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1

Samstag, 9. Dezember 2006, 22:08

hi,
jmd mit dem o.g. artikel von mike sanders erfahrung? Oder gute andere alternativen dazu?

Danke im Voraus!

Grüße,
cosmo

Wohnort: Bad Oldesloe

Fahrzeug: MB 814, Bj.93

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2

Samstag, 9. Dezember 2006, 22:19

Hier ein paar Infos zum Korrosionsschutzfett
Wir verwenden die Produkte von Fluid-Film, die sind einfacher zu verarbeiten.
Zu beziehen über Korrosionsschutz-Depot Übrigens, die Druckpistole auf der Startseite ist Spitze!

Gruß
Telse
Signatur von »Telse« Der mit sich selbst in Frieden lebt, der wird genauso sterben,
und ist selbst dann lebendiger, als alle seine Erben. (Carlo Karges, Novalis)

3

Samstag, 9. Dezember 2006, 22:32

danke erstnal für die schnelle antwort :)
die verarbeitung macht mir auch sorgen...du tendierst also eher zu Fluid Film? Wieviel brauche ich ca für einen 207er?
Danke im Voraus!

Grüße,
cosmo

*/edit: welches ist besser von denen? Lassen die sich alle spritzen?
- Editiert von cosmo am 09.12.2006, 22:40 -

Wohnort: Bad Oldesloe

Fahrzeug: MB 814, Bj.93

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4

Samstag, 9. Dezember 2006, 22:45

Hi Cosmo
Lade Dir mal den Katalog runter, da stehen die Verbrauchswerte.
Eine sehr gute Kombination ist Fluid Film Liquid A und das Gel. Da kann man sich selber die beste Konsistenz zurechtmischen.

Gruß
Telse
Signatur von »Telse« Der mit sich selbst in Frieden lebt, der wird genauso sterben,
und ist selbst dann lebendiger, als alle seine Erben. (Carlo Karges, Novalis)

5

Samstag, 9. Dezember 2006, 22:55

upps, heisst ja telse und nicht tesla, sorry!

Okidoki, teste ich mal an, danke dir!

Grüße,
cosmo

Wohnort: Bad Oldesloe

Fahrzeug: MB 814, Bj.93

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6

Samstag, 9. Dezember 2006, 23:08

Zitat

Original von cosmo
danke erstnal für die schnelle antwort :)
die verarbeitung macht mir auch sorgen...du tendierst also eher zu Fluid Film? ?
*/edit: welches ist besser von denen? Lassen die sich alle spritzen?


Hi cosmo
Spritzen lässt sich alles, Fluid-Film ist extrem dünn, deshalb nur in der Druckbecherpistole verarbeiten, die kann man prima dosieren. Der Kostenaufwand lohnt sich allemal.

Was das beste Zeugs ist, ich kann es Dir nicht sagen, und wahrscheinlich auch kein Anderer, jeder hat sein Rostschutzmittelchen.
Auf jeden Fall haben wir mit Owatrol/Fluid-Film sehr gute Ergebnisse erziehlt. Man sollte öfters, wir machen das so einmal im Jahr, ne zusätzliche Dröhnung reinpusten. ;-)

Gruß
Telse
Signatur von »Telse« Der mit sich selbst in Frieden lebt, der wird genauso sterben,
und ist selbst dann lebendiger, als alle seine Erben. (Carlo Karges, Novalis)

7

Sonntag, 10. Dezember 2006, 11:15

Okidoki,
dann werde ich jetzt auch erstmal erfahrungen sammeln :-)
Danke dir recht herzlich!!! :-)

