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1

Dienstag, 4. Juli 2006, 18:27

Hallo,

ich habe an euch die Frage, wie man wohl am besten Rost entfernt...

An einigen Stellen hab ich's schon probiert:

Blank geschliffen
Fertan drauf
nach 24Std. abgewischt
Zinkfarbe drauf
Spachtel
und Lack

trotzdem dauerte es keine 2 Monate bis sich unter dem Lack wieder Rost zeigte... Was hab ich falsch gemacht? Ich weiss, jetzt werden mir einige sagen ich soll einfach alles schweissen, aber das muss doch auch mit dem Spachtel irgendwie vernünftig gehen. Wenn ich z.B das Fertan mit Wasser abwische, kommen die blanken Stellen ja schon mit Wasser in Berührung, setzen evtl Rost an... wie kann ich dem ausweichen.

gibt es keine Idiotensichere Anleitung, mit der ich sicher gehen kann, dass meine Arbeit und das Geld nicht umsonst ist.. hab nämlich noch einiges zu tun am Bussle...

lg Dominik

Wohnort: Erkrath

Fahrzeug: Ford Transit

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2

Dienstag, 4. Juli 2006, 18:44

Also, wenn du es schön blank hast und kein Restrost mehr vorhanden ist
1. Entfetten
2. mit Epoxy-Grundierung grundieren
3. Spachtel
=> diesen nur trocken schleifen!
4. "normale" Grundierung
5. Decklack
6. eventuell Klarlack

Nimm auf jeden Fall Epoxy-Grundierung. Bekommste auch im Yachtbedarf als 2K. Die hält bombe auf blankem Metall und bildet ne sehr gute Basis.Hab damit echt gute Erfahrungen gemacht.
Kommt der Rost vielleicht von der Rückseite?Hohlraum? Diesen dann am besten mit Fluid Film und/oder Mike Sanders behandeln.

Gruß
Matthias



Hallo,

ich habe an euch die Frage, wie man wohl am besten Rost entfernt...

An einigen Stellen hab ich's schon probiert:

Blank geschliffen
Fertan drauf
nach 24Std. abgewischt
Zinkfarbe drauf
Spachtel
und Lack

trotzdem dauerte es keine 2 Monate bis sich unter dem Lack wieder Rost zeigte... Was hab ich falsch gemacht? Ich weiss, jetzt werden mir einige sagen ich soll einfach alles schweissen, aber das muss doch auch mit dem Spachtel irgendwie vernünftig gehen. Wenn ich z.B das Fertan mit Wasser abwische, kommen die blanken Stellen ja schon mit Wasser in Berührung, setzen evtl Rost an... wie kann ich dem ausweichen.

gibt es keine Idiotensichere Anleitung, mit der ich sicher gehen kann, dass meine Arbeit und das Geld nicht umsonst ist.. hab nämlich noch einiges zu tun am Bussle...

lg Dominik[/quote]FarbtextFarbtext

fegerle

unregistriert

3

Dienstag, 4. Juli 2006, 21:01

fertan
kann nur auf restrost wirken
auf blankem eisen geht da garnix und wenn du es dann nicht säuberst runter bekommst hält kein lack mehr drauf :-O
also wenn fertan dann nur auf fest haftendem rost alles was lose muß runter ud auf den übrigen rost der mit der stahlbürste nicht runter geht fertan drauf und dafür sorgen das es möglichst langsam trocknet (!) (fertan reagiert nur wenn wasser vorhanden ist)
:-O
nach zwei tagen mit wasser abwaschen und wie vorherbeschrieben grundieren und fertig lackieren
fegerle 8-)

4

Dienstag, 4. Juli 2006, 22:05

Zitat

Original von Dome
Hallo,

ich habe an euch die Frage, wie man wohl am besten Rost entfernt...

An einigen Stellen hab ich's schon probiert:

Blank geschliffen
Fertan drauf
nach 24Std. abgewischt
Zinkfarbe drauf
Spachtel
und Lack

trotzdem dauerte es keine 2 Monate bis sich unter dem Lack wieder Rost zeigte... Was hab ich falsch gemacht? Ich weiss, jetzt werden mir einige sagen ich soll einfach alles schweissen, aber das muss doch auch mit dem Spachtel irgendwie vernünftig gehen. Wenn ich z.B das Fertan mit Wasser abwische, kommen die blanken Stellen ja schon mit Wasser in Berührung, setzen evtl Rost an... wie kann ich dem ausweichen.

lg Dominik


Hi Dominik. Genau dieselben Erfahrungen hab ich mit Fertan auch gemacht. Ich schleif den Rost jetzt immer mit einem kleinen Schleifstein bis in die Poren weg, dann mach ich Spiess-Hecker rot-braun Rostschutzgrund drauf, dann kommt ggf. Spachtel drauf, dann der neue Lackaufbau.
An einem meiner Passats hält so eine ausgebesserte Stelle am hinteren Radlauf bereits seit 3 Jahren ohne das irgendetwas hochkommt oder wieder rostet.
Gruß
Hardy

5

Mittwoch, 5. Juli 2006, 08:26

Und nimm Epoxidspachtel. Der nimmt keine Feuchtigkeit auf.

