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  • »jens508« ist der Autor dieses Themas

Wohnort: Karlsdorf-Neuthard

Fahrzeug: DB L613D, Audi A6, Honda VTR1000F

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1

Samstag, 19. Mai 2007, 14:14

Hallo zusammen,

Ich möchte in den nächsten Wochen die Lackierung meines Busses angehen. Hab viel Hilfreiches dazu gelesen, hier und unter bus-community.de.
Inzwischen steht für mich fest, dass der Lackaufbau aus Epoxid Grundierfüller und PU Decklack bestehen wird. Eventuell auch mit vorangehendem EP Zinkgrund. Alles 2K versteht sich und per Druckluftpistole aufgebracht.

Weiter also zur Suche der Lackhersteller und Vertriebe. An EP Grundierungen findet man so einiges, preislich sehr unterschiedlich. Beim PU-Lack ist das etwas schwieriger, zumindest wenn man die Farben als RAL Mischungen haben möchte. Außerdem ist es auch nicht immer einfach, einen Handel zu finden, der auch an Privatpersonen verkauft. Bei meinen Internetrecherchen bin ich auf folgende Möglichkeiten gestoßen:
(Vertrieb: Marke (Material))

Schenker-stc.de: STC (Zink, EP, PU)
Frickwork.net: Mipa (EP, PU)
Suedwest.de: Südwest (EP)
Farbladen.ch: Brilalux (Zink, EP, PU)
autolackierbedarf.de: Ludil (EP)
ultramarin.de: Hempel (Zink, EP), International (EP), v. Höveling (Zink, EP)
yachtartikel.de: seajet CMP (EP)
svb.de: Hempel (EP), International (EP)
?: Lesonal (EP)
?: Sikkens (EP)

Die ersten drei sind relative günstig, aber taugen die auch was? Der Rest ist sauteuer, zu teuer für meinen Geschmack. Wisst Ihr wo man Hempel, v.Höveling usw. günstiger bekommt?
Wer hat schon Erfahrungen mit den oben genannten Lacken gesammelt? Könnt ihr mir weitere empfehlen?

Ich bin gerade dabei, Angebote bei verschiedenen Herstellern zu erfragen. Ich stelle mir dann eine Tabelle der einzelnen Lacke mit Preisvergleichen zusammen. Diese werde ich dann auch hier veröffentlichen.


Angenommen, ich habe mich endlich entschieden und komme also zur Verarbeitung.
Im Moment ist teilweise noch der Originallack drauf, die Mercedes Reparaturbleche haben einen schwarzen Rostschutz drauf und die Schweißstellen sind mit irgendeinem 1K Rostschutz besprüht worden.
Eigentlich würde ich jetzt gerne alles anschleifen, einmal mit EP Grund grundieren, PU Lack drüber und gut. Bei den unterschiedlichen Untergründen bin ich mir da aber etwas unsicher was die Haftung angeht. Was meint Ihr dazu? Klar ist das nicht optimal, aber ist es trotzdem machbar?
Die sicherlich bessere aber eben auch deutlich mühseligere Alternative ist alles abzuschleifen. Und wenn man dann schon das blanke Metall vor sich hat, kann man auch gleich einen Zinkgrund einsetzten. Dann anschleifen, evtl. EP Spachtel, schleifen, normale EP Grundierung/Filler, anschleifen, Decklack. Jeweils eine Schicht (die Grundierung eventuell zweischichtig nass in nass?). Nur wie ist das, wenn das blanke Metall ein zwei Wochen auf die Grundierung warten muss? Ich schaffe es doch niemals, die ganze Kiste in einem Tag abzuschleifen und auch noch zu grundieren! Gibt, es irgendwas, das man temporär als Korrosionsschutz draufsprühen und kurz vor dem Lacken abwaschen kann?
Könnte mir jemand noch ein gutes Entfettungsmittelchen empfehlen?

Zum Werkzeug: Ich habe eine Druckbecherpistole von hvg-druckluftzubehoer.de. Mit der möchte ich Zinkgrund und Grundierfiller aufbringen (1,8er Düse?). Den Decklack würde ich gerne von jemand machen lassen, der darin schon etwas Übung hat und auch im Besitz des benötigten Werkzeuges ist. Wenn sich also einer von euch dazu berufen fühlt, lasst es mich wissen. Den üblichen Lackiererstundenlohn kann/möchte ich zwar nicht gerade bezahlen aber ne Entlohnung oder Gegenleistung solls natürlich schin dafür geben.
Geschehen soll das Ganze in einer Landmaschinenhalle, die zur Schraubhalle umfunktioniert wurde. Sie hat keinen Boden, nur Schotter… :=-
Darin möchte ich aus Folie eine oben offene, ca 4m hohe Zelle aufbauen und den Boden mit einer starken Plane auslegen. Das sollte als grober Staubschutz ausreichend sein. Wenn das ein oder andere Körnchen mit reinkommt, ist das auch nicht wild.