Grüße,
cosmo

8

Sonntag, 10. Dezember 2006, 11:16

Hallo Cosmo ,,
ich arbeite bei meinen Oldis mit Mike Sanders Fett . Ist zwar nicht so gut zu verarbeiten hat aber die beste Langzeitwirkung. Ich habe mir mal die Ausrüstung zugelegt dann geht das recht gut.
Man muß das Fett heiß machen ca 100grad ( dazu habe ich ein metal Wasserkocher dann kann man es streichen oder auch spritzen . Ich habe so meinen Mustang Bj 69 meinen LT Bj 92 und jetzt meinen
613er Bj 83 gemacht In den Holmen und in der Dachrinne ( von innen ) vom 613er sind ca 4 Kg Fett.
Das Fett läuft dann im ersten Sommer aus allen Ritzen . Bei meinem LT habe ich bis jetzt 0 Probleme
mit Rost ( außer den bekannten Falzrost gehe ich alle 2 Jahre bei ) Beim 613er habe ich die Falzen
von innen geöffnet mit Fett verschmiert und dann eine Kederleiste drüber geschoben . Das ist etwas für die Ewigkeit ( Auto war ja leer dann jeht das gut ) Wie gesagt sch... Verarbeitung aber super Wirkung.
An der Fahrzeuakademie in Schweinfurt ( wo ich auch regelmäßig Kurse belegt habe ) liegen schon seit Jahren mit Rostschutz behandelte Bleche im Garten , aber das mit Mike Sanders Fett ist in super Zustand.Aber der Aufwand lohnt sich nur wenn man das Auto über einen langen Zeitraum fahren will.
Gruß
Bernd :-O

Tauchteddy

unregistriert

9

Sonntag, 10. Dezember 2006, 14:01

@Bernd
Du hast das Werkzeug? Klasse, dann brauche ich es nicht zu kaufen, wenn ich dem Setra doch mal 'ne Ladung verpassen will ... Dann würde ich es gern ausleihen

10

Sonntag, 10. Dezember 2006, 14:11

Zitat

Original von Tauchteddy
@Bernd
Du hast das Werkzeug? Klasse, dann brauche ich es nicht zu kaufen, wenn ich dem Setra doch mal 'ne Ladung verpassen will ... Dann würde ich es gern ausleihen


Wir nehmen immer eine handelsübliche Hohlraumpistole mit Metallbecher. Dieser wird dann mit Fett gefüllt und auf einer ganz normalen elektrischen Herdplatte erhitzt. Das gab bisher noch bei keiner Mike Sanders Behandlung Probleme, kann sich aber bei der Behandlung von grösseren Fahrzeugen etwas in die Länge ziehen, weil der EBcher nach jeder Füllung neu erhitzt werden muss...
Gruß
Hardy

11

Montag, 11. Dezember 2006, 10:33

In meinem 407 sind 14 kg Mike Sanders eingebracht.
Anfangs eine verdammt klebrige Angelegenheit mit notwendigen Nacharbeiten z.B. an mechanischen Teilen wie Fensterkurbelmechanismus, wo nach MikeSanders-Austrocknung erstmal nix mehr ging.

Ist jetzt 1 Jahr lang drinnen, also keine Langzeiterfahrung.

LG Christoph
Signatur von »ophorus« Wer nach allen Seiten immer nur lächelt,
bekommt nichts als Falten im Gesicht!!

12

Montag, 11. Dezember 2006, 10:43

Also rein zum Verständnis... das Fett wird in alle Ecken und Ritzen gepresst oder geschmiert und verweilt dann dort und verhindert Rost, richtig!? Oder trieft dann die ganze Karre von Fett im Sommer????

Grüße Domi

13

Montag, 11. Dezember 2006, 12:40

Sprühen in jede Ritze und was man beim Hohlkammersuchen so entdecken kann.
Mike Sanders ist bei mir prima ausgehärtet und nichts riecht oder sieft da rum in der Sommerhitze.

LG Christoph
Signatur von »ophorus« Wer nach allen Seiten immer nur lächelt,
bekommt nichts als Falten im Gesicht!!

