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1

Montag, 23. Oktober 2006, 19:44

moin leute!
habe grad mächtig stress mit meinen starterbatterien. habe mir vor einigen wochen zwei neue gekauft (24 Volt Anlage). bin mit dem bus ne längere tour gefahren und jetzt nach 5 wochen standzeit sind die batterien komplett leer. da glimmt nicht mal mehr das kleinste lämpchen. die vordere batterie sieht von aussen anders aus als die andere aus. bei der vorderen hängen tropfen von innen am gehäusedeckel, so als sei das kondenswasser. wenn ich reinschaue "kocht" da aber nix. nehme ich die dicken kabel ab, erwacht auch gleich das vordere der beiden erhaltungsladegeräte wieder zum leben (ladelampe geht an). schliesse ich die batterien wieder an geht die lampe wieder aus. sieht das nach einem klasse kurzschluß in der elektrik aus? der mir die batterien leersaugt oder gar zerstört?

weiß jemand rat?

gruß
helge

2

Dienstag, 24. Oktober 2006, 08:41

Zitat

Original von Helge
moin leute!
habe grad mächtig stress mit meinen starterbatterien. habe mir vor einigen wochen zwei neue gekauft (24 Volt Anlage). bin mit dem bus ne längere tour gefahren und jetzt nach 5 wochen standzeit sind die batterien komplett leer. da glimmt nicht mal mehr das kleinste lämpchen. die vordere batterie sieht von aussen anders aus als die andere aus. bei der vorderen hängen tropfen von innen am gehäusedeckel, so als sei das kondenswasser. wenn ich reinschaue "kocht" da aber nix. nehme ich die dicken kabel ab, erwacht auch gleich das vordere der beiden erhaltungsladegeräte wieder zum leben (ladelampe geht an). schliesse ich die batterien wieder an geht die lampe wieder aus. sieht das nach einem klasse kurzschluß in der elektrik aus? der mir die batterien leersaugt oder gar zerstört?

weiß jemand rat?

gruß
helge


Ein satter Kurzschluss ist das nicht. Der behebt sich meist selbst indem die betroffene Leitung durchschmort oder eine Sicherung raus fliegt.
Das sieht eher nach einem Kriechstrom aus.
Ich würde die Batterien abklemmen und voll laden. Danach wieder einbauen und in die Plusleitung ein Amperemeter klemmen um den Kriechstrom zu ermitteln.
Dann geht die Sucherei los. Eventuell mal alle Verbraucher abklemmen (Sicherungen rausnehmen) und nacheinander wieder zuschalten. Dabei das Amperemeter beobachten um zu sehen bei welchem Verbraucher der Strom ansteigt.
Ich hoffe mit meinem Rat etwas weiter geholfen zu haben.

Gruss, Charly

3

Dienstag, 24. Oktober 2006, 09:37

dank dir für den tip, werd ich machen!

helge

4

Dienstag, 24. Oktober 2006, 10:38

Also:
Ausserdem zu empfehlen: ein Aerometer, mit dem die Zellen der Akkus auf Säuredichte geprüft werden können. So mancher hatte einen Plattenschluss bei parallelgeschalteten Batterien, und sich den Wolf gesucht.
Regards
Rei97

5

Dienstag, 24. Oktober 2006, 10:50

Zitat

Original von Rei97
Also:
Ausserdem zu empfehlen: ein Aerometer, mit dem die Zellen der Akkus auf Säuredichte geprüft werden können. So mancher hatte einen Plattenschluss bei parallelgeschalteten Batterien, und sich den Wolf gesucht.
Regards
Rei97


&klasse1

Stimmt, zunächst muss natürlich sichergestellt sein dass die Akkus noch i.O. sind.
Das habe ich jetzt einfach mal vorausgesetzt.

Gruss, Charly

6

Dienstag, 24. Oktober 2006, 12:46

Zitat

Original von Rei97
Also:
Ausserdem zu empfehlen: ein Aerometer, mit dem die Zellen der Akkus auf Säuredichte geprüft werden können. So mancher hatte einen Plattenschluss bei parallelgeschalteten Batterien, und sich den Wolf gesucht.
Regards
Rei97


Moin.
Wenn man im Autozubehörgeschäft nach nem Areometer fragt, wird man meist blöde angeguckt, einen Batteriesäureheber hingegen (was das selbe ist) verjaufen einem die Jungs hingegen gerne....
Gruß
Hardy

7

Dienstag, 24. Oktober 2006, 13:00

Zitat

Original von Hardy

Zitat

Original von Rei97
Also:
Ausserdem zu empfehlen: ein Aerometer, mit dem die Zellen der Akkus auf Säuredichte geprüft werden können. So mancher hatte einen Plattenschluss bei parallelgeschalteten Batterien, und sich den Wolf gesucht.
Regards
Rei97


Moin.
Wenn man im Autozubehörgeschäft nach nem Areometer fragt, wird man meist blöde angeguckt, einen Batteriesäureheber hingegen (was das selbe ist) verjaufen einem die Jungs hingegen gerne....
Gruß
Hardy


Lohnt sich das überhaupt?
Ich würde die Batterien bei einem Boschdienst o.ä. kurz checken lassen.