Also, an alle, die mit den angesprochenen Lackaufbauten Erfahrung haben, sei sie aktiver oder passiver Natur, oder nur ähnliche Pläne wie ich schmieden, schreibt uns etwas dazu. Ich möchte mit diesem Beitrag natürlich mich selbst so gut wie möglich auf die Lackiererei vorbereiten, aber auch allen anderen eine gute Know-How Basis zu diesem Thema bieten. Keine 1K / 2K, Auto-Acryl / PUR oder Sprühen / Rollen Diskussion (gibt es ja schon in ausführlicher Form) sondern eben möglichst auf diesen oder diesem verwandten Lackaufbau bezogen, auf die Untergrundvorbereitung und das Lackieren selbst.


Vielen Dank schon mal.
Grüße,
Jens



- Editiert von jens508 am 24.05.2007, 23:21 -

PimpMyDaimler

unregistriert

2

Donnerstag, 24. Mai 2007, 10:26

Hi!
Hat hierzu wirklich keiner eine Meinung? Jens508 und ich sind ja wohl nicht die ersten, die ihren Bus lackieren!? :-)

Gruß

Tauchteddy

unregistriert

3

Donnerstag, 24. Mai 2007, 10:32

Meinung? Klar habe ich die ... Nur habe ich bei der Auswahl meiner Materialien ein wenig daneben gegriffen, also halte ich hier lieber den Mund. Sonst passiert dasselbe wie dem Bauern Harms neulich ... Der fragte in der Kneipe seinen Nachbarn "Sag mal, dein Pferd hatte doch neulich auch Kolik" "Woll" "Was haste dem gegeben?" "Petroleum" ... 3 Tage später "Sag mal, ich hab meinem Petroleum gegeben und es ist eingegangen" "Meins ja auch"

4

Donnerstag, 24. Mai 2007, 11:27

Hallo Jens508,

hatte mein Dach (ohne Roststellen) ebenso aufwenig behandelt (nach dem Abschleifen) und mit dem sauteuren Lack versehen - allerdings gerollt. Obwohl es gleichmässig wurde, bin ich damit ziemlich unzufrieden, weil ich die Lackempfindlichkeit jedesfall zu sehen bekomme, wenn ich die Kajaks auf`s Dach bringe.

Untere Hälfte des Fahrzeugs mit minimalen Roststellen habe ich gut vorbehandelt und grundiert, anschliessend mit billigstem OBI-Acryllack mehrfarbig gerollt. Wahr ist, dass ich damit sehr zufrieden bin.

Das mag bei anderen wieder anders ausfallen. Aber ich würd`s nicht mehr mit dem sauteuren 2-K-Lack vom "Fachmann" ausführen.

Gruss vom Christoph
Signatur von »ophorus« Wer nach allen Seiten immer nur lächelt,
bekommt nichts als Falten im Gesicht!!

5

Donnerstag, 24. Mai 2007, 12:10

Du hast dich in deinem Lackaufbau ja schon festgelegt.

Epoxi-Grundierung kann ich uneingeschränkt empfehlen.

Bei Decklack bin ich von 2-K Autolack für meinen Bus völlig weg, zu spröde.

Ich bin mittlerweile bei 1K Kunstharz mit Owatrolzusatz gelandet (back to the roots).
Der bleibt lange elastisch, ist aber nicht besonders Lösemittelbeständig.

Bootslacke sind da auch gut geeignet aber nicht billig.



Gruß Ulf

  • »jens508« ist der Autor dieses Themas

Wohnort: Karlsdorf-Neuthard

Fahrzeug: DB L613D, Audi A6, Honda VTR1000F

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6

Donnerstag, 24. Mai 2007, 23:37

@Tauchteddy
Erfahrungsberichte? Nur her damit. Aber du hast natürlich recht, sag bitte dazu wenn der Gaul verreckt ist...
Lass uns doch wissen, welche Ding bei dir schief gelaufen sind. Das müssen andere ja nicht nochmal machen.

