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21

Donnerstag, 6. November 2008, 11:18

Zitat

Original von dagegen
Hi Lotta,

wie ist denn Dein jetziger Wohnwagen befestigt?

Gruß,
dagegen


Anscheinend mit Bauschaum :O



Mal ehrlich, wenn ich sowas sehe rollen sich mir die Zehennägel auf.
Wurde das Blech mit der Kneifzange rausgetrennt?

Gruß

Charly

Lotta Lilie

unregistriert

22

Donnerstag, 6. November 2008, 11:37

Hallo,
Das ist Bauschaum,beim auseinanderbauen war das nicht die einzige Stelle wo mir übel geworden ist, einige Schrauben mit denen der Wohnwagen an der Pritsche festgemacht war gingen teiweise einfach durchs Steropur...(ist immer problemlos durch den Tüv gegangen), wie oben beschrieben hängt er halt fast nur noch am Silikon.
Ein Glück ist bis jetzt keinem was passiert, aber jetzt soll es runter und sicher+stabil
-und natürlich schön- neu.
Liebe Grüße Lotta

23

Donnerstag, 6. November 2008, 11:44

Klar, der TüV kann nicht jede Schraube prüfen wo die hin geht.
Da muss man die Herren Inschenöre mal in Schutz nehmen.
Bei den offenen Blechkanten im Innenraum frage ich mich allerdings schon wie das durch ging.
Mir persönlich wäre bei so einer Ausführung unwohl.

Aber jetzt hast du ja Gelegenheit das Ganze richtig zu machen, schöner geht das allemal ;-)

Gruß

Charly

Lotta Lilie

unregistriert

24

Donnerstag, 6. November 2008, 11:51

Hallo,
Die Blechkanten und der Bauschaum und so einiges mehr waren verkleidet.
Das ganze Ausmaß hat sich mir auch erst offenbart als ich eigentlich nur renovieren wollte.
Jetzt hab' ich halt den Salat, aber das eröffnet eben auch neue Möglichkeiten?!
Nur fühl ich mich ein wenig überfordert und lerne eben erst beim machen.
Liebe Grüße Lotta

Opa _Knack

unregistriert

25

Donnerstag, 6. November 2008, 13:04

Also,
da fällt mir nur wenig zu ein : Den Hilfsrahmen mit Schwingungsdämpfern montiert, also in gewissem
rahmen beweglich und dann den wohnwagenaufbau mit dem starr montierten Führerhaus fest verbunden.
Erstaunlich, dass das überhaupt so lange gehalten hat.
hatte hier nicht mal ein Busfreak eine Krankenwagenkabine angeboten? aber ist da wohl auch zu klein.
wie wäre es mit einem shelter,funkkoffer von der Bw,oder einem kleincontainer,die gibts in der Bucht auch regelmässig für kleines geld.
Ich würde mir den Aufbau auf Basis der alten Ladefläche selbst bauen.einen gitterrahmen aus vier-
kantrohr,von aussen alublech,Styrodur hartschaum als Isolierung und innen dann nach vorliebe,holz
oder was man möchte.Fenster und tür würde ich vom alten aufbau verwenden.
Allerdings besitze ich auch ein schutzgasschweissgerät und alle werkzeuge die man so braucht.
Wenn man da nicht so versorgt ist,müsste man sich was anderes einfallen lassen.( ;-) freund mit KfZ-Werkstatt suchen :-O )

Grüsse, Klaus

Wohnort: Berlin - Wedding

Beruf: Schraubär

Fahrzeug: Hymercamp 55, auf Peugeot J5 Sauger

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26

Donnerstag, 6. November 2008, 13:40

...ich würde hier die Grundsatzfrage stellen. Durch den Aufbau als Doppelkabine mit kurzem Radstand braucht das Teil jetzt schon ´ne Rahmenverlängerung.

Also entweder muß ein Teil der Kabine (Doppel) weg, oder es wird bei einem größeren Aufbau ein mögl. weise unzulässiger Überhang. Hab´ die Prozentzahlen Radstabnd=Überhang gerade nicht parat. Aber dazu weiß der Volker sicherlich was zu sagen, gell? ;-)

Achso Lotta, könntest Du so nett sein, noch ein zwei Bilder von der Rahmenverlängerung zu machen. Wäre interessant für mich , Danke
&winke3
Signatur von »Bobby« Gruß Helmut
-----------------------------
- Busfreakswerkstatt Bärlin -

- Wir gehen mit dieser Welt um,
- als hätten wir eine zweite im Kofferraum
- Jane Fonda

Fahrzeug: 72' 508 Alukoffer/Alkoven

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27

Donnerstag, 6. November 2008, 16:01

Tach nochmal,

ok, hab gerade erst das Album gesehen. Diese Bauschaumisolierung ist wirklich nicht toll. Aber das kannst Du ja jetzt besser machen.

