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  • »Eagle« ist der Autor dieses Themas

Wohnort: Wächtersbach

Beruf: Maschinen-/Metallbaumeister

Fahrzeug: Clou 670 auf 609 mit OM364LA

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1

Dienstag, 11. September 2007, 15:13

Hallo,

einer meiner Träume zur technischen Aussttung meines Womos ist die Fußbodenheizung. Ich habe mir schon lange Gedanken gemacht und auch das eine oder andere gesehen. Da ich mein Womo auch in der kalten Jahreszeit häufiger nutzen möchte, will ich es darin auch bei kalten Außentemperaturen angenehm haben. Die ungemütliche Fußkälte stört mich seit meinem ersten Wohnmobil vor über 20 Jahren (natürlich Düdo: Post 406D).

Und jetzt glaube ich, stehe ich vor der Realisieung der Fußbodenheizung. Ich habe die Naßzelle "entkernt" und baue diese neu und optimaler auf.

Folgendes stelle ich mir vor:
1. Ich beschränke mich bei der Nachrüstung der Fußbodenheizung nur auf den reinen Laufbereich, die Fläche unter dem Tisch und natürlich die Naßzelle.
2. Ich verwende ein Kunststoffrohr aus der Fußbodenheiztechnik und verlege dies in Schlagen in den jetzigen Fußboden, den ich entschrechend mit einer Oberfräse ausgefräst habe. Eine solche Lösung habe ich bei Willys Treff in Wetzlar beschrieben bekommen und gesehen. Genial für die Nachrüstung.
3. Ich verlege die Heizschlangen und schließe diese an eine Wärmequelle an. Dies kann eine Kombination aus Abwärme des Motors und einer separaten Wasser-Standheizung sein. Auch wären andere Energiequellen denkbar, z.B. Truma 10 Liter Wasserbeuler.
4. Damit alles gut funktioniert wird natürlich eine Umwälzpumpe benötigt. Temperaturfühler für die Kontrolle von Vor- und Rücklauf sind ebenfalls sinnvoll.
5. Letztendlich verlege ich dann direkt darauf einen neuen Bodenbelag, z.B. Kork. Soweit so gut.

Die Frage ist jetzt, was ist ein geeignetes Kunststoffrohr für die Fußbodenheizung. Die gängigen Systeme verwenden 16 mm Außendurchmesser. Das ist mir zu dick. Bei mir im Wohnhaus habe ich vor etlichen Jahren vorkonfektionierte Gittermatten mit darauf besfestigten Kunststoffrohren mit 8 mm Außendurchmesser eingebaut. Funktioniert tadellos.

Beim Suchen bin ich nun auf eine Leitung mit 10 mm Außendurchmesser gekommen. Die scheint mir die ideale Grundlage für die Fußbodenheizung im Wohnmobil. Die zusätzliche Aufbauhöhe des Fußbodens incl. Kunststoffrohr und direkt darüber verlegtem Bodenbelag beträgt dann wahrscheinlich weniger als 10 mm. Leider wird dieses Kunststoffrohr nur rollenweise verkauft. Auf einer Rolle sind 250 Meter, ich brauche ca. 30 Meter. Hier die Artikelnummer bei ebay: 160153276763.

Meine Frage jetzt an andere Interessierte: Wer würde sich am Kauf der Rolle beteiligen?
Wenn der eine oder andere auch noch nachrüsten will, dann kann man auch die benötigten Kleinteile, Fittings usw. zusammen bestellen.
Signatur von »Eagle« Gruß Eagle

Bayernbusfreaks

unregistriert

2

Dienstag, 11. September 2007, 15:37

Hallo,

im Drucklufthandel gibt es PE und PA schlauch in verschidenen dicken, farben und als Meterware und auch die entsprechenden Verbindungsteile dazu. Diese Leitungen kann man genausogut für Wasser benutzen. Ich werde die so wie Beschrieben in eine Platte mit gefräster Nut verlegen und drüber eine 3mm Aluplatte zur Wärmeverteilung anbringen.
PE-Schlauch ist etwas weicher als PA schlauch und in 10 mm Stärke halten die min. 6 Bar und 100°C aus.
Gruß Yvonne

Wohnort: Karlsruhe

Fahrzeug: DB 310 Automatic

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3

Dienstag, 11. September 2007, 15:43

so ähnlich habe ich es gemacht. Dieselwarmwasserheizung, Schlangen im Boden und Heizkörper an der Wand. Zum beschrieben zu viel Text. Vielleicht eher telefonieren

