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1

Montag, 31. Oktober 2005, 17:58

hallo
habe von solchen spannungswandlern überhaupt keine ahnung! nur davon gehört das es das gibt! habe im forum gesucht aber nicht so die richtigen antworten für mich gefunden.
fragen:(nachdem ich bei Conrad mal so n teil angeschaut habe)

1.) Wenn ich das normal an die Batterie anschließe und der Motor läuft nicht, ist die dann nicht total schnell alle?
1.2.) Muss der Motor dann immer laufen sobald der Wandler läuft?

2.) Wenn ich alle Wattzahlen meiner zu installierenden Geräte zusammen ziehe sollte das die Dauerausgangsleistung (in Watt) sein oder die Spitzenausgangsleistung?

EDIT:
3.) fast schon zu 1.) Wielange hält normal eine Batterie dann? bzw. wie kann ich das ausrechnen?
Das wars erstmal. danke!
jan
- Editiert von jan_x am 31.10.2005, 18:38 -

Wohnort: Reutlingen

Fahrzeug: MB 508D

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2

Montag, 31. Oktober 2005, 18:45

kurzer Antwortversuch:
zu 1. sie ist natürlich "relativ" schnell leer. d.h. abhängig von der Leistungsaufnahme des angeschlossenen Gerätes, sowie dem Ladezustand bzw. der Kapazität deiner Batterie.

z.B. Gute Batterie 12 V 88 Ah Kapazität entspricht vollgeladen 12V x 88 Ah = 1056 Wattstunden(Wh). natürlich nur teroretisch und nur bei ganz bestimmten Bedingungen: z.B.20 stündige Entladung bei best. Temperatur. Das bedeutet also 1000 Watt 1Stunde lang = 1000 Wh funktioniert mit Sicherheit nicht.
Zudem werden die Batterien von der Lima nur ca. zu 70% geladen, dann wären in obigem Beispiel nur noch 12V x 88Ah x 0,7 =739,2 Wh. Dann ergäbe sich für eine 20 stündige Entladung eine Leistung von ca. 37 Watt - das mal so Pi mal Daumen! Je höher die entnommene Leistung ist, desto niedriger ist die nutzbare Kapazität der Batterie.

Die Wandler arbeiten heute alle mit einem rechthohen Wirkungsgrad (90-95%)d.h. 90 -95% der aufgenommenen Energie steht am Ausgang zur Verfügung. Unterschätzen darf man allerdings nicht die Leerlaufstromaufnahme der Wandler ohne Last ! D. H. Die Dinger permanent laufen zu lassen is nix, außer du besorgst dir einen Wandler, der automatisch startet, sobald Last anliegt - gut aber teuer !
Das dürfte auch Frage 1.2 beantworten.

zu 2. Die zusammengenommenen Wattzahlen sollten höchstens die Dauerausgangsleistung betragen. Ich würde eher noch etwas Reserve zulegen, aber auch nicht unnötig überdimensionieren. Weiter mußt du noch beachten, was für Geräte du anschließen willst. Es gibt einmal die günstigen rechteckwandler bzw. Zerhacker über quasi-sinusähnliche teurere bishin zu den teuren reinen Sinuswandlern.

Ich hoffe es war bisle hilfreich

Gruß
Matthias:-):-):-)
Signatur von »dicker dapper« man muß leben wie man denkt - sonst denkt man bald wie man lebt
(Albert Schweitzer)

Wohnort: Bad Oldesloe

Fahrzeug: MB 814, Bj.93

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3

Montag, 31. Oktober 2005, 18:50

Hallo Jan
Zu 1. Kommt drauf an wie groß die Last (Leistung) der angeschlossenen Geräte ist.
Zu 1.2 Im Grunde genommen nicht, wenn die Akkus goß genug und noch o.k. sind.

Zu 2. Schwere Frage, einfach ausgedrückt ist es die Dauerleistung. Es gibt Unterschiede. Ein Heizkörper, oder ne Kaffeemaschine sind reine Ohmsche Verbraucher, eine Bohrmschine z.B. eine induktive Last (wegen dem Motor, hier ist der "Anlaufstrom" sehr hoch (um 8 fache Nennleistung).

