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  • »Holzwurm« ist der Autor dieses Themas

Wohnort: Biblis

Fahrzeug: MB 508

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1

Sonntag, 11. Dezember 2005, 17:09

Hallo
Ich lade meine Gehl Wohnraum Batterie über einen Umformer 24/12 Volt 15A. Nun meine Frage. Da hier Max. eine Spannung von 13.8V erreicht wird, möchte ich gerne wissen ob dies der Batterie schadet oder Sie nur nicht 100% geladen wird. Am Umformer könnte ich die Spannung vielleicht auf 14,4V anheben, weis aber nicht ob das dann bei langen Fahrten nicht zuviel ist, da das ganze ja ungeregelt ist. Oder könnte man hierzu einen Ladeautomatic dazwischen setzen beispielsweise von Conrad Art.197912. Diese müsste einen Relai in der Ladeleitung ansteuern da die Automatic nur bis 10A ausgelegt ist.
Gruß Holzwurm

Limeskiste

unregistriert

2

Montag, 12. Dezember 2005, 01:17

Hallo Holzwurm,

Alt wird die GelBatterie nicht werden und wenn du pech hast geht die Starterbatterie und der Spannungswandler
auch gleich mit hops.
Der Laderegler von Conrad ist für BleiAkkus (NiCd-und NiMH-Akkus) und nicht für BleiSäure oder GelBatterien
Wenn du während dem fahren die Batterie laden willst dann nehm ein 24V auf 220V Wechselrichter
und Ladegerät was für Gel geeignet ist.


Gruß

Limeskiste

Wohnort: Soest

Fahrzeug: 85er 309D James Cook und 98er Volvo 945 2,3Turbo

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3

Montag, 12. Dezember 2005, 10:55

Hallo Holzwurm,

eine Gelbatt würde ich damit nicht laden. Wenn Du lange freude an der Gelbatt haben willst, würde ich einen 24V-230V Wandler (z.B Conrad #513055) nehmen, und dann ein wirklich gutes, geregeltes Ladegerät für die 12V-Batterie. Ich habe z.B. ein Sterling-Ladergerät drin, das ist wirklich gut (gell Limes?) Das Ladegerät kannst Du über eine entsprechende Umschaltung im Winter oder auf einem Campingplatz auch an "Landstrom" betreiben.

Das Equipement ist zwar nicht ganz billig, aber wenn die Gelbatts als Ausgleich dafür doppelt so lange halten, rechnet sich das schon wieder.

Andi

  • »Holzwurm« ist der Autor dieses Themas

Wohnort: Biblis

Fahrzeug: MB 508

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4

Dienstag, 13. Dezember 2005, 19:54

Nun zuerst danke für die Antworten.
Als Ladegerät 230/12V benutze ich ein CTEK MULTI XS 7000Dieses müsste eigentlich ok sein. Aber irgendwie kann ich mich, mit dem Gedanken die Spannung zu erst hoch und dann wieder runter zusetzen nicht ganz anfreunden. Dies ergibt doch sicherlich jede Menge Verluste, oder sehe ich das falsch. Aber wie viel Watt müsste der Wechselrichter haben wenn ich mich doch für diese Lösung entscheide und es muss wohl ein Sinuswechselrichter sein oder tut es ein sinusähnlicher auch? Zugegeben die Lösung wäre recht einfach umzusetzen.
Spannender Gruß
Holzwurm

Limeskiste

unregistriert

5

Donnerstag, 15. Dezember 2005, 01:11

Hallo Holzwurm,

Was willst du denn mit dem ganzen Strom den die Lima im überfluss produziert
während dem fahren ?
Mit deinem 24V->12V Spannungswandler machst du mehr verlust alls mit dem krottigsten Wechselrichter,
da geht mehr in Wärme weg als in die Batterie.
Die 10-20% die der Wechselrichter schluckt sind da unerheblich
und das gute laden der Batterien durch das cTek gleicht das wieder aus
cTek ist ein gutes Gerät und SinusWR brauch es auch nicht sein.
500W Dauerleistung langt für Wechselrichter

