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Honeydragon

unregistriert

1

Freitag, 17. März 2006, 18:51

Ich hatte es ja schon angedroht, jetzt kommen die Fraaaagen. Eine nach der anderen. Hmpf. Na gut, also hier die, die mir gerade im Köpfchen rumschwirrt:

Habe heute meinen kleinen süßen Doblolino geholt. Schon putzig, wie er da so auf'm Parkplatz steht... kann mich gar nicht satt sehen, aber leider isses schon dunkel, und das "aufsaugen" und auf mich wirken lassen wird erst morgen stattfinden.

Nun suche ich grad nach Dachträgern für den Schnuckel. Hab auch schon bei Thule und Mont-Blanc die jeweils passenden Modelle gefunden, auch bei Atera.
Problem was ich sehe: die sind jeweils nur bis 100kg belastbar - aber wie soll das denn bitte funktionieren???
Das Zelt allein wiegt 46 kg. Dann noch meinen zarten, elfengleichen Body dazu :-O - da simmer schon bei gut ÜBER 100 kg :O Das Zelt ist ja auch für zwei Personen ausgelegt, aber wie soll der Träger das dann noch verschmerzen.
Huuuäääh ....

Habt Ihr vielleicht spezielle Adressen, oder gibt es andere Hersteller oder Modelle, von denen ich was verwenden könnte das stabiler ist?
Der Doblo hat so vorgefertigte Montagepunkte, bei den drei o.g. Herstellern nennt sich das Fixpunkt-System.
Sowas in stabil müßte es dann sein. Aber woher nehmen?? ;-(
Ich hab rauf und runter geguugelt, aber leider für umsonst. Hoffe, mir kann jemand einen Rat geben.

nunmachabermal

unregistriert

2

Freitag, 17. März 2006, 20:16

Ich hab meine Dachgepäckträger bisher immer selbst geschweist. Material 20 x 20 x 1.5
Das mit dem Gewicht 100kg bezeiht sich auf den Fahrzustand. Da tretten enorme Kräfte auf.
Bei meinem L300 (siehe links) waren 6 Benzin-Kanister, Tisch und Stühle, sowie alles andere was nicht ins FZ gepasst hat oben drauf. Das war klar zuviel. Nach zwei Saharadurchquerungen mußte ich feststellen, dass das Dach nach vorne verschoben war (fast 1 cm).
Aber so mit Dachzelt wärend der Fahrt und Abends mit Dir + 1 sehe ich kein Problem.

Gruß aus Bietigheim

Honeydragon

unregistriert

3

Samstag, 18. März 2006, 09:34

Zitat

Original von nunmachmal
Ich hab meine Dachgepäckträger bisher immer selbst geschweist. Material 20 x 20 x 1.5
Das mit dem Gewicht 100kg bezeiht sich auf den Fahrzustand. Da tretten enorme Kräfte auf.
Bei meinem L300 (siehe links) waren 6 Benzin-Kanister, Tisch und Stühle, sowie alles andere was nicht ins FZ gepasst hat oben drauf. Das war klar zuviel. Nach zwei Saharadurchquerungen mußte ich feststellen, dass das Dach nach vorne verschoben war (fast 1 cm).
Aber so mit Dachzelt wärend der Fahrt und Abends mit Dir + 1 sehe ich kein Problem.

Gruß aus Bietigheim


Hallo Nunmachmal (toller Name übrigens ;-) ),

Dankeschön für die Info. Hm, ich denke auch, daß solche Zelte ja zu tausenden verkauft werden, und die allermeisten das auf einem herkömmlichen Dachträger montieren.
Gut, ich bin ja eh am Diäten, und den nächsten Lover suche ich mir dann halt in erster Linie nach Gewichtskriterien aus ... :-O
Also werd ich so'n Dingen besorgen. Im schweißen bin ich nämlich nicht so gut. Besser gesagt, kann ich's gar nicht :-)

nunmachabermal

unregistriert

4

Samstag, 18. März 2006, 10:56

Ja, is okay.
Ich meine das Du dir da keinen Kopf machen mußt, der gekaufte Träger hält sicher!

5

Samstag, 18. März 2006, 11:30

Die zulässige Dachlast ist nur während der Fahrt entscheidend. Dächer mit Dachzelt PLUS menschlicher Inhalt überschreiten in den meisten Fällen diesen Wert. Was nichts bedeutet.

Wichtig ist die Stabilität des Dachträgers.

Hier wirst Du fündig:
http://www.zoelzer.de
- expeditionsbewährt auf den Rüttelpisten der Welt und für uns als Kajakfahrer, oft mit überhöhter Dachlast, stets problemlos. Qualität (Zoelzer-Eigenbau) hat ihren Preis. Und kann sogar bei Fahrzeugwechsel bei Zoelzer geändert werden.

Viel Erfolg
Christoph
Signatur von »ophorus« Wer nach allen Seiten immer nur lächelt,
bekommt nichts als Falten im Gesicht!!