Dann gibt es noch verschiedene Wechselrichter, die biligen Rechteckwandler, im Mittelfeld Trapezwandler (Quasisinus) und die Elite sind Sinuswandler.
Wenn Du elektronische Geräte verwendest ist immer ein Sinuswandler oder zumindest ein Trapezwandler, der aber kräftig überdimensioniert sein sollte angesagt.

Gib doch mal Laut was Du anschließen willst.
Schau mal bei Olli auf die Homepage: Camptronic Dort ist es sehr gut beschrieben und Olli hat Spitzengeräte und auch Ahnung!

zu 3. Hier mal ein Link zur Onlineberechnung der Akkukapazität: Berechnung Akku

Gruß
Telse
Signatur von »Telse« Der mit sich selbst in Frieden lebt, der wird genauso sterben,
und ist selbst dann lebendiger, als alle seine Erben. (Carlo Karges, Novalis)

4

Dienstag, 1. November 2005, 12:43

Morgen!

gut, danke! Das habe ich soweit verstanden!

Wenn ich nun einen Wandler anschließe mit einer Dauerleistung von sagen wir 300Watt! Verbraucht der dann auch ab einschalten soviel oder ist das einfach nur als angabe "der könnte soviel dauerhaft leisten"?

Angenommen ich schließe meine Stereoanlage mit rundumallem 100watt an. zieht der wandler dann auch nur 100Watt?

danke aber nochmals für die hilfreichen antworten.
jan

Wohnort: Berlin - Wedding

Beruf: Schraubär

Fahrzeug: Hymercamp 55, auf Peugeot J5 Sauger

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5

Dienstag, 1. November 2005, 13:09

1tens,

wenn Du einschaltest fließt nur der Leerlaufstrom.

2tens,
Erst wenn Du die Stereoanlage einschaltest , wird dieser Strom entnommen.
%-)
Signatur von »Bobby« Gruß Helmut
-----------------------------
- Busfreakswerkstatt Bärlin -

- Wir gehen mit dieser Welt um,
- als hätten wir eine zweite im Kofferraum
- Jane Fonda

Uwe / 2

unregistriert

6

Dienstag, 1. November 2005, 15:38

Selbstverständlich verbraucht ein Spannungswandler zusätzlich Energie - und damit auch mehr Strom. Ein guter getakteter Wandler hat einen Wirkungsgrad von ca. 90% oder sogar mehr - d.h. dabei könne 90% der benötigten Energiemenge am Ausgang abgegriffen werden, die restlichen ca. 10% werden vom Wandler in Wärmeenergie umgesetzt (welche widerum abgeführt werden muß, damit der Wirkungsgrad auch realistisch beibehalten wird... wird der Wandler nämlich zu warm, sieht die Energiebilanz anders aus...).

Bei Deiner Stereoanlage zählt eh nicht die Ausgangsleistung (100 Watt - pro Seite?), sondern die maximale Leistungsaufnahme (max. Power Consumption...) - sollte in den technischen Daten angegeben sein. Manche Stereoanlagen (nämlich die mit Ringkerntrafos) haben extrem hohe Einschaltströme, die der Wandler ggF. nicht liefern kann - dann ist die Leistungsaufnahme beim Einschalten "riesig" groß.

Ich denke für Kleingeräte (Notebooks u.ä.) macht so ein Spannungswandler schon Sinn. Statt einer Stereoanlage würde ich mal über ein Autoradio nachdenken - nimmt nicht so viel Platz weg und ist gleich für 12V ausgelegt.


Alles was heizt (braucht viel Strom...) oder mit dicken Motoren arbeitet (große Anlaufströme...) rechnet sich vermutlich schon rein finanziell nicht in 230V Ausführung - da würde ich eher gleich nach Geräten mit passender Stromversorgung suchen - es sei denn, man will den Spannungswandler auch gleich mit als Heizgerät einsetzen...


