Busfreaks-Logo

Busfreaks-Logo

Busfreaks-Server

  • 80 Prozent

    Das Busfreaks-Serverkonto

    Unser Server kostet Geld und jeder kann uns hier finanziell unterstützen.

    Mehr Infos gibts hier: Busfreaks-Club

Kontrollzentrum

Lieber Besucher, herzlich willkommen bei: Busfreaks Forum. Falls dies dein erster Besuch auf dieser Seite ist, lies bitte die Hilfe durch. Dort wird dir die Bedienung dieser Seite näher erläutert. Darüber hinaus solltest du dich registrieren, um alle Funktionen dieser Seite nutzen zu können. Benutze das Registrierungsformular, um dich zu registrieren oder informiere dich ausführlich über den Registrierungsvorgang. Falls du dich bereits zu einem früheren Zeitpunkt registriert hast, kannst du dich hier anmelden.

Uwe / 2

unregistriert

1

Samstag, 12. März 2005, 21:09

Hat irgendjemand Erfahrung mit 2K PU-Lacken für die Aussenhaut eines Bussis?

Ich habe noch 20kg davon da, und würde ihn gern zur Lackierung meines 508 verwenden. Mir ist aber bekannt, dass PU-Lack zwar extrem belastbar ist, aber das Zeug wird so tierisch hart, dass ich befürchte, dass er reissen könnte.

Mal angenommen, man fährt sich mal \'ne Beule ins Fahrzeug - kann man das dann ganz normal reparieren - oder hält da nix mehr \'drauf?

Wohl \'ne Frage an Limeskiste und ähnliche Spezialisten... ;-)

Wohnort: Reutlingen

Fahrzeug: MB 508D

  • Private Nachricht senden

2

Samstag, 12. März 2005, 22:08

hallo Uwe,
Bin wohl wirklich kein Spezialist wie Limeskiste, mußte aber vor 2 Jahren mein Hochdach neu Lackieren. Ein Bootsbauer empfahl mir unbedingt einen 2 K PUR Lack zu verwenden(Wird wohl sehr häufig für GFK Konstruktionen bzw. Bootsrümpfe genommen). Ich denke so ein Dach macht bewegungstechnisch auch ganz schön was mit! Aber der Lack der hält ohne Risse !! Etwas problematischer find ich die Verarbeitung des Zeugs wenn man nicht optimal ausgestattet ist. Ich habe den Lack im Sommer bei bewölktem Himmel im Freien gewalzt - das Zeug wurde jedenfalls wahnsinnig schnell zäh bzw. hart und man mußte wirklich fix schaffen - und von den Figern kriegste es auch nicht runter.

Aber mal abwarten was der Fachmann s.o. spricht !? Interessiert mich auch.

Grüße
Matthias:-):-):-)
Signatur von »dicker dapper« man muß leben wie man denkt - sonst denkt man bald wie man lebt
(Albert Schweitzer)

3

Samstag, 12. März 2005, 22:22

Hallo,

DD-Lacke (Desmodur-Desmophen-Lacke) wenn man so will also Polyurethanlacke sind IMO nicht hart im Sinne von brüchig/rissig sondern Hart im Sinne von Widerstandfähig/Abriebfest. U.a. werden sie ja IMO auch als robuste Versiegelungslacke für Holfoberflächen wie z.B. Paket und Treppen angeboten, bei Holz geht man immer davon aus das es sich etwas mehr bewegt als Metall. DD-Lacke werden auch im Yacht,- und Segelflugbau eingesetzt.

Auch um eine evtl. später anfallende Reparatur würde ich mir keine Gedanken machen.

Cu Fido

Uwe / 2

unregistriert

4

Sonntag, 13. März 2005, 07:23

Hallo Dapper,

mist - das hätte ich mal wissen sollen, bevor ich mein Hochdach mit dem Chlorkautschuklack versehen habe... der ist nämlich nicht so das Wahre, glaub\' ich...


