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FischAhoi

unregistriert

1

Sonntag, 7. Oktober 2007, 17:30

Moin Moin,
ich bin derzeit dabei mir einen Transit zum bewohnbaren Untersatz umzurüsten und habe von Schaudt das Ladegerät EBL 200 erstanden. Nun steht in den Schaltplänen etwas vom separaten Minusverteiler.

Wird denn dieser auch auf die Karosserie aufgelegt oder bleibt die Minusseite der Wohnraumbatterieen komplett von der Masse des Fahrzeugst und somit der Karrosserie getrennt?

Wenn letzteres der Fall wäre, welchen Sinn hat dann noch das Trennrelais im EBL denn ohne Masse kann ja die Wohnraumbatterie nicht durch den Motor geladen werden oder hab ich jetzt einen Denkfehler?

Liebe Grüsse und schon mal Dank im voraus!

Wohnort: Barßel-Neuland

Fahrzeug: 508 D bj 69 teilintegrier

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2

Sonntag, 7. Oktober 2007, 21:47

masse kommt in jeden fall auf karosserie! den nur plus wird getrennt über reläe.
Signatur von »wohnmobil407H« Schlimmer geht immer!!!

FischAhoi

unregistriert

3

Sonntag, 7. Oktober 2007, 22:19

Zitat

Original von wohnmobil407H
masse kommt in jeden fall auf karosserie! den nur plus wird getrennt über reläe.


Also Minus von der Wohnraumbatterie auch an die Karosserie wo auch schon der Minus/Masse der Starterbatterie liegt? Somit also sozusagen Parallelschaltung beider Batterien nur halt der Plus übers Trennrelais getrennt.

4

Montag, 8. Oktober 2007, 00:33

So isses.

;-)

Tauchteddy

unregistriert

5

Montag, 8. Oktober 2007, 02:14

Mit Minusverteiler wird wohl ein Sammelpunkt/eine sammelschiene gemeint sein, damit du nicht ewig viele Löcher ins Blech bohren musst ... Ich habe so etwas einerseits am Shunt, andererseits im Sicherungskasten integriert.

Wohnort: Bremen

Fahrzeug: Niesmann-Bischoff Flair 59

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6

Montag, 8. Oktober 2007, 09:30

Stromverbraucher der Wohnbatterie immer, ich betone immer, mit Plus- und Minusleitung versorgen. Trotzdem den Minuspol der Wohnbatterie auch mit Fahrzeugmasse verbinden. Niemals die Fahrzeugmasse als Minusleitung mißbrauchen! Erstens ist es so technisch korrekt und zweites kann es sonst zu unerwünschten Potentialunterschieden am Fahrzeug kommen.
Signatur von »spezii« Drei Bier gelten als Mahlzeit, da hat man aber noch keinen Schluck getrunken!

Wohnort: Berlin - Wedding

Beruf: Schraubär

Fahrzeug: Hymercamp 55, auf Peugeot J5 Sauger

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7

Montag, 8. Oktober 2007, 09:56

...dem darf entgegen gehalten werden, dass seit Jahrzehnten die Fahrzeugmasse als Minuspol hergehalten hat.

Dabei haben Potentialunterschiede bisher keine Rolle gespielt ;-)
Signatur von »Bobby« Gruß Helmut
-----------------------------
- Busfreakswerkstatt Bärlin -

- Wir gehen mit dieser Welt um,
- als hätten wir eine zweite im Kofferraum
- Jane Fonda

FischAhoi

unregistriert

8

Montag, 8. Oktober 2007, 10:43

Ersteinmal vielen Dank Euch allen.

Eure Antworten haben mir bereits sehr geholfen. Die Verbraucher also 12 V Steckdosen, Wasserhahn etc habe ich bereits alle mit zwei Leitungen also - und + verlegt, und eben zu einem zentralen Sammelpunkt verlegt, da ich nicht vor hatte die Karosserie als - zu nutzen. Wie gesagt ging es mir um den Minusanschluß der Batterie. Dann kann ich nun ja weiter bauen.

Vielleicht bekomm ich den ja dann noch diese Woche zur Vollabnahme. Zu dieser hätte ich auch noch einige Fragen aber dafür eröffne ich ein neuen Beitrag.

Also noch einmal vielen Dank und liebe Grüsse an Euch alle.

Allzeit gute Fahrt. :-)

Wohnort: Soest

Fahrzeug: 85er 309D James Cook und 98er Volvo 945 2,3Turbo

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9

Montag, 8. Oktober 2007, 12:25

Sehe ich auch so, Helmut. Masse an Karosserie ist im Kastenwagen ok. Wird im Fahrzeug-Bau (zumindest bei konventioneller Elektrik) seit Jahrzehnten erfolgreich praktiziert. Anders sieht die Sache bei Kunststoff- oder Aluaufbauten aus, da muss die Masse zum Verbraucher geführt werden. Und auch bei extremer Computerisierung in modernen Fahrzeugen ist eine gemeinsame Plus- und Minusleitungsführung angebracht, evtl. sogar als Koaxkabel. Aber das letzte trifft wohl in den meisten unserer Fahrzeuge nicht zu :-O

Andi

Wohnort: Bremen

Fahrzeug: Niesmann-Bischoff Flair 59

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10

Montag, 8. Oktober 2007, 13:34

Zitat

Original von Bobby
...dem darf entgegen gehalten werden, dass seit Jahrzehnten die Fahrzeugmasse als Minuspol hergehalten hat.
Dabei haben Potentialunterschiede bisher keine Rolle gespielt ;-)
Vergleicht gern Äpfel mit Birnen!
Ihr vergesst, daß da nur ein Stromkreis läuft. Mit Wohnbatterie sind es dann zwei, das ist ein Unterschied. Masse (elektrische) und Minuspol sind dummerweise auch zwei unterschiedliche Geschichten, doch da fehlt den meisten Menschen sowieso der intellektuelle Zugang (frei nach Hape Kerkeling). :-O

P.S. Zur Ergänzung: 8-) Mir auch! 8-)
Signatur von »spezii« Drei Bier gelten als Mahlzeit, da hat man aber noch keinen Schluck getrunken!

Wohnort: Berlin - Wedding

Beruf: Schraubär

Fahrzeug: Hymercamp 55, auf Peugeot J5 Sauger

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11

Montag, 8. Oktober 2007, 20:42

...da hast Du aber mal was gaaaanz schlaues erzählt. ;-)
Signatur von »Bobby« Gruß Helmut
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- als hätten wir eine zweite im Kofferraum
- Jane Fonda

Tauchteddy

unregistriert

12

Montag, 8. Oktober 2007, 22:11

Zitat

Original von spezii
Stromverbraucher der Wohnbatterie immer, ich betone immer, mit Plus- und Minusleitung versorgen. Trotzdem den Minuspol der Wohnbatterie auch mit Fahrzeugmasse verbinden. Niemals die Fahrzeugmasse als Minusleitung mißbrauchen! Erstens ist es so technisch korrekt und zweites kann es sonst zu unerwünschten Potentialunterschieden am Fahrzeug kommen.

Ich dachte, gerade dann könnten Potentialunterschiede entstehen? Telse, sag mal was dazu ...