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batuk bhagwan

unregistriert

1

Samstag, 16. Februar 2008, 00:35

Hallo ins Forum!
Wie schon in meinem letzten (Multi)Thread "Gasanschluß primitiv - Dachhaube undicht - Neulack" angekündigt, komme ich hier mit einem neuen/alten Problem.
Wer in den anderen Thread hineingeschaut hat wird wissen, daß ich mich nach dem "Ausfall" der Diesel-Standheizung mit einer nicht unbedenklichen Lösung über Wasser gehalten habe: einem im Bus verbotenen Gas-Katalytorofen.
Da ich aber in letzter Zeit einiges über Gas- und Dieselstandheizungen gelesen habe, denke ich, daß ich die immer noch komplett eingebaute alte Webasto HL 18D vielleicht reaktivieren könnte.
Das Ding hat schon nicht funktioniert, als ich "Troll" vor etwas über zwei Jahren erstanden habe (wußte ich aber vom Verkäufer, der an ein "kleines Problem" glaubte). Ich will´s nicht zu lange machen: jedenfalls hat der Bosch-Dienst in Deutschland außer dem Brennergehäuse und dem Steuergerät fast alle Teile getauscht/erneuert. Im kalten Winter 2005/2006 war ich für zwei Monate in Deutschland und habe im Troll gewohnt. Nach wie gesagt allerlei Eingriffen von Bosch (und vielen hundert Euro weniger im Geldbeutel) hat die Heizung dann gut, auch im wochenlangen DAUERBETRIEB (natürlich mit Aus- und wieder Einschalten nach ca. 12 Stunden zur Reinigung der Glühkerze) gut funktioniert - auch wenn diese Heizung für mein Fahrzeug natürlich eigentlich (stark) unterdimensioniert ist. Aber wenn sie heizt, ist´s ok für mich. Und hier wird´s ja nie so richtig kalt, höchstens ein wenig ungemütlich.
OK, ein Problem ist, daß es KEINEN automatischen Nachlauf beim Ausschalten gibt - funktioniert nur manuell. Ich muß also etwas warten, aufpassen daß die Hitzesicherung nicht auslöst, und nicht zu früh und nicht zu spät wieder einschalten. Zu früh bedeutet: noch kein Nachlauf (zur Abkühlung des Gehäuses), zu spät bedeutet: die Hitzesicherung löst aus und ich verbrenne mir meistens ganz schön die Finger!! Wie´s aussieht, ist daran das Steuergerät schuld. Nimmt wenigstens Bosch an. Habt Ihr eine andere Erklärung?
Nun, mit diesem Problem, auch wenn´s etwas umständlich ist, habe ich zu leben gelernt.
Das Hauptproblem jedoch ist: (diese Schwierigkeit gab es vor dem Austausch mehrerer Teile - und plötzlich, nach Wochen tadellosen Werkens wieder im Winter 2006/07)
auf einmal habe ich das Gefühl bzw. höre, daß das Gebläse (?) nicht mehr volle Touren läuft, sogar unregelmäßig ... dann gibt´s weißen Qualm ("Qualm" ist eigentlich nicht ganz der richtige Ausdruck - eher zutreffend wäre: "milchige fast flüssige Substanz", die sich aus dem Auspuff ergießt) + fürchterlichen Gestank und die Heizung kommt beim Neustart überhaupt nicht mehr ins Laufen (stirbt nach der Anlaufphase, begleitet vom weißen Qualm, einfach ab).
Zusammen mit Bosch habe ich die Abgasführung/Auspuff gecheckt bzw. erneuert, die ist also SICHER frei. Die Stromspannung zur Heizung ist vom Fachmann gemessen worden,und war ok.
Jetzt habe ich aber mehrfach gelesen, daß die Standheizungen Probleme mit Spannungen unterhalb von 14 V haben sollen (im Handbuch steht jedoch: 12,8-10,8V). Yvonne hat in einem Beitrag bei den "Bayernbusfreaks" die Lösung mit dem Laptop-Spannungswandler vorgestellt, wo man, mit einem zusätzlichen Widerstand gleichmäßige 14 V zur Verfügung haben soll.
Was meint ihr dazu? Kann es an zu niedriger Spannung liegen (auch wenn die Batterie voll ist - Verbraucherbatterie ist inzwischen neu, wird mit einem Solarpanel 50Wp aufgeladen)? Oder deuten die Probleme doch auf das Steuergerät hin?
Da Bosch den Fehler nicht beseitigen konnte, tippen die nun in Richtung Steuergerät (Neupreis über € 300,-) - allerdings ohne Gewähr, daß es wirklich daran liegt.
Weiß jemand Rat??
Mit bestem Dank im voraus

Manfred
- Editiert von batuk bhagwan am 16.02.2008, 09:35 -
- Editiert von batuk bhagwan am 16.02.2008, 09:36 -