TROOPER

unregistriert

6

Mittwoch, 5. Juli 2006, 10:22

moinsen DOME
ich lackiere mein auto auch demnäxt...also.ich habe mich entschieden für Schweizer
Brunox Epoxy Roststopp und als Decklack
Brantho-Korrux 3 in 1....for more info www.Korrosionsschutz-depot.de... ;-) ;-)
Am besten anrufen....sehr kompetente leutchen... ;-)
und nun viel spass...
gruss the TROOPER

Wohnort: Wolfsburg

Fahrzeug: MB 711 Vario 88 / 670 P

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7

Donnerstag, 6. Juli 2006, 11:59

Zitat

Original von Travis
Und nimm Epoxidspachtel. Der nimmt keine Feuchtigkeit auf.



ÄH ,noch ne frage,sollte der getrocknete Epoxydspachtel immer wieder neu angeschliffen werden,bevor eine neue Spachtelschicht aufgetragen wird?

und noch 1ne,muß über dem Epoxydspachtel als abschluß noch eine Spezial(Epoxyd)haftgrundierung damit der Fahrzeuglack hält ?

sitt
Signatur von »Sittinggun« Mein erstes Womo,der Bully T2 :) in lilöö :-O Dann einer in pink mit Hochdach
Nach diesem kam erst ein LT 28 D mit Hochdach,dann ein LT 35 mit Alukoffer zu uns.




:-8

Kapitalismus ist Sachen kaufen, die man nicht braucht - mit Geld das man nicht hat, um Leute zu beeindrucken, die man nicht leiden kann. :)


Volker Pispers

8

Donnerstag, 6. Juli 2006, 12:14

Immer Anschleifen und immer Grundierung!

Benzinger

unregistriert

9

Mittwoch, 12. August 2009, 00:07

Hi, ist zwar schon alt aber hier paßt es rein.

Rost hat meiner unten an den Blattfedern und sonst genügend, wenn ich das abschleifen würde was könnte ich dann drauf machen ?, Epoxid Unterbodenschutz wäre ein bißchen schwierig wegen Tüv..usw.

Schöne Grüße

Benzinger

Wohnort: Lauf

Beruf: Ingenieur

Fahrzeug: 190D '60(H), 608D '70 (H)

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10

Mittwoch, 12. August 2009, 11:36

Zitat

Original von Benzinger
Hi, ist zwar schon alt aber hier paßt es rein.

Rost hat meiner unten an den Blattfedern und sonst genügend, wenn ich das abschleifen würde was könnte ich dann drauf machen ?, Epoxid Unterbodenschutz wäre ein bißchen schwierig wegen Tüv..usw.

Schöne Grüße

Benzinger


Blattfedern entrosten und einfetten. Da sich Federn stark bewegen, hält da auf Dauer natürlich kein harter (Epoxyd) Lack. Es gibt spezielle Rahmenfarbe, die ist zwar hart aber nicht spröde (ich denke auf Polyurethanbasis ?PUR?)
Ansonsten ist Unterbodenschutz am Unterboden für den TÜV natürlich kein Problem. Wieso auch es heißt ja nicht umsonst UNTERBODENSchutz. Drunter sollte halt der Rost komplett entfern sein und grundieren würde ich auch (z.B. Zinkstaubfarbe) wenns langen halten soll.

Manfred
Signatur von »M_R« Sind wir nicht alle ein bisschen DÜDO?

Marsch-oder-Mercedes

unregistriert

11

Mittwoch, 12. August 2009, 15:48

Die Blatfedern einfach mit Motoröl oder Fett einschmieren.

UNd was die Rahmenfarbe angeht: Ist Chassislack gemeint? Dafür nehme ich Korrux 3 in 1, das ist Kunstharz und somit elastisch genug um die Verdrehungen des Rahmens nachzubewegen.
Härtere LAcke können an einem LKW Chassis reissen!

