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blaues Wunder

unregistriert

1

Donnerstag, 4. Mai 2006, 13:52

Hallo,

bin im Web über folgendes Produkt gestolpert:

http://www.noise-killer.nl/Duits/producten.html

Da gibt es sogar zwei Sets für den Mercedes 406/508/608/Hanomag. Hat jemand von Euch schon Erfahrung mit diesem Produkt oder gibt es günstigere Alternativen?

Gruß
Thomas

Wohnort: hannover

Fahrzeug: L407D

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2

Donnerstag, 4. Mai 2006, 14:32

Bei mir funzt da nix !

micha xxx.
Signatur von »grüner_pirat« The most beautiful thing we can experience is the mysterious. It is the source of all true art and science.

Albert Einstein

Limeskiste

unregistriert

3

Donnerstag, 4. Mai 2006, 15:51

Funzt und ist bekannt
War schon öfter hier im Forum zu finden der Link

Gutes Dämmaterial ist teuer, halte den Preis aber trotzdem für etwas überzogen
Denke mit guter Motordämmatte kann man schon viel bewirken

Gruß

Limeskiste

flughund

unregistriert

4

Donnerstag, 4. Mai 2006, 21:44

...sauteuer...das ! &augenreib

Uwe / 2

unregistriert

5

Freitag, 5. Mai 2006, 08:21

Zitat

Original von blaues Wunder
Hat jemand von Euch schon Erfahrung mit diesem Produkt oder gibt es günstigere Alternativen?


Hallo Thomas, ich habe ja gerade unsere Motorhaube neu verkleidet - wie gesagt - der Lärm kommt jetzt von wo anders her... :-O

Trotzdem hat es schon sehr viel gebracht: Auf die Innenseite der Haube habe ich mit Sikaflex körnige Gummimatte verklebt (etwa 7mm stark), die ist (gemäß meinen Flammproben...) sehr hitzebeständig. Aussen sind 20mm (vom Ausbau übriggebliebenes) Trocellen 'drauf, und dann noch Kunstleder, welches innenseitig mit 5mm Schaumstoff kaschiert ist. Das teuerste an der Geschichte waren die beiden Tuben Sikaflex, die 'draufgegangen sind. Die Gummimatten gibts in der Stahlverarbeitung (als Zwischenlage für Stahlplatten...). Klar, dass jetzt noch der Bodenbereich und die Motorhaube innen, sowie die Türen verkleidet werden müssen...

In so teures Zeug würde ich jedenfalls nicht investieren. Geeignete Materialien zur Schallisolierung sollten auch günstiger zu haben sein. Wir haben uns ja über das Dröhn-Problem unterhalten - bestimmt ist es ohnehin sinnvoller, mal der Ursache genau auf den Grund zu gehen...

Wie stellt man eigentlich fest, ob die Radlager Geräusche machen? Kurvenfahrt macht bei mir jedenfalls keinen Unterschied.

PS: Wir sind am WE übrigens wieder in Mardorf...

Wohnort: Berlin - Wedding

Beruf: Schraubär

Fahrzeug: Hymercamp 55, auf Peugeot J5 Sauger

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6

Freitag, 5. Mai 2006, 08:35

Hi Uwe,

die Radlager hörst Du, wenn Du auf freier Strecke auskuppelst und den Motor abstellst.(Rollen lassen) Oder Du hebst ihn vorn an und drehst die Vorderräder von Hand. Wenn Du dort ein Mahl-/Roll-/Rumpelgeräusch wahrnimmst, ist das Lager im A....
Signatur von »Bobby« Gruß Helmut
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- Wir gehen mit dieser Welt um,
- als hätten wir eine zweite im Kofferraum
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Uwe / 2

unregistriert

7

Freitag, 5. Mai 2006, 08:56

Zitat

Original von Bobby
Hi Uwe,

die Radlager hörst Du, wenn Du auf freier Strecke auskuppelst und den Motor abstellst.(Rollen lassen)


Ok - die Radlager sind's dann bei mir nicht. Thomas und ich, wir haben offenbar ein ähnlich gelagertes Problem: Es dröhnt etwa bei Tempo 85kmh, wir beide haben einen 508D mit OM314.

