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1

Samstag, 2. Juni 2007, 17:54

Bin wie wild am Düdo Ausbau ;-)

Nun treten noch ein paar fragen auf:

1. Wie hoch sind eure Sitzebänke? Meine Tischplatte ist auf 70cm -> Hubgestell. Nun wollte ich die Sitzbank auf 45cm montieren, 10cm Polster, 5cm "durchsitzen" dann habe ich meine 50cm. Stimmt das etwa so?

2. Zusatzbatterie: 12v leitungen plus und minus ziehen oder kann man wie starter batterie ans gehäuse legen? Trennrelais oder sowas verwenden??? Sorry hier weiss ich echt wenig...

3. Bretter für den Ausbau, soll ich 8mm Papel verwenden oder auf das Stabilere Birkensperrholz ausweichen?
Vielen Dank!
- Editiert von DEADY am 02.06.2007, 18:53 -
- Editiert von DEADY am 02.06.2007, 18:53 -
- Editiert von DEADY am 02.06.2007, 19:44 -

nunmachabermal

unregistriert

2

Samstag, 2. Juni 2007, 18:54

Normsitzhöhe sind 43cm.
Die Masseleitung an die Karrosse legen.
Mit dem Trennrelais scheiden sich die Geister.
Ein großer (Haupt)schalter tut den gleichen Zweck, Trennrelais arbeitet automatisch.
Stromverbrauch ausrechnen und überlegen ob man mit zwei großen Batterien und einem Spannungswächter nicht besser fährt.

Gruß Nunmachmal

3

Samstag, 2. Juni 2007, 19:47

Zitat

Original von nunmachmal
Normsitzhöhe sind 43cm.
Die Masseleitung an die Karrosse legen.
Mit dem Trennrelais scheiden sich die Geister.
Ein großer (Haupt)schalter tut den gleichen Zweck, Trennrelais arbeitet automatisch.
Stromverbrauch ausrechnen und überlegen ob man mit zwei großen Batterien und einem Spannungswächter nicht besser fährt.

Gruß Nunmachmal


Normsitzhöhe also ohne polster oder?

nunmachabermal

unregistriert

4

Samstag, 2. Juni 2007, 19:50

Zitat

Original von DEADY
Normsitzhöhe also ohne polster oder?


Die Höhe in der sich dein Hintern bzw die vordere Sitzkante unter Belastung befindet.
Bei großen Leuten etwas mehr und bei kleineren Leuten weniger.

Suche dir einen bequemen Sitzplatz und vermesse ihn.

Gruß Nunmachmal

5

Sonntag, 3. Juni 2007, 14:44

Hallo,

Zitat

Original von DEADY
3.. Bretter für den Ausbau, soll ich 8mm Papel verwenden oder auf das Stabilere Birkensperrholz ausweichen?
Vielen Dank!


Wer hat dir denn erzählt das Birkensperrholz stabiler ist ??

Gruß Fido

6

Sonntag, 3. Juni 2007, 14:57

Pappel ist gerinfügig leichter und billiger als Birkeensperrholz. Allerdings ist Papel in der Oberfläche viel weicher. D.h. Du haust Dir da schneller Kratzer und Dellen rein. Hab bei mit beides verbaut, würde in Zukinft aber wohl immer zu Birke greifen.

Tauchteddy

unregistriert

7

Sonntag, 3. Juni 2007, 18:42

Na, dann kann ich ja beruhigt zu Pappel greifen, so ungeschickt wie ich bin, haue ich überall Dellen rein, und wenn es Eisenholz wäre :-)

8

Sonntag, 3. Juni 2007, 19:36

Zitat

Original von Fido
Hallo,
Wer hat dir denn erzählt das Birkensperrholz stabiler ist ??

Gruß Fido


-> Höhere Tragfähigkeit pro m^2 laut Beschreibung

9

Donnerstag, 7. Juni 2007, 07:32

Moin Dick, moin Deady,

Dick, Ok wenn man nur die Oberfläche sehen will :-) der Weichheit der Pappel halte ich zugute das die Oberfläche viel abriebfester als Birke ist. Naja und um einiges elastischer ist Pappel ja auch :-) Ich denke bei beanspruchten Oberflächen, wie z.B. Tischplatten etc. sollte man eh nicht zu Pappel oder Birke greifen. Und ob man mit nem Hammer vor eine Pappel- oder Birkenschrankseitenwand haut spielt doch keine große Rolle.

Deady, echt ? wo gibt es denn so Beschreibungen. Wenn mich jemand gefragt hätte, hätte ich wahrscheinlich gesagt Pappel ist tragfähiger als Birke, weil Pappel elastischer ist, also nicht so schnell bricht. Aber wahrscheinlich ist das auch eine Frage der Güte. Wo Sperrholz drauf steht ist ja nicht immer auch Sperrholz drinn, oder wie war das :-) :-)

Mit der Erfahrung von rund 30 Jahren prutscherei mit Wohnmobilinnenausbauten und "Campingaltag" in den Karren. würde ich bei der Wahl zwischen - Pappel oder Birke - eigentlich nur den persönlichen Geschmack sprich, die Optik entscheiden lassen. Alle hervorgeholten gern genannten pysikalischen Eigenschaften spielen doch eigentlich im Altag keine wirklich tragende Rolle, oder (?)


Gruß Fido

10

Dienstag, 12. Juni 2007, 19:36

Im großen und ganzen hat Fido recht. Bei senkrechten Flächen ist es eher ne Frage der Optik. Es sei denn man bewegt sich wie TT durch seinen Bus... :-O

Ich hätte wohl dazu sagen sollen, das einige meiner "Einlegeböden" auf denen die Surfbretter liegen und die deshalb häufiger Kontakt mit kleinen Steinchen, Sand und Feuchtigkeit haben, teilweise aus Pappel sind. Die Böden aus Birke oder Kiefer halten das irgendwie wesentlich besser aus, obwohl alle Böden ordentlich mit Bootslack behandelt wurden.
Am wiederstandsfähigsten ist Buche. Aber auch am teuersten und das Gewicht von einer Buchenplatte ist bei gleicher Stärke auch wesentlich höher. Buche hab ich für die Arbeitsfläche genommen, ordentlich lackiert und bin zufrieden.

Wenn Du innen ne Verkleidung bauen willst, nimm Pappel, damit kann man am besten (in gewissen Grenzen) die Karosserierundungen nachformen -> siehe Fido: ist schön elastisch.
Irgendjemand hat hier mal den Tipp gegeben, dünne Sperrholzpatten (bis 4mm) mit einem stabilen Cuttermessser zu schneiden. Funktioniert super, man muss nur ein gutes Messer (auf keinen Fall eins aus Plasik für 1 Euro vom Grabbeltisch) nehemen.