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Free_like_the_wind

unregistriert

1

Dienstag, 26. Juli 2005, 18:41

FarbtextHallo,

Zu allererst :ich (weiblich)bin ganz neu hier, also erstmal ein liebes HALLO an alle !

Ich bin gerade dabei meinen T 4 auszubauen( bzw. ausbauen/helfen zu lassen )und habe einiges an Fragen. Die Frage erste mal : was muss man beachten, wenn man eine Gasflasche einbaut ?(für die Heizung und für den Kocher). Da gibt es doch diese Betimmungen, kennt die vielleicht jemand ?

Dann : welches Dämmmaterial wäre denn gut und stressfrei zu verarbeiten ? ?


ACCM_Mike

unregistriert

2

Dienstag, 26. Juli 2005, 19:08

[cite]Free_like_the_wind schrieb:[br]FarbtextHallo,
Zu allererst :ich (weiblich)bin ganz neu hier, also erstmal ein liebes HALLO an alle !
[/cite]

Hi - und willkommen und viel Spass hier.

[cite]
Die Frage erste mal : was muss man beachten, wenn man eine Gasflasche einbaut ?(für die Heizung und für den Kocher). Da gibt es doch diese Betimmungen, kennt die vielleicht jemand ?

Dann : welches Dämmmaterial wäre denn gut und stressfrei zu verarbeiten ? ?
[/cite]

Prinzipiell hilft dir sicher die Suche hier weiter.

Bei der Gasflasche würde ich, nachdem die Planung fertig ist mit der Zettel-Sammlung zum TÜV gehen und nachfragen, ob die damit einverstanden sind. Warum eigentlich kein Kühlschrank?

Als Dämmmaterial einfach zu verarbeiten ist wohl das Trocellen (-> siehe Suche) es ist elastisch, wie diese Camping-Liegematten und kann sogar als Bodenbelag benutzt werden. Dafür ist es auch teurer als z.B. Styropor aus dem Baumarkt. Allerdings geht die Isolationsfähigkeit von feuchtem Styropor sehr schnell runter.

Gruss

Mike

Free_like_the_wind

unregistriert

3

Dienstag, 26. Juli 2005, 19:37

Hi Mike,

ich dank Dir für deine Tipps ! Ich dachte nur, dass jemand vielleicht präzise Ab-Messungen bezüglich der Gasflasche weiß, weil ich gehört habe, dass man solche einhalten müsste (mit einer Umrandung um die Gasflasche und so, da evtl. austretendes Gas nach unten
sinkt und so aufgefangen würde).
Und mit der Heizung ? (Gasheizung), weißt Du da was genaueres was man einhalten muss ? Ich hab da echt keine Ahnung von, wie das gebaut werden soll, wenn es um die Vorschriften geht.

Weisst Du vielleicht die Dinge, die im Auto sein müssen, damit man es als WOHNMOBIL anmelden kann ? ( is ja dann billiger, als als PKW).

Kühlschrank ? Doch ... muss ich schauen, ob da noch einer reinpasst ! Ich habe zur Zeit noch vorne vorm Beifahrersitz eine Kühlbox (12 Volt), aber die powert nicht richtig.

Jasmina

Tauchteddy

unregistriert

4

Dienstag, 26. Juli 2005, 21:27

[cite]Free_like_the_wind schrieb:Ich dachte nur, dass jemand vielleicht präzise Ab-Messungen bezüglich der Gasflasche weiß, weil ich gehört habe, dass man solche einhalten müsste (mit einer Umrandung um die Gasflasche und so, da evtl. austretendes Gas nach unten sinkt und so aufgefangen würde).
Und mit der Heizung ? (Gasheizung), weißt Du da was genaueres was man einhalten muss ? Ich hab da echt keine Ahnung von, wie das gebaut werden soll, wenn es um die Vorschriften geht.
[/cite]

Dazu würde ich mich bei einem betrieb, der sowas einbaut, erkundigen. Wohnmobilhersteller, Wohnmobilhändler, Campingläden. Eventuell auch bei jemand, der Gasprüfungen macht. Die müssen die Vorschriften kennen.

