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Deichgraf

unregistriert

1

Montag, 17. Februar 2003, 10:55

moin moin,

möchte meine 2. Batterie (Wohnbereich) gegen neue (größere) tauschen oder durch 3. Batt (parallel) erweitern. Habe dabei an Gel-Batterien gedacht (keine Wartung, keine Gasung). Jetzt hab´ich aber gelesen, dass es bei Gel-Batterien Probleme beim Laden mit Lima gibt.(?)(?)(?)
Kann da wer Entwarnung geben oder Problem bestätigen?

Gruß
Deichgraf

3%+Bent

unregistriert

2

Montag, 17. Februar 2003, 13:52

[cite]Deichgraf schrieb:[br]Habe dabei an Gel-Batterien gedacht (keine Wartung, keine Gasung). Gruß
Deichgraf[/cite]

Ich halte Gelbatterien nicht für geeignet im WoMo, sind zu empfindlich. Ich hab normale Beleuchtungsbatterien und bin zufrieden damit, muß halt ab und zu mal nach dem Wasser schaun. Allerdings müssen die eine Entlüftung haben.

Gruß von Bent

3

Montag, 17. Februar 2003, 13:59

[cite]Bent schrieb:[br][cite]Deichgraf schrieb:[br]Habe dabei an Gel-Batterien gedacht (keine Wartung, keine Gasung). Gruß
Deichgraf[/cite]

Ich halte Gelbatterien nicht für geeignet im WoMo, sind zu empfindlich. Ich hab normale Beleuchtungsbatterien und bin zufrieden damit, muß halt ab und zu mal nach dem Wasser schaun. Allerdings müssen die eine Entlüftung haben.

Gruß von Bent[/cite]

Ich bin in den letzten Jahren mit Beleuchtungsbatterien gut gefahren. Die sind standhafter als Starterbatterien und nur halb so teuer wie Gelbatterien.

Lichti

Wohnort: Giessen

Fahrzeug: MB814 ; Transit

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4

Montag, 17. Februar 2003, 14:36

Bin auch für Beleuchtungsbatterien.
Die kannst du oft günstig (gebr. (70% Kapazität)) bei den Firmen für elektr. Rollstühle bekommen.

Karl

Wohnort: Soest

Fahrzeug: 85er 309D James Cook und 98er Volvo 945 2,3Turbo

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5

Montag, 17. Februar 2003, 14:55

Moin,
ich habe in meinem 86 James Cook seit gut 5 Jahren die normalen Starterakkus (2x63AH) von ATU drin. Was man auch von ATU halten mag, die Akkus sind gut (so sagte auch der letzte Testbericht, ich glaube vom ADAC). Ich bezweifle (abs aber noch nicht gerechnet), dass sich die Mehrkosten für Antriebsakkus oder Gelakkus lohnen.
Bei normalen Akkus ist natürlich eine Gasabführung nach außen unbedingt erforderlich (6mm PVC-Schlauch). Der Anschluß dafür ist an den meisten Akkus vorhanden.

Andi

Silberpfeil

unregistriert

6

Montag, 17. Februar 2003, 15:39

Also ich habe schon 100 AH Gel batterie explodieren sehen nicht schön ! Bei uns sind alle wieder auf herkömmliche Batterien umgestiegen ! Gel halten nicht lange ! ich würde mir das nicht antun !&rotier