:-P

Crashsteve

unregistriert

5

Sonntag, 13. März 2005, 08:11

Moin,

Uwe, wenn ichs richtig verstehe, willst Du doch Dein Womo u. nicht das Hochdach streichen?
Dein Womo hat bestimmt einen 1K Lack drauf, wenn Du da 2K Lack drauf machst, dann gibt es Risse, denn der Unterlack verträgt sich nicht mit 2K Lack.
Oder, Du mußt den ersten Lack bis aufs Blech abschleifen!
Ich hatte nämlich dieses Problem, als ich letztes Jahr die Roststellen entfernt u. dann einen 2K Lack drüber geblasen habe. Wers nicht glaubt, solls ausprobieren.

Gruß, Stefan

Limeskiste

unregistriert

6

Sonntag, 13. März 2005, 15:59

Hallo Uwe,

Dapper und Fido haben eigentlich schon alles gesagt.
Die meisten LKW-Lacke (für Rahmen) werden heutzutage auf 2K PU-Basis gemacht,
weil diese nicht so schnell reissen wie Acryllacke.
Seh daher kein grund warum nicht 2K PU-Lack.
Hab meine Kiste auch mit PU-Lack lackiert
Da dein Düdo ja noch in Originallackierung Bundeswehr
ist dürften die berechtigten bedenken von Crashsteve kein Problem sein.
Beim anschleifen unbedingt gute Staubschutzmaske tragen !!!
(nicht so billigteil für 99cent)
der Schleifstaub vom Bundeswehrlack ist extrem giftig.
Wenn der Lack zu alt ist kann der Härter kaputt sein
und es zu Elefantehaut bildung kommen oder nicht trocken.
Am bestern machst du voher ein Probeanstich

Gruß

Limeskiste

Limeskiste

unregistriert

7

Sonntag, 13. März 2005, 16:39

Nochwas zur Verarbeitung,

Wie schon Dapper gesagt hat die PU-Lacke ziehen recht schnell an
je nach Hersteller und Type
Da PU-Lacke auch mit der Feuchtigkeit in der Luft aushärten
sollte man wenn im freien lackiert wird nicht in der größten Hitze lackieren :)
Am besten morgens von 8-10 Uhr

Gruß

Limeskiste

Crashsteve

unregistriert

8

Sonntag, 13. März 2005, 18:26

Tach,

@Limes:[cite]Da dein Düdo ja noch in Originallackierung Bundeswehr
ist dürften die berechtigten bedenken von Crashsteve kein Problem sein. [/cite]
[cite]Wenn der Lack zu alt ist kann der Härter kaputt sein
und es zu Elefantehaut bildung kommen oder nicht trocken. [/cite]
Ich hatte 2 versch. Lackierer gefragt, die hatten mich gewarnt, es nicht zu tun, ich wollte es nicht glauben und die \"Elefantenhaut\" kannste Dir gern anschauen.

@Uwe: mache wie Limes es schrieb, erst einen Probeanstrich.

Gruß, Stefan

9

Sonntag, 13. März 2005, 18:44

Hallo,

die Gefahr der Unverträglichkeiten zwischen verschiedenen Lackarten besteht selbstverständlich immer !! Auch z.B. Nitro auf Kunstharz oder Nitro auf Nitro kann zu fürchterlichen Problemen führen.

Der Fachmann greift hier ganz cool grinsend in die Trickkiste, die keine ist und verwendet eine \"neutralsierende\" Grundierung. IMO sollte sowieso immer grundiert !!

Cu Fido

10

Sonntag, 13. März 2005, 19:38

Ich habe hier auch schon meine Erfahrungen machen müssen. Auf meinem 608 war im unteren Teil des Führerhauses Unterbodenschutz und war überlackiert. Die obere Hälfte hatte wohl teilweise noch die Originalfarbe.
Ein Autozubehörladen hat mir dann Grundierung und Lack verkauft, mit der Bemerkung *hält auf allem*
Das Führerhaus habe ich abgeschliffen (hinten ist ein Aufbau mit Alu-Verkleidung) die meisten Stellen waren blank. Ein Lackierer(Profi?) hat die Türen geschliffen, gespachtelt und grundiert.
ein Bekannter hat dann nochmals grundiert (2x) und anschließend in einer Halle lackiert. Sah wirklich toll aus.
Das war im August.
Nachdem das Womo über Winter im Freien, zwar abgedeckt stand, fiel mir ein heller Belag am Boden auf. Womo abgedeckt, vom Lack und zum größten Teil von der Spachtelung war nicht mehr vorhanden, war komplett *abgefallen* Für mich war eigentlich klar, die Lacke haben sich nicht vertragen. Aber auch an den Stellen die blank waren, war Lack und Grundierung in kleinen Teilchen abgeblättert.