Bei Thomas ist es allerdings wohl ganz klar drehzahlabhängig. Bei mir dröhnt es vor allem im Schub (zwischen 85kmh und 100kmh bergab) und wenn zwischen 80 und 90 kmh die Maschine richtig was leisten muss. In der Ebene tritt es bei meinem "Spielmobil" nur ab etwa 85kmh auf - und verschwindet dann wieder bei Tempo 90!

Wir rätseln nun beide, was es ist. Ich habe schon das Mittellager getauscht, da das Gummi da ziemlich alt aussah - das hat aber leider in puncto Dröhnen nichts bewirkt. Motorlager auf Verdacht tauchen? Weissnicht - teurer Spass, falls es das auch nicht sein sollte...

Wohnort: Berlin - Wedding

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Fahrzeug: Hymercamp 55, auf Peugeot J5 Sauger

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8

Freitag, 5. Mai 2006, 09:04

...neee, auf Verdacht würde ich nicht tauschen.

Schnapp Dir einen Helfer, lass die Maschine laufen. Handbremse anziehen und nun im ersten oder zweiten Gang leicht gegen die Handbremse anfahren. Jetzt zeigt sich für den Helfer oder Dich unterm Bussi ganz schnell,ob da ein Gummilager im Dutt ist. Das Anfahren wird im Antrieb in eine Drehbewegung umgesetzt die Maschine/Getriebe in eine Richtugng zu verdrehen sucht. Hier zeigt sich dann, ob ein, oder mehrere Gummis ausgeleiert, durch Öl aufgeweicht oder gerissen sind.
Ansonsten solltest Du mal schauen. ob Du ein Wuchtgewicht auf der Lenkachse verloren hast.

Also bei mir dröhnt bei Drehzahlen für 50KM/h der Auspufftopf (Blech im Schalldaämpfer lose), dass ist lustig, wenn ich durch kleine, verschwiegene Dörfer fahre und denke, dass ich gerade die Eingeborenen aufgeweckt habe. :-O
Signatur von »Bobby« Gruß Helmut
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Uwe / 2

unregistriert

9

Freitag, 5. Mai 2006, 09:46

Zitat

Original von Bobby
[color=blueAnsonsten solltest Du mal schauen. ob Du ein Wuchtgewicht auf der Lenkachse verloren hast.[/color]


Hmmm... meinst Du die Gewichte an den Reifen? Also die wollte ich eh mal auswuchten lassen, da das Lenkrad schon ein bischen zittert. Aber wie kann das zu dem Dröhnen führen???

10

Freitag, 5. Mai 2006, 10:44

Dröhngeräusche - war hier die Rede von Dröhngeräuschen ?

Das bringt mich auf ´was ! Ich habe nämlich Probleme mit Überdröhngeräuschen an meinem Landrover - die machen mich wahnsinnig !!!
Seit einem halben Jahr laboriere ich nun daran rum, habe inzwischen schon die halbe Karre deswegen ausgewechselt - ich komme nicht dahinter, was es ist.

Zu den Symptomen :

Unter Last, also bergauf, vibriert der ganze Wagen spürbar, so als ob eine Kardanwelle eiern würde. Besonders gut spürbar so ab 60 Km/h aufwärts. Nehme ich Gas weg, kuppele aus oder verändere sonst irgendwie die Drehzahl, ist es weg.

Ohne Last, also bergab, ebenfalls so bei 80 Km/h, tritt ein lautes hochfrequentes Dröhngeräusch auf. Ebenfalls so, als würde die Kardanwelle eiern. Beschleunige oder bremse ich mich aus dem Bereich heraus, ist es weg. Wenn ich gerade masochistisch drauf bin, kann ich ihn aber auch mit dosiertem Gas genau da halten.

Angefangen hatte das Ganze, nachdem ich das vordere Diff getauscht hatte, weil es jaulte. Seitdem habe ich an der vorderen Kardanwelle beide Kreuzgelenke getauscht und die hintere Kardanwelle komplett erneuert, weil da das Schiebestück ausgeschlagen war. Das hat aber nichts gebracht. An Getriebeausgangs- oder Differentialeingangslagern ist kein Spiel fühlbar. Ich bin schonmal ohne vordere Kardanwelle gefahren, um festzustellen, ob es von daher kommt, das hatte aber keinen Einfluß auf die Geräusche. Hinten ist, wie gesagt, Alles neu, da kann nichts dröhnen.

