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nunmachabermal

unregistriert

1

Freitag, 13. Oktober 2006, 21:23

Hallo Leute, seit dieser Woche habe ich ein Basisfahrzeug und nun kommen die Gedankengänge zum anstehenden Innenausbau.
Einer quält mich besonders: Womit das Holz der (noch zu bauenden) Möbel schützen?
Wachs, Lasur, Klarlack?
Welche Produkte taugen was und von was läst man besser die Finger?

Wäre toll wen sich jemand die Mühe machtund mir von seinen guten oder schlechten Erfahrungen etwas mitteilen würde.

Gruß aus Bietigheim

Nunmachmal

Wohnort: Hamburg

Fahrzeug: LT 45 '83, XL 350 R '87

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2

Freitag, 13. Oktober 2006, 22:14

Zitat

Original von nunmachmal
Hallo Leute, seit dieser Woche habe ich ein Basisfahrzeug und nun kommen die Gedankengänge zum anstehenden Innenausbau.
Einer quält mich besonders: Womit das Holz der (noch zu bauenden) Möbel schützen?
Wachs, Lasur, Klarlack?
Welche Produkte taugen was und von was läst man besser die Finger?

Nunmachmal


also bei mir im LT ist alles aus Tischlerplatten und Sperrholz in diversen Stärken.
Die Flächen sind teilweise gebeiztz, teilweise naturbelassen.

Am Schluß kommt bei mir auf das rohe Holz immer Bootslack, klar auf Holzölbasis.
Und zwar in drei Schichten. Der dringt in das Holz ein und schützt es sehr gut vor
Feuchtigkeit, bleibt elastisch und ist extrem abriebfest. Kostet zwar ein wenig, aber
ist superklasse. Und - Du kannst eigentlich fast sofort im WoMo pennen, da das Zeug
keine unangenehmen Ausdünstungen hat (finde ich zumindestens).

Aber zu dem Thema kann Limeskiste bestimmt noch ein paar umfassendere Tipps
geben :-)

Gruß

Josch
Signatur von »Josch« "Kann man etwas nicht verstehen, dann urteile man lieber gar nicht, als dass man verurteile." Rudolf Steiner

3

Freitag, 13. Oktober 2006, 22:27

Habe bei mir Sperrhoz mit dem echt Holzfunier Amerikanische Kirche verbaut, das Ständerwerk ist aus Massievholz auch aus Ami Kirche.

Die Oberflächen habe ich 4 x mit Feinschliefgrund und 2 x mit Ochglanzlack Lackiert, alles von der Firma Zeihorn und beides 2 K Lacke. Eine wahnsinns Arbeit und sau teuer, aber hat sich gelohnt ;-)

Grüße

Vossy

4

Freitag, 13. Oktober 2006, 22:44

Hey Josch, kommt drauf an was dich so schnell zum schlafen bewegt hat... und nach 14 Std. Ohnmacht riechste dann auch nichts mehr ;-) :-O :-O :-O

nunmachabermal

unregistriert

5

Samstag, 14. Oktober 2006, 00:13

Klinkt alles recht gut.
Bin mal neugierig ob sich einer outet und schreibt was daneben gegangen ist.
Das ist mindestens, wenn nicht sogar noch lehrreicher, als das was funktioniert hat.
Danke für heute, ich gehe jetzt ins Bett und träume vom Möbelbau.

Gute Nacht

Nunmachmal

Tauchteddy

unregistriert

6

Samstag, 14. Oktober 2006, 10:25

@Vossy
Kirche? Meinst du wirklich "Kirche"? Oder doch Kirsche? :-O

@Nunmachmal
Schief gegangen? Kann ich dir sagen: ich habe mein Sperrholz lasiert, mit einer für außen und innen geeigneten, wasserverdünnbaren Lasur. Allerdings keine bekannte Marke, sondern Hornbach Hausmarke. Dass ich anfangs kaum eine Deckkraft merkte, war meine Schuld, diese Lasur muss sehr gut durchgerührt werden, das habe ich später bemerkt. Aber dass das Zeug sich im Sommer immer leicht klebrig anfühlt, dass deswegen Schmutz nicht abgewischt werden kann, sondern wie eingebrannt ist, das ist echt ärgerlich. Bei Hornbach hat man mir dann empfohlen, noch einmal mit Dickschichtlasur (speichelecht! Wahrscheinlich wichtig, falls ich vor Wut mal in den Schrank beiße ...) drüber zu streichen.
Die Duschwände - ebenfalls Sperrholz - habe ich lackiert. Da habe ich (noch) nichts zu meckern ...

fegerle

unregistriert

7

Samstag, 14. Oktober 2006, 13:26

ich bin ultimativ für leinölfirnis mit balsamterpentin verdünnt
und für den boden ne parkettlasur auf wasserbasis
fegerle

nunmachabermal

unregistriert

8

Sonntag, 15. Oktober 2006, 11:22

Hey Tauchteddy,

tut mir leid, dass es dich getroffen hat, aber genau das sind die Sachen die ich wissen will!!!!!
Sonst stehe ich am Montag bei Hornbach (nichts gegen Hornbach!!) und lasse mir von einem Fachverkäufer (Gott sei Dank brauche ich noch keine Fächer :-O ) so eine Lasur aufdrängen.