Gruss, Charly

Limeskiste

unregistriert

8

Dienstag, 24. Oktober 2006, 17:36

Zitat

Original von Rei97
Also:
Ausserdem zu empfehlen: ein Aerometer, mit dem die Zellen der Akkus auf Säuredichte geprüft werden können. So mancher hatte einen Plattenschluss bei parallelgeschalteten Batterien, und sich den Wolf gesucht.
Regards
Rei97


In Reihe bei 24 V ;-)

@Charly

Eine Säureheber lohnt immer
Kostet max 10 EUR und ist öfter zu verwenden.

Würd die Batterien erstmal ausbauen und laden bis zur Ladeschlussspannung
Ein Tag stehen lassen und nochmal messen ob die Spannung gehalten wurde

Wenn eine die bibbs hat hoffen das der Verkäufer die nicht nachmisst :-O
Da gibts schon feine Geräte mit den sich eine Tiefentladung feststellen lässt :-)

Gruß

Limeskiste

9

Montag, 30. Oktober 2006, 21:40

hallo leute!

war nun beim bosch-dienst. der hat fest gestellt: der fahrtenschreiber zieht 80 amp. und der der 24/12 volt wandler (fürs radio und rückfahrkamera) zieht 180 amp. schalte ich am knochen die 24 volt verbindung zwichen den batterien ab, so zieht der wandler trotzdem noch, da jetzt noch 12 volt anliegen. darum war auch die vordere batterie so völlig leergesaugt. die tiefentladung meiner starterbatterien war sicherlich nicht so klasse. boschdienst sagt: zustand der batterien 50% und die sind nur 2 monate alt, allerdings billige. glück im unglück, wären es teure gewesen, würd es mich mehr ärgern.

gruß
helge

sittich

unregistriert

10

Montag, 30. Oktober 2006, 21:47

Fahrtenschreiber 80A ??????
Der Wandler 180A ?????
Irgendwas kann doch nicht stimmen...
Da müssten ja Kabel drin sein, dass es schon einen Zweck macht das Fahrzeug alleine wegen dem Kupferpreis zu klauen (nicht hauen bitte..)
Waren es Watt (W) und nicht Ampere (A)

Gruss
Daniel

11

Montag, 30. Oktober 2006, 22:07

Hallo Helge,

hast Du denn keine Sicherungen im 613 ??? ;-),das mit den A zahlen passt nicht so ganz,da hättesde n Häufchen Asche vorm Haus.

Heimliche Verbraucher,

JA,mir hat der CD Spieler die Starterbatterien im Stand ausgesaugt.Hab ich anders Angeschlossen (Kl 15)
und der Saft ist weg wenn die Zündung aus ist,und... die Batterien bleiben voll.

Den Strom der Versorgungsbatterien hat der Fernseher und die Antenne geklaut,da hab ich n Schalter mit ner Kontrolleuchte eingebaut und seither hab ich auch da Ruhe.

Wirkung zeigt auch der sogenannte NATOKNOCHEN,das ist ein Schalter der die Batterien vom Netz trennt,der gehört eigentlich in jedes Fahrzeug.

zahny

12

Dienstag, 31. Oktober 2006, 08:37

Zitat

Original von Helge
hallo leute!

war nun beim bosch-dienst. der hat fest gestellt: der fahrtenschreiber zieht 80 amp. und der der 24/12 volt wandler (fürs radio und rückfahrkamera) zieht 180 amp. schalte ich am knochen die 24 volt verbindung zwichen den batterien ab, so zieht der wandler trotzdem noch, da jetzt noch 12 volt anliegen. darum war auch die vordere batterie so völlig leergesaugt. die tiefentladung meiner starterbatterien war sicherlich nicht so klasse. boschdienst sagt: zustand der batterien 50% und die sind nur 2 monate alt, allerdings billige. glück im unglück, wären es teure gewesen, würd es mich mehr ärgern.

gruß


helge


2 Monate alte Batterien solltest du auf Garantie getauscht bekommen. Hast ja hoffentlich noch deinen Beleg.
Versuch macht klug. ;-)


Gruss, Charly

Schneckentreiber

unregistriert

13

Dienstag, 31. Oktober 2006, 19:54

Bei mir hat auch der Fahrtenschreiber (bzw.die Uhr) nach drei Wochen die Batterien komplett lergesaugt - habe das Problem gelöst indem ich den Schreiber gegen nen normalen Tacho ohne den Schreiber ausgetauscht habe seitdem habe ich keine Probleme mehr.
Um beim langen stehen die Versorgerbatterien zu schonen habe ich zusätlich zwischen Batterie und verteilerblock ein Trennrealais geschaltet mit dem ich alle Verbraucher während der Standzeit Stromlos schalte (mit eienem einfachen Kipschalter vom Armaturenbrett aus.