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Inspektor

unregistriert

1

Mittwoch, 27. Juni 2007, 12:52

Hallo Leute,

nach meinem Verständnis müsste eine volle Kfz-Batterie (Starter) so um die 13,8 V haben, oder?

Mein Ladegerät von Bosch (nix besonderes) schaltet bei 12,8 V ab und zeigt mir "Batterie voll" an. Die Batterie (der Akku, ich weiß) hat dann natürlich auch grad so 12,79 - 12,82 V. Aber die ist doch dann gar nicht voll oder täusch ich mich da?

Freue mich auf Eure Antworten.

Gruß Insp.

Steinobst 407

unregistriert

2

Donnerstag, 28. Juni 2007, 08:54

Hallo,
ich bin zwar kein Fachmann, aber ein Ladegerät lädt selber mit Spannungen von 14,4 - 14,8 V.
Weiterhin gibt es ja regelbare Batteriewächter, die sich in hohen Sicherheitsstufen bei 13 V schließen (wie auch der Sterling B2B Lader für eine Zweitbatterie).

Ich glaube nicht, daß Du Dich täuscht.
Für die richtigen Fachleute wäre sicher interessant, ob es sich um ein automatisches Ladegerät handelt (Ladekennlinie angepasst) oder nicht (Ladungsstrom konstant). Preiswerte Ladegeräte haben oft nur ein Amperemeter als Anzeige. Dieser kann man dann nur entnehmen, wieviel Ampere die Batterie grade aufnimmt. Die Amperemeteranzeige fällt mit zunehmender Dauer, je voller Die Batterie ist. Man muß also immer abschätzen, wie voll Die Batterie ist.
Weiterhin wäre die zu ladende Batterie interessant (nur eine oder ein System, Starterbatterie, Gel oder anderes?). Vielleicht hats diese ja hinter sich.

Vielleicht wäre ein Versuch, die Batterie abzuklemmen, um Kriechströme als Ursache auszuschließen. Mein Düdo hat dafür einen Killschalter für den Fall, daß er längere Zeit steht.

Als nächstes würde ich den Zustand der Batterie prüfen (Genug Wasser, Säurestanskontrolle mit Säureheber), wenn alles in Ordnung scheint, mal ein anderes Ladegerät ausprobieren.
Am besten ein Vollautomatisches. Ich habe mir mal eines der Firma ctek geleistet (ca. 120 Euro) und war damit sehr zufrieden.

Viel Erfolg!!!
Gruß
Steinobst 407

Inspektor

unregistriert

3

Donnerstag, 28. Juni 2007, 18:24

Hi,
also das Ladegerät ist ein Bosch KL 1206. Die Ladekennlinie müsste W also widerstandsabhängig sein und da es irgendwann von allein aufhört entsprechend Wa.

Inzwischen hab ich bisserl gegoogelt und rausbekommen, dass wohl alle Geräte mit W Linie das Problem haben und Bleiakkus nur zu 80% laden, was auf Dauer zu kürzerer Lebensdauer führen soll.

Also muss ein besseres Ladegerät her. Bessere Geräte mit IUoU und um die 10A kosten ab 130,- aufwärts.

Nur stehe ich jetzt vor der Frage, ob ich mir dann nicht gleich eine Einbaulösung (also Ladebooster, A2B od. B2B) aussuche. Leider bin ich da noch nicht so fit und kenne die jeweiligen Vor- und Nachteile nicht.

Ausgestattet bin ich mit 2 x knapp 100 Ah Versorgerakkus und 1 100 Ah Starter (alles offene Blei-Säure-Akkus). Zusätzlich habe ich 2 Solarpanele auf dem Dach (die waren schon drauf und ich habe keine Ahnung was die für eine Leistung bringen).

Das müsste alles irgendwie zusammenarbeiten. Habt Ihr eine Idee wo ich da Infos herbekomme, die vielleicht etwas kompakter sind - ich also nicht 3 Bücher lesen muss ;-)

So long
Ciao Insp.

Steinobst 407

unregistriert

4

Samstag, 7. Juli 2007, 09:40

Hallo Inspector,
ich habe gute Erfahrungen mit einem ctek (www.ctek.de)Ladegerät gemacht.
Diese können auch als Netzteil verwendet werden und haben eine mehrstufige vollautomatische Ladecharakteristik (IIUoIUP, was immer das heißen mag!). Mein Ladegerät (Multi xs 7000) hat vor ca. 2 Jahren 120 Euro gekostet, es war für meine Belange ausreichend. Das nächst größere kostet ca. 250 Euro.
Es ist eigentlich immer ein wenig problematisch, wenn man mehrere Akkus mit einer Quelle lädt (Lima oder Extern). Hier empfielt sich dann der Einbau eines Ladereglers (z.B. von Sterling, habe ich keine Erfahrung mit, findest Du aber über die Suche oder unter
http://www.german.sterling-power.com/)

Die Sterling Geräte schicken selbst eine für die Ladung bessere Kennlinie an die Akkus, somit würde auch ein einfaches Ladegerät ohne tolle Kennlinie reichen. Ich halte diese Lösung für die Beste und werde Sie mir auch einbauen.
Gruß
Steinobst