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bergauf

unregistriert

1

Dienstag, 23. Januar 2007, 17:54

Hallo Miteinand

ICh beobachte jetzt schon seit fast einem Jahr diese Szene hier ;-) und bin von den MB Bussis ziemlich angetan.
ICh würde mir am liebsten auch einen DB 608 oder sowas in der Richtung zulegen. Mein Problem dabei ist dass etwas eingeschränkte Mittel habe.
Würde natürlich etwas gebremst anfangen, aber mein Ziel wäre dann mal was Größeres mit allem Drum und Dran, sprich Dusche, Toilette, Gas, Solar und eventuell auch was zum verfeuern von irgendwelchen Ölen. Ich technisch ziemlich versiert, allerdings bei Motoren- oder Getriebewechsel wäre dann schon Schluss. Elektrik, lakieren und Innenausbau hab ich schon einiges an Erfahrung. Und Ideen hab ich schon jetzt unendlich viele.

Was wäre denn für einen Womo-Einsteiger zu empfehlen?


Grüße Christian

2

Mittwoch, 24. Januar 2007, 11:39

Hello bergauf!
Du muß Dir sagen das ich erst seit ca. zwei Monaten Busfreak bin und auch meine Mittel stark eingeschränkt sind/waren/werden!
Aber die Anschaffung eines Düdos kann ich Dir auf alle Fälle empfehlen.
Hab jetzt mal mit nem 508er angefangen der wirklich sehr günstig über Ebay hergegangen ist.

Was man am Anfang vielleicht ein wenig vergißt sind auch so Kleinigkeiten wie, wo stellt man das Gefährt hin (Abstellmöglichkeiten) und wieviel kostet dies, daß sind laufende Kosten wie z.B.: Versicherung uvm.;
Mir ist es erstmals wichtig das der Bus startet und Fahrbereit ist, alles weitere wird im Laufe der Jahre eingebaut, umgebaut, gepimpt und was da halt noch so dazugehört, sozusagen eine fahrende Baustelle!
Für meinen Teil, denk ich mir, bin ich im BF-Forum bestens aufgehoben, und wie man ja sieht sind wir ja auch nicht die einzigen Freaks :-O :-O :-O , und is auch gut so!!!!

Was zum Empfehlen ist bergauf kann ich Dir auch nicht sagen, guck Dich um im Ebay, Zeitungen, Inserate, wenn Du was findest und fragen hast kannst Du ja jederzeit ein Foto hier im Forum einstellen und Deine Fragen zum Bus oder zum Kauf anbringen!
Kannst Dir sicher sein, daß Du dann genau die Antworten kriegst die für Deine weiteren Entscheidungen hilfreich sein wereden 8-)

gruß und viel Spaß beim suchen
Breitl aus Wien

3

Mittwoch, 24. Januar 2007, 14:16

Moin bergauf,

was für einen Einsteiger zu empfehlen ist,
kann man schwer sagen. Du hast dich doch schon
festgelegt. Und das ist wichtig. Kannst du dir
vorstellen den langen Kasten zu fahren ca. 7 Meter?
Oder lieber den mittleren ca. 6 Meter bzw. den kleinen.
Wo willst du damit hinfahren? Wo abstellen.
Mit dem basteln ist so ne Sache. Wenn du wirklich
Interesse am Schrauben hast, dann wirst Du dir
Wissen aneignen und dir Leute im Umkreis suchen
und finden, die dich unterstützen.
Das gleiche gilt bei konkreter Kaufentscheidung.
Bemühe die Suche zu diesem Thema oder frage ganz
konkret im Forum. Und wenn du Lieb bist und etwas
Glück hast, dann begleitet dich jemand aus der Nähe
zur Besichtigung des Fahrzeuges.

Wie aber Breitl aus dem beschaulichen Wien schon meinte,
informiere dich mal über die Kosten die mit so einem
Auto anfallen.

Ansonsten- nicht zu lange warten, so hast du früher
deinen Spaß.

Aus Berlin
Robert

4

Mittwoch, 24. Januar 2007, 15:17

Hallo Christian,

Ich denke du solltest dir vor allem Gedanken machen,wozu du das Fahrzeug nutzen möchtest.So stellt sich die Frage wieviele Leute das Fahrzeug beherbergen soll.Ist es ein Zweitfahrzeug oder nutzt du es täglich.
Wir haben uns damals für den Bremer entschieden.Da haben wir zu zweit genug Platz zum wohnen und schlafen.Mit dem Mittelhochdach hat er Stehhöhe.Da der Bus im täglichen Einsatz ist, ist die Länge von ca. 5,5m gerade noch passend für eine Parklücke in der Stadt.
Nun und für einen "schmalen Geldbeutel" kommt halt nur ein älteres Fahrzeug in Frage und da denke ich bist du mit einem MB gut beraten.Die haben eine solide Technik und sind fast unverwüstlich.

