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1

Mittwoch, 19. April 2006, 12:21

moin,

in meinem hirn ist irgendwo gespeichert, daß ich irgendwo hier in einem thread mal gelesen habe, daß es an der batteriespannung liegen kann, wenn die (diesel-)standheizung zwar bläst aber nicht zündet...in meinem bus ist das so. läuft der motor (und die lima) geht die heizung 1A an und heizt wie der teufel, ist der motor aus geht zwar der lüfter an, aber sie zündet nicht.

meine batterien sind über winter im keller gewesen, schonend geladen und gehen trotzdem max auf 12,5 - 12,8....bin ich in der richtigen richtung unterwegs, wenn ich darüber nachdenke eine (verbraucherbatt) auszutauschen (säurestand ist OK...alter der batts ca 5-10 jahre) oder gibt es andere mögliche fehlerquellen & suchpunkte ??

danke für eure hilfe,

sonnig grüssend aus HH

arne

2

Mittwoch, 19. April 2006, 12:28

Zitat

Original von arne
moin,

in meinem hirn ist irgendwo gespeichert, daß ich irgendwo hier in einem thread mal gelesen habe, daß es an der batteriespannung liegen kann, wenn die (diesel-)standheizung zwar bläst aber nicht zündet...in meinem bus ist das so. läuft der motor (und die lima) geht die heizung 1A an und heizt wie der teufel, ist der motor aus geht zwar der lüfter an, aber sie zündet nicht.

meine batterien sind über winter im keller gewesen, schonend geladen und gehen trotzdem max auf 12,5 - 12,8....bin ich in der richtigen richtung unterwegs, wenn ich darüber nachdenke eine (verbraucherbatt) auszutauschen (säurestand ist OK...alter der batts ca 5-10 jahre) oder gibt es andere mögliche fehlerquellen & suchpunkte ??

danke für eure hilfe,

sonnig grüssend aus HH

arne


Hast du die Batteriespannung unter Last gemessen?
Kann nämlich sein, dass die Spannung einknickt wenn die Heizung losläuft.
Solltest du bei laufender Heizung 12V und mehr messen, sollte das absolut ausreichend sein.

Gruss, Charly

3

Mittwoch, 19. April 2006, 13:05

noch nicht, wird gemacht.

Zitat

Original von Charly

Zitat

Original von arne
moin,

in meinem hirn ist irgendwo gespeichert, daß ich irgendwo hier in einem thread mal gelesen habe, daß es an der batteriespannung liegen kann, wenn die (diesel-)standheizung zwar bläst aber nicht zündet...in meinem bus ist das so. läuft der motor (und die lima) geht die heizung 1A an und heizt wie der teufel, ist der motor aus geht zwar der lüfter an, aber sie zündet nicht.

meine batterien sind über winter im keller gewesen, schonend geladen und gehen trotzdem max auf 12,5 - 12,8....bin ich in der richtigen richtung unterwegs, wenn ich darüber nachdenke eine (verbraucherbatt) auszutauschen (säurestand ist OK...alter der batts ca 5-10 jahre) oder gibt es andere mögliche fehlerquellen & suchpunkte ??

danke für eure hilfe,

sonnig grüssend aus HH

arne


Hast du die Batteriespannung unter Last gemessen?
Kann nämlich sein, dass die Spannung einknickt wenn die Heizung losläuft.
Solltest du bei laufender Heizung 12V und mehr messen, sollte das absolut ausreichend sein.

Gruss, Charly

4

Mittwoch, 19. April 2006, 13:23

Das Problem hatte ich auch mal. Ich vermute, Deine Heizung ist, wie bei Meinem, an die Wohnraumbatterien geklemmt.

Den meisten Saft zieht die Heizung in der Startphase, solange wie die Glühkerze läuft. Darüber werden Deine Wohnraumbatterien alleine den Löffel reichen, wenn mindestens Eine nicht mehr so taufrisch ist.

Wenn jetzt der Motor läuft, werden die Wohnraumbatterien wahrscheinlich über das Trennrelais mit der Starterbatterie verbunden sein, also auch über die Lichtmaschine gerade mit ca. 14 V geladen - dann reicht´s für den Start der Heizung allemal.

