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fernweh60

unregistriert

1

Dienstag, 25. März 2003, 19:59

Hallo Leute,
laut einer renomierten Wohnmobilzeitung dürfen die Reifen eines Wohnmobils je nach Art zwischen 6 und 8 Jahren benutzt werde.
Aber an unserem Wohnmobilstammtisch in Westhofen gibt es zwei
Dieseltreiber, welche behaupten, das sei nicht richtig und die Versicherungen würden sich Boxbeinig stellen, wenn bei einem Unfall die Reifen älter als vier Jahre alt sind.8-(8o)8_)
Bei meinem Beschleunigungswunder sind sie nach vier Jahren gerade mal gut eingefahren.;-)
Weiß darüber vielleicht irgendjemand mehr?:=-
:-D Stefan

2

Dienstag, 25. März 2003, 20:05

Die Versicherer können nur was meckern wenn die Reifen nicht mehr die vorgeschriebene Profiltiefe haben oder offensichtlich porös sind.Vom vorgeschriebenen Höchstalter weiß ich nichts.:-o

Wohnort: Bad Oldesloe

Fahrzeug: MB 814, Bj.93

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3

Dienstag, 25. März 2003, 20:37

Höchstalter ist mir auch neu, so lange der TÜV noch nicht das grausen bekommt....
Aber ich vermute mal das das Alter bei den gekauften ne große Rolle spielt, weil die immer Gewichtsmäßig am Limit fahren, und dazu noch irrsinnige Geschwindigkeiten. Da müssen die Pneus schon ganz schön walgen.
Ein Bekannter von uns, arbeitet beim ADAC, hatte mit seinen Reifen (gekauftes Womo mit Moped am Heck) auch regelmäßig nen Platzer. Irgendwie war das nicht\'s mit dem Teil.

Gruß
Telse
Signatur von »Telse« Der mit sich selbst in Frieden lebt, der wird genauso sterben,
und ist selbst dann lebendiger, als alle seine Erben. (Carlo Karges, Novalis)

4

Dienstag, 25. März 2003, 21:05

[cite]fernweh60 schrieb:[br]Hallo Leute,

......stellen, wenn bei einem Unfall die Reifen älter als vier Jahre alt sind.8-(8o)8_)
[/cite]

Reifenhersteller empfehlen Winterreifen nach vier Jahren nicht mehr zu verwenden, evtl. verwechselt da jemand etwas.

Zu \"normalen\" Reifen treffen die Hersteller in Bezug auf die Lebensdauer von ihren Gummis keine konkreten Aussagen. Es gibt aber Empfehlungen des TÜVs Reifen nach spätestens 8 Jahren auszutauschen. Nachdem mir im letzten Jahr mal wieder ein von außen gut aussehender Reifen geplatzt ist, kann ich mit den Empfehlungen nur anschließen.


Eine vorgeschriebenes Maximalalter für Reifen gibt es IMHO nicht. Auch sind mir keine Urteile Versicherung vs Altreifenfahrer bekannt.


Fido

Lupinus

unregistriert

5

Dienstag, 25. März 2003, 21:52

Stimmt, nach 8 Jahren musste ich die vorderen Gummis erneuern. Die Alten sahen äusserlich noch gut aus, aber ich hatte Lenkerflattern schon bei 30 Kmh. Mehrere Reifenprofis sprachen übereinstimmend vom Bruch in den Trägerschichten.
Lange Standzeiten im Winter, pralle Sonne im Sommer, hinterlassen Spuren. Das, mit den 4 Jahren, halte ich für groben Unfug.
Gruß, Lupinus

6

Dienstag, 25. März 2003, 23:00

Hi,

für mich ist es auf alle Fälle ganz wichtig, das ich mich auf die Reifen verlassen kann. Letztes Jahr hat mir ein kaputter Reifen in Südfrankreich die Felge von meinem Eriba(Bj.66) zerstört. Hatte natürlich kein Ersatzrad dabei. Urlaub war gelaufen.
Das gleiche ist auf der Überführungfahrt meines 406er auf der Autobahn passiert.
Darum werde ich mir für meinen 609er noch eine zweite Ersatzfelge mit einem NEUEN Reifen besorgen.
Das Thema mit den Reifen wird irgendwie immer unterschätz, vorallem weil man Schäden am Reifen, z.B. Schäden durch Bordsteinkanten usw. nur in den seltensten Fällen erkennt.