[cite]Weisst Du vielleicht die Dinge, die im Auto sein müssen, damit man es als WOHNMOBIL anmelden kann ?[/cite]

Einfach mal bei Tüv oder der Dekra nachfragen, da scheint es Unterschiede zwischen den verschiedenen Ländern, teilweise sogar zwischen unterschiedlichen Prüfstellen zu geben.

5

Dienstag, 26. Juli 2005, 22:00

Hallo,
es war mal so, dass dem TÜV ein Stuhl und ein Tisch, natürlich mit dem Fahrzeug verbunden, ausreichte um das Fahrzeug als Wohnmobil umschreiben zu können.
Mittlerweile wollen die Prüfonkels aber eine Liegefläche, reicht auch eine Sitzbank mit Liegefunktion, und eine Kochmöglichkeit.
Die 230V-Elektrik muss von einem Elektrikermeister abgenommen werden und von der 12V-Elektrik getrennt verlegt werden. Wenn man ganz pingelig ist müssen gewisse Leitungsquerschnitte eingehalten werden. Außerdem ist für die Einspeisung der 230V-Anlage ein Dreipoliger CE-Stecker und ein FI-Schalter vorgeschrieben.

Zur Gasanlage:
Der Flaschenkasten muss im Boden oder einer Seitenwand auf Bodenniveau eine Öffnung mit einer Größe von mindestens 10*10cm haben um eventuell austretendes Gas nach außen abführen zu können. Diese Öffnung muss einen gewissen Abstand zu anderen, im Fahrzeugboden befindlichen Öffnungen (Luftversorgung der Standheizung) und Auspuff der Standheizung, aufweisen.
Im Flaschenkasten dürfen keinerlei elektrische Geräte verbaut sein und keine Stromkabel durchführen. Der Kasten soll zur Fahrgastzelle bzw. zum Wohnraum hin Luftdicht abschließen. Moosgummiband als Dichtung reicht den Tüffern aber eigentlich aus.

Ansonsten wirst du aber auch im Campingfachhandel sehr gut beraten.
War in meinem Fall zumindest so.

So hab erst mal genug getippt

Viel Spass beim basteln.
Gruß Micha

Free_like_the_wind

unregistriert

6

Dienstag, 26. Juli 2005, 22:46

Hi Micha,

super lieben Dank erstmal für Deine hilfreiche Antwort !!!
Nur eine Frage ergibt sich da noch draus : Du schreibst was von der 230 V- Elektrik, brauch ich die denn zwingend, damit es als Womo angemeldet werden kann ? ? ? Damit hab ich gar nicht gerechnet ! (das wird ja sehr aufwändig !)
bett habe ich schon eingebaut, Spüle und Gaskocher und nen kleiner Schrank kommen auch bald hin, und eben die Gasflasche , aber an die 230 V-Elektrik habe ich Null gedacht.
Hoffe, Du sagst mir noch, ob das echt notwendig is` .

Lieben Gruss und lieben Dank nochmal
Jasmina

Tauchteddy

unregistriert

7

Mittwoch, 27. Juli 2005, 00:51

Nein, 230V ist nicht zwingend, wird nur gern gemacht, weil man dann auf dem Campingplatz Landstrom zapfen kann. Spart Batteriestrom und Gas für den Kühli ... Abgesehen davon ist mir neu, dass die 230V-Installation von einem E-Meister abgenommen werden muss.

Ellifan

unregistriert

8

Mittwoch, 27. Juli 2005, 09:11

Hallo Jasmina

Am besten, Du fährst einfach mal mit Deinem Auto zum TÜV,
bevor Du Einbauten per Ferndiagnose vornimmst ;-)
Dort bekommst Du alle Informationen für die Womo-Zulassung,
die für den TÜV-Prüfer relevant sind, wenn Du weißt, was ich meine.

Im Übrigen sind weder eine 220V-Versorgung noch eine Gasanlage
Kreterien für die Womo-Zulassung !

