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patricKTW

unregistriert

1

Montag, 20. Dezember 2004, 14:32

hallo, ich möchte an meinem mb 210d einige roststellen entfernen und bräuchte eine empfehlun, wie ich am besten vorgehe und welches rostschutzmittel bzw. lack ich am besten verwenden sollte. der rost ist eher oberflächlich.

danke und gruß, patric

rossi-mike

unregistriert

2

Montag, 20. Dezember 2004, 14:42

fertan is da sehr gut ist rostumwandler zur erstbehandlung wird oft bei oldies verwendet 8-)

Wohnort: Duisburg

Fahrzeug: L608D

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3

Montag, 20. Dezember 2004, 15:16

Hi Patric,
da schon einige (ich glaube alle hier:-O) das gleiche Problem hatten.
Ich glaube hier wird dir bestens geholfen.
Grüße Herbert
Mein Lieber bin ich wieder gläubig.

Brumm207

unregistriert

4

Montag, 20. Dezember 2004, 16:52

[cite]patricKTW schrieb:[br]

... der rost ist eher oberflächlich.

danke und gruß, patric[/cite]

Hallo Patric,

das wär ein ganz seltener Fall... Ich will Dir ja keine Angst machen, aber vieles was so oberflächlich erscheint kommt in Wahrheit von innen. Gerade an den Seitenschwellern, an den Türunterkanten, an den Trittstufen...

Nimm Dir mal den kleinsten Schraubenzieher den Du finden kannst und drück ihn in so einen oberflächlichen Rostpickel hinein.

Sollte es wirklich nur oberflächlich sein, ist Fertan gut um den Winter zu überbrücken. Kannst aber auch Wachs oder ähnliches draufmachen, Hauptsache es kommt kein weiteres Wasser und keine Luft dran.

Gruß Rainer

5

Dienstag, 21. Dezember 2004, 00:16

Hi,
kannst ja mal im \"www.korrosionsschutz-depot.de\" nachschauen. Habe meinen Alfa-Spider mit BOB behandelt, das ist sehr aufwendig, aber es fühlt sich gut an. An meinem alten Chevy hatte ich Hammerit verwendet, das taugt am Auto gar nix. Bei Stiftung-Warentest haben Sie viele Rostschutzsystem getestete, mit dem Ergebnis MAX-Bahr Rostschutzgrundierung \"Meisterklasse\" ist da einzig ware. Wichtig ist, das Blech richtig blank zu machen, gut entfetten und dann die Farbe drauf.
Gruß

Wohnort: Oberpframmern

Beruf: hab ich

Fahrzeug: LP 608 - H

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6

Dienstag, 21. Dezember 2004, 13:54

meine Erfahrungen mit Fertan...

Servus Patric,

ich hab im November 2003 meinen IVECO gekauft.
vor dem innenausbau habe ich das ganze Fahrzeug komplett satt mit fertan herausgespritzt.
Beim verarbeiten stinkt es wie wenn einer nach einer durchzechten Nacht sich den Vorabend nochmal durch den Kopf gehen lässt.
Das Ergebnis hat mich allerdings bis heute restlos überzeugt.
ich habe am rechten hinteren Kotflügelrand eine leichte Delle entdeckt.
Da die IVECOS nicht Lackiert sondern Pulverbeschichtet werden zog da das Wasser unter den \"Lack\" also die beschichtung rein. ich habe gerade diese Stelle nochmal Satt mit
Fertan behandelt. Der \"Rostfleck\" und auch das darunter liegende Blech hat bis heute dort nicht weitergegammelt. (da dies eine Stelle ist, die doch relativ einfach zu schweissen währe und ausserdem voll dem Spritzwasser und Steinschlag ausgesetzt ist, habe ich Sie absichtlich nicht weiterbehandelt um zu schauen was das zeug taugt.

mich hat es überzeugt
der Rost wurde gestoppt
keine weitere Rostwanderung bisher.
nach diesem Winter werd ich präventiv die Stelle nochmal nachbehandeln und dann überlackieren.

zu beachten ist allerdings der Tipp von Rainer (Brumm207) denn oftmals
sind eben Bläschen das sichtbare Ende einer Durchrostung.
wenn nicht - gutes gelingen bei der Behandlung....

So long

Schteffl
Signatur von »Schteffl« Freiheit bedeutet selber entscheiden zu können, was man definitiv nicht will

Mr. Digger

unregistriert

7

Dienstag, 21. Dezember 2004, 14:33

Hallo Patric,
schau doch mal Rostschutz hier nach. Da kannst du problemlos stundenlang im Archiv stöbern, und bei offenen Fragen diese einfach stellen. In dem Forum sind ein paar richtig fähige Leute bei. Habe da auch so die eine oder andere gute Anregung bekommen.
Mit Fertan allerdings habe ich mich vertan. Ich habe das auch einmal, genau nach Vorschrift vorgegangen, eingesetzt. Mich hat das Ergebnis nun so gar nicht überzeugt. Die beste Rostbehandlung ist wohl nach wie vor die meschaniche Beseitigung.
Gruss
Daniel

8

Sonntag, 30. Januar 2005, 11:36

Hallo,
wie schon mal bemerkt ist Rost fast niemals oberflächlich sondern kommt meistens von innen. Das bedeutet der Rost ist schon außen angekommen, also Durchrostung. Bei kleineren Flächen kannst Du Zeit rausschinden, indem Du mit der Schrubscheibe den aüßerlichen Rost vollständig entfernst, bis Du auf gesundes Blech stößt. Dann Blechflicken aufschweißen oder Glasfaserreperatur und anschließend von innen mit reichlich Korrosionsschutzfett (Mike Sanders) behandeln. Wenns ordentlich gemacht wird kannst Du damit durchaus 2-3 Jahre gewinnen. Fertan ist nur ne kurzfristige Geschichte, da es austrocknet und Rissig wird. Fett ist lange Zeit kriechfähig.
Viel Vergnügen dabei
Gruß Carsten

9

Mittwoch, 30. März 2005, 14:11

[cite]Schteffl schrieb:[br]meine Erfahrungen mit Fertan...

Servus Patric,

ich hab im November 2003 meinen IVECO gekauft.
vor dem innenausbau habe ich das ganze Fahrzeug komplett satt mit fertan herausgespritzt.

Schteffl[/cite]

Hallo,

das war keine gute Idee. Lies mal die neue Oldtimer-Markt. Da kommt jetzt ein komplettes Sonderheft dazu raus.

Fertan enthält Säure. Es wandelt zwar den Rost um, muss dann aber abgewaschen werden. Sonst fördert es neuen Rost sogar! Deswegen im Innenbereich nicht zu empfehlen, für aussen okay. Das beste gegen Rost (gerade wieder Testsieger) ist Mike Sanders Korrosionsschutzfett.

Viele Grüße

Kai

10

Dienstag, 5. April 2005, 16:03

Hallo
Du kannst aber Fertan mit Mike Sander`s Fett nicht vergleichen.Da Fertan Rost umwandelt und Sander ein Fett ist um das Blech von Umwelteinflüssen zu trennen.Fertan wirkt nur dort wo Rost ist und muss unbedingt nach der Behandlung 24 besser 48 Stunden danach abgewaschen werden.Wenn nicht bilden sich nach einiger Zeit Sauerstoffblasen die für Rost ideal sind.Mike sander ist vorwiegend ein Hohlraumschutzfett. Wenn du dein Bus damit innen ausspritzt hast du eine fahrbare Friteuse.:-|
Gruss Ralf