Ingo
Signatur von »Ingo-« geb 1960

flatuscerebri

unregistriert

4

Dienstag, 11. September 2007, 16:11

Ich nun meinen Senf....
ich habe es mit Schlauch versucht, der jedoch leider zuviel Wärme nimmt! Die Wasserstandheizungen laufen mit ca 70°, wenn man nun nicht wie im Hausbau die Schlangen dicht an dicht legt wird das problematisch... Meine Lösung war Aluheizungsrohr (Daumendick) in ca 15cm Abständen verlegt, darauf Aluplatten+Linoleum zur Wärmeverteilung...funktionuckelt prima! Für die schnelle Wärme noch einen Corsakühler mit Lüfter und schon klappts mit der Nachbarin ;-)
LiGru Otto

5

Dienstag, 11. September 2007, 20:47

Hallo Gemeinde,,
meine Fußbodenheizung ist unter www.fotos.web./Mustangt569/Gottlieb zu sehen.
Das System ist von Welga und wird bei Altbausanierungen eingesetzt das es nur 2.9 cm aufträgt und man keinen Estrich brauch ( im Altbau ) .
Wenn ich aus Schweden zurück bin gibt es Infos über die Heizung
Gruß
bernd &winke3

6

Dienstag, 11. September 2007, 20:50

Sorry ,, war zu schnell www.fotos.web.de/Mustangt569/Gottlieb
Gruß
Bernd :-O

Tauchteddy

unregistriert

7

Dienstag, 11. September 2007, 23:53

Meine ist bisher nur testweise gelaufen, war nach gut 10 Minuten schön warm. Ich habe 20mm Rohr verwendet, davon habe ich auch noch was abzugeben. Manjo hat 16er Rohr und da ist der Ströumngswiderstand so hoch, dass er eine extra Pumpe braucht, während es bei mir mit der eingebauten geht. 10er Rohr hat natürlich einen extremem Strömungswiderstand ... Ich habe die Rohre mit 8cm Abstand von einander verlegt und zur Wärmeverteilung ein verzinktes Blech drauf.

8

Mittwoch, 12. September 2007, 13:23

Zitat

Original von Bayernbusfreaks
im Drucklufthandel gibt es PE und PA schlauch

Hallo Yvonne,

vergiss das mit den PE-Schläuchen. Die sind nicht sauerstoffdicht! Damit gibts nur Probleme. Zudem ist die Wärmeabgabe eher mangelhaft. Es gibt PE-Alu-PE-Rohre aus dem Heizungsbau. Reststücke für wenig Geld bei Eboy zu ersteigern. Sind sauerstoffdicht und federn Dank Alu nicht nach.

Hallo Tauchteddy,

die Frage, ob es ohne oder mit zusätzlicher Pumpe geht, hängt im Wesentlichen davon ab, wie sich der Rest der Anlage gestaltet, sprich wie hoch der Widerstand der übrigen Verbraucher ist. Sind die Widerstände aller Verbraucher ähnlich, wird auch der Durchfluss ähnlich sein. Allerdings sollte man sich bewusst sein, dass es Verbraucher gibt, die mehr Energie benötigen. Da sollte auch der Widerstand geringer sein, um einen höheren Durchfluss zu gewährleisten. Bei mir waren es neben der Fußbodenheizung, die als ein Verbraucher mit mehr als 100m Rohr fungiert, einfach zu viele. Die Tankheizung, die ebenfalls aus 16mm Rohr besteht, allerdings wesentlich kürzer ist, funktioniert auch ohne zusätzliche Pumpe.

Hallo Eagle,

bei 10 oder 8mm Rohr ist der Fließwiderstand zu hoch. Das funktioniert in der Haustechnik, doch sollte man sich vor Augen halten, dass dort vollkommen andere Komponenten zum Einsatz kommen. Schau Dir mal die Werte eine Umwälzpumpe im Haus und die einer Standheizung an. Dann sind die rein baulichen Begebenheiten noch ganz anders. Wo werden z.b. Vor- und Rücklauf verbunden? Meist im Dachboden, wenn die Heizung im Keller steht. Vollkommen andere Druckverhältnisse.

Dennoch: Experimenten steht nix im Wege! Ich würde jedoch nach wie vor eher zu 20mm tendieren!

