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1

Sonntag, 16. April 2006, 23:10

N'Abend,
wird sind von der ersten Runde im frisch erworbenen Womo zurück. Tut alles soweit (außer dem Radio), nur dass es dunkel blieb, als wir zum Auspacken die Beleuchtung im Aufbau einschalten wollten!
Bei den Sicherungen stellte ich fest, dass die für das Laden während der Fahrt kaputt war. Daher haben wir die Aufbaubatterie offenbar leergesaugt.
Neue Sicherung ist jetzt für zukünftige Fahrten drin und momentan lade ich über 220 V - das Womo steht jetzt ja wieder vor dem Haus.

Wie stehen denn meine Chancen, dass die Batterie diese Tiefentladung überlebt? Oder muss ich vor der nächsten Fahrt Ersatz anschaffen?
Und kommt das schon mal vor, dass die Sicherung rausfliegt? Oder ist das Anzeichen größeren Ärgers, nach dem man Suchen sollte? :O


Grüße,
Gernot

P.S.: Auf der Batterie steht Varta 670 43.

2

Montag, 17. April 2006, 08:28

Hallo Gernot,

so ne Batterie mag das eigentlich nicht wenn sie ganz leergesaugt wird.

Könnte es möglich sein daß auf der Batterie von Anfang an wenig Saft war und als der Motor lief sich die V I E L Saft holen wollte und das hat der Sicherung dann nicht gefallen.

So und nun lass die Batterie mal am Ladegerät.

Schau mal auf den Pluspol der Batterie da könnte das Herstellungsdatum eingestempelt sein

zahny

3

Mittwoch, 19. April 2006, 21:46

Hallo Zahny,

danke für den Tipp. Batterie habe ich inzwischen mit 220 V geladen. Eine spätere Spritztour haben die Sicherungen heile überstanden ;-)
Und Strom war nach ein paar Stunden auch noch im Aufbau. Mal sehen, wie sie sich weiter verhält.

Grüße,
Gernot

4

Mittwoch, 19. April 2006, 21:53

Na Super.

Und was machts Radio ?

zahny

5

Mittwoch, 19. April 2006, 22:11

Hallo Gernot!
Wichtig ist zunächst einmal zu wissen was für einen Typ Batterie Du verbaut hast! Grundsätzlich mögen herkömmliche Bleisäurebatterien eine Tiefentladung nicht so gerne. Wenn Du sie aber nicht lange stehen gelassen und gleich wieder geladen hast, ist die Batterie mit nem Blauen Auge davon gekommen! &box2
Bleibatterien mit Festem oder gebundenem Elektrolyt (AGM bzw. Fleecebatterien oder Gelbatterien) sind da wesentlich kulanter. Die überstehen sowas problemlos.
Falls Du nicht genau weißt was Du drin hast...
Bei Gelbatterien steht auch \"Gel\" drauf! Auf Fleecebatterien steht \"AGM\" bei den technischen Daten! Bei zyklenfesten herkömmlichen Bleisäurebatterien steht Zusätzlich zur Kapazität z.B. 80Ah noch z.B. \"(5h)\" dahinter. Ist es eine normale Starterbatterie: Findest Du diese \"(Xh)\" nicht. Dort findest Du nur noch den Kälteprüfstrom z.B. 200A. Diese Batterie ist nicht als Versorgungsbatterie geeignet da sie nicht Zyklenfest ist.


6

Donnerstag, 20. April 2006, 06:17

Hallo allerseits,

die Batterie habe ich mit dem Womo gekauft. Da ich nicht selbst der Ausbauer bin, happert es mit den Detailkenntnissen ;-)
Also bei Varta stand zum Typ zyklenfest. Es ist keine "normale" Starterbatterie. Somit müsste sie das abkönnen. :-)

Radio tut weiterhin nicht. Ich muss in meinem Keller erst das Multimeter wiederfinden, bevor dort die Analyse weitergehen kann.

Grüße,
Gernot

7

Freitag, 21. April 2006, 22:51

Sieg, das Radio tut wieder! Es war die Sicherung am Radio kaputt. In unserem Golf war noch eine passende. Jetzt muss ich nur für den wieder eine nachkaufen ;-)

Danach habe ich die nächste Sicherung geschrottet: Habe naiv meinen 12 nach 220 V Wechselrichter in den Zigarettenanzünder gesteckt und vergessen, dass unser Dicker ja 24 V Bordspannung hat :O

Jetzt steht sicherheitshalber das Nachkaufen von Sicherungen auf dem Programm und ein neuer Spannungswandler, damit das Notebook unterwegs als Navigationsgerät arbeiten kann. Genug Platz bietet das große Armaturenbrett ja. Ich habe schon Maß genommen, wie das Profil ist. Damit ich ein passendes Tischchen zum Aufsetzen basteln kann 8-)


Grüße,
Gernot

Uwe / 2

unregistriert

8

Samstag, 22. April 2006, 06:16

Zitat

Original von Gernot
Habe naiv meinen 12 nach 220 V Wechselrichter in den Zigarettenanzünder gesteckt und vergessen, dass unser Dicker ja 24 V Bordspannung hat :O

Jetzt steht sicherheitshalber das Nachkaufen von Sicherungen auf dem Programm und ein neuer Spannungswandler


Hallo Gernot, falls das ein teurer Wandler gewesen sein sollte: Bei den meisten Wandlern ist für Überspannung / Verpolung eine Schutzdiode eingebaut, die ggf. abgeraucht - es muss wohl nur einen neue eingelötet werden... falls Du also einen Elektroniker mit Lötkolben kennen solltest...

9

Montag, 24. April 2006, 20:25

Hallo,

es war nur ein einfaches 150 W Teil. Einen Lötkolben habe ich zwar, bin aber kein Elektroniker. Dann werde ich das Teil wohl entsorgen.


Grüße,
Gernot

10

Mittwoch, 26. April 2006, 18:34

Bevor Du´s wegschmeißt, gibs lieber mir! &winke2

11

Freitag, 28. April 2006, 06:44

Ok, wenn Du mir das Porto zahlst, kann ich es Dir zuschicken.

Grüße,
Gernot