Wo soll denn das Problem liegen, wenn Wohnwagen und Kabine fest miteinander verbunden sind? Macht Ihr doch keine Angst, was sie alles bedenken müsste. Die Kabine ist mit Gummiklötzen verschraubt und die Pritsche auch. Wenn das nicht so wäre, dann würde sich der Aufbau einfach losrütteln. Wenn die Verbindung (Kabine-WoWa) fest genug ist, ist das kein Problem. Bis jetzt hat es ja wunderbar funktioniert. Ich denke nicht, dass Lotta die Verschränkungsfähigkeit eines Unimog braucht.

Und was den Überhang angeht: Wenn sie es nicht weiter rüberhängen lässt als es jetzt schon hing, dann ist doch alles super. Sie wollte ja eh einen längeren Alkoven.

Aber jeder muss selbst wissen, was er macht. Ich würde es so machen wie ich oben geschrieben hab. Ohne neuen Hilfsrahmen schweißen, ohne flexiblen Durchgang, und auch ohne Bauschaum. Einfach das Gleiche nochmal in neu und schöner.

Gruß,
dagegen
Signatur von »dagegen« --
Wer seine Augen nicht braucht um zu sehen, der wird sie brauchen um zu weinen.
Jean Paul

Opa _Knack

unregistriert

28

Donnerstag, 6. November 2008, 17:47

Hier, schaut mal, sowas ähnliches:


ebay: 190264078975

Klaus

Wohnort: Berlin - Wedding

Beruf: Schraubär

Fahrzeug: Hymercamp 55, auf Peugeot J5 Sauger

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29

Donnerstag, 6. November 2008, 17:49

...oh scusi, hab da bei Lotta was falsch gelesen. Wenn der Aufbau die selbe Länge hat, könnte man schauen, ob man den Hilfsrahmen anpassen kann. ;-)
Signatur von »Bobby« Gruß Helmut
-----------------------------
- Busfreakswerkstatt Bärlin -

- Wir gehen mit dieser Welt um,
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- Jane Fonda

Wohnort: Grauel

Fahrzeug: 608 D

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30

Donnerstag, 6. November 2008, 17:51

Oder sowas 613
Signatur von »safari« "So mach Dir keine Gedanken über die Menschen aus Deiner Vergangenheit,
denn es gibt einen Grund, weshalb Sie es nicht in Deine Zukunft geschafft haben."

Opa _Knack

unregistriert

31

Donnerstag, 6. November 2008, 17:58

da gefällt mir der 613 schon besser,allein die Unterflurstauräume,ein Traum.... ;-)

grüsse,Klaus

Wohnort: Buchholz / Aller

Fahrzeug: ich hatte mal einen 508 D

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32

Donnerstag, 6. November 2008, 21:28

Moin Moin ! Entgegen meines ersten Beitrages neige ich doch dazu,den Hilfsrahmen weiter zu verwenden,auf den Fotos sieht er professionell gemacht und auch nicht verrostet aus.Wie viele andere hier schon bemerkten,wird die Verbindung zum Fahrerhaus die grösste Schwierigkeit aufwerfen,weil hier 2 relativ starre Systeme aufeinandertreffen.Vielleicht könnte man den Durchgang,wenn er denn weiterhin gewünscht wird,mit einer Art Gummimanschette verbinden. """Hab´ die Prozentzahlen Radstabnd=Überhang gerade nicht parat. Aber dazu weiß der Volker sicherlich was zu sagen, gell? [zwinkernd]""" Wüsste nicht,dass es diesbezüglich Vorschriften gäbe,allerdings nehme ich an,du meinst die Achslastverteilung,die kann man aber etwas hin und herschieben ,vor allen Dingen darauf achten,dass hinter der HA keine schweren Ein-oder Anbauten angebracht werden.Ich würde auf jeden Fall bei gestrippten Fzg mal die vorhandenen Achslasten ermitteln. MfG Volker

wulfmen

unregistriert

33

Donnerstag, 6. November 2008, 22:11

hallo lotta.
ich will mich ja nich unbeliebt machen und es war auch nicht die frage,aber nur mal ne idee meinerseits:
warum schmeisst du denn nicht den alten wohnwagen runter und schraubst eine alte,passende original-pritsche (wieder) drauf..
dann verkaufst du das alles und mit der kohle schon mal ne basis für dein wunschmobil.
denn meine gedanken dabei sind,das dich das projekt wirtschaftlich,zeitlich und evtl.nervlich ziemlich in die knie zwingen wird,was ich natürlich nicht hoffe...
liebe grüsse vom wulf,der früher auch immer hanomag al 28 geschraubt koffer gewechselt und ne heidenkohle in de dinger gepumpt hat,und für diese baustellen am ende was weitausbesseres fahrbereit bekommen hätte 8-( 8-( 8-(

