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Grenzländer

unregistriert

1

Mittwoch, 27. August 2008, 14:59

Tja, worauf muss ich den da achten?

möchte mir eine Tisch- oder Standbohrmaschiene kaufen. Darf ruhig auch gebraucht sein. Wenn nötig auch mit Drehstrommotor (Dann lege ich halt ein Kabel). Mehr als 16mm-Löcher werde ich wohl nicht machen, ist eher was für Stahlprofile, Bleche und so...

möglichst alt??? >> da früher alles noch Qualität hatte...
möglichst schwer??? >> weil das ein Zeichen von Solidität ist...

wer weiss was?

Wohnort: salzhemmendorf

Fahrzeug: LT 28 , Suzuki GN 400

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2

Mittwoch, 27. August 2008, 15:38

Wenn du nur Baustähle bohren willst, dann überlege wie oft du das brauchst und du kannst auch eine schon etwas "sehr gebrauchtes" kaufen. Willst du VA oder hochfeste Stähle bearbeiten, sollte eine gebrauchte Maschine noch gut in Schuß sein und genügend Leistung haben.
Signatur von »chadris« Würden die Menschen das Geldsystem verstehen, hätten wir eine Revolution noch vor morgen früh.“

Henry Ford

3

Mittwoch, 27. August 2008, 21:58

Ich habe solch ein Billigteil aus dem Baumurks für 70-80 Euro und kann sagen, dass sie mir bisher völlig gereicht hat - wie schon chadris schrieb, wenn du nicht extrem harte Stähle bearbeiten willst. Ok, dann braucht du einfach schon ein Profigerät.
Aber Kraft benötigt man eigentlich nicht besonders viel, denn die ruiniert die nur deine Bohrer. Lieber langsam, mit wenig Kraft, dafür aber genau und materialschonend. Und 16mm bohre ich auch nie in einem Zug, sondern fange klein an und weite dann mit grösserem Bohrer auf.
Wirklich begrenzend ist eigentlich meist nur die Bohrtisch-Größe und die Höhe zwischen Bohrfutter und unterster Tischeinstellung. Auf einem kleine Tisch kannst du natürlich auch nur schmale Werkstücke bearbeiten, oder bei Platten eben immer nur im Randbereich arbeiten, und an einem kleinen Gerät, nur flache Teile drunter bekommen. Wenn du wirklich große Teile bearbeiten willst, dann ist eben wieder wirklich Profiausrüstung angesagt. Nur, weil es bei mir wirklich selten der Fall ist, ist es für mich günstiger, diese dann eben in einer Schlosserei anfertigen zu lassen.

Ich investiere mein Geld aber lieber in gute Bohrer, denn die sind einfach das A und O. Die kaufe ich dann allerdings nicht im Baumurks, denn die gibt es dort gar nicht.

Trotzdem: Eine Tischbohrmaschine ist einfach nötig, wenn du genau und gerade bohren möchtest.

Gruß, fengi

Grenzländer

unregistriert

4

Donnerstag, 28. August 2008, 10:56

Zitat

Original von fengi
Wirklich begrenzend ist eigentlich meist nur die Bohrtisch-Größe und die Höhe zwischen Bohrfutter und unterster Tischeinstellung. Auf einem kleine Tisch kannst du natürlich auch nur schmale Werkstücke bearbeiten, oder bei Platten eben immer nur im Randbereich arbeiten, und an einem kleinen Gerät, nur flache Teile drunter bekommen.
Gruß, fengi



ja, daran scheitert es oft. Die günstigen haben oft nur 40 - 50mm bis zu Säule. Vielleicht kann ich eine gebrauchte in der Bucht günstig abstauben. Ach ja, in der Zwischenzeit habe ich da auch http://testberichte.ebay.de/Die-Saeulenbohrmaschine_W0QQugidZ10000000001325175QQ_trksidZp3286.c0.m17?_trksid=p3286.c0.m17 gefunden.

Wenn die nur nicht gleich 150 bis 200kg wiegen würden, aber von nix kommt halt nix... 8-)