Gruß

Limeskiste

Uwe / 2

unregistriert

6

Freitag, 16. Dezember 2005, 16:07

[cite]Limeskiste schrieb:
Mit deinem 24V->12V Spannungswandler machst du mehr verlust alls mit dem krottigsten Wechselrichter, da geht mehr in Wärme weg als in die Batterie.[/cite]

Limes Bemerkung gilt natürlich nur für sogenannte "lineare" Wandler, deren Verlustleistung bei etwa 45-60% liegt. Es gibt natürlich auch getaktete(!) Spannungswandler von 24V auf 12V, diese haben etwa die gleichen Verluste (5-10% der Energiemenge) wie ein guter Wechselrichter - sie arbeiten auch elektronisch nach einem vergleichbaren Prinzip. Bei einem Wechselrichter kommen die Verluste im Ladegerät selbst schon noch obendrauf... und die sind nicht zu verachten, da das Verkaufsargument Nr. 1bei einem Ladegerät immer die Strommenge ist - die Verlustleistung wird dafür meist nicht einmal angegeben (die kann man aber messen).

Allerdings bietet die Lösung mit dem Automatik-Ladegerät eben auch eine optimale Ladereglung - das ist der Hauptvorteil dieser Variante. Einen 24V/13,8V Wandler mit IUoU Kennlinie kenne ich zwar nicht, den könnte man sich aus einem entsprechenden Wandler plus einem entsprechend dimensionierten Laderegler (aus der Solartechnik...) natürlich auch selbst zusammenstellen...

Ich benutze (als Kompromiß) während der Fahrt einen getakteten 24>13,8V, 10A Wandler mit nachgeschalteter Hochlast-Diode - quasi eine "IU-Regelung", die mir immer eine konstante Spannung von 13,8V liefert. Nachteil: Meine Glasflies-Gelbatterie hat eine Ladeschlußspannung von 13,5V - wird also während kurzen Fahrten nie 100%ig voll - aber eben auch von den 12V Verbrauchern (Kühlschrank) nicht einfach so leer gesogen. Zudem habe ich bei Netzbetrieb auch ein Ladegerät dran, damit der Akku immer mal wieder ganz voll wird.

Wieviel Strom ein 24V/230V Wandler für das Ladegerät bringen muß, kannst Du den technischen Daten des Ladegerätes entnehmen (max. power consuption / max. Leistungsaufnahme). Ein passender 24V/230V Wandler ist auf dem Gebrauchtmarkrt nicht sehr verbreitet und kostet ganz schön Geld - ein getakteter 24V/12V Wandler etwa das gleiche. Es gibt auch schon getaktete Spannungswandler mit integriertem Laderegler, z.b. bei Prosten oder Mobitronic / Waeco - die machen aber auch bloß eine IU Kennlinie - erfüllen also die Mindestanforderung für Gelbatterien.
- Editiert von Uwe / 2 am 16.12.2005, 16:15 -

  • »Holzwurm« ist der Autor dieses Themas

Wohnort: Biblis

Fahrzeug: MB 508

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7

Sonntag, 18. Dezember 2005, 11:47

Hallo Uwe
So war ja mein Ansatz meinen 24/12V Wandler weiter zu benutzen. Ich denke es ist ein hochwertiger Wandler er tut schon 20 Jahre seine Dienste allerdings mit einer Blei Säure Batterie, ich kann soviel über ihn sagen, dass Er nicht sehr warm wird und einen hoch frequnz Ton von sich gibt je nach Belastung mehr oder weniger angenehm (aber Düdo ist ja laut genug).
Das mit dem Solarregler ging mir auch schon durch den Kopf. Dafür müsste ich aber um die Gehlbatterie voll zubekommen doch versuchen die Spannung auf 14.4V anzuheben und der Solarregler schaltet dann ab wen Sie genug hat. Aber ist das dann gut genug für den Gehlakku? Oder doch wieder auf Säure Wechseln wen Gehl def. War eigentlich immer ok und einen großen Vorteil mit der Gehlbatterie habe ich noch nicht feststellen können was ich aber darauf zurück führe das die Ladung noch nicht optimal ist. Und wenn die Gehl nicht so günstig gewesen wäre würde die Säure immer noch ihren Dienst tun, ich hätte nur die Kapazität erhöht. Nun ich grüble noch ein bisschen weiter, ist ja im Moment ehe Winterpause.
Grübel grübel Holzwurm