Ich sehe das hier die Meinungen breit gefächert sind (Danke an alle die geantwortet haben) und bin gespannt was noch alles kommt.

Bis die Tage

Nunmachmal

9

Montag, 16. Oktober 2006, 02:21

Moin zusammen,

Stress wollt Ihr wissen, na dann....

Ich hab die ersten Teile im Bus mit nem Lack für Innen (ich glaube es war Clou, bei OBI gekauft) angerollt. Alles genau nach Anleitung, mehrere Anstriche (Grundiert mit 50% verdünnt, dann mehrmals unverdünnt drüber). Hatte ja Angst mich zu vergiften, wenn ich Lack nehme, der mit Verdünnung verarbeitet wird. Verarbeitung war super. Ist schnell getrocknet und sah (sieht) gut aus. Minimale Geruchsbelästigung nur in den ersten 2 Tagen. War hoch zufrieden und dachte, endlich mal was gleich beim ersten Mal richtig gemacht. Selbst feucht abwischen war kein Problem. Alle Wischproben waren positiv.

Leider galt das nur solange es draußen schön warm und trocken war. Da es in Deutschland aber auch mal Herbst wird und es mehr Feuchtigkeit in der Luft hat, ließ der Ärger im September nicht lange auf sich warten. Leider löst auch Kondenswasser den eigentlich ausgehärteten Lack ein wenig an. Ist alles nur ne Frage der Einwirkzeit 8-( Und dann wirds an machen Stellen, gerade auf wagerechten Oberflächen, die nicht immer gut belüftet sind (Regalböden und Ablagen), auch mal schnell ne ziehmlich klebrige Angelegenheit. Ist nicht so, das man den Lack abwischen kann, aber es reicht für das ein oder andere unangenehme Erlebnis.

Jetz habe ich mir richtigen Bootslack besorgt, den man auch in Innenräumen verwenden kann. Die Verarbeitung ist allerdings ne Sache für Leute mit Geduld. Zwischen den Anstrichen müssen so 12-14 Stunden vergehen, bis das Zeug schleifbar und überstreichbar ist und billig ist das Zeug auch nicht. Aber die Mühe, Kosten und der Zeitaufwand lohnen sich (wie Josch oben ja schon berichtet hat). Hab nun alle hochbeanspruchten wagerechen Flächen (Regal für Surfsegel und Board, Arbeitsplatte, Schrankböden...) mit dem Zeug gestrichen. Bin sehr zufrieden. Nach dem Aushärten hat man ne ziehmlich wiederstandsfähige Oberfläche und es sieht schick aus. Viel besser als nach der Baumarktlackierung. Das Holz wird allerdings trotz Klarlack einen Tick dunkler.
Was den Gestank betrift -> trotz Lack auf Nitrobasis kein Problem, nach einer Woche guter Lüftung ist nix mehr zu riechen im Bus.

Meine Emphelung deshalb: Geh zu nem Bootsbauer oder jemandem der mit Zeugs für Boot handelt und lass Dich ausführlich beraten. Die Baumarktleute oder die Kollegen aus dem nächsten Tapetenladen kannste für solche Spezialfälle meist vergessen. In Wohnungen ist es ja in der Regel trocken :-O
Ich rate Dir von allem was auf Wasserbasis ist ab. Zumindest für den Schlussanstrich. Beizen und dann drüberlackeren ist ok.

Wenn Du Angst vor Chemie hast, hilft Dir vielleicht die gesunde aber arbeitsaufwendige Mehtode eines Freundes. Der hat seinen Ausbau (alles Sperrholz und Multiplex) nur gewachst (mit dem Zeug, welches man auch zum Möbel restaurieren nimmt). Er muss die beanspruchten Flächen zwar jedes Jahr neu behandeln und die weniger beanspruchten alle 2-3 Jahre. Aber dafür alles auf biologischer Basis und kein chemisches Risiko.

