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Paladin

unregistriert

1

Samstag, 27. November 2004, 18:57

Hi,

wie sind dabei, eine Motorradveranstaltung zu machen, für die wir eigentlich einen Duschcontainer (6 x 2,5 x 2,5 m) mit 2-4 Duschen, sowie einigen Waschbecken gesucht haben. Aber die Preise, so was für ein WE zu mieten, sind ja 8o)8o)8o)

Deshalb sind wir jetzt auf die Idee gekommen, einen Wohnwagenanhänger, der seine beste Zeit hinter sich hat, auszuräumen und zwei Duschen + 3-4 Waschbecken, evtl. eine Toilette einzubauen.

Abgesehen von der Möglichkeit, das Ding gar nicht zuzulassen (Tranport zu der jeweiligen Veranstaltung auf einem Anhänger) ... was für Optionen gibt es nach der \"Widmungsänderung\" oder wie der Tüv das nennen wird, eine Zulassung zu kriegen (um es einfach selber ziehen zu können) und was zieht das dann für Kosten nach sich (Vers. etc.).

Oder ist das gar kein Problem und das Ding nur ein ganz normaler Anhänger für einen PKW ? Ist das also nur bei Umwidmung Transporter -> WoMo von Bedeutung ?

Hat das schon jemand irgendwie Erfahrungen gesammelt od. weiß etwas dazu ?


Gruß Udo

2

Samstag, 27. November 2004, 19:06

Servus, Udo.

Meiner unmassgeblichen Meinung nach ist Anhänger Anhänger, WoMo ist ja Sonderkraftfahrzeug und deswegen das ganze Theater mit Steuer und Versicherung.

Die Idee mit dem Anhänger ist sicher brauchbar, die Tanks und Pumpen müssen halt noch im Detail durchdacht werden, auch die Heizung und Warmwasser-Bereitung.

Paladin

unregistriert

3

Samstag, 27. November 2004, 19:11

Hi,

das vermute ich ja auch so, also nur die Verkehrssicherheit ist von Bedeutung ... aber lieber mal nachgefragt, bevor der Schweißbrenner fertig ist ;-)

Zuerst soll das wohl darauf hinauslaufen, mit Fremdwasseranschluß, Kanalanschluß für Entsorgung, Durchlauferhitzer mit Festnetzstrom u. Rest ist erst mal optional.


Gruß Udo

Limeskiste

unregistriert

4

Samstag, 27. November 2004, 21:26

Lasst den WoWa als fahrendes Arbeitgerät zu oder als Bauwagen mit 25Km/H Schild
Keine Steuern und eine Haftpflichtversicherung
die nur das Standrisiko deckt. Sobald der Bauwagen gezogen wird ist er mit dem Zugfahrzeug versichert

Gruß

Limeskiste

Wohnort: Barßel-Neuland

Fahrzeug: 508 D bj 69 teilintegrier

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5

Sonntag, 28. November 2004, 00:44

wohnwagen ist anhäger ohne jede sonderbehandlung weder bei den steuern noch bei der versicherung!du kanst da reinbauen was du wilst so lange du das zulässige gesammtgewicht nicht überschreitest. achte bitte auf die gewichtsverteilung!rechte - linke seite vorne und hinten stützlaßt beachten!
su und nun viel spaß bei deinen fahrbaren bad.(!):-O
Signatur von »wohnmobil407H« Schlimmer geht immer!!!

Paladin

unregistriert

6

Sonntag, 28. November 2004, 02:07

Hach - ist doch schön, wenn man bestätigt wird, und noch gute Ideen gratis obendrauf bekommt.

Das mit dem 25 km/h Schild ... bei etwas größeren Entfernungen und nicht nur Ortsverkehr ... das dürfte etwas langweilig werden, das Ding so zu überführen. Da ist es dann schon eher eine Überlegung, es immer für den Transport auf einen passenden PKW-Anhänger zu laden und sich die ganze Sache mit Tüv und so komplett zu ersparen. Da müssen wir uns wohl nochmal genauere Gedanken zu machen 8-(:-O , was da Sinn macht.

Danke für die Tipps und Hinweise !