@Travis
Der Gedanke ist mir auch schon gekommen. Ist auch deutlich einfacher zu verarbeiten. Naja ich hoffe, dass die 2K PU Lacke tatsächlich Riss- und Kratzfester sind als die normalen 2K KFZ Acryllacke.
Wobei es innerhalb der PU Lacke wischen Nutzfahrzeuglack und Bootslack (z.B. Mipa und v. Höveling) extreme Preisunterschiede gibt. Das hat doch bestimmt auch etwas zu sagen, oder?

Gruß,
Jens
- Editiert von jens508 am 03.06.2007, 19:50 -

Tauchteddy

unregistriert

7

Freitag, 25. Mai 2007, 14:07

@Jens508
Ich glaube, mein größter Fehler war, dass ich nicht alles aus einer Hand gekauft habe, sondern von verschiedenen Herstellern bei verschiedenen Händlern.

Wohnort: Erkrath

Fahrzeug: Ford Transit

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8

Freitag, 25. Mai 2007, 15:05

Hey

Also ich hab meinen Bus mit ner 1K Epoxy Grundierung gerollt (Büchner WP86), dach alles naß mit 400er geschliffen und dann mit 2K PU Bootslack gerollt (International Perfektion). Der Bootslack ist zum Auftrag mit der Rolle gedacht, daher verläuft er auch super gleichmäßig und gibt ne spiegelnde Oberfläche. Bei mir ist der Lack jetzt drei Jahre drauf und der Bus steht immer draussen. Zwei mal im Jahr verpass ich ihm Hartwachs und gut is.
Außerdem ist der Lack ziemlich ergiebig: für meinen Transit hab ich knapp 1,2L verbraucht.

Gruß
Matthias

  • »jens508« ist der Autor dieses Themas

Wohnort: Karlsdorf-Neuthard

Fahrzeug: DB L613D, Audi A6, Honda VTR1000F

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9

Samstag, 26. Mai 2007, 00:19

Hi Matthias,

könntest du mir sagen von wo und zu welchem Preis du den International Perfektion bezogen hast?

Wohnort: Erkrath

Fahrzeug: Ford Transit

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10

Samstag, 26. Mai 2007, 00:56

Klar.
Den hab ich bei uns im "Bauhaus" geholt. Allerdings weiß ich nicht obs den in jeder Filiale gibt. Unsere ist ne verdammt große und hat ne extra Bootsabteilung. Kostet da ca. 25€ für 750ml (Basis+Härter).

Gruß
Matthias

Limeskiste

unregistriert

11

Samstag, 26. Mai 2007, 11:55

Mipa mit v.Höveling zu vergleichen ist wie Aldi mit Feinkostkäfer :-O
v.Höveling würd ich gleich von Liste streichen

Es gibt EP Primer die als LKW-Lack und Bootslack identisch sind von der Zusammensetzung
es gibt aber auch EP Pimer die extra für den Schiifsbau gemischt werden
und mit LKW oder Auto EP Lack nicht zu vergleichen ist

Bei Lesonal,Sikkens und International was alles AKZO ist
gibts da so einige Überschneidungen :-)

Die EP Primer für Boot und Schiff sind grundsätzlich für Rollen und Streichen gedacht
und lassen sich nur vernünfig mit Airless (kein Wagner-Spielzeug !) oder stark verdünnt Spritzen
was aber hohen Verbrauch und geringe Schichtdicke mit sich bringt

Die unterschiedlichen Preise kommen auch daher das bei Mipa der Härter extra kostet
Auch spielt die Ergiebigkeit eine Rolle, der wahre Preis ergibt sich erst aus dem Preis/m² ;-)

z.B. ein 1K-Lack aus OBI für 13 EUR die Dose ist auch erstmal billig
nur unterm Strich geht die Rechnung nicht auf
OBI Lack 13 EUR / 6m² = Preis/m² 2,16 EUR
Bootslack 25 EUR / 12m² = Preis/m² 2,08 EUR

Im OBI Lack ist eben mehr Füllstoff und weniger Feststoff und Farbpikmente ;-)


Gruß

Limeskiste

12

Sonntag, 27. Mai 2007, 13:21

Danke
es war nett zu lesen. :-)

INDY

fehlzünder

unregistriert

13

Sonntag, 27. Mai 2007, 19:43

Moin,
Kennt jemand die Lacke von Brantho-Korrux (oder so ähnlich)?
Muss demnächst auch mal kleinere Stellen ausbessern.
Kann man matte Lacke eigentlich so polieren, das sie glänzen?
Viele Grüße,
Johannes

  • »jens508« ist der Autor dieses Themas

Wohnort: Karlsdorf-Neuthard

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14

Samstag, 2. Juni 2007, 21:08

Hallo nochmal,

So, die Lackwahl wäre getroffen. Südwest Epoxi Füllprimer und Mipa PUR Lack sollen es sein. Südwest, weil er unter den EP Grundierungen, die ich fand, das beste Preis/Ergiebigkeitsverhältnis aufwies. Und Mipa da bezahlbar und weil es ihn auch als 2K Sprühdosen in RAL-Farben gibt. So kann ich die Farben recht unkompliziert auf einer Tür vorher testen.