:-O

7

Dienstag, 1. November 2005, 19:52

Hallo Jan x,
ich habe mir vor 3 Jahren so einen Spannungswandler für kleines Geld Neu bei E-bay ersteigert.Spitzelnleistung 2000 Watt, 1500 Watt Dauerleistung.
Meine Aufbaubatterien 2mal 88 Ampere.
Mein erster Test ein sogenannter Wekstattfön 1000 Watt (son Ding wo man alte Farbe mit beseitigt oder auch ein Grillfeuer bestens mit anmachen kann)
Dauerbetrieb auf Stufe 2 , nach 40 Minuten fing der Umwandler an zu piepen und schaltete den Strom ab.
11,8 Volt waren erreicht, ich fand ein guter Wert.

Seitdem nutzen wir den Umwandler ständig zum Haare Fönen (haben uns einen 800 Watt Fön gekauft)
Lap Top, Handy und PDA laden alles klappt hervorragend.
Habe mir ein Kabel mit 2 Schukosteckern gebastelt (ist Verboten wegen der elektrisiergefahr wenn man einen Stecker schon eingesteckt hat und den anderen blanken Stecker noch in den Händen hält)
also einen Stecker in irgendeine Bordsteckdose und den anderen Stecker in den Umwandler und schon können alle 220 Volt Geräte im Womo genutzt werden...aber alle zusammen (bei mir) nicht mehr als 1500 Watt.
Falls wir mal ganz alleine irgendwo stehen und die Senseo uns einen Expresso machen soll dann lasse ich auch schon mal 10 Minuten den Motor laufen.
Aber nur wenn wir keinen stören.

Wenns ganz heiß ist lass ich auch schon mal die Klimaanlage 15 Minuten laufen um mal kurz runter zu kühlen.

Also ich möchte den Umwandler nicht mehr missen

marc210D

unregistriert

8

Mittwoch, 2. November 2005, 09:16

Hallo Jan,

hier noch eine gemessene Angabe zum Verbrauch. Mein 1200Watt Wandler von Conrad zieht bei 600W 46Ampere und bei 1200W 84Ampere. Wenn Du das natürlich ne Stunde laufen läst ist schlecht. Aber in der Regel benutzt man diesen ja nur einige Minuten. Es ist zu empfehlen einen Wandler mit Fernabschaltung zu nehmen, weil einige Geräte auch eingesteckt Strom verbrauchen.

Gruß Marc

Uwe / 2

unregistriert

9

Mittwoch, 2. November 2005, 11:02

Hallo Marc,

bitte gib mir schnell die Conrad Bestellnummer - den Wandler will ich haben!

Dann bau' ich mir aus dem Ding ein Perpetuum Mobile... der nimmt schließlich weniger Leistung auf, als er abgibt...
Das Teil nimmt sich offenbar 552W aus 12V und macht 600W an 230V daraus - und kann aus 1,008kW 1,2kW generieren. Whow! Wunder der Physik! Die haben schon echt was drauf, die Leute von Conrad Elektronik!

:-O

marc210D

unregistriert

10

Mittwoch, 2. November 2005, 12:29

Hallo Uwe/2,
also diese Daten habe ich gemessen mit zwei unterschiedlichen Batterien. Eine Exide Maxima und ne standard Säure Batterie. Beim Test wurde eine Stromzange für die Plusleitung und ein
Volt-Messgerät direkt an die Batterie angeschlossen. Die Batteriespannung ist unter Last auf 11,7V (Exide) und 11,4V (standard) abgesunken. Der Versuchsaufbau wurde in der Gerage aufgebaut und die Batterien waren vorab voll aufgeladen. Berechnung ist schön aber messen ist einfacher. Da ich im Moment im Umzugsstress bin ist ein zweiter Aufbau zurzeit nicht möglich.
Gruß Marc

P.S. Hier der Wandler: Conrad Artikel-Nr.: 512119 - 62 / 249,00€

marc210D

unregistriert

11

Mittwoch, 2. November 2005, 12:39

Sorry habe noch was vergessen. Es wurde ein Quarzstrahler mit 600W bzw. 1200W zum Testen verwendet und lt. Beschreibung werden keine 230V zur Verfügung gestellt, sondern ca. 220-230V.