Gruß Udo

rossi-mike

unregistriert

7

Sonntag, 28. November 2004, 14:54

das is gut da kriegste sogar grüne kennzeichen mußte nur vom tüv absegnen lassen denke is no problem grüne kennzeichen deshalb weil der hänger nur für die eine sache geignet is also müßte ohne probleme klappen frag mal nach bei tüv

Wohnort: Hamm

Fahrzeug: PiloteR640 auf Peugeot J5

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8

Sonntag, 28. November 2004, 16:53

Hallo
Die Steuer und die versicherung ist doch gar nicht so teuer, und wenn du von Außen nichts gravierendes Veränderst, kommt kein Tüv Prüfer auf der Welt auf die Idee, den Wagen innen zu begutachten,Hauptsache das zgg,Beleuchtung Fahrgestell und tragende Teile, sowie Bremsen sind I.O..

Frohes 1 Advent .
Blauer Klaus
Signatur von »Blauer Klaus« Der Teufel sitzt im Detail

9

Sonntag, 28. November 2004, 21:40

ich habe meinen wohnwagen ausgeräumt und beim tüv als \"anhänger gesclossener kasten\" umtragen lassen. was du dann da rein baust, ist deine sache. und nen anhänger kostet ja nicht wirklich viel steuern und versicherung :-O:-O:-O

gruss, micha

Wohnort: Soest

Fahrzeug: 85er 309D James Cook und 98er Volvo 945 2,3Turbo

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10

Montag, 29. November 2004, 11:06

Moin,

ich würde das mal beim TÜV oder Straßenverkehrsamt / Landratsamt abklären.
Sportbootanhänger, die ja nur selten auf der Straße bewegt werden, haben z.B. ein grünes Kennzeichen und sind damit steuer- und versicherungsfrei und über das Zugfahrzeug Haftpflichversichert.
So was ähnliches könnte es auch für Dein Problem geben, aber wie sich die Zulassungs\"kategorie\" nennen würde, weiss ich nicht (So-KFZ Duschanhänger? :-o ).

Viel Erfolg

Andi

Tom Tom

unregistriert

11

Dienstag, 30. November 2004, 18:27

Schliesse mich Ide an. Umtragung als Anhänger geschlossen und gut isses. Beim Ausbau auf die Gewichtverteilung achten und das Thema ist erledigt. Denke mal, dass Ihr immer fliessend Wasser vor Ort habt, also musst du ja kein Wasser (Gewicht) mitnehmen. Wenn das Ding steht, isser abgestützt also kann da ja auch nix passieren. und wie schon erwähnt, was du in deinem Hänger veranstaltes is deine Sache.

Norbert

unregistriert

12

Donnerstag, 2. Dezember 2004, 01:06

Das mit der grünen Nummer ist schon billiger, ist aber nur für Land-, Forstwirtschaftliche- und Sportliche Zwecke.
Falls du was baust ohne TÜV und Zulassung, bedenke das ein Wohnanhänger breit ist und tief liegt und deshalb auf die meisten Autotrailer nicht aufzuladen geht.
Vor 8 Jahren habe ich mit einigen Anderen zusammen soetwas gebaut( mit 2 Duschen, 2 W`s und vier Waschbecken) mit Kastenmass 4,5m x 2,1m. Die ersten Jahre haben wir den bei Nacht und Nebel gezogen:-O, jetzt habe ich einen Anhänger mit 2,4mx6,0m, da passt er vernünftig drauf.

Wir haben mit Holzlattengerüst und Siebdruckplatten einen Aufbau auf ein altes Wohnwagenfahrgestell gebaut weil die Wohnwagenaufbauten alle total instabil sind und es keine vernünfige Stehhöhe giebt. Stell mal ein Klo auf einen Wohnwagenboden, das wackelt nur run und ist zum Spülkasten u.Abfluss nicht dicht, und es giebt keine stabile Wand um ein richtiges Waschbecken anzuschrauben. Für Veranstaltungen muss sowas schon stabil sein.
Und nochwas war schon angesprochen; für die Warmwasserbereitung haben wir eine Uralte Gastherme mit anderen Düsen auf Butan umgerüstet, damit wir von Strom unabhängig sind. Bei elektrischen Durchlauferhitzen musst du 10-12kw pro Dusche rechnen. Bei vielen Veranstaltern steht Strom nur begrenzt zur Verfügung. Aber musst du wissen wie flexibel Ihr damit sein wollt.

Gutes gelingen Norbert