntag, 15. April 2012, 19:09

Danke! :-)

Habe es verstanden. Das sich die Kette ungleichmässig längt, hatte ich bisher noch nicht gewusst und noch nie bemerkt und deshalb heute kontrolliert. Es stimmt!! Man wird so alt und lernt eben immer noch dazu!



Einen neuen Kettensatz habe ich gerade bestellt.
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16

Montag, 16. April 2012, 09:01

Kannst Du selber auch gut feststellen:
Hinterrad hochstellen und Kette stramm spannen. Nun VORSIcHTIG und LANGSAM das Hinterrad drehen. Wenn die Kette unterschiedlich "gelängt" ist,wechselt sie "Spannung" in der Kette.
Spätestens dann wechseln, der Verschleiß geht nun richtig schnell voran.
Wenn Du die Kette auf den Ritzel schon anheben und hin und her bewegen kannst, sei froh dass bis hier hin nichts passiert ist.
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Jörg

So sieht er z.Zt. aus.

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17

Montag, 16. April 2012, 10:39

Moin Moin !

Mit feinem Gespür merkt man auch bei der Probefahrt,besonders beim Beschleunigen ,eine ungleichmässig gelängte Kette. Es treten dann feine Vibrationen auf ,die ebenso wie ein Brummgeräusch an - und abschwellen. Ein intakter Kettensatz läuft völlig geräuschlos !

Für eine abgebaute Kette gibt es eine einfache Methode,den Verschleiss zu prüfen,so sie geteilt ist. Man legt die Kette auf den Boden ,so dass die Rollen waagerecht sind. Dann versucht man ,mit der Kette einen Kreis zu bilden. Sobald sich ein Viertelkreis oder mehr ergibt,ist die Kette verschlissen. Ist jedenfalls für die bei Motorrädern übliche Kettenlänge ein brauchbares Verfahren.

MfG Volker

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18

Montag, 16. April 2012, 13:24

Hinterrad hochstellen ist nicht so einfach, weil nur ein Seitenständer und kein Mittelständer vorhanden ist. Ist halt eben eine BMW.
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19

Montag, 16. April 2012, 16:04

Hinterrad hochstellen ist nicht so einfach, weil nur ein Seitenständer und kein Mittelständer vorhanden ist. Ist halt eben eine BMW.


Ja, ich weiß, hab ne alte Susi GSXR nur mit Seitenständer.
Ich stelle meist einen Holzklotz unter die Abgasanlage, wenn gerade keiner sie auf den Ständer kippen kann.

Zum Kettenfetten noch einen kleinen Keil in den Schalter am Ständer und dann im ersten Gang laufen lassen und riiicchtig schööön fetten. Aber Aufpassen, nicht das die Karre vom Holzklotz fällt.
Signatur von »Halunke« Halunkengrüße

Jörg

So sieht er z.Zt. aus.

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20

Montag, 16. April 2012, 16:12

Seitenständer und Dosenpfand:

Erst ne Bierdose ins Eisfach, dann gut erreichbar in den Tankrucksack legen und geschmeidig die Tour fahren. Bei der Ankunft nicht mehr über den Boden schimpfen (Wiese etc,) sondern das Getränk aus dem Tankrucksack holen, wegzischen, Dose zusammendrücken, fallen lassen und lässig unter den Seitenständer schieben.
Dann gefahrlos absteigen.
Vor dem Trinken Helm abnehmen, wer einen trägt. :-O
Signatur von »Halunke« Halunkengrüße

Jörg

So sieht er z.Zt. aus.