Ich habe die Sachen mal telefonisch beim TÜV erfragt und alle
nur erdenklichen Info`s bekommen, die dafür notwendig waren.
Vorteil:
Du sprichst mit dem, der später auch die Eintragung vornimmt;-)


Viel Spaß uli

blaues Wunder

unregistriert

9

Mittwoch, 27. Juli 2005, 09:17

Hallo Jasmina,

ich habe hier sehr viele Infos gefunden:
http://www.ms-visucom.de/reimo/technik_infos.html

...und es kommt wie leider schon immer darauf an, an welchen TÜVler man gerät...

Thomas

ACCM_Mike

unregistriert

10

Mittwoch, 27. Juli 2005, 09:55

[cite]blaues Wunder schrieb:[br]
...und es kommt wie leider schon immer darauf an, an welchen TÜVler man gerät...
Thomas[/cite]

Ja - selbst solche Sachen, mit denen man gar nicht rechnet: So ist Holz im Innenraum (eigentlich) nicht zugelassen - wegen der Splittergefahr beim Unfall etc.

Meiner hat alles mit Massivholz und muss wohl irgendwie durchgekommen sein. Entweder war der Prüfer gnädig, oder es war bereits vor dem Ausbau alles abgesprochen..

Ich denke, das du wirklich am besten fährst, wenn du erstmal alles auf dem Papier planst. Denke erstmal nur über die praktischen Aspekte nach:

Willst du jedesmal das Bett wegräumen, wenn due essen willst, wann brauchst du eine Heizung, wieviel wirst du kochen (reicht ein kleiner Kocher evtl. Spiritus?, wenn nur auf dem Campingplatz vielleicht sogar elektrisch) soll das Bussi auch als Transporter noch geeignet sein, wieviel Leute sind Standard, wieviel sollen notfalls mitkommen, was ist mit Solarstrom oder Ladegerät, wird ein Waschbecken, Klo, Dusche benötigt und wenn ja warum eigentlich? Wie willst du campen eher "wild" oder Luxus-Campingplatz? Brauchst du evtl. eine Markise, um die Fläche auf dem Campingplatz bei schlechtem Wetter zu vergrössern? Sollen Tiere (Hunde, Katzen, Meerschweinchen etc.) mitkommen?
Und die wichtigste Frage: was habe ich alles vergessen und worüber werde ich mich dann unterwegs ärgern?

Daraus dann eine Art Aufgabenzettel gestalten und malö sehen, wie das alles ins Bussi reinpasst. Dann möglichst viel davon, was man doch nicht braucht abspecken.
Parallel Ideen über google, hier, Kataloge usw. sammeln.

Mit den resultierenden Zeichnungen und Materialaufstellungen bei dem TÜV-Prüfer vorbeigehen, der das hinterher abnehmen soll. Der soll dann sagen, was er davon hält (am besten den Bus gleich mitnehmen - evtl. hat er ja sogar eine gute Idee). Er wird dir dann auch sagen, was du unbedingt benötigst, um eine Womoo-Zulassung zu kriegen. Wenn er eher lustlos ist, suche dir gleich einen anderen Prüfer.

Viel Spass (und denk auch an Ikea-Kataloge u.ä. ;-) )

Gruss

Mike

ACCM_Mike

unregistriert

11

Mittwoch, 27. Juli 2005, 10:09

Achso - warum bisher keiner so richtig auf deine Frage nach den Vorschriften geantwortet hat: Ein grosser Teil der Vorschriften ist gummiparagraphenähnlich.

z.B. soll der Innenraum wohnlich gestaltet sein - für den einen Prüfer heisst das Gardinen, Teppiche und Eichenholz(-imitat), der andere freut sich über bunt bemaltes nacktes Blech und lehnt Holz ab, akzeptiert aber Plastik...

Generell muss wohl nur eine Schlafstelle, Tisch, Sitzgelegenheit und Kochmöglichkeit dasein. Und es gibt wohl tatsächlich Transporter mit Womo-Zulassung, die einen Campingtisch, Spirituskocher und Klappstuhl als einziges haben...

