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1

Sonntag, 21. Januar 2007, 14:56

Irgendwie hat mir das mit dem Direktanschluß eines Tft Gerätes an 12 Volt nicht gefallen.
Habe mich mit 2 Kunden von mir die in der Elektronik Branche arbeiten unterhalten und die haben von einem Direktanschluß ans Bordnetz abgeraten. Eben wegen Stromschwankungen und Spitzen während des Ladevorgangs.

Einer der beiden hatte jedoch eine einfache und preiswerte Lösung parat.

Einfach einen Festspannungsregler zB. bei Conrad Elektronik 12 Volt 2 A
oder 12 Volt 3 A ab Euro 0,84 kaufen und ins Anschlußkabel (12 Volt ) Einlöten.
Der Spannungswandler hat 3 Anschlüsse einmal plus Eingang...plus Ausgang ...und beide Anschlußkabel Ein und Ausgang zusammen an den Minus Anschluß....fertig.

Wenn man will der kann dort noch einen Kühlkörper mit Wärmeleitpaste aufstecken und das ganze Aufgeräumt in einem kleinen Gehäuse verstecken.
Gesamtkosten ca 8,- Euro und eine halbe Stunde bis Stunde Arbeit.
Je nachdem wie geschickt man ist.

Ich kaufe mir die Zutaten nächste Woche bei Conrad und werde nach erfolgter Montage berichten.

_________________

CharlieB

unregistriert

2

Sonntag, 21. Januar 2007, 15:12

na da hat der Experte aber wenig Ahnung gehabt ...

3

Sonntag, 21. Januar 2007, 20:21

Zitat

Original von CharlieB
na da hat der Experte aber wenig Ahnung gehabt ...




Warum ?

CharlieB

unregistriert

4

Sonntag, 21. Januar 2007, 20:40

P = U * I

5

Sonntag, 21. Januar 2007, 21:10

Zitat

Original von CharlieB
P = U * I




Und was kann der Laie damit anfangen

Wohnort: Edertal

Fahrzeug: Opel Blitz,MantaB,OmegaB

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6

Sonntag, 21. Januar 2007, 21:47

Hallo, bei so einem Spannungsregler sollte man aber auch an eine Schutzbeschaltung aus mehreren Kondensatoren denken im Ein und Ausgang gegen Masse, um ein schwingen der Schaltung zu verhindern, sind aber nur Pfennigartikel.
Gruss Wilhelm
Signatur von »holidayblitz« Kann für meine Kommentare und Tips keinerlei Garantie übernehmen versuche aber nur was beizutragen wenn ich glaube helfen zu können!
www.opel-blitzschmie.de das Forum für Blitzfreunde

marc210D

unregistriert

7

Montag, 22. Januar 2007, 16:34

Hallo Urban,

was ich nicht verstehe ist, warum die Spannungsdifferenz so schlimm ist. Ist der TFT für den mobilen Einsatz? Mein Camos TFT macht da überhaupt keine Probleme und das Garmnin Navi hat sogar einen 9-32V Einsatzbereich. Wenn ich mich recht erinnere, muss die Eingangsspannung am Regler etwas höher sein (1-2V)um die gewünschten 12V zu bekommen. Dieses würde ich mal vorher prüfen ansonsten hast Du ohne Lima zu wenig Spannung anliegen.

Gruß Marc

8

Dienstag, 23. Januar 2007, 19:15

Steht bei den meisten TFT oder LCD TV Geräten in der Betriebsanleitung
Habe gelesen das zB Sharp da ganz empfindlich ist.
Meist halten die Geräte das 2-3 Jahre aus können dann aber doch Ärger machen.

Es gibt extra dafür Spannungskonstant Zwischenschaltgeräte ...ab ca 80 Euro.

Diese 80 Euro dachte ich mir zu ersparen.

Deshalb sind ja die speziellen Camping/12 Volt Tft TV Geräte in der Regel 30-40 Prozent teurer als vergleichbare Normal Geräte.
Die haben zwar meist (mein Gerät auch) ein Netzgerät und der TV arbeitet dann auch mit 12 Volt. Wenn man aber am 230Volt Netz hängt gibt es durch das Ladegerät wohl Spannungsspitzen die schädlich fürs TV sind.

Auf dem SAT Treffen gabs doch ein paar Elektronik Verkaufsstände von denen habe ich das.