Gruß Marc

Uwe / 2

unregistriert

12

Mittwoch, 2. November 2005, 15:49

@ Marc210D:

Dein Denkfehler liegt bei der Leistungsangabe in der Messung. Die hast Du nämlich vergessen zu messen, sondern einfach gedacht: "Das steht ja auf der Lampe 'drauf - das ist dann auch die Leistung." Pustekuchen! Die Messung der vom Wandler real erzeugten Leistung ist nämlich weit schwieriger, als deren Berechnung. Zu jeder Messung gehört auch, dass man weiß was dabei genau abläuft - ansonsten sind die Meßergebnisse wertlos.

Du vergisst nämlich offenbar, dass Dein Strahler bei dem Garagen-Testaufbau keineswegs mit der vollen Leistung leuchtet. Wenn bei 11,4V genau 48A aus den Batterien gezogen werden bedeutet das nach Adam Riese eine Leistungsaufnahme von 547,2W. Bei einem Wirkungsgrad von 100% wäre das auch die Leistung, die der Strahler abgegeben hat. Dummerweise gibt es solche Wandler nicht - auch nicht bei Conrad! Dann bräuchte man zur Energiegewinnung kein Rohöl, Erdgas o.ä., sondern würde dafür Conrad-Wechselrichter einsetzen.

Du kannst nämlich davon ausgehen, dass Dein Strahler bei der Messung weniger als 500 Watt (an Lichtleistung und Wärme) abgegeben hat - vorausgesetzt es handelte sich dabei um einen getakteten Wandler. Mehr liefert der Wandler einfach nicht. Bei Trapezwandlern u.ä. Teilen ist die Leistungsausbeute sogar noch deutlich geringer.

Solch ein Test sagt nur mit korrekter Leistrungsmessung auch etwas über den Wirkungsgrad des Wandlers aus. Du hättest also gleichzeitig auch den Stromfluß duech die 220V Leitung und die an der Glühlampe wirklich anliegende Spannung messen müssen.

Übrigens zeigt Dein Test sehr wohl, wie ungünstig solch ein Spannungswandler für das Bordnetz ist - schließlich ist die Batteriespannung deutlich zusammengebrochen...

marc210D

unregistriert

13

Mittwoch, 2. November 2005, 17:22

Hallo Uwe/2,
Danke für die Erklärung. Man wird ja nur noch über Tisch gezogen.;-)Ist wie bei den Billigendstufen fürs Auto. Aber mal Scherz beiseite. Mir ging es nur um ca. Angaben um zu entscheiden ob ein Einschalten nur bei D+ möglich sein sollte oder auch im Standbetrieb. Desweiteren musste ich Feststellen das 10qmm Kabel ein bisschen warm wurden. Naja war ebend ein Testaufbau. Generell wird das Ding sowieso nur eingesetzt wenn wirklich nötig ist, aber ein bisschen Schnickschnack muss ja sein. ( Für den Kaffee unterwegs). Meine Empfehlung ist das auch nicht.

Gruß Marc

Uwe / 2

unregistriert

14

Donnerstag, 3. November 2005, 08:21

Also ich würde auch bei einem 150AH Akku empfehlen, Spannungswandler spätestens ab 100W nur über D+ anzusteuern, ansonsten eben nur mit einem Batteriewächter. Das hängt natürlich immer von der Anwendung (der Dauer des Betriebs) ab - wie lange der Akku hält, kann sich ja jeder ausrechnen. Dabei sollte man aber auch nicht vergessen, dass die Limas älterer Fahrzeuge meist nicht viel Strom liefern, weil das damals auch nicht nötig war (kaum Fahrzeugelektronik).

Blue-Box.Junior

unregistriert

15

Freitag, 4. November 2005, 13:18

Hallo alleman.
es is ja schön zu sehen, das hier soviele schon erfahrungen mit spnnungswandlern gemacht haben. aber da ich mit euren rechnungen nich ganz klar komme muss ich jetzt mal meine Problematik schildern, denn auch bei wird es zeit für einen spannungswandler oder einem Laptopladegerät.