Viele Grüße
Manjo

Bayernbusfreaks

unregistriert

9

Mittwoch, 12. September 2007, 15:39

Hallo Manjo,
danke für den hinweis, gut das ich noch nicht angefangen hab zu bauen.
Ich stelle mir allerdings gerade die Frage nach dem Gewicht, denn wenn ich mich nicht verrechnet hab gehen in ein 16er Rohr ca 2 l Wasser pro Meter Rohr und das können schnell mal einige kg sein.
Außerdem muss das Wasser ja aufgeheizt werden und je mehr Wasser im System ist um so länger dauerts, bis es warm wird.Andererseits ist das wenige Wasser im dünnen Rohr wahrscheinlich schneller kalt und der Fußboden wird nur an einer Seite warm.
Gibt es Erfahrungen mit mehreren dünnen Rohren, die Parallel geschaltet sind und evtl. auch noch gegenläufig wie bei Fußbodenheizungen verlegt werden.
Bei Bosch gibt es Kühlwasserpumpen mit 15 mm durchmesser und ca 3 A. Stromverbrauch. Gibt es da auch was sparsameres, denn was hilft die Heizung wenn die Batterie nach 5 Stunden leer ist.
Gruß Yvonne

flatuscerebri

unregistriert

10

Mittwoch, 12. September 2007, 16:06

"Bei Bosch gibt es Kühlwasserpumpen mit 15 mm durchmesser und ca 3 A. Stromverbrauch. Gibt es da auch was sparsameres, denn was hilft die Heizung wenn die Batterie nach 5 Stunden leer ist."

Webastopumpen! ZB bei ihbäh!!
LiGru Otto

nunmachabermal

unregistriert

11

Mittwoch, 12. September 2007, 17:46

Zitat

Original von Bayernbusfreaks
....... wenn ich mich nicht verrechnet hab gehen in ein 16er Rohr ca 2 l Wasser pro Meter Rohr und das können schnell mal einige kg sein. ......
Gruß Yvonne


Du hast dich verrechnet!

Gruß Nunmachmal

Tauchteddy

unregistriert

12

Mittwoch, 12. September 2007, 17:51

Aber massiv :-) Ein 16er PE/AL/PE mit einer Wandstärke von 2mm hat einen Innendurchmesser von 12mm und ein Volumen von 0,11l pro Meter.

@Manjo
Hast du die über 100m FB-heizung in einem Kreis? Ich habe ja aufgeteilt in insgesamt 8 Kreise: 4x Fußbodenheizung (in einem Kreis hängt der Boiler), 2x Heizkörper, x Frischwassertank, 1x Abwassertank. Und natürlich kann ich - deinem Ratschlag folgend - für jeden Kreis den Durchfluss einzeln regeln, Die Tankheizungen lassen sich per Muffenschieber schnell und einfach schließen.

13

Mittwoch, 12. September 2007, 17:52

Mit welcher Flüssigkeit werden eure Heizungen betrieben?


Ich frage nur weil sie ja frostbeständig gebaut werden muss und alle Komponenten dann beständig gegen Frostschutzmittel sein sollten.



Gruß Ulf

Wohnort: Karlsruhe

Fahrzeug: DB 310 Automatic

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14

Mittwoch, 12. September 2007, 18:28

Zitat

Original von Travis
Mit welcher Flüssigkeit werden eure Heizungen betrieben?


Ich frage nur weil sie ja frostbeständig gebaut werden muss und alle Komponenten dann beständig gegen Frostschutzmittel sein sollten.


Ich habe destiliertes Wasser und Glysantin drin, bis jetzt ( seit ca 1 Jahr) läuft es. Allerdings habe ich mir über die Verträglichkeit nicht viel Gedanken gemacht weil die Dieselwasserheizung und die Leitungen ja ueberall verwendet werden.

Ingo
Signatur von »Ingo-« geb 1960

15

Mittwoch, 12. September 2007, 20:08

Hallo Ulf ,,
ich habe eine fertige Mischung aus dem Heizungsbau eingefüllt . Die wird bei Warmwssersolaranlagen eingefüllt und hält bis - 25 °C.
Was auf dem Dach den Frost aushällt ist gerade gut genung für meine Fußbodenheizung !!!
Gruß
Bernd :-O

16

Donnerstag, 13. September 2007, 10:23

Hallo Yvonne,

die Trägheit hat Vor- und Nachteile! Es dauert zwar länger, bis das Wasser aufgeheizt wird, dafür hält die Wärme aber auch länger! Wobei ich sagen würde, dass das bei dieser geringen Wassermenge nicht ins Gewicht fällt. Die Trägheit der Aufbaumaterialien ist wesentlich höher! Es gibt Holzhäuser, die ohne zusätzliche Isolierung auskommen! Es dauert bei mir einfach eine ganze Weile, bis der Boden wirklich warm ist. Die eingebauten Heizungsradiatoren geben die Wärme natürlich wesentlich schneller ab, dafür sind sie auch schneller wieder kalt. Ich bin mit der Kombination Radiatoren/Fußbodenheizung sehr zufrieden. Wenn ich die Heizung einschalte, werden die Radiatoren als erstes warm und geben schnell Wärme ab, später zieht dann der Fußboden nach und hält länger warm, auch wenn die Heizung bereits ausgeschaltet ist.

