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Survivor

unregistriert

1

Donnerstag, 21. Juli 2005, 22:59

Hi Leute, nehmen wir mal an, da baut ein Karosseriebauer (Firma)
in einem Bus eine Campingdachluke eine und die ist undicht (vom ersten Tag an).
Des weiteren ist eine Kopfstützte (Mercedes-Sitz) ein Stück eingeschnitten.

Die Firma weigert sich jedoch den Schaden zu beheben.

Was dann? Rechtsanwalt ist wohl übertrieben, oder?
An wen wendet man sich dann??

(Es ist nicht mein Wagen und ich habe soetwas mal vor ein paar Jahren erlebt. Da
hatten meine Eltern ein solches Problem und haben die schlecht abgedichtete Luke dann
selbst abgedichtet... die Kopfstütze ist immernoch beschädigt....)

Also klärt mich mal auf ich bin noch jung!

2

Donnerstag, 21. Juli 2005, 23:13

Hallo Survie!
Jeder Fachbetrieb hat eine Gewährleistungs-PFLICHT!
Somit erklärt sich alles selber!

Gruß
Christian
#

3

Donnerstag, 21. Juli 2005, 23:17

Hallo,

Meisterbetriebe sind in der Innung und dort gibts eine SCHIEDSSTELLE da würde ich mal nachfragen.

zahny

Survivor

unregistriert

4

Freitag, 22. Juli 2005, 02:19

Das die eine Gewährleistungspflich haben das weiss ich doch. Aber es ging ja darum wo man sich hinwenden kann.

Ok, Schiedsstelle der Innung.

Wohnort: Berlin - Wedding

Beruf: Schraubär

Fahrzeug: Hymercamp 55, auf Peugeot J5 Sauger

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5

Freitag, 22. Juli 2005, 10:16

...oder an den "Ombudsman" -

Für die einzelnen Regionen ins "Örtliche" schauen
Signatur von »Bobby« Gruß Helmut
-----------------------------
- Busfreakswerkstatt Bärlin -

- Wir gehen mit dieser Welt um,
- als hätten wir eine zweite im Kofferraum
- Jane Fonda

Uwe / 2

unregistriert

6

Freitag, 22. Juli 2005, 10:19

Also wenn die Firma sich weigert, und Du eine Rechtsschutzversicherung hast, dann spricht meiner Meinung nach nichts gegen einen Anwalt. Du hast denen ja vorher Gelegenheit gegeben, das zu regeln.

Und ein Brief von einem Anwalt wirkt meist Wunder, denn dann sehen die, das man es ggF. auch ernst meint. Unabhängig davon, haben die mit ihrer Reaktion gerade einen Kunden verloren, schätze ich mal...

Tauchteddy

unregistriert

7

Freitag, 22. Juli 2005, 13:51

Ich würd´ auch sagen: Anwalt. Wer so arbeitet, der ist ein grober Klotz. Und auf den gehört bekanntlich ein grober Keil ...

8

Freitag, 22. Juli 2005, 17:27

Schritt1:Schriftlich eine angemessene Frist zur Nachbesserung setzen.Nach verstreichen der Frist eine 2te angemessene Frist zur Nachbesserung setzen.Nach verstreichen der 2ten Frist ist die Mängelbeseitigung durch diese Firma abzulehnen,der Schaden ist von einem unabhängige Gutachter zu dokumentieren.Wenn du das gemacht hast,dann kannst du mit Hilfe eines Anwaltes dei Glück vor Gericht versuchen.Hört sich ganz einfach an,ist aber meistens nicht von Erfolg gekrönt.Solche Sachen enden meist mit einem Vergleich,und du must u.U Anwalts und Gerichtskosten selber tragen.

Survivor

unregistriert

9

Freitag, 22. Juli 2005, 20:27

Danke erstmal für die Antworten. Die Sache betrifft mich im Moment nicht,
Gott sei Dank und ich bin nicht in einer solchen Situation, wie schon gesagt.

Ich möchte halt vorbereitet sein wenn soetwas mal wieder vorkommen sollte.

Klar, die Firma hat bei mir versch****. So wie die arbeiten sind die selbst schuld wenn
se eines Tages zu Grunde gehen.... aber jetzt haltet Euch fest:
Bei denen lassen sogar die Berliner Wasserbetriebe manche Sachen an ihren Montagewagen
(Mercedes T2 und Vario) reparieren.
Würde mich nicht wundern wenn die sich bei denen mehr Mühe geben... alles sehr mysteriös. Dabei ist das ne Firma die Westfalia auf der Flagge stehen hat und deren Teile einbaut.
Die sitzen in Berlin-Tempelhof in der Eresburgstrasse, Nähe Bessemer Straße.

10

Samstag, 23. Juli 2005, 07:45

Fakt ist: Es wurde für Etwas Geld bezahlt, das nicht fachgerecht ausgeführt worden ist. Sollte sich dann der Händler auch noch untolerant und uneinsichtig verhalten, ist ein Brief vom Anwalt unausweichlich. Bei allen anderen Aktivitäten verplempert man nur seine wertvolle Zeit und die Nerfen.
Leider habe ich in letzter Zeit die Erfahrung machen müssen, das ohne Anwalt sich NIX bewegt.
Gruß Monte

Pendagon

unregistriert

11

Montag, 25. Juli 2005, 14:39

Moin,

das ist immer das Gleiche... Wenn mal was schief läuft muss man heute immer mit den Anwälten (die sich riesig über die Kommunikationsschwäche freuen) ran. Das mal ein Betrieb zugibt, wenn er Sch... gebaut hat, wird doch immer seltener. Ich hatte auch einen ähnlichen Fall erlebt, wo es dann nur noch um Beweislasten ging. Leute, das macht echt kein Spaß, wenn Du einem Schlamper seine Schlampigkeit nachweisen musst, obwohl es offensichtlich ist.

Grüße

Alex