Jetzt stehe ich natürlich wieder vor dem Problem, neu schleifen, lackieren oder rollen?
@ Fido, wie heißt die Grundierung, diese neutralisierende? Oder wer stellt die Herr.

@ Limes. Gib mir doch mal ein paar Tips, alles was ich früher darüber wusste, gilt anscheinend heute nicht mehr. Früher hab ich meine Autos immer selbst geschliffen und dann von einem Fachmann bei uns in der Garage spritzen lassen.

@all hat sonst noch jemand einen *tollen* Tip, denn 3x machen möchte ich diese Arbeit nicht, obwohl man ja sagt *aller guten Dinge sind drei*

Grüsse
Hajo

11

Sonntag, 13. März 2005, 21:36

Hallo Hajo,

ich muß wegen der \"Sperrgundierung\" einen Kollegen fragen. Der bringt uns das Zeugs mit wenn wir was brauchen. ;-) Aber ich kann an dieser Stelle auch einmal sagen wie man eigentlich mit jeder lösungsmittelarmen Grundierung bzw mit Füller \"sperren\" kann. Die stellt man einfach etwas dünner ein und bringt (nebelt) nur eine extrem dünne Schicht (noch nicht deckend) auf, läßt sie gut antrocknen und bringt die nächste Lage auf. Zwei - drei von diesen \"getrockneten\" Nebellagen dürften eigentlich alles schließen. Wichtig ist dabei eigentlich nur wenig Lösungsmittel und das man beobachtet ob der Nebel die unteren Schichten angreift oder nicht.

Irgendwie seltsam dein Schaden, hatten wir noch nie so etwas. Spricht einiges dafür dass keiner ausreichende Verbindung zustande gekommen ist. Da spielt oft Feuchtigkeit und Staub schelcht geschleifener Untergrund und manchmal auch die Abluftzeiten eine große Rolle, oder extrem altes Material, falscher Härte, falsche Verdünung etc etc . Was sagt der Lackierer denn, was hat er für eine Erklärung ???


Gruß Fido

Limeskiste

unregistriert

12

Montag, 14. März 2005, 00:51

[cite]HaJoLo schrieb:

@ Limes. Gib mir doch mal ein paar Tips, alles was ich früher darüber wusste, gilt anscheinend heute nicht mehr. Früher hab ich meine Autos immer selbst geschliffen und dann von einem Fachmann bei uns in der Garage spritzen lassen. [/cite]

Hallo Hajolo,

Denke das gilt heute auch noch alles so wie früher
nur mit Polyesterspachtel gibt es tausend möglichkeiten warum es nicht hält.
Jetzt ein genauen Tip zu geben weshalb und warum ist nur spekulation :=-
Meine Erfahrung ist das meistens zuviel Härter, falsche Temperatur und zu dickes spachteln zu solchen abblätterungen wie von dir beschrieben geführt hat.


Möchte nochmal darauf hinweisen das Uwe einen 2K PU-Lack verwenden will
und kein 2K-Acryllack wie er vom PKW-Autolackierer verwendet wird !

@Crashsteve mit was für einer Farbe hast du lackiert ?

PU Lacke sind viel unkritischer was das haften auf alten Farben angeht,
trotzdem würde ich jedem empfehlen mit einer passende Gundierung vor zu lackieren
(davon geh ich immer aus ) bzw.. wie von Fido beschrieben ein Sperrgrung aufbringen.