14

Montag, 11. Dezember 2006, 18:54

Hallo ,,
das Mike Sanders Fett muß zum Verarbeiten heiß gemacht werden ( ca 100 grd ) , dann ist es flüssig und auch kriechfähig.
Das Fett hat den Vorteil ,dass es bei Wärme ( zB im Sommer ) weiter in die Ritzen kriecht .
Man kann das Fett natürlich auch streichen ( im flüssigen Zustand ) , zB bei den Blattfedern oder auch der Rahmen Radhäuser usw.
Es gibt das Fett auch als Fettband ( wie ne Mullbinde in dem Fett geträngt ) damit kann man zB die Blattfedern auch einwickeln . Man kann es auch da einsetzen wo zwei Bleche übereinader montiert werden .
Übrigens ich habe keine Aktien bei Mike Sanders , bin nur von dem Produkt überzeugt
Gruß
Bernd

Wohnort: Bad Oldesloe

Fahrzeug: MB 814, Bj.93

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15

Montag, 11. Dezember 2006, 19:24

Hi Mach1
Klasse, solche Beiträge brauchen wir mehr, speziell beim Korrosionsschutz gibt es 1000e Mittelchen, und kaum ein Rostbekämpfer hat Langzeiterfahrungen.

Gruß
Telse
Signatur von »Telse« Der mit sich selbst in Frieden lebt, der wird genauso sterben,
und ist selbst dann lebendiger, als alle seine Erben. (Carlo Karges, Novalis)

16

Montag, 11. Dezember 2006, 19:51

Hallo Telse ,,
das Mike Sander Fett hat auch beim Auto Bild langzeittest am besten abgeschnitten , nur die Verarbeitung ist nicht jedermanns sache .
Das mit dem Rostschutz ist sowieso so eine " Glaubensfrage "
Aus meiner Erfahrung ist auch das Farbkriechöl OWATROL ganz brauchbar. Ich habe dieses Beim LT nach dem Entrosten der Nähte pur eingesetzt. Nach der trokenzeit ( ca 24 h ) habe ich dann einen Anteil von dem Owatrol der Kunstharzfarbe
beigegeben und die Nähte wieder gestrichen . Die Nähte habe ich dann nicht mehr versiegel . Das ist gut für zwei bis drei Jahre , dann kommt die braune Pest wieder.
Ein anderes Thema ist die Tankbeschichtung . Das war in Schweinfurt auch eine " heiße " Diskusionsrunde zwischen
Oldi Besitzern und Herstellern der verschiedenen Beschichtungen . Aber ich glaub das kommt mehr bei den Motorrädern zum tragen.
Wenn man Zeit und auch das nötige Kleingeld hat sind die Kurse an der Fahrzeugakademie Schweinfurt ganz gut.
Es ist in D die einzigste Schule welche Oldtimerlehrgänge anbietet. Es gibt so etwas sonst nur noch in England.
Wenn Du zu einzelnen Themen Infos brauchst melde Dich , vieleicht kann ich Dir etwas helfen.
Gruß
Bernd :-O

Martin O307

unregistriert

17

Dienstag, 12. Dezember 2006, 21:00

Yvonne von den Bayernbusfreaks hat ihr Auto mit Sägekettenfett behandelt und seid.. öhm... 6 Jahren (?) keine Rostneubildung an den behandelten Stellen. Das ganze kann also auch nicht so schlecht sein, von daher sollte man damit einfach auch mal einen Versuch starten.

18

Mittwoch, 13. Dezember 2006, 00:14

Nur am Unterboden oder auch an den Seiten???

Grüße Domi

19

Samstag, 16. Dezember 2006, 23:34

Hallo!

Da Ich selber mehrere Oldtimer besitze, wollte ich Euch nur auf die Möglichkeit hinweisen, das man auch Seilbahnfett nehmen kann. das hat eine ähnliche Wirkung wie "Mike Sanders", aber es braucht nicht heiß gemacht zu werden. Wer Interesse an dem Zeugs hat, sollte mal hier im
diesen Forum stöbern u. die Such Funktion benutzen.
www.oldtimerinfo.de

Gruß Truk

20

Donnerstag, 21. Dezember 2006, 17:23

Hi truk,

das habe ich auch schon gehört, wäre eine alternative für mich, aber ich denk der nachteil ist, dass es schneller schmilzt, oder?

Grüße,
cosmo