Gruss

Mike

Wohnort: Duisburg

Fahrzeug: L608D

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12

Mittwoch, 27. Juli 2005, 10:11

Moin, schau einfach auf Fidos Seite
Da sollte alles stehen.
Herbert

Free_like_the_wind

unregistriert

13

Mittwoch, 27. Juli 2005, 12:01

ERSTMAL : SUPER lieben Dank für die vielen Antworten und die guten Tipps bezügl. der Gasflasche (Einbau) und den anderen Sachen!!!

Nur bin ich jetzt schon nen bißchen erschrocken, als ich das gelesen habe:
""Ja - selbst solche Sachen, mit denen man gar nicht rechnet: So ist Holz im Innenraum (eigentlich) nicht zugelassen - wegen der Splittergefahr beim Unfall etc.""

Wenn das zutrifft, würde das bedeuten, dass ich jetzt ein PROBLEM hätte, denn mein Bett ist ja schon drin (und soll es auch bleiben) und das ist aus nichts anderem (außer den Schrauben) als aus HOLZ ! (kein Funier, sondern ECHT) .....
Hab` ich denn jetzt ein Problem ???

Uwe / 2

unregistriert

14

Mittwoch, 27. Juli 2005, 12:52

Keine Sorge - bei Holz wird kaum ein Prüfer wirklich meckern - falls doch, gehe zu einem anderen.

Die Splittersicherheit ist übrigens insbesondere aussen (!) wichtig. Dort wird peinlichst genau darauf geachtet - daher sind auch nur Fenster mit Prüfzeichen zu verwenden.

Es gibt ein klares Entscheidungskriterium, welches die Ansprüche der Prüfer sofort deutlich nach oben schnellen lässt: Die Sitzplätze im Wohnbereich!

Denn sollten innen keine Sitzplätze im Wohnbereich eingetragen werden, so ist die Splittersicherheit noch weniger problematisch - und wohl kaum von Belang.
(Wir haben sogar eine Cramer-Spüle mit Glasabdeckung montiert, womit ich mich nicht sonderlich wohl fühle, denn bei einem Frontalaufprall fliegen uns die Dinger wahrscheinlich um die Ohren...)

An Sitzplätze im Wohnbereich werden übrigens (gem. meinem Prüfer...) in naher Zukunft noch deutlich höhere Ansprüche gestellt als heute - so sollen z.B. die (eingetragenen) Sitze quer zur Fahrtrichtung bald ganz verschwinden, und das sogar nachträglich (die werden dann also beim TÜV-Besuch ausgetragen, auch wenn sie schon seit Jahren zugelassen waren!!!).

ACCM_Mike

unregistriert

15

Mittwoch, 27. Juli 2005, 14:39

Hi,

Schau doch mal hier (http://www.selbstausbauer.de/Inhalt/Gas/gas.html) rein, wegen dem Gaseinbau.

Mit deinem Bett würde ich mir noch keinen Kopf machen - ich finde Holz im Innenraum ohnehin schöner. Aber, das Beispiel zeigt halt, das es sehr wichtig ist mit dem Prüfer zu reden, bevor zuviel Geld versenkt wurde.
So könnte es halt sein, das bei einem geplanten Vollholzausbau einfach ein paar Auflagen hinzukommen z.B. Trennung der Fahrerkabine zum Wohnraum mit splitterfreier Tür o.ä.
Da aber die Prüfer durchaus einen Spielraum haben, kann bei den ersten Absprachen bereits "abgeklopft" werden, was er toleriert und was nicht.
Und falls dein Geschmack zu stark mit dem des TÜV-Prüfers kollidiert, kannst du gerade den TÜV wechseln.