Zur Erhärtung der Theorie : Ich habe bei Meinem, als das Problem auftrat, den Motor gestartet, dann die Heizung. Als die Heizung dann angesprungen war und durchlief, konnte ich den Motor wieder abstellen, die Heizung lief weiter. Für den Lüfter und die Spritpumpe der Heizung reichte auch die schwächelnde Wohnraumbatterie noch.

Bis die Tage, Ralph

5

Mittwoch, 19. April 2006, 16:36

Moin!
Etwas ähnliches gab es gerade hier im MB-Forum:
MB-Forum
unter Eberspächer D2l-Heizungsmacke.
Vielleicht ist ja auch das die ursache!
Bis demnäxt
jelte

6

Mittwoch, 19. April 2006, 17:53

Zitat

Original von Ralph
Das Problem hatte ich auch mal. Ich vermute, Deine Heizung ist, wie bei Meinem, an die Wohnraumbatterien geklemmt.

Den meisten Saft zieht die Heizung in der Startphase, solange wie die Glühkerze läuft. Darüber werden Deine Wohnraumbatterien alleine den Löffel reichen, wenn mindestens Eine nicht mehr so taufrisch ist.

Wenn jetzt der Motor läuft, werden die Wohnraumbatterien wahrscheinlich über das Trennrelais mit der Starterbatterie verbunden sein, also auch über die Lichtmaschine gerade mit ca. 14 V geladen - dann reicht´s für den Start der Heizung allemal.

Zur Erhärtung der Theorie : Ich habe bei Meinem, als das Problem auftrat, den Motor gestartet, dann die Heizung. Als die Heizung dann angesprungen war und durchlief, konnte ich den Motor wieder abstellen, die Heizung lief weiter. Für den Lüfter und die Spritpumpe der Heizung reichte auch die schwächelnde Wohnraumbatterie noch.

Bis die Tage, Ralph


hey ralph,

danke erstmal. hmm, jetz frag ich mich nur, was, wenn sie wieder glühen will ???
dann wieder motor an, oder ??

;-)

7

Mittwoch, 19. April 2006, 21:41

Hallo Arne!
Das Problem beim JC ist die Elektronik der Heizung (Steuergerät).
Sinkt die Batteriespannung bei laufender Heizung unter 12,5V, Schaltet das Steuergerät die Glühkerze und die Kraftschoffpumpe ab um dei Batterien zu schonen. Nimm Dir ein Multimeter und miß die Batteriespannung bei eingeschalteter Heitzung!!!
Ansonsten kann ich Ralph nur zustimmen! :-O :-O :-O

Kann da ein Lied von singen! Habe Gutes tun wollen und habe meinem zwei Gelbatterien als Versorgungsbatterien gekauft und ein spezielles Ladegerät. Die haben aber eine Zellenspannung von je 2,35V. (Als Info: Herkömmliche Bleisäurebatterien haben eine Zellenspannung von je 2,4V.) Das bedeutet das die Antiquierte Bordelektronik des James mit dieser neuartigen Technik nicht klar kommt. Die Anzeigeeinheit zeigt nach kurzer Betriebszeit leere Batterien an. Klar! Haben ja auch eine geringere Nennspannung. &aufkopp
Auf jeden Fall sitze ich jetzt auf zwei fast neuen Gelbatterien (Sück ca. 200€) und kann sie nicht zu meiner Zufriedenheit nutzen! &koppannewand &koppannewand &koppannewand
Falls also einer von Euch noch Interesse hat... ...gebe sie für nen 100er das Sück her!


8

Mittwoch, 19. April 2006, 23:36

alles klar....schaue mir das an

danke und gute nacht

9

Donnerstag, 20. April 2006, 09:33

Zitat

Original von arne
hey ralph,

danke erstmal. hmm, jetz frag ich mich nur, was, wenn sie wieder glühen will ???
dann wieder motor an, oder ??