Opa _Knack

unregistriert

6

Samstag, 18. März 2006, 14:00

Hallo,
zur Zeit des realexistierenden Sozialismus fuhren in der damalige DDR tausende von Trabis mit Dachzelt rum.Die Dachlast beim Trabi beträgt meines Wissens nur 75 kg,ist aber nur während der Fahrt relevant.
Ich denke,nachts kann man draufpacken,was das Auto trägt,in den grossen ausklappbaren Trabi-
Zelten mit den zwei zusätzlichen Beinen waren das bis zu vier Personen mit Hund,habe ich mal auf einem CP gesehen.
Gruss,Klaus

Honeydragon

unregistriert

7

Samstag, 18. März 2006, 16:15

Super, danke. Ich kann auch jetzt wieder ruhig schlafen.
Aber als in diesen Dingen unerfahrener Laie macht man sich schon mal so seine Gedanken. Will ja nicht, daß mir in ein paar Wochen das Dach innen durchhängt, säh ziemlich doof aus glaub ich ;-)

nunmachabermal

unregistriert

8

Donnerstag, 23. März 2006, 17:19

Hallo Honeydragon,

hab heute mal so ein Wägelchen von oben herunter angeschaut (ich kann das gut vom LKW aus)
Hat Deiner auch die sechs Stopfen im Dach, wo normalerweise die Dachrehling befestigt wird?
Wenn der Boden Deines Zeltes stabil ist und selber keine Stütze braucht, könnte man doch recht einfach 6 V-förmige Halter biegen. Den unteren Teil an den Originalpunkten mit dem Dach verschraubt und oben je zwei sogenannte Schlossschrauben durch Zeltboden und fertig.
Die Dachwölbung könnte man leicht ausgleichen, indem man das V des mittleren Halter mehr oder weniger streckt.
Wenn das Zelt etwas Unterstützung braucht, kann man ohne Probleme einfach ein paar Vierkantrohre mit verschrauben.
Ich erachte das als preisgünstige Lösung die auch einiges mitmacht.

Schau Dir das Dach und Zelt einfach mal mit diesen Infos an und denke drüber nach.

Gruß aus Bietigheim

Nunmachmal

Honeydragon

unregistriert

9

Freitag, 24. März 2006, 07:57

Hallo Nunmachmal,

jau, die Stoppen hat meiner auch. Dein Vorschlag klingt wirklich sehr gut und hat auch eine gewisse Logik.
Das Problem dürfte nur die Umsetzung sein ... kenne leider keinen begabten Bastler, der sowas hinkriegen täte.
Ich bin ja schon am überlegen, woher ich überhaupt mal vier starke Kerle kriege, die mir das Teil auf's Dach hieven.
;-(
Also, wer Zeit hat: für ein Flascherl Bier und ein Käsebrötchen starke Arme gesucht! ;-)

Wohnort: Berlin - Wedding

Beruf: Schraubär

Fahrzeug: Hymercamp 55, auf Peugeot J5 Sauger

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10

Freitag, 24. März 2006, 08:36

...wäre es nicht einfacher,

den orijinol Dachträger als Untersatz für´s Dachzelt zu nehmen? -

Bevor man sich hinstellt, alle Halter selbst zu bauen...

*meinjanurmal*
8-)
Signatur von »Bobby« Gruß Helmut
-----------------------------
- Busfreakswerkstatt Bärlin -

- Wir gehen mit dieser Welt um,
- als hätten wir eine zweite im Kofferraum
- Jane Fonda

11

Freitag, 24. März 2006, 09:41

Ein Foto vom Dach und vom Zelt wäre ganz hilfreich, dann könnte man mal überlegen, wie´s gehen würde.

Bis die Tage, Ralph

nunmachabermal

unregistriert

12

Freitag, 24. März 2006, 15:53

Zitat

Original von Honeydragon
... kenne leider keinen begabten Bastler, der sowas hinkriegen täte..............

Wir reden hier von 6 Flacheisen absägen, je 3 Löcher bohren und je 4 mal knicken.
Es wird doch ein paar Pfälzerbuben geben die das für ein nettes Mädchen machen??
Wenn Du einen Träger kaufst, mußt Du das Zelt auch irgendwie fest kriegen!

Ist Dein Zelt stabil gebaut, oder brauch das eine Stütze durch den Dachgepäckträger im Dachbereich?
Mein Zelt ist ein Eigenbau, daher kann ich dass nicht als Maß nehmen.

Auch sollte man schauen, was unter den Stopfen ist. Nur ein Loch, oder ist gar ein Gewinde drin?
Muß man, wenn die Dachrehling nicht serienmässig montiert ist, Verstärkungen anbringen, oder hält das so?

Bei meinem Rapid waren nur vorne (2) Löcher drin. Habe sicherheitshalber Verstärkungswinkel montiert und von unten eine M10 Edelstahsraube mit Scheibe durchgesteckt. Oben wieder große Scheibe und eine Edelstahlringschraube, fertig. Gummi dazwischen nicht vergessen.
Am Zeltboden ist eine kleine Halterung, die genau auf die Ringschraube passt.
Hinten wird die Leiterklappe entfernt und das Zelt ist mit einen Rahmen dicht eingepasst. Ich steige vom Wageninneren durch die Leiterklappe ins Zelt. In diesem Bereich kann ich auch gut stehen um die Hosen hoch zu ziehen :-O

Nunmachmal ;-)

Gruß Nunmachmal