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1

Mittwoch, 19. Dezember 2007, 05:40

Heiligs Blechle,

worauf sollte ich beim Kauf eines Schweissgeraets aufpassen?
Unmittelbare Anwendung wird sein Bock und Gegenlager fuer
Sitze sowie Ankerpunkte fuer Sicherheitsgurte,
dann Reparaturblechle.
Leider liegt meine geringe Schweisspraxis schon 30 Jahre
zurueck und ist genauso loechrig wie die Tuerunterkanten :=- .

Danke fuer jeden Hinweis
dumpf

2

Mittwoch, 19. Dezember 2007, 07:28

tagchen
aalso es solte meiner meinung nach ein markengerät sein für den haus gebrauch max 250A draht dicke im fz bereich 0,6mm wichtig ist das es viele schaltstufen hat also nich wie bei obi 1-5 sonder min 7-10 (darum marken gerät )und nach möglichkeit 380Volt hab mir auch mal vor einigen jahren sowas geholt
mit grossen drahtrollen 15kg und ner grossen flasche mischgas keine kohlensäure die geht auch ist günstiger spritzt aber etwas mehr.und hab schon lange freude drann.und mit bis zu 250 A kann man auch mal geländer oder richtige sachen schweissen was früher oder später kommt ;-)
hoff dir geholfen zu haben
Iltis

Tauchteddy

unregistriert

3

Mittwoch, 19. Dezember 2007, 16:54

0,6mm Draht? Ich nehme 0,8er oder 1mm ... Mein mittlerweile 23 Jahre altes Elektra-Beckum tut es auch mit 230V sehr gut, vor allem bin ich damit flexibler, wer hat schon 380V zuhause? 6 Schaltstufen und stufenlos regelbarer Drahtvorschub haben mir immer gereicht und mit den max. 180A habe ich auch mein Treppengeländer im Haus gebaut.
Der Empfehlung "Markengerät" schließe ich mich vorbehaltlos an.

4

Donnerstag, 20. Dezember 2007, 01:23

OK - viel Danke an Iltis und Tauchteddy!
Damit hab ich schon alle Eckdaten.
--
Meine kleine Tochter hat schon mal vorsichtig
rausgelassen dass sie kein Schweissgeraet zu
Weihnachten will... Banausen %-)

Scrapdealer

unregistriert

5

Donnerstag, 20. Dezember 2007, 18:03

Hi!

Hab auch schon seit über 10 Jahren ein Elektra-Beckum vom Obi, umschaltbar von 230 auf 380 Volt. Benutz es überwiegend mit 230 Volt und reicht absolut aus... 6 Schaltstufen und stufenloser Drahtvorschub. Wieviel Ampere das Ding hat, weiß ich aber grad nicht auswendig. Hab jetzt schon ettliche Autos vor´m Rosttot gerettet und auch schon des Öfteren Motorhalter (Motorumbau) und noch massivere Sachen geschweißt...
Bin absolut zufrieden!

Bis denn, Christian 8-)

Wohnort: Hamburg

Beruf: Freibeuter

Fahrzeug: DB Bus

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6

Samstag, 22. Dezember 2007, 20:41

Hallo.
Diese Frage interessiert mich auch.
Welches Schweißgerät das aktuell nun im Handel ist waähre denn nun zu empfehlen?
Signatur von »Asmara« Jetzt in Australien www.Wunderbruecke.com

7

Freitag, 28. Dezember 2007, 12:09

Hab noch einen Nachtrag bzw naive Frage:
Es gibt m.W. auch Batterieschweissgeraete fuer gemantelte Elektroden.
In unseren Bussen gibt es Batterien die auch mal 100 oder 200A liefern,
d.h. Batterie und Laden und automatischen Drahtvorschub
mal aussen vorgelassen:
Reicht nicht ein Pulser und 200A PowerFET und das isses?

nunmachabermal

unregistriert

8

Freitag, 28. Dezember 2007, 13:02

Die Notschweißgeräte mit 24Volt Starterbatterien ist nur was für Notfälle Unterwegs.
So für neue Konstruktionen zuhause ist das nichts.