Gruß

Limeskiste

Uwe / 2

unregistriert

13

Montag, 14. März 2005, 07:40

Ok - erst eine Grundierung. Mich würde allerdings auch interessieren, welche Grundierung dür DD-Lacke gut wäre. Als erstes fällt mir da natürlich wieder G4 ein - aber dann hat man ja nicht besonders viel Zeit nach dem Aushärten. Hat jemand einen geneuen Tipp?

Und nochmal zur Verarbeitungszeit: Meine Gebinde sind je 10kg groß. Bekomme ich denn eine Menge von 10kg innerhalb der \"Topfzeit\" überhaupt verarbeitet? Eigentlich wollte ich das ja mit der Rolle machen, mit Spritzpistole habe ich keine Erfahrung (und einen Lackierer kann ich mir wohl nicht leisten...). Wie lange hat man denn da Zeit?

:T

Noch eine Anmerkung: Leute - es macht mir immer wieder Spaß Eure wertvollen Tipps zu lesen. Ich wünschte, ich könnte auch mal so hilfreich sein, aber über Gitarrenverstärker will hier wohl ja keiner was wissen... ;-)

Limeskiste

unregistriert

14

Montag, 14. März 2005, 10:41

[cite]Uwe / 2 schrieb:[br]Ok - erst eine Grundierung. Mich würde allerdings auch interessieren, welche Grundierung dür DD-Lacke gut wäre. Als erstes fällt mir da natürlich wieder G4 ein - aber dann hat man ja nicht besonders viel Zeit nach dem Aushärten. Hat jemand einen geneuen Tipp?

Und nochmal zur Verarbeitungszeit: Meine Gebinde sind je 10kg groß. Bekomme ich denn eine Menge von 10kg innerhalb der \"Topfzeit\" überhaupt verarbeitet? Eigentlich wollte ich das ja mit der Rolle machen, mit Spritzpistole habe ich keine Erfahrung (und einen Lackierer kann ich mir wohl nicht leisten...). Wie lange hat man denn da Zeit?
[/cite]

Moin Uwe,

Das sind alles Fragen die du am besten selber beantworten kannst.;-)
DU hast die Gebinde und weisst von welchem Hersteller,;-)
Wenn ich jetzt was dazu schreibe soll ist das wie Glaskugel gucken :-O
Es gibt keine allgemeine verbindliche Topfzeiten für PU-Lack,
das fängt bei 30min. an und geht bis zu 10 Tage sowas steht normalerweise auch auf dem Gebinde.
Informier dich beim Lack-Hersteller der weiss am besten welche Grundierung dazu passt.
Wenn 2K-lackierung würde ich ein 2K-Epoxyfüllgrund nehmen, weil Epoxy und PU-Lack das geht immer :)

Gruß

Limeskiste

15

Montag, 14. März 2005, 11:06

Hallo,

meinst du das G4 von Voss ? Ich habe das Voss-G4 als Sperrgrund auf Harzbasis im Kopf es soll so gut wie überall halten. Metalle müssen aber IMO gut vorgearbeitet, sehr rauh sein.

Ich habe keine TIs von dem Zeug aber wieso hast du bedenken mit der Aushärtung ? willst du es naß in naß verarbeiten ? Muß es naß in naß verarbeitet werden ? oder ist es nur eine Einsparung eines zusätzlichen Schleifarbeitsganges ;-) Ich bin mir bei dem Zeug (guck du mal in die Verarbeitungshinweise) nicht sicher aber in der Regel ist die naß in naß Verarbeitung nur zur Einsparung eines Arbeitsganges gedacht und alle Grundierungen/Füller lassen sich nach kpl. Aushärtung sehr gut naßschleifen.

Das Aushärten lassen und anschließenden anschleifen (mit wirklich feinem Naßpapier ca. 400er aufwärts) der Grundierung würden ich bei einer Pinsel/Rollengrundierung immer empfehlen man erziehlt mit diesem Zwischenschliff ein deutlich besseres Endergebnis weil man mit jedem Zwischeschliff die Oberfläche deutlich glättet.