Uwe / 2

unregistriert

8

Montag, 19. Dezember 2005, 12:51

[cite]Holzwurm schrieb:
ich kann soviel über ihn sagen, dass Er nicht sehr warm wird und einen hoch frequnz Ton von sich gibt je nach Belastung mehr oder weniger angenehm [/cite]

Diese Aussage spricht sehr dafür, dass es sich um einen getakteten Wandler handet. Lineare Wandler verheizen viel Energie und werden daher ganz beträchtlich warm.

Da ich selbst keine Solaranlage habe, bin ich über Solarregler noch nicht sonderlich informiert. Klar ist, dass es auch bei denen deutliche Qualitätsunterschiede gibt - ich habe mir nur zu Versuchszwecken mal einen gebrauchten Jota 12 Laderegler zugelegt, ihn aber nicht hinter den Wandler geschaltet, weil dieser ja mehr Strom liefert, als der Laderegler. Den Regler wollte ich mir doch nicht zerschiessen... ich weiß schließlich nicht, ob das Ding Kurzschlussfest ist.

Welche Vorteiler versprichst Du Dir von einem Gelakku? Ich denke jedenfalls, Dein Wandler sollte auch für einen Gelakku völlig ok sein - insbesondere, wenn bei längeren Standzeiten ein 230V-Ladegerät zum Einsatz kommt. Der Vorteil eines Gelakkus liegt meiner Meinung nach eher bei den Einbaumöglichkeiten (kann liegen und braucht keine Entlüftung...) - genau aus diesen Gründen verwende ich jedenfalls so einen...

  • »Holzwurm« ist der Autor dieses Themas

Wohnort: Biblis

Fahrzeug: MB 508

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9

Montag, 19. Dezember 2005, 21:35

Hallo Uwe
Danke erst einmal für Deine Ausführungen. Den Gelakku habe ich im richtigen Moment fast für nichts bekommen war 1 Jahr alt aus einem E Mobil das geschlachtet wurde. Da dachte ich Säure ist eh fertig, setzte ich eben Gel ein. Habe eben nur immer ein schlechtes Gefühl was das Laden betrifft. Da ich unterwegs selten eine Steckdose habe, gibt es in der Pampa halt keine, wäre es gut wenn die Laderei mit der Lima gut klappte. Nun Vorteil war hauptsächlich doppelte Kapazität gegenüber altem Säureakku und Platzierung unter dem Boden schlecht zugänglich. Da aber null Wartung für Gel, kein Problem. Nun werde ich mit meinem Umformer weiter laden. Nur die Hochlast Diode könnte ich ja noch nachrüsten wen möglich und nötig, da bei mir die Spannung nicht konstant 13,8V beträgt. Vielleicht kannst Du mir hierzu noch etwas mitteilen.
Gruß Holzwurm

Uwe / 2

unregistriert

10

Dienstag, 20. Dezember 2005, 07:52

[cite]Holzwurm schrieb:
Nur die Hochlast Diode könnte ich ja noch nachrüsten wen möglich und nötig, da bei mir die Spannung nicht konstant 13,8V beträgt.[/cite]

Also die Dioden* erfüllen bei mir zwei Funktionen:

1.) Sie setzen die Spannung noch etwas 'runter. (Mein Glasflies-Akku hat nämlich eine Ladeschlußspannung von 13,5V).

2.) *Genau genommen habe ich zwei Dioden in Reihe - dazwischen den Anschluß für 12V D+. (Die zweite Diode verhindert, dass an 12V D+ Pegel anliegt, wenn nicht geladen wird, die erste dient als Schutzdiode für den Spannungswandler.)