10

Montag, 16. Oktober 2006, 10:20

Ich sehe das eher wie Fegerle. Wir haben auch Leinöl genommen, aber keine gebrauchsfertige Firnis, weil meine Freundin gegen allerlei allergisch ist. Das Leinöl kommt ausm Spreewald, und wird dort eher zu Kartoffeln und so gegessen. Das haben wir dann etwa halb mit Terpentinersatz verdünnt (jetzt schmeckts nicht mehr so gut) und damit das Sperrholz eingepinselt.
Ergebniss: Dauert sehr lange bis es wirklich trocken ist, riecht ne Weile nach Leinöl halt, und gibt dem Holz nen leichten Gelbton, den ich allerding schön finde.
Ich bin damit sehr zufrieden, weil ich weiss - ist ungiftig.
Der Holzfussboden ist allerdings mit Klarlack (Treppen und Parkettlack) auch ausm Baumarkt lackiert. Auf Wasserbasis, versteht sich, mit dem blauen Engel. Jaja auch Engel trinken mal einen übern Durst.
Der Nachteil: Die Wände werden schnell dreckig. Also an Stellen, wo man immer wieder mit verschnierten Fingern hinlangt, würde ich keine Leinöl mehr nehmen. Aber für die Decke find ichs super. Außerdem, soweit ich informiert bin, bleiben die Poren im Holz offen, es kann atman. Ich denke mal das mnan davon nen Vorteil hat, besonders Nachts, da das Holz Feuchte aus der Luft absorbieren kann, und tagsüber wieder abgeben. Das dürfte bei Lachierten Flächen nicht mehr der Fall sein. Ist aber meine (begründete) Spekulation,

Viele Grüße Zottel

Wohnort: Barßel-Neuland

Fahrzeug: 508 D bj 69 teilintegrier

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11

Montag, 16. Oktober 2006, 16:55

hier ein klarlack der sich besonders gut verarbeiten lässt und bei den der lack schön verläuft so das man keine pinselstriche sieht ist ein bootslack lacköl aus holland bekomme ich hier bei meinen händler für 17 euro 1 litter.2 bis 3 mal streiche so wie von josch oben beschrieben .hier das produckt :JOTUN ;Ravilakk
steht made in NORWAY DRAUF:
Signatur von »wohnmobil407H« Schlimmer geht immer!!!

12

Montag, 16. Oktober 2006, 18:23

(Nicht nur) im Bootsbau verwenden wir Vorstreichöl 'Bio Impression' und als Klarlackvariante 'Vernis Marine No1' von Le Tonkinois.
Ist nur aus diversen Naturölen zusammengesetzt und damit super für den Innenanstrich.
Ist nicht billig, aber dafür wahnsinnig sparsam im Gebrauch (Marine No1 darf z.B. nur hauchdünn - möglichst mit Rundpinsel - aufgetragen werden) !!
Und wir sind super zufrieden, hebt Farbe und Konturen des Holzes unglaublich schön hervor!
Siehe auch: Le Tonkinois

Das originale Holzöl von Le Tonkinois verwenden wir nicht mehr, da Marine No1 unserer Ansicht nach leichter zu verarbeiten und klarer in der Farbe ist (und einen höheren UV-Schutz aufweist, was innerhalb eines Bussi's vielleicht nicht das schlagende Argument ist :-O )!!

Jibbet im übrigen auch bei beim bekannten Internat-Auktionshaus :-) !!

Nachdunkeln: ja, je nach Holz durch das Vorstreichöl

13

Montag, 16. Oktober 2006, 19:32

ich habe lasuren von osmo verwendet. gute verarbeitung, schöne farben. habe alles aus kiefer furnierter tischlerplatte gebaut. alle möbel habe ich mit osmo behandelt, die strapazierflächen mit extra harter lasur für holz-arbeitsplatten. die wände sind komplett mit nut und feder brettern verkleidet. dieses holz (ist ja massiv) habe ich nicht behandelt und natur belassen, weils so feuchtigkeit aufnehmen und wieder abgeben kann. das kann nur möglichst nicht oder nur wenig (offenporig!!!) behandeltes holz. ein nicht zu unterschätzender faktor bei unseren relativ "dichten" kisten.
gruß
helge

nunmachabermal

unregistriert

14

Montag, 16. Oktober 2006, 20:50

Ihr seid klasse.

Vielen Dank für die Antworten.

Bin nicht bösse, wenn noch weitere Beträge kommen

Herzlichen Gruß aus Bietigheim

Nunmachmal

Limeskiste

unregistriert

15

Montag, 16. Oktober 2006, 21:12

Sollst du bekommen Nunmachmal

Bootslack ist schonmal gut :-O

Es gibt seid kurzem ein speziellen Bootslack für Holz im Innenbereich
bei dem selbst ungeübte eine sehr gute Oberfläche hinbekommen
Der Lack ist Schadstoff und geruchsarm
muss nicht verdünnt werden und ist wesentlich schneller trocken und sehr gut schleifbar.
Wird bei dicker Beschichtung nicht so gelbstichig wie klassischer Bootslack und ist UV beständiger
Der Lack heist bei Epifanes RapidClear(seidenmatt) oder RapidCoat(glänzend)
Kostet ca. 18 EUR und langt für 10m²

Als Alternative zum Lack gibt es für mich nur Öl wie das von Pommel genannte "Le Tonkinois" oder Biopin, PNZ,
Epifanes Hartholzöl oder ein anderes gute Hölzöl.