;-)


Genaaaaaaaau ! 8-) :-O

@Mamba : Die Batterien kann ich nicht brauchen, aber das Auto würde ich nehmen - sofort - jamjam ! :-O

Bis die Tage, Ralph

10

Donnerstag, 20. April 2006, 22:58

&baeh3 &baeh3 &baeh3
...ist nen unverkäufliches Muster!!!
Hat mich viel Zeit, Geld und Nerven gekostet, und ist dadurch quasi ein Teil von mir. Meine Frau und meine Tochter beanspruchen mich aber ganz (bis auf den Teil den mein Kleier beansprucht, der war halt schon vorher da) :-O

Zusammenfassend kann man sagen: Marmor, Stein und Eisen Bricht, aber mein James Cook nicht! (höchstens mal der Besitzer wenn´s mal wieder wo anfängt zu Rosten)

flatuscerebri

unregistriert

11

Donnerstag, 20. April 2006, 23:22

@Arne
Tach, es deutet alles auf zu niedrige Startspannung hin...Du kannst zum Boschdienst fahren und die (Webasto?)-Heizung auslesen lassen, das sollte nix kosten und ev. ruhig mal den Brennraum säubern (kein großer Akt) denn der Glühstift/Temperaturfühler sifft mit der Zeit zu, vor allem wenn die Heizung nicht lang genug unter Vollast läuft....
LiGru Otto

12

Sonntag, 23. April 2006, 21:28

Tja, ich hatte ja auch das Problem, dass meine Webasto-Wasserheizung zwar während der Fahrt problemlos lief und heizte, aber wenn ich den Motor abstellt, sie auch ganz schnell den Dienst aufgab und auch nicht wieder ansprang ( ...warum heisst das Ding dann eigentlich Standheizung ??? ). Auch wenn ich sie im Stand startete lief sie nur kurz an, brach dann aber schnell wieder ab und das war's dann.
Hab mich heute mal dran gemacht. Wollte sie erst ganz zerlegen und mal säubern, aber das war mir dann irgendwann zu kompliziert und zu viel Sauerei mit den Wasser- und Dieselleitungen ( ...ausserdem, wenn's am Dreck liegen sollte, warum läuft sie dann während der Fahrt problemlos ??? ). Dachte mir dann, dass es sich dann entweder um ein Kraftstoffmangel-, oder ein Spannungsproblem handeln müsse. Spannung: die Batterien sind nagelneu, die konnten es nicht sein. Kraftstoff: die Leitungen sahen dicht aus und eher bekommt die Heizung zu viel Diesel ( ...wenn schon am Abgasrohr Diesel raustropft ). Hab dann mal auf die Masse getippt ( ...hatte auch keine rechte Lust mehr, noch weiter zu suchen ). Obwohl die Verbindung zur Karosse gut aussah und keine Spuren von Korrosion zu sehen waren hab ich die Stelle etwas gesäubert, dann wieder alles montiert und siehe da....... sie läuft seitdem einwandfrei, schaltet sich nach einiger Zeit allein ab und läuft danach wieder von allein an. Hab sie über eine Stunde getestet und ..... war nachher ziemlich warm im Auto.
Was ich sagen will : Prüft wirklich zuallererst die einfachen Fehlerquellen - auch wenn die gar nicht so rott aussehen. Zu niedrige Spannung muss nicht immer an zu alten Batterien, sondern kann auch an mangelnder Masse liegen.

...ein endlich mal zufriedener

fengi

:-)

13

Sonntag, 23. April 2006, 23:41

Intakte Leitungen und Leitungsverbindungen sind natürlich DIE Voraussetzung für alles was elektrisch betrieben werden soll.
Vielleicht noch ein kurzer Hinweis für alle die in diese Richtung ernsthaft Fehlersuche betreiben wollen. Einen Spannungsverlust auch Spannungsabfall genannt in der Verkabelung sucht man niemals mit dem Ohmmeter sondern immer mit dem Voltmeter unter Last (sprich bei eingeschaltetem Verbraucher), da sich viele Übergangswiederstände erst bemerkbar machen wenn auch ein entsprechender Strom fließt!!!

Also Plusleitung prüfen: Plusmessleitung des Multimeters an Pluspol der Batterie; Minusmessleitung des Multimeters an Plusversorgung des Verbrauchers. Das Multimeter sollte nahezu 0 Volt anzeigen!