ALSO: Da ich ja für meinen Laptop kein 12V Ladekabel bekomme muss ich ja nun irgendwie anders die stromversorgung für das ding aufrecht erhalten. Mein Laptop (acer aspire 5012 Wlmi) benötigt 19V 7,1A Ladestrom und hat ne leisungsaufnahme von 135 Watt. das habe ich meinem Netzteil entnommen. nun meine Frage: Wie gross muss der Spannugswandler sein, damit es ohne probleme funktioniert?

Ich habe eine 63Ah Säurebatterie als versorger.

Ich dachte an einen Spannugswandler mit 150 Watt dauerleistung und 400 Watt spitzenleistung. Wenn mich nich alles täuscht müsste das ja reichen, oder nicht???

mfg Ulf

Uwe / 2

unregistriert

16

Freitag, 4. November 2005, 15:42

Hallo Ulf,

ja, ich denke, soclch ein Wandler müsste reichen. Schau halt mal, ob Du einen getakteten bekommst...

Warum gibt es für Deinen Läppi keinen 12V Adapter? Bloß wegen dem nicht passenden Stecker? E-Bay ist voll mit den Dingern, such mal nach den Begriffen "12V" "und "Acer" - und zwar auch in der Artikelbeschreibung...

zur Suche

Gruß,

Uwe / 2

Blue-Box.Junior

unregistriert

17

Freitag, 4. November 2005, 18:13

Hallo Uwe.

Das problem an der sache is: Mein Laptop braucht 7,1A und 135 Watt. die grössten universalladegeräte haben aber nur 6A und 120 Watt. und ein reines Acer netzteil gibt es dafür nicht. leider!!! Selbst wenn wäre es viel zu teuer! ich will dafür nich fast 100 euronen bezahlen. ;-)

MfG Ulf

Wohnort: Bad Oldesloe

Fahrzeug: MB 814, Bj.93

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18

Freitag, 4. November 2005, 19:54

Moin BBJ
7,1 A steht auf dem Netzteil, die sind mit Sicherheit überdimensioniert.
Ich gugg morgen mal was mein ACER über den 120W Universal Adapter zieht. Das Original-Netzteil liefert 3,16 A.
Ich meine über 12V-230V Wandler sind es etwa 3,5 A, da es aber ein 600W Wandler ist sind die Verluste auch dementsprechend hoch.
Falls Du doch einen 12V-230V entscheiden solltest nimm einen Sinuswandler, die modernen Schlappis sind da empfindlicher als die alten "Saurier".

Gruß
Telse
Signatur von »Telse« Der mit sich selbst in Frieden lebt, der wird genauso sterben,
und ist selbst dann lebendiger, als alle seine Erben. (Carlo Karges, Novalis)

Wohnort: 309d bzw. Griechenland

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19

Donnerstag, 2. Mai 2013, 17:40

Zusammenfassend:

1. Nimm nen Sinus-Wandler mit gut doppelt soviel Leistung bietet, wie du brauchst (Ist als Max.-Leistung angegeben)
2. Versuch alles von 220V auf 12 V umzurüsten - Bei nem Wandler hast du immer unnötigen Verlust
3. Ergänzend würde ich dann einen kleinen Wandler für die geräte nehmen, die nicht umzurüsten sind
4. Achte auch auf features, wie automatische Abschaltung bei leerer Batterie...

BTW Wenn du einen Hifi-Verstärker anschließen willst auf jeden Fall Sinus-Spannungswandler besser 12V. Bei Billigwandlern hast du nur Störgeräusche. Das ist echt nervig

Diese beiden sollten auf jeden Fall ganz gut passen
1. 600 / 1200 Watt
2. 1000 / 2000 Watt

Berichte mal worfür du dich entschieden hast....
Signatur von »Benzfreund« 309d mit jeder Menge Saft an Bord - Dauerhaft bewohnt :-)

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Benzfreund« (24. Februar 2014, 17:28)


Wohnort: Bergkamen

Fahrzeug: L508D Bus L409 DoKa

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20

Donnerstag, 2. Mai 2013, 20:07

Naaa, ob der Eröffner der Frage nach 5 Jahren immer noch auf eine Antwort wartet?
Signatur von »Halunke« Halunkengrüße

Jörg

So sieht er z.Zt. aus.