Wohnort: Buchholz / Aller

Fahrzeug: ich hatte mal einen 508 D

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34

Donnerstag, 6. November 2008, 22:48

Moin Moin ! Die Preise für Pritschen sind allerdings zur Zeit (jedenfalls im hiesigen Raum )ins Bodenlose gefallen,da die Schrottpreise dermassen gefallen sind,dass sich das Losfahren nicht mehr lohnt.Vermutlich stehen allein im LK Celle zur Zeit mehrere hundert alte Pritschen arbeitslos herum oder sogar zum Verkauf. MfG Volker

Wohnort: hannover

Fahrzeug: 508 mit wowa-aufbau..... und sowas

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35

Freitag, 7. November 2008, 09:20

moin,
also, ich kann das nicht mehr hören:"starre verbindung zwischen fahrerhaus und wohnwagen geht nicht wegen verwindung und so".
mag theoretisch so sein, bei mir in der praxis funktionierts aber seit jahren, und das trotz gummigelagerter fahrerkabine und starrem hilfsrahmen, so! wollte ich nur mal gesagt haben.
gruß, fabian
Signatur von »gromo« ...ein Leben ohne Mops ist möglich, aber sinnlos. Vicco v. Bülow,1993

Wohnort: Berlin - Wedding

Beruf: Schraubär

Fahrzeug: Hymercamp 55, auf Peugeot J5 Sauger

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36

Freitag, 7. November 2008, 09:31

Hi Fabian,

natürlich war die Aussage falsch. Denn tatsächlich sind sowohl Fahrerhaus, als auch Aufbau in Gummi gelagert.

Die Aussage ist auch deshalb falsch, weil der überwiegende Teil der "Weißware" Aufbauten genau so gemacht sind, das gegeneinander bewegliche Aufbauten: Beispielsweise Koffer + Fahrerhaus in der Serienausstattung, plötzlich auf dem selben Chassis starr miteinander verbunden werden und dann als Alkoven Wohnmobil über dreißig Jahre halten.
;-)
Signatur von »Bobby« Gruß Helmut
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- Busfreakswerkstatt Bärlin -

- Wir gehen mit dieser Welt um,
- als hätten wir eine zweite im Kofferraum
- Jane Fonda

Lotta Lilie

unregistriert

37

Freitag, 7. November 2008, 12:12

Hallo zusammen,
Ich war gestern bei den Schrottplätzen + Wohnwagenhändlern der Umgebung unterwegs, um mich mal nach was passendem umzusehen und habe leider noch nix gefunden (o.k., hab ja auch gerade erst angefangen zu suchen:also kein Wunder!). Im Internet gab's auch noch nix was passen könnte, jedenfalls da wo ich gesucht habe. Mal weiter sehen....
Dennoch ziehe ich auch immer mehr den Vorschlag von Wulfmen in Betracht:
Will ich das wirklich alles irgendwie machen?
Ist ein "neues" Schätzchen suchen und den alten noch gut verkaufen (dafür muß man sich erstmal
trennen können!!!)wirklich einfacher? Die Links haben mir so ein wenig die Nase lang gemacht...
Wenn alles klappt, habe ich trotz alledem ab nächster Woche zumindest ein trockenes Plätzchen mit Strom (hoch genug).
Jetzt habe ich schonwieder mal ein paar Fragen:
Kann ich die Gummilagerung vom Hilfsrahmen eigentlich so lassen?
Vor der festen Verbindung mit dem Fahrerhaus fürchte ich mich eigentlich nicht, hat ja bisher auch funktioniert, oder ist das "Glückssache"? Mir scheinen hier gehen die Meinungen auseinander.
Darf ich in die Pritschenplatte, sofern die draufbleibt (warum sollte sie runter?)einfach reinbohren?
Wo kann ich die Achslast wenn alles abgerissen ist messen lassen? Beim TÜV?
Bis hierher erstmal
Liebe Grüße Lotta

38

Freitag, 7. November 2008, 12:51

8-)
Bin leider technisch nicht fit genug sinnvoll beizutragen.
Wie heisst es so schoen: Gut Ding will Weile haben.
Wenn das Auto gut ist und Du an dem Auto haengst, kanst Du nicht
fuer ein halbes Jahr oder so einen Kleinwagen besorgen?
Dann machst Du alles richtig wies Dir gefaellt aber ohne Zeitdruck,
und ziemlich sicher mit mehr Spass.

39

Freitag, 7. November 2008, 12:58

Hallo Lotta,

ich habe dir da mal etwas rausgesucht ;-)

vieleicht paßt es ja vom Preis und von den Massen.

Trucks- de.eu

So wie es ausschaut müsste dieses deine Probleme lösen.

Opa _Knack

unregistriert

40

Freitag, 7. November 2008, 13:08

hei Siggi,
das sind ja geniale teile,aber ich hab den Preis nirgends gefunden?
Was kostet sowas?

Grüsse,Klaus