Grüße &silbay1

7

Montag, 17. Februar 2003, 16:44

macht kein Scheiss ich hab 2 Gelbatt drin, und bis dato keine Probs gehabt,


8(8(8(

Wolf

Wohnort: Bad Oldesloe

Fahrzeug: MB 814, Bj.93

  • Private Nachricht senden

8

Montag, 17. Februar 2003, 17:17

Huhu.....
Gelbatterien tun eigentlich nicht not, weil der einzige Vorteil die Kippsicherheit ist. Im Boot von Vorteil, aber wer bringt sein Womo schon in solche Schräglagen?. Der größte Nachteil ist denke ich mal ist das die Teile auf keinen Fall in den Gasungsbereich kommen dürfen, sonst machts krawumm....Das kann leicht passieren wenn der Limaregler mal in den Ars.... geht. Frau Telse hatte das mal und wunderte sich das das Radio spinnt, der Blinker ausflippt und das es schließlich nach Schwefel stinkt. Da war\'s auch mit Ferndiagnose klar, Regler im Ars.... Seit dem haben wir nen Spannungsmesser im Fahrerhaus, da sieht man wat los ist. Ne Gelbadderie hätte sich dabei in seine Bestandteile zerlegt, weil gekapselt!! Außerdem sind se viel zu deuer. Wir haben uns Solaraggus aus e-bay rangeholt, ich glaube so um 80,- Euro, die waren noch ungefüllt.
Hier noch mal ein toller Link zu Aggus und anderen technischen Krams:
Camptronic

Gruß
Telse %-/
- Editiert von Telse am 17.02.2003, 17:17 -
Signatur von »Telse« Der mit sich selbst in Frieden lebt, der wird genauso sterben,
und ist selbst dann lebendiger, als alle seine Erben. (Carlo Karges, Novalis)

9

Montag, 17. Februar 2003, 18:17

Also ich habe 2 wartungsfreie Normalbatterien drin,die ich demnächst noch durch ein Relais trennen werde.Lima ging bei mir vor 2 Jahren hops,aber die Batt haben keinen Schaden genommen.:-o

packetdienst

unregistriert

10

Montag, 17. Februar 2003, 19:29

hey mb,
is aber ein unterschied ob die lima ausfällt, oder der regler spinnt und die volle leistung auf die batterie gibt !
dat stinkt sach ich dir !
gruss sascha

11

Dienstag, 18. Februar 2003, 11:03

Also sach ich auch nochmal was dazu, Gelbatt werden über ein niedrigen Ladestrom geladen ( wie Telse schon richtig bemerkt hat) ist der zu hoch, Gasen die Batt aus und weil kein Überdruckventil da ist, schaffen sie sich irgendwann den Platz selber und die ganze schei.. hängt an der Wand.

Der Vorteil der Gelbatt. kippsicher weil keine Säure, geringere Selbstentladung.

Nachteil, hoche Anschaffungskosten, spezielles Ladegerät, keine hohe Stromabgabe.....deswegen nicht als Starterbatt geeignet, aber da gibt es auch Ausnahmen.

Ich habe meine im Juni 2002 das letzte mal geladen, die haben bis jetzt gehalten, jetzt schaltet das Unterspannungsrelais ab (11,5 Volt) dranhängen nur normale Verbraucher wie Licht und so was , kein TV o.ä.


Wolf der seine Batt laden muss bevor er zum Eder fährt &lach

12

Dienstag, 18. Februar 2003, 22:08

Gel Tec Batterien sind geil brauchste dich nicht mehr Kümmern
Im Winter kannste die in die Ecke schmeissen juckt die gar nicht die großen ham jede menge Dampf ....

Ich lade über einen konverter... : aus 24 mach 220 und über ein Nomales Baumarktlader 12 Volt mit 7 Ampere zusätzlich gibs strom auser Sonne kein Anschluss anne Lima gemacht und stehe schon 5 bis 3 Tage mit Heizung und Fernseh Radio Funke und Licht inner Gegend rum bevor das TV Bild etwas kleiner wird.

Diese Batterien waren aber sehr teuer...

Tip von mir Guck mal nach Bundeswehr Teilen Panzerbatterien als Gel tec gibt es manchmal günstig..

Gruß Rolf

13

Donnerstag, 27. Februar 2003, 00:37

Frage: Was sind Beleuchtungsbatterien (?)(?)

und welche Vorteile haben die dann gegenüber den Starterbatterien (?)(?)

Danke für die Antwort (siehe unten)
- Editiert von Otto am 27.02.2003, 14:21 -

3%+Bent

unregistriert

14

Donnerstag, 27. Februar 2003, 00:42

[cite]Otto schrieb:[br]Frage: Was sind Beleuchtungsbatterien (?)(?)

und welche Vorteile haben die dann gegenüber den Starterbatterien (?)(?)[/cite]

Die haben keine Vorteile, die sind für nen anderen Zweck.
Die Startbatterie ist zum Starten = kurze Zeit/viel Strom.
Die Beleuchtungs- (und Antriebs-)batterie ist für eine kleinere Leistung über einen längeren Zeitraum.
Hat was mit der Dicke der Platten zu tun usw.