Gruß Nunmachmal

Rednose

unregistriert

9

Freitag, 28. Dezember 2007, 16:54

Moin,
ich habe mir 1982 bie Westfalia ein Einhell-Schutzgasgerät mit drei Stufen und Stufenlosem Drahtvorschub (SAG130/1Turbo) gekauft.Es schweißt immer noch einwandfrei ,ich habe den kauf nicht bereut und es hat viele Bleche und so verschweißt.Ich würde mir wieder eins kaufen,wenn es einen Inwerter von Einhell zum WIG scweißen geben würde hätte ich eins.

10

Freitag, 28. Dezember 2007, 17:02

Tach,

da sich ja noch keiner über die Preisklasse ausgelassen hat,mal hier 2 Geräte:

das Kemppi MIG 150 für Euro 1000 hat im Test einer Oldtimerzeitschrift den Platz 1 belegt,

das Metabo MIG/MAG 140 für Euro 300 hat Platz 9 mit guten Schweißleistungen belegt.

zahny

Wohnort: Heeslingen

Fahrzeug: 1/4 fertigen 613

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11

Freitag, 28. Dezember 2007, 17:25

Hallo,
ich denke mal das Metabo für 300 Euronen sollte für "Hobbyzwecke" reichen. Zu Metabo gehört ja mittlerweile auch Elektra Beckum und die sind recht gut. Und zum Bleche bis ca 3-4 mm schweißen reicht das immer.
Kemppi ist eher ein Profigerät und ich denke da bezahlt man auch teilweise den Namen, obwohl bei uns in der Fa schweißen wir fast nur mit Kemppi Dalex oder Froniusgeräten. Sind aber alle Sauteuer.
Signatur von »rw« Grüße Rainer :-)

CrazzyBulli

unregistriert

12

Donnerstag, 10. Januar 2008, 16:48

moin moin habe gerade diesen threat gelesen und muß sagen...

ich habe nen elektrabeckum mit 400a 0.6 und 0,8 mm draht geht aber von 0,4 bis 1 mm

läuft auf 380 und 220v ...
schutzgas

im auto bereich ist elektroden schweißen nicht von vorteil die außdehnung des zuschweißenden materials ist zugroß..weil viel wärme entsteht autogehnschweißen war früher einmal ...ist für grobe arbeiten echt cool...aber für dünne bleche unvorteil haft zwecks der gröen wärme ausdehnung...

schutzgas ist individuell einsetzbar....auf grund von kleinen hitze entwicklung im naht bereich....es ist sauber und kinder leicht...nach ein paar nähten kann das jeder....

du solltest egal was du für ein gerät benutzt darauf achten ein paar probe bleche zuschweißen und gleich zeitig das gerät auf die dicke einstellen......

dann kann nichts mehr schief gehen....

der preis von gebrauchten marken geräten geht auch schon bei 200 euro los ....wobei gasflasche und schlauch packet noch nicht im preis drin sind....kommen nochmal 150 euronen drauf--fertig...

mfg dennis

Wohnort: Buchholz / Aller

Fahrzeug: ich hatte mal einen 508 D

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13

Freitag, 11. Januar 2008, 11:54

Moin ! Moin ! Werde aus dem Schrieb von CrazzyBulli zwar nicht richtig schlau , muss aber meinen Senf dazu geben :1. Elektroden (elektrisch-)schweissen bei Dünnblech ist Murks und braucht hier nicht weiter erörtert zu werden. 2. Schutzgasschweissen bringt eine wesentlich höhere Energie in den Nahtbereich als Autogenschweissen , die Naht ist folglich wesentlich spannungsreicher. Aufgrund der höheren Energie verläuft der Schweissvorgang schneller,da die Umgebung nicht so sehr aufgeheizt wird ,daraus folgt weniger Verzug der Bleche. Aufgrund der höheren Nahtspannungen sollte man aber bei dünnen Blechen,die Schwingungen ausgesetzt werden,autogen schweissen (z.B. Auspuffrohre )Zu den Schweissgeräten möchte ich noch hinzufügen,dass ich in der unteren Preissklasse Elektra Beckum für das Nonplusultra halte. (Weder ist mein Gerät von der Firma noch habe ich durch diese Aussage finanzielle Vorteile ).Leider war im Test der Zeitschrift "Markt" kein Gerät dieser Firma vertreten. MfG Volker

14

Freitag, 11. Januar 2008, 12:11

Danke Euch fuer die vielen Hinweise und Erfahrungen!
Bin immer noch beim Lesen Nachdenken Lesen Nachdenken
was ich wirklich brauche und managen kann.
Wird Zeit anzufangen mit ein paar Experimenten.
;-)