Jetzt bin ich mit meinem Latein am Ende. Frage jetzt : Könnten solche Geräusche auch von ganz woanders her kommen ? Radlager ? Die habe ich allerdings auch schon geprüft, die haben kein fühlbares Spiel, Kurvenfahrt hat auch keinen Einfluß auf die Geräusche. Reifen ??? Die Idee hatte schonmal jemand, aber ich habe noch nie gehört, daß Reifen lastabhängig dröhnen. Das Getriebe selbst ??? Das würde gut zu einem Schleifgeräusch passen, daß ich leise im 3. Gang höre, aber ich hoffe, daß ich das nicht auch noch auseinandernehmen muß.

Sonst noch Ideen ?

Bis die Tage, Ralph

blaues Wunder

unregistriert

11

Freitag, 5. Mai 2006, 11:28

Hallo Ralph,

hast Du hier schonmal mitgelesen?
http://www.maggie-deutz.com/iv/index.php?showtopic=10720

Da steht, das man u.U. das Schiebstück falsch montieren kann und dann soll es ebenfalls dröhnen... wäre bei einem Tausch ja durchaus möglich, das dies unbewusst passiert ist, oder?

Thomas

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12

Freitag, 5. Mai 2006, 13:09

..naja Uwe, ansich tappe ich im Dunkeln.(Ferndiags)

Da ich davon ausgehe, dass dem Dröhnen eine Eigenbewegung irgendwo zugrunde leigt, gehe ich nach dem Ausschlußverfahren vor. Durch Unwucht können Dröhngeräusche verschiedenster Frequenzen entstehen
8-)
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MixMaster

unregistriert

13

Freitag, 5. Mai 2006, 18:38

Also wer zwecks Geräuschdämmung wirklich und im ganzen Frequenzgang was erreichen will, braucht zum Beispiel so was: http://www.acoustiblok.de/

Das Zeug bringt echt mindst. 25db. Im Innenraum(Fußbereich und hinterm Cockpit) Bei mir habe ich ne Mischung aus Schwerfolie + PU-Schaum gemacht und es ist wirklich erträglich geworden. Und zum Teil noch Noppenschaum gegen Reflexionen. &tocktock in alle Holräume....

14

Samstag, 6. Mai 2006, 09:59

@Thomas : Danke, aber das mit dem Schiebestück habe ich schon durch - das ist es nicht.

@Helmut : Also, eine Unwucht ist das ganz bestimmt - aber wo ??? (?)

Man müßte mal gucken - hat jemand Lust, sich mit dem Rollbrett unter der Karre irgendwo einzuhängen und bei ca. 110 km/h mal zu gucken, wo´s rappelt ? :-O

Ich werde wohl nicht drumherum kommen, die hintere Kardanwelle auch nochmal auszubauen und ´ne Runde zu fahren. Obwohl da nirgendwo Spiel festzustellen ist, fühlt es sich beim Fahren genauso an, als ob es da herkäme ! Und das ist so eine Scheiss-Arbeit ! 8-(

Bis die Tage, Ralph

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15

Samstag, 6. Mai 2006, 11:58

Hi Ralpf,

ich bin in meiner Antwort jetzt bewußt auf die Problematik an Uwe´s Bussi eingegangen.

Weil ich denke, dass zum LR hier wenige etwas beizutragen haben und ich Dir durchaus zutraue, diesen Fehler selbst einzugrenzen/ zu beseitigen...
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16

Samstag, 6. Mai 2006, 12:08

Hi Ralph,

diese Geräusche können drehzahlabhängig sein (Motor). Das bedeutet, Du solltest prüfen, ob das /die Geräusche nachvollziehbar bei bestimmten Drehzahlen auftreten. Nun kannst Du den LR auch aufbocken und das "lastlose" Geräusch versuchen zu "erhören."
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nunmachabermal

unregistriert

17

Samstag, 6. Mai 2006, 12:12

Zitat

Original von Uwe / 2

Wie stellt man eigentlich fest, ob die Radlager Geräusche machen? Kurvenfahrt macht bei mir jedenfalls keinen Unterschied.