Gruss

Harald :-)

bergauf

unregistriert

5

Mittwoch, 24. Januar 2007, 19:52

Hallo

Erst mal vielen Dank für die Antworten.
Also ich hab mir gedacht , dass ich es vorwiegend für das Wochenende nutzen will. Daher kann es schon so groß wie möglich sein und in der Stadt muss ich auch nicht umbedingt damit rumtuckern. Mit ist nur nicht ganz klar was solch ein riesen Teil für Nachteile hat. Dass man auf Autofärhen extra zahlen muss weis ich, aber bleibt so ein großer auch unter 3,5t? Wie ist das mit dem Gewicht, wo muss man aufpassen und was ist so eine magische Grenze? Kann es sein dass es über 3,5t problematisch und teuerer auf Campingplätzen und Parkplätzen wird. Was ist mit der Höhe, gibt es eine Höhe ab der es schwieriger wird überall durch zu kommen? Bis zu welcher Größe darf ich auf Waldparkplätzen zum biken parken?
Das Unterstellen im Winter wäre nicht so das Problem, aber wie empfindlich sind die alten Kisten denn überhaupt? Schaden nasse Sommer sehr oder ist nur das Salz tödlich?
Unverwüstlich sollte er schon sein, würde später vllt sogar etwas mit alternativen Brennstoffen was machen. Und ewige Baustelle ist auch ok, ist das Leben nicht eine Baustelle?
Bei meiner Vesicherung hab ich mal angefragt, da hies es 400 Euro Haftpflicht für ein Wohnmobil. Da zählt dann ja wohl die Eintragung im Schein?
Bei den Steuerrn hab ich noch etwas bedenken. Die sollen ja über 1000 € liegen? Warum kann man nicht einen Kat oder Filter vom LKW einbauen?
So, ich denke das sollte vorerst mal reichen, bevor ich noch alle verschrecke...
Bin für jede Antwort dankbar!

Grüße Christian

Tauchteddy

unregistriert

6

Mittwoch, 24. Januar 2007, 20:05

Auf www.kfz-steuer.de kannst du dir ausrechnen lassen, was dein Traumauto an Steuern kostet. Für 1000€ bekommst du schon 'ne ganze Menge Womo :-O Nimm als Schadstoffklasse "übrige", Filter und/oder Kat-Nachrüstung ist schwer bis unmöglich, zumindest nach derzeitigem Stand. Was für Einschränkungen auf Waldparkplätzen evtl. gelten, steht jeweils dran. Höhe ist nicht direkt ein Problem, du musst halt auf die Hinweisschilder mit Höhenangaben achten. Parkhäuser kannst du sowieso vergessen. Die 3,5t-Grenze ist einerseits wichtig für den neuen Führerschein , der alte 3er ging bis 7,5t, der neue B nur noch bis 3,5t. Welchen hast du? Und deine evtl. Mit-Fahrerin? Außerdem müsen Fahrzeuge über 3,5t jährlich zur HU, darunter nur alle zwei Jahre.

bergauf

unregistriert

7

Mittwoch, 24. Januar 2007, 20:18

OK. Bei 7,5t wären das dann doch "nur" 500€. Da rechnet sich das Nachrüsten ja auch nicht wirklich, ich denke durch billigeren Sprit kann man da mehr sparen. Ich dachte aber das soll nach Hubraum versteuert werden?
Ich meinte mit den Parkplätzen was da so die regel ist. Ich hab bisher da noch nie drauf geachtet. Sind die meisten eher unmöglich oder ist das nicht so schwierig?
Mit dem Führerschein hab ich da keine Probleme. Darf bis 7,5t fahren und eine Anhänger ist da meines Wissens ja auch noch mit drin.
Wie ist das denn mit den Campingplätzen? So ein 7,5t Gespann ist ja wohl etwas teuerer und wohl auch nicht überall wieder rauszubekommen :-O

Grüße Christian

8

Mittwoch, 24. Januar 2007, 20:52

Hallo Christian,

auf Campingplätzen bezahlst du meist
nach Autolänge oder für Wohnmobil
allgemein. Die Tonne spielt dort
keine Rolle. Auf Parkplätzen ebenso.
Diese könnten höchstens für LKW gesperrt
sein. Und wenn du dort nicht übernachten
darfst, dann im übrigen auch nicht mit
einem Bulli oder ähnlichem. Hier spielt
die Größe also auch keine Rolle.
Im übrigen ist es ab 6 Meter schwierig
einen Mercedes unter 3,5 Tonnen zu bekommen.
Richte dich also auf jährliche HU ein und AU
wenn der Wagen nach 1976 gebaut wurde.

Aus Berlin
Robert

bergauf

unregistriert

9

Mittwoch, 24. Januar 2007, 21:36

Darf ich fragen was da so Durchschnittswerte/m² sind?
Zählt ein Fahrzeug ab 3,5t als LKW?
Kosten die Untersuchungen mehr als beim PKW und was kostet eine Gasprüfung?

Grüße Christian

Tauchteddy

unregistriert

10

Mittwoch, 24. Januar 2007, 22:17

Ge- und Verbotsschilder mit dem LKW drauf gelten für alle Fahrzeuge über 3,5t oder ab dem auf dem Zusatzschild angegebenen zGG. Es gibt noch diverse andere Einschränkungen, z.B. Parkwarntafeln. Die HU ist bei der Dekra nach gewicht gestaffelt, ich habe letztes Mal 88€ bezahlt, AU brauche ich nicht. Gasprüfung ist unterschiedlich, meine Süße hat irgendwas unter 30€ bezahlt.

11

Donnerstag, 25. Januar 2007, 13:45

Jo Gasprüfung kostet knapp 30€. Hab ich auch bezahlt...

Grüße Domi

bergauf

unregistriert

12

Donnerstag, 25. Januar 2007, 17:29

OK, gut zu wissen. Danke für die Infos.
Das sollte man alles mal bedenken.
Ist doch schon schwierig sich für was zu entscheiden...