Ich habe inzwischen festgestellt, dass sich der eingangs erwähnte Rostschutz, der auf und um die Schweißstellen gesprüht wurde, sich stellenweise von dem darunter liegenden Lack ablöst und dass dieser Lack auch schon die zweite Schicht ist. Außerdem hat sich an einer Stelle die Spachtelmasse einer zugespachtelten Delle herausgelöst.
Also habe ich mich dazu entschlossen, das Ding komplett zu entlacken. Was eigentlich rech schade ist, da der Vorgänger die Schweißstellen schon mir Perfektion verspachtelt hatte. Von der einen Delle abgesehen. Hier werde ich mich wohl im Verzinnen üben.

Entlacken werde ich mit Reinigungsscheibe, 120er Fiberscheibe und Zopfbürste. Danach mit dem Exzenterschleifer mit 180er Körnung nachschleifen. Dann entfetten und grundieren. Das Ganze etappenweise, immer soweit wie ich an einem Tag mit dem Entlacken komme, werde ich auch grundieren.
Nachdem diese erste Schicht komplett ist habe ich vor, noch mal nachzuspachteln (wo nötig) und die Stoßstellen der Karosserieteile mit Karosseriedichtmasse zu versiegeln.
Dann alles mit 400er Korn anschleifen, entfetten und noch mal füllern, diesmal mit inkl. GFK-Hochdach.
Wieder mit 400er Korn anschleifen, entfetten und Lackieren. Wer lackiert steht immer noch in den Sternen…

Vielleicht (bitte, bitte) kann der eine oder andere, der das schon mal gemacht hat, mir sagen, ob ich mit meinem Aufbau und vor allem der Untergrundvorbereitung richtig liege. Hab echt Bammel vor dem ganzen Akt.

Und nochwas, ich habe es bisher noch nicht geschafft, die eingeklebten WoMo-Fenster und Serviceklappen, ohne größere Schäden anzurichten, heraus zu bekommen. Hat da jemand einen Tip?

Danke auch für Eure bisherigen Beiträge.

Gruß,
Jens

nunmachabermal

unregistriert

15

Samstag, 2. Juni 2007, 21:15

Hey Jens,

ich löse meine Baustelle auf und habe noch Styropor über. (70736 Fellbach)

Gruß Nunmachmal

  • »jens508« ist der Autor dieses Themas

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Fahrzeug: DB L613D, Audi A6, Honda VTR1000F

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16

Samstag, 2. Juni 2007, 21:19

@Johannes,

Brantho-Korrux habe ich selbst noch nicht verwendet. Aber ich denke, das ist eher was für Chassis und Achsen. Matte Lacke zu versuchen auf Hochglanz zu polieren halte ich für verschwendete Zeit. Es gibt doch genug Hochglanzlacke in allen Varianten. Bei zäh-elastisch aushärtenden Lacken ist mit Polieren so wie so nichts drinne.

Gruß,
Jens

  • »jens508« ist der Autor dieses Themas

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17

Sonntag, 3. Juni 2007, 00:33

häääh?
Wo hab ich jetzt den Zusammenhang verpasst? Soll ich dein Syropor mitlackieren? 8(

nunmachabermal

unregistriert

18

Sonntag, 3. Juni 2007, 09:26

Nee, aber bist du schon fertig mit ausbau?
Habe etliches an Styropor übrig und wir sind fast Nachbarn.

Gruß Nunmachmal

  • »jens508« ist der Autor dieses Themas

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19

Sonntag, 3. Juni 2007, 12:56

Oje, Ausbau, da bin ich noch entfernt von. Aber als Isolierung habe ich mir schon Trocellen besorgt. Trotzdem vielen Dank für dein Angebot.

Gruß,
Jens

Tauchteddy

unregistriert

20

Sonntag, 3. Juni 2007, 18:44

Womit willst du das Tro kleben? Ich bin damit nicht zufrieden ...