Ich würde das Risiko innerhalb der Topfzeit nicht alles verarbeiten zu können nicht eingehen. Nach Murphys-Gesetz kommt immer etwas dazwischen ;-) IMO ist 10 Kilo auch viel zu viel fürn Düdo. Ich würde an deiner Stelle immer nur eine kleine Menge ca. 1/2 - 1 Kilo anrühren aber ich habe mit Rollenlackierung überhaupt keine Erfahrung. Ich bin zu dämlich dazu, ich habe damit noch nie eine gut aussehende Oberfläche erziehlt 8o)


Gruß Fido

Limeskiste

unregistriert

16

Montag, 14. März 2005, 11:38

G4 von VossChemie ist ein reiner 1K PU-Universal-Haftgrund-Lack
der mit fast jedem 2K Lack überlackiert werden kann.
Der G4 wird \\\"naß in naß\\\" verarbeitet weil er nach dem Aushärten so
glatt ist das nixmehr drauf hält. Wenn nach dem aushärten überlackiert werden soll muß
gut angeschliffen werden nicht feiner als 220-240 Körnung sonst wird die
Oberfläche wieder zu glatt. Mit G4 hab ich sehr gute Erfahrung als Rostprimer,
Hohlraumversiegelung oder als Sperrgrund für Holz oder Spanplatte.
Als Grundierung würd ich es nicht nehmen, allein schon deshalb
weil man fürs gleiche Geld auch ein guten Epoxy-füllprimer bekommt
der weniger Probleme und Arbeit macht.
Hatte letzt ein guten Epoxy-füllprimer der auf 140m² lackiertem Blech
sehr gut gehalten hat.
War von www.suedwest.de der L11 2K-Epoxi-Füllprimer


Gruß

Limeskiste

Matthias

unregistriert

17

Dienstag, 15. März 2005, 02:27

Hab meinen alten Transit auch mit 2K-PU-Lack lackiert. Da er ein ehemaliger KTW war, hatte er dieses wunderbare Krankenwagenbeige.
Hab den Wagen komplett entfettet mit Silikonentferner und dann naß mit 400er geschliffen.
Hab den Bus gerollt, da mir die Möglichkeiten zum Spritzen fehlten. Der Lack war aus dem Yachtbedarf und extra für die Verarbeitung mit der Rolle gedacht!
allerdings musste ich die Rollen alle 20Min. wechseln, da diese sich auflösen.
http://www.bitchfresse.de/fotos/gallery/herbst2004/acc

Uwe / 2

unregistriert

18

Dienstag, 15. März 2005, 08:50

Hallo Matthias und all Ihr anderen!

Danke für die hilfreichen Tipps. Matthias Was für eine Rolle hast Du denn verwendet, die sich auflöst?

Uwe / 2

Limeskiste

unregistriert

19

Dienstag, 15. März 2005, 10:43

Moin Uwe,

Nehm eine gute MohairRolle, nicht die mit Schaumkern !
Vorsicht ! lass dir nicht ein Velurrolle als Mohairrolle andrehen :-O
Im Baumarkt haben die meist keine Ahnung was der unterschied ist oder kennen Mohairrolle überhaupt nicht. Frag mal bei Brillux in Marburg ;-)
Die Velurrollen lösen sich schnell auf bei dem Pu-Verdünner im Lack.

Gruß

Limeskiste

Matthias

unregistriert

20

Dienstag, 15. März 2005, 13:23

Ich hab hochverdichtete Schaumstoffrollen genommen. Gibts auch nicht unbedingt beim Baumarkt, aber im Fachhandel. Bei den Verarbeitungshinweisen des Lacks sind diese Rollen auch aufgeführt, auch mit dem Hinweis sie rechtzeitig zu wechseln. Mit diesen Rollen bekommst du eine wirklich glatte, bläßchenfreie Oberfläche hin.
Mohairrollen würd ich dagegen nicht nehmen, die lösen sich zwar nicht auf, aber hinterlassen auch eine strukturierte Oberfläche.
Bei mir hatt übrigens eine Schicht zum decken gereicht.
Verarbeitungsanleitung