Fahrzeug vorne aufbocken.
Fettkappe entfernen.
Lange Rätschenverlängerung oder ähnliches auf die Nabe setzen und auf das andere Ende das Ohr setzen.
Rad von Hand schnell drehen/anschubsen.

Eventuelle Laufgeräusche werden deutlich über die Verlängerung/beliebiges Metallteil übertragen.

Gruß Peter

18

Sonntag, 7. Mai 2006, 22:17

@Helmut : Alles schon passiert. Das Geräusch, bzw. die Vibrationen müssen von irgendwo aus dem Antriebsstrang kommen. Dem Gefühl nach ( und ich möchte mir schmeicheln, nach 24 Jahren Auto-fahren ein ziemlich feinfühliges Gesäß zu haben ) sogar todsicher von der Kardanwelle.

Inzwischen habe ich diesbezüglich aber einen Tip bekommen, der Gold wert ist - muß ich gleich ausprobieren ( lechz ) - das ist es bestimmt !!!

Bis die Tage, Ralph

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19

Sonntag, 7. Mai 2006, 22:27

Hi Ralph,

nun könntest Du uns das ja auch verraten, oder ist der Tip geheim?
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20

Montag, 8. Mai 2006, 09:34

Hähähä ! 8_) Nein, das bleibt mein süßes Geheimnis !

Nun gut - den Tip habe ich von einem Landrover-Ausrüster erhalten und in einem LKW-Forum am gleichen Tag bestätigt gefunden :

Es ist bei Kardanwellen unheimlich wichtig, das die Getriebeausgangswelle und die Differentialeingangswelle parallel zueinander stehen.

Vereinfacht gesagt, wird die Drehbewegung am Antriebsflansch durch das Kreuzgelenk in eine Art Sinusbewegung umgesetzt, so daß die Welle an sich mal schneller und mal langsamer dreht. Erst am Ende wird durch das zweite Kreuzgelenk die Bewegung wieder in eine kontinuierliche Drehung zurückverwandelt.

Steht die Differentialwelle jetzt in einem Winkel zur Getriebeausgangswelle, arbeiten die Kreuzgelenke sozusagen unterschiedlich, was zu Symptomen wie gewaltige Unwucht führt - mal von der enormen Belastung sämtlicher beteiligten Komponenten abgesehen.

Kurzfristig, beim Ein- und Ausfedern, macht das nichts, aber auf Dauer....

Und genau das ist bei meinem Hobel der Fall :

Nach einer Fahrwerkserhöhung sind die Längslenker meiner schraubengefederten Hinterachse sozusagen zu kurz geworden. Das hat zur Folge, daß die Achse nach hinten gekippt wird und der Differentialhals jetzt schräg nach oben weist.
Der Getriebeausgang ist aber ziemlich genau waagrecht und schon haben wir unsere Abweichung !

Das ist mir bisher aus zwei Gründen nicht aufgefallen :

1. hatte ich bisher immer einen sauschweren Dachgepäckträger drauf, der die Karre anscheinend um das entscheidende Quentchen runtergedrückt hat.
2. hatte ich bisher immer eine etwas abgenudelte Kardanwelle drin,. deren ausgeschlagenes Schiebestück die unterschiedlichen Winkel wahrscheinlich ein bißchen ausgeglichen hat. Jetzt, wo eine Neue drin ist, ist das Ganze nämlich noch schlimmer geworden !

Von den anderen Roveristi wurde immer behauptet, daß, wenn es überhaupt Probleme mit Fahrwerkserhöhungen gäbe, diese immer von den zu starken Knickwinkeln der vorderen ( kürzeren ) Kardanwelle kämen. Von der o.g. Unterschiedstheorie hatte aber noch Keiner ´was gehört - da muß man dann die richtigen Fachleute fragen !

Jetzt werde ich zuerst mal prüfen, ob die Geräusche bei ausgebauter hinterer Kardanwelle noch auftreten und wenn nicht, werde ich die Aufnahmen der Längslenker unterlegen und gucken, ob ich die Achsgeometrie dadurch verändern kann.

Ich bin ganz nah dran - ich fühle es - ich weiß es !!!

Bis die Tage, Ralph