Gruß Klaus

Der 406

unregistriert

7

Dienstag, 25. März 2003, 23:35

Hallo liebe Gemeinde
Nach viel Ärger mit Conti u.CO.habe ich nur noch
Michelin gefahren,mit bomben Erfolg.Gewiß ist der
Reifen der teuerste aber hinten habe ich die Zwil-linge nach 110000 KM gewechselt mit 11 Jahren,aber
nur weil der TÜV gemault hat.Die Vorderen 80 000 KM
sind jetzt 9 Jahre drauf und noch gut im Futter.
Natürlich sind Bürgersteige tabu,immer den richtigen Luftdruck,4,5 bar sind für lange Lebensdauer die Grundvorraussetzung.
Michelin sagt, so weit keine richtigen Risse erkenbar sind,sondern nur die feinen Windrisse,
so wäre dies kein Anlaß zum Wechsel.
;-);-)

8

Mittwoch, 26. März 2003, 08:48

Meine Reifen müssen doch schon mehr als den Asfalt aushalten,Schlaglöcher und Schotterpisten,und da keine Runderneuerten mehr angeboten werden,muß ich neue nehmen.Rechts hinten hatte ich Fulda drauf(1Mal Kaugummiblasen)und 2 Mal Reifenplatzer.Der Rest ist Michelin,Ersatzreifen Conti,wobei nach einer Saison schon Farbveränderungen zu sehen sind.Jetzt fahre ich Hankook re.hinten.

9

Mittwoch, 26. März 2003, 12:23

Wo bekommt ihr die Michelin- Reifen in der Größe her?
Mir ham sie erzählt, die 6.00 R16C würden nur noch von Firestone hergestellt?! *groll*
&knall1

fernweh60

unregistriert

10

Mittwoch, 26. März 2003, 17:48

Hallo Leute,
danke für Eure Kommentare!;-)
Werde wohl den goldenen Mittelweg gehen. Das heißt, wenn ich keine Schäden an den Reifen erkennen kann, dann fahre ich sie
vermutlich sechs Jahre. Ist immer noch besser als vier Jahre, und wenn ich im Ausland irgendwo mit einem Schaden stehe macht der Urlaub irgendwie auch keinen richtigen Spaß!8o)
Außerdem habe ich auch schon gesehen, welch massive Löcher so ein geplatzter Pneu in den Holzboden eines Wohnmobils haut.
Das wird dann auch nicht unbedingt billiger.8-(
Grüße an alle,
Stefan (der heute im Womo war und jetzt Fernweh hat8-( )

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11

Mittwoch, 26. März 2003, 20:02

Hallo Stefan,

bezüglich des möglichen Reifenalters ist hier schon alles gesagt worden, obwohl meine Infos sogar auf neun Jahre lauten.

Entscheidend ist die regelmäßige Sichtprüfung am Rad auch INNEN. Solange dort keine Risse zu sehen sind, vorzugsweise in der Nähe der Felgenhörner, dann sollten die Dinger bei Einhaltung des vorgeschriebenen Druckes auch so lange halten.

Mir ist an meinem Hymer 540 (auf 207D Basis) zu Beginn einer Urlaubsreise auch der hintere linke Pneu bei Tempo 90 geplatzt. Das hat den ganzen (Rundsitzgruppe) linken Staukasten von unten durchschlagen und große Teile des Urlaubsgepäcks zerstört. Mein Sohn hatte einen neuen \"Gettoblaster\", den hat es in der Mitte durchtrennt.

Habe dann im nächsten Ort eine Notreperatur mit Holz vom nächsten Schreiner etc. vorgenommen. Gerade Reifenplatzer auf der Hinterachse sind bei einfachbereiften Fahrzeugen die \"Apokalypse\"
Gruß
Helmut
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- als hätten wir eine zweite im Kofferraum
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Stefan O 302

unregistriert

12

Mittwoch, 26. März 2003, 20:43

[cite]Bobby schrieb:[br]Hallo Stefan, Gerade Reifenplatzer auf der Hinterachse sind bei einfachbereiften Fahrzeugen die \"Apokalypse\"
Gruß
Helmut[/cite]

Dafür rächt sich die Zwillingsbereifung beim Reifenkauf..
Ich hab nach meinem Ausbau, und vor der ersten Urlaubsreise 6 neue Puschen gekauft , da die alten alle Risse hatten und mir das Risiko zu groß war.
Meine Größe gibt es leider auch nur noch von 2 Herstellern was leider auch nicht unbedingt preissenkend ist.