Die Pumpe ist in der Tat ein großer Stromfresser. Das betrifft auch die Pumpen von Webasto. Je nachdem mit welcher Wärmequelle man die Heizung betreit, könnte man die Pumpe auch regeln und damit den Stromverbrauch senken, denn die volle Leistung wird nicht immer benötigt. Arbeitet die Pumpe zusammen mit einer normalen Standheizung, darf die Leistung nicht geregelt werden, da ansonsten die Wärmeabnahme zu gering werden kann und die Standheizung überhitzt. Hat man einen Holz- oder einen Ölofen mit eingebautem Wärmetauscher, ist man meist flexibler.

Grundsätzlich gilt: je kleiner der Rohrdurchmesser und je länger das Rohr desto größer der Fließwiderstand und desto mehr Pumpenleistung wird benötigt!

Daher tendiere ich lieber zu dickeren Rohren. Meine Ringleitung ist 18er Cu-Rohr. Das ist gerade die Grenze, mit der die Thermo 90S noch klarkommt. Die Heizkörper sind mit 15er Rohr angeschlossen. Fußbodenheizung und Tankheizung 16er PE-Alu-PE-Rohr. Weil ich keine Erfahrungswerte hatte, habe ich dies damals so gewählt. Heute wäre es 20er Rohr für die Fußbodenheizung und mind 22er für den Rest. Das bisschen Mehr an Wasser, was man so mit sich herumfährt, fällt wirklich nicht so ins Gewicht. Was macht das schon, ob die Füllung pro Meter 200g oder 314g wiegt? Ok, Materialgewicht kommt noch hinzu! Zudem würde ich kein Kupfer mehr verlegen. Kunststoffleitungen und verquetschen.

Hallo Ulf,

ich habe die Heizung mit Kühlerfrostschutz und Wasser gefüllt. Es scheint mir, dass dieses Gemisch eine größere Ausdehnung hat als reines Wasser. Mein Heizkreis hat etwa 60l Flüssigkeitsinhalt und dehnt sich von 0° bis 55/60° um etwa 3l aus. Das sehe ich, weil ich das System offen betreibe und an der höchsten Stelle ein Ausdehnungsgefäß montiert habe. Wärmetechnisch gesehen konnte ich keinen Unterschied feststellen zwischen einem offenen und einem geschlossenen System.

Über die Verträglichkeit der Materialien mit Frostschutz hatte ich mir bisher keine Gedanken gemacht. Da wären: Kühlerschlauch, Cu-Rohre, Messing-Verbindungen, Alu- und V2A-Wärmetauscher, Heizradiatoren und PE-Alu-PE-Rohr. Die Kühlflüssigkeit kommt in PE-Behältern daher -> also geht das mit den PE-Rohren. Kühlerschlauch geht sowieso, Messingrohre, Metall und Alu gibts auch im Motorkühlkreislauf. Cu sollte kein Problem sein. Wenn V2A das nicht aushält, weiß ich auch nix mehr!

Hallo Tauchteddy,

ja das ist ein Kreis bei mir! Würde ich beim nächsten Mal auch unterteilen. Ist geschickter allein schon wegen des hohen Widerstands. Ich hatte zu Beginn etwas mit dem Entlüften zu kämpfen, seitdem keine Luftbläschen mir drin sind, funktioniert sie bestens.

Ach ja, Entlüftung: Darüber sollte man sich vorher genau Gedanken machen. Luft hat immer das Bestreben, im Wasser nach oben zu steigen.

Viele Grüße
Manjo

17

Donnerstag, 13. September 2007, 12:27

Halo Manjo,


ich bin gerade wegen der verschiedenen Metalle darauf gekommen.
Denn man kann ja bei Alu-Zylinderköpfen auch nicht jedes Kühlmittel verwenden. Da habe ich schon 12 Monate alte Köpfe gesehen bei denen sich die Kühlmittelbohrungen schon bis zu den Brennräumen erweitert haben. (bei einem T3)



Gruß Ulf

18

Freitag, 14. September 2007, 00:25

Hmmm.... der Wärmetauscher von meiner Thermo 90S war nach 2 Jahren durch. Alu. Ob das daher kommt? Dabei ist das guter Frostschutz von Winkler... Mal gucken morgen, was auf dem Etikett steht!

Tauchteddy

unregistriert

19

Freitag, 14. September 2007, 08:27

Äh, wie jetzt? Meiner ist auch von Winkler ...

20

Freitag, 14. September 2007, 10:48

Kühlerfrostschutz gibt es in verschiedenen Farben und Zusammensetzungen.

Für Aluköpfe muss das Frostschutzmittel z.B. phosphatfrei sein.



Gruß ulf