Wohnort: Berlin - Wedding

Beruf: Schraubär

Fahrzeug: Hymercamp 55, auf Peugeot J5 Sauger

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12

Mittwoch, 12. August 2009, 17:00

...wozu wollt Ihr denn die Blattfedern einfetten? Damit der Dreck besser anhaftet ;-) 8-)

Da gehört eher weniger Fettiges "zwischen" die Federlagen... &thumbsup2

Federn tutet´s aber auch so. :-O
Signatur von »Bobby« Gruß Helmut
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- Wir gehen mit dieser Welt um,
- als hätten wir eine zweite im Kofferraum
- Jane Fonda

nunmachabermal

unregistriert

13

Mittwoch, 12. August 2009, 17:36

Ja Bobby, da spaltet sich das Ganze in zwei Lager!
Die einen fetten die Blattfedern, müssen dieses Fett dann regelmäßig erneuern!!
Andere halten sie sauber und trocken, müssen dass halt auch regelmäßig prüfen!
So, oder so.

Gruß Nunmachmal

NiceLife

unregistriert

14

Mittwoch, 12. August 2009, 18:05

Ich schiefe Rost weg, danach mit Brunox Rostwandler und nacher mit Hamerite Farbe überstreichen.
Bis jetzt ist gut gelangen...

Opa _Knack

unregistriert

15

Mittwoch, 12. August 2009, 18:47

Federpakete kann man gut und dauerhaft schützen, indem man sie nach dem Entrosten und Reinigen mit
Fettbinde umwickelt.
Gibts bei Mike Sanders.
Wird in der oldtimer-szene gen praktiziert.

grüsse,Klaus

Wohnort: Krefeld

Fahrzeug: L508DG Bj.1978

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16

Mittwoch, 12. August 2009, 19:13

Abend zusammen,
ich habe vorne neue Federpakete 2004 eingebaut. Habe sie bis heute nie mit Fett behandelt. Das einzige was ich regelmässig mache ist, dass ich den groben Dreck regelmässig mit Hochdruck rausblase. Bis heute null Rost an den Paketen. Da quietscht und knarzt auch nichts. Ich würde da, wie Bobby schon schrieb, kein Fett dranpacken. Das zieht nur unnötig Dreck.
Signatur von »Mr.Digger« Gruss
Daniel

"Das Leben ist ein scheiss Spiel, aber die Grafik ist geil"

Marsch-oder-Mercedes

unregistriert

17

Mittwoch, 12. August 2009, 19:25

Apropos einwickeln mit irgendwas. Es gab mal britische Sportwagen, da hat man die Blattfedern eingefettet und dann LEder drum gemacht. Lederhülle.

Muss ja nich sein.

Also Leute, bevor es zu kompliziert wird, einfach die Dinger gelegentlich sauber machen.

Was ist eigentlich mit Motoröl? Haftet da auch zu viel Dreck dran?

Wahrscheinlich nicht so viel wie an Fett... aber ein bisschen sicher schon.

Soll welche Geben die dafür altöl nehmen.


Wohnort: Berlin - Wedding

Beruf: Schraubär

Fahrzeug: Hymercamp 55, auf Peugeot J5 Sauger

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18

Mittwoch, 12. August 2009, 20:32

...Die Dinger heißen übrigens "Gamaschen". ;-)
Signatur von »Bobby« Gruß Helmut
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Benzinger

unregistriert

19

Mittwoch, 12. August 2009, 23:10

Hi, also mit dem entrosten hab ich ein Ding , wie weit wird entrostet. Mache Blech bis du keinen schwarzen Fleck mehr siehst. Aber was nehm ich her bei Sachen die nicht so gut zum abschleifen sind so das Rost übrigbleibt ? Zwischen den Blattfedern ist doch auch schließlich Rost.

Benzingerische Grüße

Wohnort: ingolstadt

Beruf: Dipl. Designer & CAD Modelleur

Fahrzeug: LP608, W115/8 und VW T3

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20

Donnerstag, 13. August 2009, 21:55

also ich für meinen teil verwende owatrol-öl.

das öl hat beste kriecheigenschaften, zieht in jede pore ein, verdrängt feuchtigkeit, härtet dort aus und verschliesst die oberfläche. kann mit nahezu allen problemlos überlackiert werden. das öl kann auch auf bereits rostige metalle gestrichen werden und behält dann den "ist"-zustand. ein weiteres rosten wird verhindert. ich streiche das öl auch auf den unterboden, da das wenn ausgehärtet, keinen ekligen schmierfilm bildet wie unterbodenschutz (bei dem sieht man den rost erst, wenns schon fast zu spät ist).

das öl gibt es bereits fertig pigmentiert als primer oder auch einfach als reines öl, welches man pur verstreichen oder aber in jede farbe zur veredelung mit einrühren kann. einfach ma googeln...

das zeug wird auch im bootsbau verwendet und bei metall-teilen , die unter der erde verbuddelt sind (tanks etc.)




lieber rost als plastik... ;o)
Signatur von »darkstorm«
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Der Hirntod manch einer Person bleibt oft Jahrzehnte unbemerkt...