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13

Mittwoch, 26. März 2003, 20:44

ja Stefan,
da wünscht man sich unkaputtbare Vollgummireifen.:-o
Signatur von »Bobby« Gruß Helmut
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14

Mittwoch, 26. März 2003, 21:08

[cite]Bobby schrieb:[br]Hallo Stefan,

.......
Entscheidend ist die regelmäßige Sichtprüfung am Rad auch INNEN. Solange dort keine Risse zu sehen sind, vorzugsweise in der Nähe der Felgenhörner, dann sollten die Dinger bei Einhaltung des vorgeschriebenen Druckes auch so lange halten.
.......
Gruß
Helmut[/cite]

Als ich das gelesen hab, bin ich gleich rausgehetzt zum Bussi und wollte nachsehen, aber ich komme weder mit dem Kopf noch mit der Taschenlampe durchs Ventil zum kontrollieren. Was mache ich falsch (?)
:-O:-O
Fred

Wohnort: Berlin - Wedding

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Fahrzeug: Hymercamp 55, auf Peugeot J5 Sauger

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15

Mittwoch, 26. März 2003, 21:14

muttu Lampe mit Endoskop kaufen Mensch, isss doch logüsch:-P
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16

Mittwoch, 26. März 2003, 22:04

[cite]Bobby schrieb:[br]muttu Lampe mit Endoskop kaufen Mensch, isss doch logüsch:-P[/cite]

Hab grad bei ebay gesucht, die Teile sind ja noch teurer als 4 Reifen - wozu dann den Stress, ich mach sonst keine Operationen (?):-O
Fred

Wohnort: Berlin - Wedding

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Fahrzeug: Hymercamp 55, auf Peugeot J5 Sauger

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17

Mittwoch, 26. März 2003, 22:12

...Du kannst ja die Reifen runterziehen und dann das innere nach außen drehen, datt ist billiger, abbba auch ne Operatione grande.:-)
Signatur von »Bobby« Gruß Helmut
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18

Mittwoch, 26. März 2003, 22:34

[cite]Bobby schrieb:[br]...Du kannst ja die Reifen runterziehen und dann das innere nach außen drehen, datt ist billiger, abbba auch ne Operatione grande.:-)[/cite]

Klasse Idee: Brauch Deine Hilfe zum Auto halten, während ich nachschaue :-O
Guts Nächtle
Fred

Wohnort: Inzell

Beruf: beim Forst

Fahrzeug: MB L 406 DG, Bj. 73; Renault 5, Bj. 90

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19

Mittwoch, 26. März 2003, 23:02

[cite]Suse schrieb:[br]Wo bekommt ihr die Michelin- Reifen in der Größe her?
Mir ham sie erzählt, die 6.00 R16C würden nur noch von Firestone hergestellt?! *groll*
&knall1[/cite]

Von Kumho (Korea) gibt es auch ziemlich günstige & gute Reifen für den 406!
Haben wir seit so ca. 2 Jahren drauf!

Gruß Markus
Signatur von »Markus (RO)« Schrauben drehen, Muttern drehen...
Ferndiagnosen sind nix... aber besser als nix ;-)




Inzell --> letzter Serviceposten an der A8 vor der Grenze nach Österreich ;-)

fernweh60

unregistriert

20

Donnerstag, 27. März 2003, 15:12

Hab´die Lösung!!!
Ein Bauer in der Nachbarschaft hat noch alte Speichenräder - EISENBEREIFT!!!8o)8o)8o)
Bloß was ist da mit Funkenflug und wer hat Erfahrungen mit der Haltbarkeit????:-O:-O:-O:-O:-O:-O
Gruß,
Stefan

Doch besser rechtzeitig wechseln. Gell Helmut?!8-(8-(8-(