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1

Samstag, 3. Dezember 2005, 19:06

http://www.krone-filter.de/ger/downloads/russfilter/russfilter_ecs_purifilter.pdf

- oder sind unsere Motoren zu cool?
- gibt`s da Erkenntnisse?

LG
Christoph
Signatur von »ophorus« Wer nach allen Seiten immer nur lächelt,
bekommt nichts als Falten im Gesicht!!

2

Samstag, 3. Dezember 2005, 19:10

oder der?

http://www.krone-filter.de/ger/downloads/russfilter/russfilter_dpx_engelhard.pdf
Signatur von »ophorus« Wer nach allen Seiten immer nur lächelt,
bekommt nichts als Falten im Gesicht!!

3

Samstag, 3. Dezember 2005, 19:59

Das ist massiv lachhaft:

Reduzierung der F-staubbelastung max. 2,5 bis 5%!!!
"Psychologische Gründe", was für ein Witz!


TÜV SÜD stellt zur Feinstaubbelastung fest: Rußpatikelfilter ist kein Allheilmittel
Quelle: TÜV-Süd


04.04.2005 - 14:36 Uhr

München (ots) - Der Rußpartikelfilter ist kein Allheilmittel gegen
die Feinstaubbelastung. Dies stellt der TÜV SÜD in München fest.
Selbst bei einer 100prozentigen Einbaurate bei Pkw und leichten
Nutzfahrzeugen mit Dieselmotoren würden die Feinstaubemissionen im
Durchschnitt nur um etwa 2,5 und unter Einbeziehung der schweren Lkw
in Summe um rund fünf Prozent sinken. Dies ergaben Berechnungen des
auch auf dem Gebiet des Umweltschutzes aktiven
Dienstleistungskonzerns.

Nach Einschätzung von TÜV-SÜD Chef Dr. Peter Hupfer ist der
Rußpartikelfilter ein Mosaikstein auf dem Weg zu einer weiteren
Verbesserung des Umweltschutzes. Auch aus psychologischen Gründen
werde an der Filtertechnik kein Weg vorbeiführen. "Die Situation
erinnert sehr an die Einführung des geregelten Dreiwegekatalysators
Mitte der 80iger Jahre", so Hupfer. Er rechnet damit, dass die
Automobilhersteller bis zum Jahresende nicht nur alle neuen
Diesel-Pkw serienmäßig mit Rußpartikelfiltern anbieten werden,
sondern dass es darüber hinaus auch für die meisten Altfahrzeuge
Nachrüstlösungen geben wird. Deren Marktverbreitung hänge allerdings
entscheidend von einer steuerlichen Förderung des Rußpartikelfilters
ab.

Hupfer verwies in diesem Zusammenhang darauf, dass Ruß im
Durchschnitt zu 15 Prozent an der Feinstaubbelastung beteiligt ist.
Lediglich an Verkehrsbrennpunkten könne der Anteil höher liegen.
Hauptemittenten seien in der Regel aber nicht der Straßenverkehr,
sondern Industrie und Privathaushalte. Von den jährlich knapp
180.000 Tonnen Feinstaubemissionen (1990: 1,9 Millionen Tonnen)
entfielen etwa 35.000 Tonnen auf den Straßenverkehr, knapp 60.000 auf
die Industrie und rund 32.000 Tonnen auf Haushalte und andere
Kleinverbraucher. Bis zu 20 Prozent des Emissionsvolumens entstehe
durch das Aufwirbeln von Staub bei starkem Verkehr, zum Beispiel auch
durch das Zerfahren von Granulat, das von vielen Kommunen im Winter
als besonders umweltschonendes Streumittel eingesetzt werde.
"Insofern wird die Fokussierung auf den Rußpartikelfilter der
Komplexität des Themas nicht gerecht", stellt der
Vorstandsvorsitzende von TÜV SÜD fest.

- Editiert von Telse am 04.12.2005, 11:28 -
Signatur von »ophorus« Wer nach allen Seiten immer nur lächelt,
bekommt nichts als Falten im Gesicht!!

Wohnort: Hamburg

Fahrzeug: LT 45 '83, XL 350 R '87

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4

Samstag, 3. Dezember 2005, 21:54

Christoph - woher stammt der Text? Bitte eine Quellenangabe, ansonsten muss ich den Text leider entfernen(!) Danke

Gruß

Josch

BTW - wenn Du bei einem Beitrag etwas dazusetzen möchtest, dann benutze bitte infach den Button - Danke.
Signatur von »Josch« "Kann man etwas nicht verstehen, dann urteile man lieber gar nicht, als dass man verurteile." Rudolf Steiner

5

Sonntag, 4. Dezember 2005, 10:38

Hi Josch - tschuldigung

Text von Pressestelle TÜV Süd, 04/2005

Häff ä neiz dejh!
Christoph

Danke Christoph, ich hab's in Deinem Post geändert
Gruß Telse
- Editiert von Telse am 04.12.2005, 11:29 -
Signatur von »ophorus« Wer nach allen Seiten immer nur lächelt,
bekommt nichts als Falten im Gesicht!!