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  • »Asmara« ist der Autor dieses Themas

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1

Donnerstag, 28. August 2008, 22:01

Hallo zusammen
Wir sind zurück von unserer Reise Mazedonien und bulgarische Bergwelt (Rhodopen). Es war wild und abenteuerlich. 6 Wochen lang kein anderen Touristen getroffen. In der Bergwelt von Mazedonien versperrte ein Wasserschlammloch den weiteren Weg. Da mussten wir durch. Leider war das Wasserloch viel tiefer als gedacht und der Luftfilter ging unter Wasser so das der Motor Wasser eingesaugt hat. Nachdem uns dann ein Trecker aus dem Loch gezogen hatte und uns zu einen Urlaub auf den mazedonischen Bauernhof verholfen hatte, musste der Motor komplett zerlegt werden da sich rausstellte das eine Kolbenstange verbogen war. - War recht dramatisch alles doch der Mechaniker der extra gekommen ist hat alles wieder hinbekommen.
Der Zylinderkopf wurde wieder mit der gleichen Zylinderkopfdichtung eingebaut. Jedoch wurde die Zylinderkopfdichtung zusätzlich mit so einer Art Dirko Dichtmasse eingekleistert . Seitdem sind wir wieder 4000 km gefahren.
Muss der Kopf jetzt trotz der Dichtmasse nochmal nachgezogen werden oder kann das so bleiben.
Was meint ihr dazu?

Gruß Arno
Signatur von »Asmara« Jetzt in Australien www.Wunderbruecke.com

nunmachabermal

unregistriert

2

Donnerstag, 28. August 2008, 22:13

Nachziehen kann nie Schaden und der Aufwand hält sich in Grenzen.

Meine Meinung!

Gruß Nunmachmal

PS. Immer erst den Beifahrer durchjagen. Dann Motor abkühlen lassen und je nach Motor zur Wasserdurchfahrt den Keilriemen abmontieren, damit der Kühler nicht durch den Lüfter beschädigt wird. Der wird durch das Wasser gegen den Kühler gedrückt!!

3

Donnerstag, 28. August 2008, 23:43

Gut gesagt, Nunmachmal!
Der Beifahrer ist das wichtigste Requisit. Drücken gilt nicht.

Jedoch manchmal kommt das Wasser auch von hinten. Brauchste fetten Gartenschlauch.

Auch Gruß
Christoph

und im Übrigen: da haben die Arnos noch richtig Glück gehabt.
Signatur von »ophorus« Wer nach allen Seiten immer nur lächelt,
bekommt nichts als Falten im Gesicht!!

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4

Freitag, 29. August 2008, 01:08

moin arno
nach zihen würde ich auf jeden fall mal.
aber andererseitz würde ich mir die mühe machen und eine neue dichtung einbauen.
Signatur von »Eicke«
Wer Rechtschreibfehler findet kan sie behalten den ich gehöre auch zu der Legersteniker fraktion !

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5

Freitag, 29. August 2008, 01:25

...Ventile einstellen nicht vergessen (!) &winke3
Signatur von »Bobby« Gruß Helmut
-----------------------------
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- Wir gehen mit dieser Welt um,
- als hätten wir eine zweite im Kofferraum
- Jane Fonda

Grenzländer

unregistriert

6

Freitag, 29. August 2008, 08:39

ADAC-Formular ausfüllen und alles so lassen...

1 Frage, 4 Antworten, 5 Meinungen ... das ist gelebte Forumskultur 8-)

  • »Asmara« ist der Autor dieses Themas

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7

Freitag, 29. August 2008, 21:57

Ja Danke erstmal für die 5 Meinugen!
Nachziehen hat aber ein paar kleine Problemchen. Denn um die Schrauben nachzuziehen mus mann ja die Ventiele anschrauben da man sonst nicht an die Kopfschrauben kommen kann. Ventile einstellen kann ich aber nicht und müsste daher in die Werkstatt. Das würde ich gerne vermeiden.
Also hält der Klebkram oder doch neue Kopfdichtung und dann auch noch planschleifen?
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8

Samstag, 30. August 2008, 09:01

Habe auch schon kaputte Dichtungen mit Dichtungsklebemasse "reparierend ergänzt".
Sowas hält immer nur eine Weile und wird doch irgendwann undicht, wenn an der Stelle stärkerer Temperaturschwankungen eintreten - hielt nie länger als 6-8 Monate. Die Dichtungsmasse ist ein echt guter Notbehelf - mehr nicht.

Es ist gut für solche Fälle eine Rolle Dichtungspapier (billig) mit zu führen. Damit kann man die meisten kaputten Dichtungen nachschneiden/ersetzen. Ob`s allerdings die Zylinderkopfdichtung (2-3 Lagen?) ersetzen kann? - sagt was Bobby - Du weisst das bestimmt.

Würd` meinen: raus mit dem Dreck. Planschleifen? - wissen bestimmt andere genaueres.

LG Christoph
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9

Samstag, 30. August 2008, 10:39

Hi Christoph.

Einen Bogen Dichtungspappe mitzuführen ist sicher nicht verkehrt(Wenns in Randgebiete oder weiter wech gehen soll;-))

Auch ich würde lieber die alte Kopfdichtung mit Dichtmasse wieder benutzen. Insofern ist hier alles richtig gemacht worden.

Am Besten ist natürlich, nun den Kopf nochmals runter zu nehmen und eine neue Dichtung einzusetzen. Das dabei nach dem Kopf (Plan) geschaut wird, sollte selbstverständlich sein.
&winke3
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nordtruck

unregistriert

10

Samstag, 30. August 2008, 14:25

mit dichtungpappe kann man niemals eine zylinderkopfdichtung ersetzen!!!
wer das meint,sollte die finger von dem motor lassen.......

die reparatur ist so doch völlig korrekt gewesen!!!

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11

Sonntag, 31. August 2008, 00:08

...das hat hier auch keiner geschrieben.

Zitat

mit dichtungpappe kann man niemals eine zylinderkopfdichtung ersetzen!!!


Abgesehen davon glaubst Du nicht, was alles geht. ;-)
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nunmachabermal

unregistriert

12

Sonntag, 31. August 2008, 15:51

Zitat

Original von Asmara
Ja Danke erstmal für die 5 Meinugen!
Nachziehen hat aber ein paar kleine Problemchen. Denn um die Schrauben nachzuziehen mus mann ja die Ventiele anschrauben da man sonst nicht an die Kopfschrauben kommen kann. Ventile einstellen kann ich aber nicht und müsste daher in die Werkstatt. Das würde ich gerne vermeiden.
Also hält der Klebkram oder doch neue Kopfdichtung und dann auch noch planschleifen?


Also, der Wagen läuft doch. Niemals ein funktionierendes System unterbrechen. Auf Vorrat eine Dichtung wechseln bringt nichts.
Da du die Arbeit eh in einer Werkstatt machen lässt, ändert das nichts an den Kosten.
Solltest Du dir jedoch das Nachziehen, verbunden mit dem abbauen der Kipphebel zutrauen, ist das einstellen der Ventile kein Hexenwerk. Bei dem Motor kann man immer 4 Ventile in einer Stellung einstellen und ist sehr schnell gemacht.

Gruß Nunmachmal
- Editiert von nunmachmal am 31.08.2008, 21:05 -