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1

Freitag, 23. November 2007, 08:18

Der Motor von meinem Bus sabbert recht viel Öl aus allen Flachdichtungen, bes. vom Zylinderkopf. Ich hatte mal einen alten 280er, der dies auch tat und da hat ein Schrauber von außen so eine graue Silikonartige Dichtmasse auf die Naht gespritzt und siehe: alles trocken! Hat jemand erfahrung mit solchen Sachen?

2

Freitag, 23. November 2007, 10:00

Motor (Zylinderkopf) von außen abdichten?
Das ist, wie wenn Du einem Windelscheißer eine zweite Windel drüberziehst, weil es rausquillt.

Helge, mach es ordentlich, denn das klingt eher nach einem kurzfristigen Verkauf ohne Garantie.

Mach den Motor erst einmal sauber (Bremsenreiniger über Abscheider)
Und dann mal in kürzeren Abständen schuen, woher dar Sabsch überhaupt kommt.
Wenn es eingegrenzt ist, über eine fachgerechte Reparatur nachdenken.
Signatur von »Schneckchen« Uli
Eriba-Original mit "H" - Einzigartig, da bauartlich keine Dublette bekannt!
"Suche Bilder/Unterlagen vom RM550." #winke3

3

Samstag, 24. November 2007, 12:43

bei meinem alten 280er hat diese Art der Abdichtung tatsächlich dauerhaft gehalten! Ich habe diesen Wagen über 100000 km gefahren und es war die ganze Zeit dicht. Ich werde mal versuchen herauszufinden, welcher Schrauber damals was dafür benutzt hat.

4

Samstag, 24. November 2007, 14:04

Hallo Helge ,,
so ein Mittel such ich auch noch . Ich habe eine kleine Undichtigkeit am Ölkühlerdeckel meines 613er.
Um den deckel neu einzudichten müssen der Anlasser , der Auspufkrümmer und noch so andere nette Teile ab.
Wenn mir bei der aktion eine Krümmerschraube abreißt hab ich die A.... karte .
Der gesammte Ölkühler ist mit Papierdichtungen eingedichtet.
In all den Jaheren hat der Vorbesitzer die Finger davon gelassen und auch die Benz Werkstatt wollen da nicht ran.
Oder die wollen den ganzen Motor ausbauen und den Deckel neu eindichten ( da reicht kein Kleinkredit ).

Ich möchte das Ölgesabbel entlich weg haben
Gruß
Bernd

Wohnort: Buchholz / Aller

Fahrzeug: ich hatte mal einen 508 D

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5

Samstag, 24. November 2007, 19:42

Moin !Moin ! Bei deinem 280er handelte es wohl um den Doppelnockenwellenmotor,der z.B. im 116er verbaut wurde .Diese Motore sifften chronisch aus der Trennfuge zwischen Kopf und dem darüber liegendem separaten Nockenwellengehäuse vorn rechts und konnten tatsächlich mit Dichtmasse (und eigentlich nur so)von aussen abgedichtet werden.Bei dieser Trennfuge lag allerdings weder Öldruck noch Wasser an und es rotierte auch nichts.Ansonsten gilt,wie auch die Vorredner schrieben,Ärmel aufkrempeln und Dichtungen erneuern. MfG Volker

6

Sonntag, 25. November 2007, 16:13

ja, da hast du recht. Es war ein 116er. tja, schade drum, wäre ja zu schön gewesen, wenn sich das hätte von außen lösen lassen.
danke für die hinweise!!!
helge

Wohnort: Bremen

Fahrzeug: Niesmann-Bischoff Flair 59

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7

Sonntag, 25. November 2007, 23:02

Das Mittel zum Abdichten von aussen heisst Dirko und kann in Einzelfällen sicher helfen. Hab es selber nicht benutzt.
Dirko bei ibäh
Signatur von »spezii« Drei Bier gelten als Mahlzeit, da hat man aber noch keinen Schluck getrunken!

8

Dienstag, 27. November 2007, 20:53

danke für den tip! werde es demnächst mal ausprobieren und dann berichten wie gefunzt hat.
HELGE

Feuerbär

unregistriert

9

Donnerstag, 29. November 2007, 10:49

Als Dichtungsmittel gibt es bestimmt was günstigeres... Und zum Draufschmieren ist es bestimmt auch nicht gedacht..... :O :O