Gruß von Bent

15

Freitag, 8. Juli 2005, 23:21

[cite]AndiP schrieb:[br]Moin,

Bei normalen Akkus ist natürlich eine Gasabführung nach außen unbedingt erforderlich (6mm PVC-Schlauch). Der Anschluß dafür ist an den meisten Akkus vorhanden.

[/cite]

%-/%-/%-/??? wo soll den der sein?

16

Samstag, 9. Juli 2005, 10:34

Aua... sorry Leute, will ja keinem auf die Füße treten, aber was hier zu Gel-Batterien usw. geschrieben wird ist teilweise absoluter Blödsinn bzw. völlig aus dem Zusammenhang gerissen.

Generell zu Antriebs-/Starter-/ Versorgungsbatterien: Diese Batterietypen unterscheiden sich im Plattenaufbau, Typ und diversen anderen Dingen.
Je nach vorraussichtlicher Anwendung sollen diese dann entweder einen hohen Startstrom, viele Lade-/Entladezyklen oder einen andauernden Strom liefern.


An Typen gibt es z.B. Blei/Säure ("offen", geschlossen/wartungsfrei), Blei/Gel, AGM (andere Art Blei/Gel) etc.

Vorteil der Gel Batterien ist eine (allgemein) höhere Zyklenfestigkeit, höherer Startstrom (oft/nach Art), höhere Rüttelfestigkeit, bessere Entladetiefe , geringere (deutlich) Selbstentladung, Lageunabhängigkeit etc.

Nachteil: höherer Preis und es ist ein anderes Ladeverfahren (IU/IUOU inkl. anderer LadeSPANNUNG)nötig. Bei Verwendung als Fahrzeugbatterie sollte ein passender Regler eingebaut werden bzw. angepasst werden.
Im Aufbau: dafür geeignetes Ladegerät verwenden.

...sonst können die Vorteile nicht genutzt werden und es kommen (ggf.) die in den vorherigen postings genannten Dinge vor.


Info´s zu diesen Themen auf den homepages der Batteriehersteller (Exide ist da gut), bei maggie-deutz.de (bischen im Forum suchen) oder bei google unter "Batterie Ecke" (oder so ähnlich(?)) schauen...




Gruß Jens

Queenie

unregistriert

17

Sonntag, 18. Februar 2007, 16:55

Vielleicht kann ich doch noch jemandem Viel Ärger und Geld ersparen. Gelbatterien mögen sicher für einige Einsätze gut sein aber als Bordbatterie in Wohnmobilen haben sie einen großen Nachteil. Während die Aufladung durch die Lichtmaschine für normale Batterien gut und lebensverlängernd ist, schädigt jede Aufladung durch die Lichtmaschine die Gelbatterie und verkürzt die Lebenserwartung mittel und langfristig beträchtlich.
Der Grund: Gelbatterien benötigen eine Ladespannung von 14,1 bis 14,4 Volt. Die kann nur durch ein externes spezielles Ladegerät erfolgen. Sarkastisch betrachtet sieht der ideale Einsatz in einem Wohnmobil so aus.
Man lädt die Gelbatterie, vor Antritt der Reise voll, klemmt sie dann ab, steuert dann unbedingt einen Campingplatz mit 220V Anschluss an und klemmt dann die Batterie, unter Einsatz des Ladegerätes, wieder an. Wofür man dann noch eine Batterie braucht ist mir schleierhaft. Ein 12V Netzgerät täte es hier auch.
Fazit, wer öfter ohne konstante 220 Versorgung unterwegs ist, ist mit einer normalen Batterie auf jeden Fall besser bedient. Ein weiterer Aspekt, viele benutzen ihr WoMo nicht nur zur Reise sondern auch im Alltag. Hier gibt es nur 2 Möglichkeiten, entweder man klemmt die Gelbatterie, voll aufgeladen, konsequent ab oder man lädt sie mindesten 1 x pro Woche 12 Stunden lang auf. Alles andere bedeutet den schnellen Tod für die Gelbatterie. Ich weis wovon ich spreche. Nach dem meine Exide G80 nach nur 2 Jahren den Geist aufgegeben hatte, habe ich in längeren Gesprächen mit den Ingenieuren von Exide, Ursachenforschung betrieben. Das Resultat steht oben.
FarbtextFarbtext

