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Feuerbär

unregistriert

1

Sonntag, 3. Juli 2005, 12:33

Zum Thema mach ich mir seit längerem ein paar Gedanken und habe erfahren das es die Leistung des Motors erhöht als Vorteil was aber sind die Nachteile und ist es möglich den Spritverbrauch zu senken ....??

Wäre ja angesichts der Spritpreise mal eine echte Überlegung....
Wer hat Erfahrung und kann etwas dazu beitragen......?

Im Wasser ist Sauerstoff und Wasserstoff..... beides Energieträger die sich in der Verbrennung positiv auswirken. am deutlichsten ist der Leistungszuwachs wenn man Nachts bei Kalter Luft durch den Nebel fährt.... der Motor klingt besser und gibt mehr Leistung ab.....

Diesen Effekt Tagsüber könnte man evtl. mit Feinzerstäubten Wasser in der Ansaugseite des Motors Nachahmen.

Vielleicht gibt es ja dann auch weniger Feinstaub......?



Gruß Rolf.......!

2

Sonntag, 3. Juli 2005, 14:19

Mein Lieber Rolf

Du weißt schon was mit nem Motor passiert der Wasser verdichtet??

Wasser lässt sich nicht verdichten!!

Versuch es lieber nur mit Sauerstoff, dieser dann auch nicht dauerhaft sondern nur auf zugabe per Ventil Max.0,2 Bar.

Gruß Jörg

Wohnort: Rheda-Wiedenbrück

Beruf: Kfz Elektriker

Fahrzeug: L 608 D Alkoven mit -H- , MAN 25.372 U mit Womo Zulassung , Honda XL 500 R

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3

Sonntag, 3. Juli 2005, 15:49

Hallo Rolf !
Das mit der Wassereinspritzung in Dieselmotoren ist eine olle Kamelle die von unseren
Vorfahren schon erfolgreich angewendet wurde.Geh mal googeln,da gibt es ein paar
Beiträge zum Thema.Du musst das Wasser nur nicht literweise direkt in die Zylinder kippen.Fein zerstäuben ist die Lösung,am besten last und drehzahlabhängig.Das klappt
schon.Du wirst bestimmt eine technische Lösung finden.
Gruss Polibusgünter

4

Sonntag, 3. Juli 2005, 18:36

Moin Rolf, kann den Günter nur beipflichten was den alten Hut anbelangt. Ansonsten habe ich das auch schon gehört von den Italienern. Die Theorie war durch kalte Wassertropfen das Medium Luft zu kühlen. Da mehr Volumen kalte Luft als warme angesaugt wird, und auch eine bessere Verbrennung stattfindet, wird durch teure Ladeluftkühler bestätigt ...
Gruß Mick&benzBerlin

Feuerbär

unregistriert

5

Sonntag, 3. Juli 2005, 19:46

Jedenfalls hatte ich nicht vor das Wasser in den Tank zu kippen....!?! oder sonstwo Literweise reinfüllen... es ist schon klar das es sehr fein zerstäubt sein muß.... und das es durch die Luftansaugkanäle angesaugt werden muß... aber wenn unsere Vorfahren das schon gemacht haben, muß es einen Meßbaren Effekt gehabt haben.... und um diesen geht es mir... wenn er im Promillebereich liegt ist es wohl eher zu vernachlässigen, wenn aber Prozente erreicht werden können dann .... wird das doch interresant.....

Suche auf diesem Weg eben ein paar Mitstreiter in Sachen Spritsparen und Leistungssteigerung....

Wie sah eine solche Anlage aus und mit welchem Druck wird welche Menge Wasser eingesprüht... und ist es für den Vierlitermotor eine Gangbare Variante....???



Gruß Rolf......

fegerle

unregistriert

6

Montag, 4. Juli 2005, 18:45

ultraschall nebler as dem baumarkt laufen mit 12und oder 24volt
der nebel den die erzeugen müßte fein genug sein !
gel rolf a bisle schwäbisch verstosch du jo seit i bei dir war !
oder etwa doch nicht (?)
liebe grüße aus dem land der dichter und denker
jochen8o)

Feuerbär

unregistriert

7

Dienstag, 5. Juli 2005, 09:14

UUUUUAAAAAHHHHH sprech ma Deutsch.......!

Glaub aber nich das die Menge ausreicht .... hab gestern mal eine Sprühflasche genommen und wasser in den Ansaaugkanal gesprüht bei laufendem Motor...... Hab keine Veränderung festgestellt.....

Nach dem Googeln soll eine Leistungssteigerung bis 30 % erreichbar sein....

Muß aber mit erhöhung des Ladedrucks einhergehen... wer kein Turbo hat kann auf die Einspritzung wahrscheinlich auch verzichten.....


Gruß Rolf....