Diese Speziallösung ist nicht unbedingt eine Empfehlung für Deinen Fall, zumal die Dioden auch noch fette Kühlkörper benötigen. Wie groß ist denn die Spannung hinter dem Wandler? Wenn es wirklich ein getakteter Wandler ist, sollte die schon ganz konstant sein - egal welche Verbraucher aktiviert sind... zumindest innerhalb der vom Wandler verarbeiteten Stromstärke. Ist auch alles gut abgesichert? Das ist nämlich das Wichtigste!

jochen207

unregistriert

11

Freitag, 23. Dezember 2005, 21:48


- Editiert von jochen207 am 26.12.2005, 02:23 -

jochen207

unregistriert

12

Freitag, 23. Dezember 2005, 23:19


- Editiert von jochen207 am 26.12.2005, 02:24 -

Limeskiste

unregistriert

13

Samstag, 24. Dezember 2005, 12:05

[cite]jochen207 schrieb:
Hallo,

[cite]Limeskiste schrieb:
Mit deinem 24V->12V Spannungswandler machst du mehr verlust alls mit dem krottigsten Wechselrichter,
Limeskiste[/cite]

Irrtum. Ein DC/DC-Wandler mit 95% Wirkungsgrad ist auch mit relativ kleinen Leistungen möglich. Standard-Wechselrichter für den zehnfachen Preis erreichen mal gerade bei maximaler Leistung Wirkungsgrade über 90 %, der nachfolgende Batterielader bestenfalls 92%. Mit Ruhestromverlusten von über 30W gegenüber 2W beim DC/DC-Wandler.

In der Automobilindustrie ist eine Entwicklung hin zur 42V-Versorgung u.a. wegen den ca. 7-fach geringeren Kabelverlusten, leichter... Die Verluste des Wandlers auf 42V sind mit Wirkungsgraden bis 97% kaum größer als die der 12V-Kabels bei einigermaßen Leistung.

Tschau Jochen[/cite]

Hallo Jochen,

Geben tut es alles, es muss nur auch bezahlbar sein ;-)
Der Wechselrichter hat 0W Ruhestrom weil der nur während dem fahren über die LiMa läuft.
Noch haben wir 12V und 24V die auch für unsere alten Kisten völlig ausreichen,
da ist mir die Zukunftstechnik für NeuWoMo's relativ egal.
Es geht hier nicht um das Feilschen um Watt und Verlusstprozente
es muss Praktikabel und bezahlbar sein.
Jeder hat so seine eigenen Ansprüche und Vorstellungen was sie kosten dürfen
und da gehört die 42V Technik bestimmt nochnicht dazu.

Gruß

Limeskiste

14

Samstag, 24. Dezember 2005, 16:49

Hallo Leute
So ich lasse es glaube ich so wie es ist. Laden über Spannungswandler mit Spannung von max.13,8V. Nur wenn Bat. ziemlich leer und Kühli läuft ist es mal nur 13,5V.Ab und zu an die Steckdose und mal schön aufladen. Denn eigentlich scheint das ja garnicht so schlecht zu sein.
Gruß Holzwurm

15

Samstag, 15. April 2006, 09:45

Hallo,

sorry, dass ich das Thema wieder aufwärme - aber ich habe gerade eine Gelbatterie mit 120Ah bekommen und möchte Sie nun als Boardbatterie nutzen. Weil wir noch eine neue Heizung und eine Therme brauchen, sparen wir wo es geht. Deshalb wollte ich euch fragen was von den bei ebay angebotenen Geräten zu halten ist.

zB.
Neues 3Stufen Profi-Ladegerät 12V,4/8A mit IUoU Kennl.
und
SPANNUNGSWANDLER 24V-230V 300 - 600 WATT WECHSELRICHTER

Ausserdem stellt sich mir noch die Frage wie bei dieser Lösung (Lima->Wandler->Ladegerät->Batterie) die Solaranlage zu integrieren ist?! Kommt hier der Saft unabhängig vom Ladegerät über den Solarregler zur Batterie - oder nicht?