Masseleitung prüfen: Plusmessleitung des Multimeters an Masseversorgung des Verbrauchers und Minusmessleitung an Massepol der Batterie. Auch hier sollte der Spannungsmesser nahezu 0 Volt anzeigen!

Je weniger es anzeigt, desto weniger Spannungsverlust in der Leitung und desto besser die Verbindung!!!
An dieser Messung kommt Ihr nicht vorbei! Egal ob Scheinwerfer zu dunkel oder Wischermotor zu langsam. Je mehr Verluste Ihr in Eurer verkabelung habt, desto weniger bekommen die eigentlichen Verbraucher...

Wohnort: Berlin - Wedding

Beruf: Schraubär

Fahrzeug: Hymercamp 55, auf Peugeot J5 Sauger

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14

Sonntag, 23. April 2006, 23:49

...also mir reicht eine Messung unter Last direkt am Verbraucher. Was da noch ankommt ist Real, damit kann ich arbeiten. Wenn ich dort 10 V messe, weiß ich, das 2 Volt irgendwo unterwegs hängengeblieben sind, der Rest wird dann Messen, falls es wichtig erscheint.
Signatur von »Bobby« Gruß Helmut
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- als hätten wir eine zweite im Kofferraum
- Jane Fonda

Wohnort: Hamburg

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15

Sonntag, 23. April 2006, 23:51

Puuuh, gut Bobby. So mache ich das auch.

Dann kann ich ja jetzt meine Suche nach 7,5 bis 10 Meter langen Kabeln für mein Multimeter wieder einstellen &schwitz :-O

Gruß

Josch
Signatur von »Josch« "Kann man etwas nicht verstehen, dann urteile man lieber gar nicht, als dass man verurteile." Rudolf Steiner

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16

Sonntag, 23. April 2006, 23:52

:-O
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17

Montag, 24. April 2006, 00:34

Und WO bleibt Deine Spannung Helmut???
Ich bin davon ausgegangen wir hätten bereits festgestellt das da ein paar Volt fehlen! Aber Du hast recht! Das sollte ich vorher schon feststellen &klasse1

Ein bisschen euer Köpfchen anstrengen solltet Ihr schon!!! (wenn man keine 10m einfaches Kabel hat, tut´s auch die Kabeltrommel aus dem Bus; auf der einen seite das Multimeter an z.B. den Schutzleiter, auf der anderen ein kurzes Stück Kabel als Messleitung um flexibler zu sein)
Also wenn es nicht zu viele Umstände bereitet ein X beliebiges Kabel als Verlängerung einzusetzen kann man so schon einmal feststellen ob die Volt´s nun Plus oder Minusseitig abfallen. Dann misst man mit den Messleitungen des Multimeters (bei Bedarf auch mit einer einfachen, zusätzlichen Verlängerung)von z.B. Stecker zu Stecher so weiter und man kommt Todsicher auf den defekten Punkt!!! :-O :-O :-O
Da lässt sich ne menger Arbeit sparen. Wenn nähmlich z.B. der herausgemessene Punkt unzugänglich in irgenteinem Kabelbaum hinter ner Verkleiung versteckt liegt, brauche ich den nicht auf blauen Dunst freizulegen oder unnötige reparaturen vornehmen...

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18

Montag, 24. April 2006, 00:47

Hi Mamba,

ich finde Deine Ausführungen durchaus schlüssig und zielführend.(Wenn auch etwas umständlich)

Dennoch erlaube ich mir, die Fehler in meiner elektrischen Anlage auf meine Art und Weise zu finden... 8-)

Und Du kannst mir vertrauen, ich habe noch Alle gefunden
&pfeif1
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Tauchteddy

unregistriert

19

Montag, 24. April 2006, 08:19

@Bobby
Na, dann komm' doch mal bei mir schauen, ich habe gerade einen kleinen Suzuki für meine Tochter geholt ... mit einem Kabelschaden. Irgendwas hat da mal geschmort :-O

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20

Montag, 24. April 2006, 11:42

...veräppelst Du mich jetzt? &box1
Gib mal ein par Infos dazu.
&thumbsup2
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