Gruss

Mike

16

Mittwoch, 27. Juli 2005, 17:51

[cite]Tauchteddy schrieb:[br]Nein, 230V ist nicht zwingend, wird nur gern gemacht, weil man dann auf dem Campingplatz Landstrom zapfen kann. Spart Batteriestrom und Gas für den Kühli ... Abgesehen davon ist mir neu, dass die 230V-Installation von einem E-Meister abgenommen werden muss.[/cite]

Ja wusste ich vorher auch nicht, dass die das so wollen,
aber man muss ja alles regeln.
Is aber schon so, dass wie bereits gesagt wurde, jeder Prüfer einen Ermessensspielraum hat.
Gibt sogar ne Norm, nach welcher die Elektrische Anlage ausgefertigt sein muss/müsste.
Da steht halt der ganze Krempel mit flexiblem Kabel und Aderendhülsen und son Zeug drin.

Viele Sachen sind sowieso selbsterklärend und vom gesunden Menschenverstand vorgegeben.
Geht ja schließlich auch um die eigene Sicherheit.
Is bestimmt net so schön, wenn man nach nem Kurzschluss morgens in den ausgekohlten Blechresten des Womo´s wach wird:=(

Viele Sachen sind aber auch garnict einzuhalten,
womit will man denn ausbauen, wenn man Holz nehmen darf?!?!

Naja, einfach bauen, den coolsten Prüfer rauspicken und auf etwas Glück hoffen.

Gruß Micha

17

Mittwoch, 27. Juli 2005, 22:31

Hallo Jasmina,
ich habe zwar bisher nur DüDos gekauft, die schon umgeschrieben waren, aber ich muss mich meinen Vorrednern anschliessen: frag deinen Lieblingsprüfer, oder den mit den längsten Haaren und mach dann die absolute Minimalvariante. Schon in die Richtung, wie du dir das vorstellst, aber halt nicht so aufwändig. Wenn der Bus dann umgeschrieben ist, fragt später eh keiner mehr, ob das alles so richtig ist, ausser bei der Gasanlage natürlich. Aber da sollte man ja eh drauf achten und sich dran halten.
Wenn die Kiste dann umgeschrieben ist, baust du ihn so um, wie du es willst und fertig.
Meinen ersten habe ich nach dem Kauf über 4 Jahre ständig umgebaut, den TÜV hat das nie interressiert.

Grüße,
Martin

Free_like_the_wind

unregistriert

18

Mittwoch, 27. Juli 2005, 23:52

Hi Martin,

>> :frag deinen Lieblingsprüfer, oder den mit den längsten Haaren <<.

Leider hab ich noch keinen "Lieblingsprüfer" (der letzte, der mich mit meinem Citroen XM durchließ, obwohl das NIE zu erwarten gewesen wäre, hats glaub ich, nich mir zuliebe gemacht, sondern weil er auf Citroen XM`s steht, und einen TÜVmenschen mit langen Haaren habe ich (leider) noch nie gesehen, aber ich werd mich mal durchfragen, vielleicht gibts ja einen in meiner Umgebung.

Auf jeden Fall an Dich und alle :
Ein gaaanz liebes D A N K E für die vielen Tipps ... hat mir bis jetzt schon viel geholfen !
:-D

Jasmina

Free_like_the_wind

unregistriert

19

Mittwoch, 27. Juli 2005, 23:58

Super Link (präzise Erklärung), vielen Dank !(!)

Tauchteddy

unregistriert

20

Donnerstag, 28. Juli 2005, 18:19

[cite]Free_like_the_wind schrieb:und einen TÜVmenschen mit langen Haaren habe ich (leider) noch nie gesehen, aber ich werd mich mal durchfragen, vielleicht gibts ja einen in meiner Umgebung.
[/cite]

Mein Dekra-Prüfer hat kurze Haare, ist mittleren Alters (so wie ich :-)) und er schlägt jedesmal die Hände über´m Kopf zusammen, wenn er mich kommen sieht. "Was schleppst du mir jetzt schon wieder an" stöhnt er dann meistens. Aber er prüft immer sehr wohlwollend und ich weiß, was er ankreuzt, dass ist auch wirklich wichtig.
Der langen Rede kurzer Sinn: einen "Prüfer deines Vertrauens" zu haben ist echt wichtig.