Blue-Box.Junior

unregistriert

8

Dienstag, 5. Juli 2005, 15:54

Lachgas leute! Lachgas! funktioniert des eigentlich mitm diesel??? *koppkratz*

MfG BBJ

Tauchteddy

unregistriert

9

Dienstag, 5. Juli 2005, 18:43

[cite]Blue-Box.Junior schrieb:[br]Lachgas leute! Lachgas! funktioniert des eigentlich mitm diesel??? *koppkratz*

MfG BBJ[/cite]

Ich fürchte nicht. Du müßtest es in die Ansaugluft einbringen und beim verdichten (der Diesel verdichtet ja wesentlich höher als ein Benziner) knallt es wahrscheinlich vor der Zeit los ... ist allerdings nur eine Vermutung meinerseits

fegerle

unregistriert

10

Dienstag, 5. Juli 2005, 19:40

also ich hab mal feuerzeuggas aus der dose eingesprüht um zu testen was da geht :-P8_)(!)
dachte die ventile kommen gleich an mir vorbei beschleunigt hat er aber ordentlich 8o):-|
aber ich hab mein motörchen einfach zu gern um ihm solche versuche öfter zuzumuten8o)
gruß fegerle

Blue-Box.Junior

unregistriert

11

Dienstag, 5. Juli 2005, 22:01

Boah was??? Feuerzeugbenzin??? Wie bist du denn drauf? ;-)

Das war auch meine vermutung Tauchteddy! ich denke mal das das nich funktioniert. obwohl bei nem Turbomotor??

MfG BBJ

Feuerbär

unregistriert

12

Mittwoch, 6. Juli 2005, 08:30

Günter meint das früher auch schwachgasanlagen gebaut wurden.....!

Gelesen habe ich das es auch mit Wasser und Alkohol gehen soll....

Allerdings wohl nicht mit Bier....

Wohnort: Westerstede

Fahrzeug: Arnold

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13

Mittwoch, 6. Juli 2005, 09:15

Wenn schon tunen, dann richtig. Nachfolgend paar Tipps als Link. Meines Wissens gibt es in Holland einen kommerziellen Anbieter.

http://www.mrsharkey.com/lpg.htm

Viel Spaß mit fliegenden Bremer und DüDo's

Gruß Heino

Feuerbär

unregistriert

14

Donnerstag, 7. Juli 2005, 08:42

Ziemlich gut aber für Turbos wohl eher Gefährlich...

Der 406

unregistriert

15

Donnerstag, 14. Juli 2005, 18:42

Hallo Feuerbär
Als erstes hätte ich um meine Zylinderkopfdichtung sorgen.
Habe einmal einer Forführung mit einem Hochdruckheizkessel zu gesehen
dem Wasser zugesetzt wurde,der Druckanstieg war gewaltig.
Ich denke ein Erfolg so einer Maßnahme,währe nur auf einem Motorprüf-
stand meßbar.:=(:=(:=(Wolfgang

ACCM_Mike

unregistriert

16

Freitag, 15. Juli 2005, 16:30

Hi,

Wurde nicht Wasser als zusätzliches Kühlmittel eingespritzt, wenn Wasserstoff als Brennstoff genutzt wurde?

Wie wäre es denn mit folgendem:

1. Leerlauf wie gehabt mit Diesel/PÖL
2. Gaspedal steuert ein Gemisch aus Wasserdampf und Autogas

Mit dem Wasserdampf kann dann eine zu hohe Motorinnentemperatur verhindert werden, die einerseits den Motor gefährdet und andererseits durch die Expansion Wasser zu Wasserdampf sogar noch Wärme in Motorleistung umwandelt.
Autogas mit einer Oktanzahl von ca. 110 würde wohl bei entsprechender Temperatur ausreichend zündunwillig werden, das erst die Flammfront des entzündenden Diesels für die Verbrennung sorgt.

Hauptnachteil: wenn einer der drei Treibstoffe (Diesel, Wasser, Gas) fehlt steht der Motor. Wasser und Diesel kann man ja notfalls noch mit Kanister holen, aber Gas dürfte etwas schwieriger werden.

So jetzt hätte ich gerne Widersprüche von Leuten die sich damit auskennen ;-)

Gruss

Mike

Feuerbär

unregistriert

17

Samstag, 16. Juli 2005, 08:39

Schwachgas....! Gab es früher auch schon als Leistungssteigerung ... und das finde ich auch ebenfalls extrem untersuchungswürdig.....!

Wassereinspritzung als Dampf... auch sehr gut damit ist jedenfalls gewährleistet das die Zerstäubung optimal ist....

was kann ich denn als Heizung verwenden damit soviel Wasserdampf entsteht wie ich für die Optimale Verbrennung benötige....??

Ich arbeite dran wenn eine Idee da ist dann..... Bescheid....!

Gruß Rolf...

Wohnort: Inzell

Beruf: beim Forst

Fahrzeug: MB L 406 DG, Bj. 73; Renault 5, Bj. 90

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18

Samstag, 16. Juli 2005, 10:31

Hi Leute!