Bei Lasur würd ich abraten, wird meistens das falsche genommen, zu dick oder falsch verarbeitet, blättert auch mal gern ab nach kurzer Zeit und gibt dem Holz ein unnatürliches aussehen

Leinöl alles schon und gut :)
nur da wird alles auf Öko gemacht und mit dem Balsamterpentin
hauen sie sich die hoch kreberegende Terpene ins Leinöl das dann noch die Schadstoffe über Jahre abgibt.
Besonderst die als Öko bezeichneten Terpene aus Zitrusfruchtschalten sind alles andere als ungiftig ;-) :-O

Gruß

Limeskiste

16

Donnerstag, 19. Oktober 2006, 10:56

Hallo Limes,

der Bootslack 'Vernis Marine No1' von Le Tonkinois bleibt klar ... wir haben jetzt im Boots-Aussenbereich einmal mit Bio-Impression und anschliessen acht(!) Schichten Marine No1 aufgetragen -> nix gelb ;-) ... wunderschön mahagony-rot!!!

Gruss
Pommel

Wohnort: Erkrath

Fahrzeug: Ford Transit

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17

Donnerstag, 19. Oktober 2006, 12:59

Hey
Hab meinen Bus dieses Jahr neue ausgebaut. Hab alles mit Kunstharzlack lackiert, 3 Schichten. Die erste noch verdünnt, die nächsten beiden unverdünnt. Zwischen den Schichten aber immer Zwischenschliff mit 120er. Holz war/ist 18mm Birke Multiplex. Lack ist Bauhaus Hausmarke.

[img]http://www.studivz.net/showalbum.php?id=qLML2&pid=28zR6Vg[/img]
[img]http://www.studivz.net/showalbum.php?id=qLML2&pid=g5TR6Vg[/img]
[img]http://www.studivz.net/showalbum.php?id=qLML2&pid=gh8R6Vg[/img]

Gruß
Matthias

Wohnort: Erkrath

Fahrzeug: Ford Transit

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18

Donnerstag, 19. Oktober 2006, 13:01

Jut...das mit den Bildern hat wohl nicht funktioniert....

Limeskiste

unregistriert

19

Donnerstag, 19. Oktober 2006, 13:08

Zitat

Original von Pommel
Hallo Limes,

der Bootslack 'Vernis Marine No1' von Le Tonkinois bleibt klar ... wir haben jetzt im Boots-Aussenbereich einmal mit Bio-Impression und anschliessen acht(!) Schichten Marine No1 aufgetragen -> nix gelb ;-) ... wunderschön mahagony-rot!!!

Gruss
Pommel


Jaa Pommel ich weiss :-O

Es war von Lack die Rede und der wird bei den meisten etwas gelbsstichig ;-)
8 mal muss für den Innennbreich wirklich nicht sein :-O
Weiss du auch wie man das Tonki polieren kann ? ;-) :-O


Gruß

Limeskiste

20

Donnerstag, 19. Oktober 2006, 16:30

Zitat

Original von Limeskiste

Zitat

Original von Pommel
Hallo Limes,

der Bootslack 'Vernis Marine No1' von Le Tonkinois bleibt klar ... wir haben jetzt im Boots-Aussenbereich einmal mit Bio-Impression und anschliessen acht(!) Schichten Marine No1 aufgetragen -> nix gelb ;-) ... wunderschön mahagony-rot!!!

Gruss
Pommel


Jaa Pommel ich weiss :-O

Es war von Lack die Rede und der wird bei den meisten etwas gelbsstichig ;-)
8 mal muss für den Innennbreich wirklich nicht sein :-O
Weiss du auch wie man das Tonki polieren kann ? ;-) :-O


Gruß

Limeskiste


Es war von Lack die Rede und der wird bei den meisten etwas gelbsstichig ;-)
-> Hmmm ... Vernis steht für Lack, oder?!
8 mal muss für den Innennbreich wirklich nicht sein :-O
-> nee, aber für den Aussenbereich - sie soll ja nicht den Rest ihres Lebens in der Halle verbringen ;-) , innen reicht locker 4-mal
Weiss du auch wie man das Tonki polieren kann ? ;-) :-O
-> Nee, bisher mussten wir nicht polieren ... steht ja immer noch in der Halle :-O ... hast Du schon mal poliert/polieren müssen 8-) ??