Jede Menge Fragen von einem Ahnungslosen ;)

Danke,

Helmuth

16

Samstag, 15. April 2006, 11:34

Hallo

Mit 13,8V bekommst du deine Gel Batterie aber nie 100% voll. Außerdem sind die Gel Batterien sehr empfindlich was die Ladung angeht. Wenn du die Batterien aber von Zeit zu Zeit richtig mit IU (IUoU) Kennlinie lädst, dann sollte das ok sein. Die Ladung mit 13,8V ist dann nichts anderes als eine Erhaltungsladung.
Ich habe selber vier Stück 120Ah AGM Batterien und hab mir jetzt ein 12V/50A Sterling Batterie zu Batterie Ladegerät gekauft. Das gibts imho auch für 24V auf 12V. Der Vorteil ist zum einen, dass das Ladegerät Kennlinien für alle Batterietypen bietet und zum anderen nicht so teuer wie ein 230V Gerät ist. Außerdem schaltet das Gerät bei voller Batterie automatisch auf eine Erhaltungsladung um. Für den 230V Betrieb benötigt man halt ein Netzteil. Ich hab mir vor einiger Zeit eins bei ebay für 80€ ersteigert, welches 15V/43A Dauerausgangsleistung hat.

mfg
Säcklein

nunmachabermal

unregistriert

17

Samstag, 15. April 2006, 16:34

Will jatzt auch mal mein Unwissen niederschreiben.

Da wir auch einen Womo-bau planen hab ich zu verschiedenen Lösungen meine Fühler ausgestreckt.
In großen Ausbauten werden z.Z. zwei Gelbatterien zu einem großen Block zusammen geschlossen.
Starterbatterie entfällt ganz. Ein Spannungswächter schaltet die Verbraucher bei "leerer" Batterie ab.
Im Block bringt die Gelbatterie, auch wenn der Spnungswächter abgeschalten hat, genug bums zum Starten.
Bei anderen Lösungen (Starterbatterie und Trennrelais, auch ohne Gel.) wird innerhalb kürzester Zeit immer die Starterbatterie kolabieren, da die volle Starterbatterie auf die leeren Verbraucherbatterien trifft und extrem belastet wird.

Zur Zeit ist das bei mir noch Theorie, aber wir arbeiten daran, dass sich das ändert.

Gruß aus Bietigheim

Peter

Limeskiste

unregistriert

18

Samstag, 15. April 2006, 19:56

Zitat

Original von nunmachmal

...

Bei anderen Lösungen (Starterbatterie und Trennrelais, auch ohne Gel.) wird innerhalb kürzester Zeit immer die Starterbatterie kolabieren, da die volle Starterbatterie auf die leeren Verbraucherbatterien trifft und extrem belastet wird.


Ladestromverteiler oder Tenndiode und du hast das Problem mit den Spannungsspitzen nicht.


@nordlicht

Für 20-30 EUR mehr bekommst du schon ein gutes Markenladegerät
Da eBay Teil ist zu schwach für deine Batterie.
Um 60AH von deiner Gel-Batterie zu laden benötigst du mit dem eBay-Teil mind. 7,5 Stunden. ;-)

Was hast du von Heizung und Therme wenn der Strom alle ist ? :-O


Gruß

Limeskiste

19

Samstag, 15. April 2006, 21:19

Zitat


@nordlicht

Für 20-30 EUR mehr bekommst du schon ein gutes Markenladegerät
Da eBay Teil ist zu schwach für deine Batterie.
Um 60AH von deiner Gel-Batterie zu laden benötigst du mit dem eBay-Teil mind. 7,5 Stunden. [zwinkernd]


Danke für die Antwort. Hast du eine Empfehlung wegen des Ladegeräts?
Und wie lautet die Rechnung um herauszubekommen wie stark es sein muss? Oh weh oh weh, ich weiß ja nichtmal welche Einheit die Ausschlaggebende ist. 8-(

Gibt es eine Seite mit den Elektrik-Grundlagen für Ausbauer - ich muß gestehen ich habe die Zusammenhänge von Volt, Watt, A, Ah - wie was wann abzusichern ist, etc. noch nie verstanden. Oder noch nie so erklärt bekommen, dass ich's kapier...

Danke,

Helmuth

PS: Wenn das Auto fertig ist, kommt ein Busfreaks-Kleber drauf - denn ohne euch würd's wohl nix werden...

20

Samstag, 15. April 2006, 21:29

T E L S E ich darf doch,

klick mal Telse an,der hat die Grundlagen auf seiner Homepage

zahny