Wohnort: Krefeld

Fahrzeug: L508DG Bj.1978

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18

Sonntag, 18. Februar 2007, 17:03

naja. So pauschal würde ich das nicht sagen. Ok, Gelbatterien sind nicht wirklich der Knaller, zumal ihr Preis viel zu hoch ist. Aber man kann sehr wohl auch diese im täglichen Gebrauch des Womos angeschlossen halten. Man muss sich halt nur um die richtige Ladung kümmern, und die geht sehr wohl auch während der Fahrt perfekt! Man muss dazu nur die richtige Ladespannung berücksichtigen. Entweder mit einem Sterling B2B Ladegerät, oder richtig komfortabel mit einem Lima-Ladegerät von Sterling, dem A2B! Damit können alle Sorten von Batterien geladen werden.
Aber im normalen Womo-Leben tun es auch ganz gewöhnliche Starterbatterien, am besten rüttelfeste LKW-Batterien.
Gruss
DCJ
Signatur von »Mr.Digger« Gruss
Daniel

"Das Leben ist ein scheiss Spiel, aber die Grafik ist geil"

19

Sonntag, 18. Februar 2007, 17:31

Auch ich habe als Starter Batterien 2 Stück die schwarzen von Unger und 2 Stück als Versorgungsbatterien. Die schwarzen haben dickere Bleiplatten und sind deswegen auch sehr gut bei Solarbetrieb. Die Lebensdauer ist bei mir durchschnittlich 4 Jahre...höchstens mal 6 Jahre. Mit Gel Batterien hatte ich nur Ärger und immens hohe Kosten...Anschaffung und geringe Lebensdauer.
Auf der Caravan in Düsseldorf habe ich mich mal länger mit einem Solarspezialisten unterhalten der hat Gel Batterien empfohlen wenn die mit einer ausreichend leistungsstarken Solaranlage gekoppelt sind und ohne Lichtmaschine mit einem getrennten Stromkreis betrieben werden.

20

Montag, 19. Februar 2007, 11:37

Liebe Freundz,
wie man liest, hat hier jeder seine persönliche Erfahrungen mit den Batts. Die sind komplett unterschiedlich, ja manchmal sogar wiedersprüchlich.
Um zur weiteren Verwirrung bei zu tragen, gebe ich hier meiner Erfahrungsmist dazu:

Mit Lkw-Starterbatterien im 24Volt-Betrieb habe ich nach heißer Sonne und saharischen Rüttelpisten nur Totalausfälle erlebt. In heimischen Gefilden taten die stets ihren Dienst, möchten wohl eher die Kälte und die sanften Sträßchen.

Als ich nach 10 Jahren meinen Bürstner-Ducato mit Aufbau-Gel-Batterie verkaufte, tat die erste Gel noch immer ihren Dienst. Das Teil war ganzjährig gefragt, also auch zum Wintercamp (bei uns wildcampern immer ohne externe Stromzufuhr). Zugegebenermaßen war sie etwas schlapper geworden. Aber sie "ging" noch. Zu 95% wurde sie immer durch die Lima geladen.

So vertraue ich auch der jetzige Gel-Batt (Bosch, gebaut für solche Nutzung im Aufbau) im Düdo. Die normale Lima wird`s schon immer richten. Wie in diesem Winter: 17 oder 18 Tage/Nächte mit Heizungsbetrieb (Pyränen/N-ES) und IMMER ohne Stromanschluss. Im Sommer wird sie`s heiß erleben - Foum Zguid, das letzte Mal hatte es dort mittags 58° C im Schatten.

Ich denke dass die meisten Soft-Roader mit jedem Batt-Scheiss irgendwie klarkommen können. Und wer nur Saisonzulassung hat und so wenig abseitig von Treffenz herum rödelt, findet immer `ne Starthilfe oder `ne Billigbatt vom Real.

A Bussi für alle
Christoph
Signatur von »ophorus« Wer nach allen Seiten immer nur lächelt,
bekommt nichts als Falten im Gesicht!!