Wohnort: Biblis

Fahrzeug: MB 508

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9

Samstag, 27. Januar 2007, 15:07

Hallo
Wenn das Bussi doch sowieso am Netz hängt benutze ich orig. Netzteil. Hiermit ist das Ladegerät entlastet und die Versorgung des TV müsste optimal sein. Außerdem ist das Teil ja vorhanden.
Gruß Holzwurm

10

Sonntag, 18. März 2007, 20:11

Gott sei Dank brauche ich mir so ein Kabel nicht zu basteln..ich habe rausbekommen das mein 17er Hyundai LCD TV mit einem normalen 12 Volt AdapterKabel betrieben werden kann und das das Gerät uch Stromschwankungen verkraftet. Nochmal Glück gehabt

roblack

unregistriert

11

Montag, 19. März 2007, 13:45

Zitat

Original von Urban
Einfach einen Festspannungsregler zB. bei Conrad Elektronik 12 Volt 2 A
oder 12 Volt 3 A ab Euro 0,84 kaufen und ins Anschlußkabel (12 Volt ) Einlöten.
Der Spannungswandler hat 3 Anschlüsse einmal plus Eingang...plus Ausgang ...und beide Anschlußkabel Ein und Ausgang zusammen an den Minus Anschluß....fertig.



Klingt gut, wird aber nicht wirklich funzen. Diese Spannungsregler benötigen eingangsseitig mindestens 15V, besser noch ein bisserl mehr sonst arbeitet die Regelung nicht. Im Gegenteil, wenn die Eingangsspannung zu gering ist kann der Ausgang zu "pumpen" beginnen, was deinen TV sicher nicht freuen wird. Eine einfache Abhilfe gegen Spannungsspitzen ist eine Seriendiode in die Plusleitung und ein schöner, großer Elko zwischen Diode und Gerät, das killt wenigstens die ärgsten Spitzen. Optimal ist eine diskrete Schaltung mit einem Längstransistor, einer Zenerdiode und 2 Kondensatoren - die will am Eingang nur 0,7 Volt mehr als die gewünschte Ausgangsspannung und pumpt nicht.

Wohnort: onnze rohd

Fahrzeug: OM 364 Wanne

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12

Montag, 19. März 2007, 17:22

Zitat

Elko zwischen Diode und Gerät
(?)
...soll das heissen in Reihe zum Gerät? Dann gehts Gerät nicht kaputt, aber funktionieren wirds auch nicht, da kein Strom mehr fliesst.
Zum glätten der Spannung Elko parallel schalten.

Bis dann

Busthor
Signatur von »busthor« ...ein Büssschen Polizei muss sein... :-O

Uwe / 2

unregistriert

13

Dienstag, 20. März 2007, 09:08

Zitat

Original von busthor
Zum glätten der Spannung Elko parallel schalten.


Ich weiss nicht, irgend wie würde ich mich wegen des TFTs nicht so verrückt nachen. Immerhin hängt parallel zur Lima immer noch der beste Spannungspuffer, den man sich nur vorstellen kann: Nämlich eine ziemlich fette Batterie. Zudem kann man davon ausgehen, dass die meisten Spannungsschwankungen bereits von der Stabilisierung im TFT aufgefangen werden. Problematisch wäre der Betrieb eines TFTs am Bordnetz meiner Meinung nach (wenn überhaupt) nur dann, wenn die Verbraucherbatterie abgeklemmt wäre, und der TFT gleichzeitig direkt an der Lima hängt.

Auch die Netzspannung ist nun einmal recht starken Schwankungen unterworfen. Daher wird in den herkömmlichen Netzteilen elektronischer Geräte mit Elkos, Zenerdioden und Stabi-Bausteinen die gleichgerichtete Spannung geglättet. Diese Glättung dürfte bei den meisten TFTs intern erfolgen, während das Steckernetzteil wahrscheinlich nur mit Elko & Zenerdiode geglättet ist - das ist zumindest in der Herstellung meist billiger. Folglich werden hochfrequente Störspannungen im TFT selbst geglättet.

Hat ein TFT dagegen ein internes 230V Netzteil und einen zusätzlichen 12V Anschluss, so muss man sich eh keine Sorgen machen - wenn der Entwickler des Teils nicht völlig behämmert war, durchläuft die 12V Versorgung dann immer noch die Stabilisierung, zumal die Netzteile moderner Geräte heute meist Schaltnetzteile sind.

Ein Elko allein bringt nur wenig - die Dinger sind recht träge, und werden hochfrequente Störspannungen daher so gut wie garnicht eleminieren. Wenn, dann nur zusammen mit einer Zenerdiode. Sauber wird das Signal nur mit einem zusätzlichen Stabi-Baustein. Und was meint Ihr was man dann hat? Ziemlich genau den vielgepriesenen Spannungsregler...


Doch wie gesagt: Der beste Spannungspuffer ist immer noch die Batterie. Oder woran soll der TFT sonst geklemmt werden?

;-)

roblack

unregistriert

14

Mittwoch, 21. März 2007, 10:51

Zitat

Original von busthor

Zitat

Elko zwischen Diode und Gerät
(?)
...soll das heissen in Reihe zum Gerät? Dann gehts Gerät nicht kaputt, aber funktionieren wirds auch nicht, da kein Strom mehr fliesst.
Zum glätten der Spannung Elko parallel schalten.

Bis dann

Busthor



Du hast recht, ich sollte nicht voraussetzen das der Jargon jedem klar ist ... natürlich gehört ein Elko zwischen Diode und Gerät gegen Masse rein.