Dieselmotoren die auf Gas umgerüstet werden (z.B. bei Stadtbussen) heißen in der Fachsprache Zündstrahl-Motoren. Hab ich mal auf einer Messe bei MAN gesehen.

Die Sache mit dem Wasser haben vor ein paar Jahren mal in Amiland ein paar Freaks ausprobiert, die haben eine Emulsion benutzt. Also das Wasser mit einem Emulgator dem Benzin direkt beigemischt. Da gab es im TV mal einen Bericht drüber... genaueres weiß ich aber nicht mehr.

Seid bei Euren Versuchen mit diversen Gasen aber vorsichtig, die Verbrennung kann wesentlich heißer ausfallen & dann brennen die Kolben durch 8(, deshalb gab es die "Kühlwassereinspritzung" :-)

Bin mal gespannt, was Ihr so zu dem Thema rausbringt!

Gruß Markus
Signatur von »Markus (RO)« Schrauben drehen, Muttern drehen...
Ferndiagnosen sind nix... aber besser als nix ;-)




Inzell --> letzter Serviceposten an der A8 vor der Grenze nach Österreich ;-)

19

Samstag, 16. Juli 2005, 14:26

Hallo Rolf!

... ist ja interessant auf was für Ideen du so kommst ....

bei Saugmotoren bringt eine Wassereinspritzung gar nichts - es ist ehr schädlich für den Motor, weil die Ansauggeschwindigkeit bzw. der Ansaugunterdruck zu gering ist, dadurch sich an der Ansaugbrücke Tropfen bilden, die dann den Ansaugkanal hinuntertröpfeln und auf dem heißen Einlassventil liegen bleiben und verdampfen -> das Wasser kann so das Einlassventil beschädigen (Ventil kann sich verziehen, eine Seite wird gekühlt andere bleibt heiß).

bei einem aufgeladenen Motor (Turbo oder Kompressor) sieht die Welt wieder anders aus.
das funktioniert einwandfrei bei einem Ladedruck ab ca. 1bar (wir sprechen von Leistungssteigerung, deshalb ab 1bar) Die Zerstäubung des Wassers muss am Anfang des Ansaugtraktes beginnen (natürlich nur destilliertes Wasser), so dass der Nebel durch den Ladedruck mitgenommen wird und keine Zeit hat sich niederzuschlagen. Dies funktioniert aber nur kurzfristig.
Das wird nur bei hochgezüchteten Dieselmotoren bei Beschleunigungsrennen oder ähnlichem gemacht, um die Ladeluft nochmals abzukühlen.
Durch den Druck und die feine Zerstäubung gibt es ein Phänom: das Wasser wird in die Bestandteile Sauerstoff und Wasserstoff aufgespalten. Das so entstandenen Luftgemisch ist super kalt und sauerstoffreich, was die Verbrennung verbessert. Der Wasserstoff gibt mehr Füllmenge.

Um eine feine Zerstäubung zu erreichen, gehst du in ein Sanitärgeschäft deines Vertrauens (viel Vertrauen) lässt dir 20 bis 30 Einspritzdüsen für eine Ölheizung mit verschiedenen Bohrungen geben und teste (draußen ohne Motor)..... ganz lange ..... dann machst du am besten Aufnahmen mit einer Hochgeschwindkeitskamera von allen Düsen (geht auch mit bloßem Auge - musst aber schnell gucken können) ... wertest die Nebelwirkung aus ... entscheidest dich dann für ein bis zwei Düsen .... dann kannst du dich deinem Motor nähern ... ideale STelle für die Platzierung finden ... die Düse festverschrauben im Ansaugtrakt ... Zuleitung legen .... Pumpe verbauen mit mindestens 4,5bar (hängt vom Ventil ab, was es braucht) ... ach ja Schalter nicht vergessen und dann kann es losgehen ...
vor der Pumpe einen Filter (kleiner Benzinfilter reicht) setzen, damit keine Verunreinigung angesaugt wird

... dass der Motor weißer qualmt ist normal und nicht schlimm -> das Wasser muss ja irgendwo wieder raus

ACH SO - GANZ WICHTIG:
wenn du einen Kat hast, hattest du mal einen!!! ich spreche aus Erfahrung.

mfg aus Werne

ELA

Feuerbär

unregistriert

20

Samstag, 16. Juli 2005, 17:13

Also Danke ersma... der Feuerbär hat ja einen Turbo.... nur frag ich mich an welcher Schraube nun der Ladedruck erhöht wird... dann welche art Pumpe muss das werden.... und die Idee mit der Düse vom Heizbrenner ist schon in meinem Plan enthalten.... Soll jedenfalls etwas werden mit der Leistungsvermehrung und oder Spritwenigerverbrauch auch.....!

Also wo ist die Schraube für den Ladedruck...??? in der Einspritzpumpe gibt es zuviele Schrauben an denen ich drehen könnte da müsste ich das schon wissen ....

und in welche Richtung dann gedreht werden soll wär auch nicht schlecht....

Gruß Rolf......