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nunmachabermal

unregistriert

1

Samstag, 13. Dezember 2008, 14:18

Ja, ich weis nicht genau wie ich das Thema nennen soll.
Nachdem einige Diskussionen über Batterieanzahl und -größe laufen sind und für manchen Gas im Womo ein Dorn im Augen ist, sitze ich gerade über dem Prospekt eines Discounter und lese Induktionkochplatte für 29,99€.
Klar werden alle sagen 220 Volt.
Nun denke ich über ein neues, größeres Projekt nach und wieder ohne Gas.
Zur Info für Leute die mich oder mein autarkes Wohngogo nicht kennen, zur Zeit mache ich alles mit Diesel (Webasto) und Kompressorbox.
Man müsste über ein einbaufähiges Notstromaggregat mit Starter nachdenken.
Zum Kochen wird das Aggregat gestartet und ein gutes Ladegerät nimmt gleichzeitig seine Arbeit auf.
Das dürfte doch unterm Strich gar nicht so teuer werden.
Wer hat Erfahrung mit einbaufähigem Notstromaggregat mit Starter?

Gruß Nunmachmal

2

Samstag, 13. Dezember 2008, 14:59

moin,

bei mir ist ein Onan Microlite mit 3,6 KW und 40l-Tank eingebaut, gestartet wird er von innen über Knopfdruck. War schon drinn als ich den Wagen kaufte. Ich würde mich selber immer für ein "Handy" von Honda entscheiden, 1. könnte ich ihn zur Wartung/Reparatur auf den Schreibtisch stellen, 2. könnte ich den Lärm auslagern, 3. günstiger, 4. kann ich ihn bei Fahrzeugwechsel ohne Umbaumassnahmen mitnehmen.

gruss
thomas

nunmachabermal

unregistriert

3

Sonntag, 14. Dezember 2008, 10:27

Hallo Thomas,

nun, ein Handy mit Anlasser wird es wohl nicht geben und bei mir wäre es eh ein kompletter Eigenbau.
Da könnte man auf Wartungsfreundlichkeit und Lärmschutz extra Rücksicht nehmen.
Danke auf jeden Fall für deine Antwort, mal sehen ob sich noch jemand zu dem Thema meldet.

Gruß Nunmachmal

karpfen

unregistriert

4

Sonntag, 14. Dezember 2008, 18:34

habedieehre, also über des Thema tüftel ich scho lang und hab auch scho eine Menge Geld da reingesteckt.Allerdings halte ich Strom für keine Alternative zu Gas, sondern eine sinnvolle Ergänzung-aber egal. Wenn du nun planst selbstproduzierten Strom autark und unabhängig von einer Steckdose zu nutzen dann ist zunächst ma ganz klar dass dies eine begrenzte Energieausbeute sein wird. Daher solltest du im Vorfeld genau planen wieviel Strom wofür max. bereitstehen muß. Wennmst des ermittelt hast, dann erst gehts weiter....RaiZunächst mal

nunmachabermal

unregistriert

5

Sonntag, 14. Dezember 2008, 19:22

Nun, ich bin schon 25 Jahre ohne Gas unterwegs. Ich kochte mit meinem benzingetriebenen Wagen mit Benzin und nun mit dem TDCI natürlich mit Diesel.
Das Theater mit den Gas-Flaschen oder Gas-Tank im Ausland oder außerhalb E war mir schon nach kurzer Zeit zuwider.
Mein Kanister war die Reserve, was zum fahren reicht, reicht auch zum kochen.

Gruß Nunmachmal

6

Samstag, 20. Dezember 2008, 09:45

Moin,

wie weit bist Du denn mit Deinem (gedanklichem)Einbau?
Die Dinger kosten so 2.500,- bis 6.000,-€ und wiegen bis 70kg.
In einem Hymer hatte ich mal einen Seilstarter, der war in einer dichten Kiste verbaut, nach öffnen
einer Klappe konnte ich ihn auch von innen starten. Komfortmässig aber absolut nicht zu vergleichen.

gruss
thomas

nunmachabermal

unregistriert

7

Samstag, 20. Dezember 2008, 17:43

Zitat

Original von liner1
Moin,

wie weit bist Du denn mit Deinem (gedanklichem)Einbau?
Die Dinger kosten so 2.500,- bis 6.000,-€ und wiegen bis 70kg.
In einem Hymer hatte ich mal einen Seilstarter, der war in einer dichten Kiste verbaut, nach öffnen
einer Klappe konnte ich ihn auch von innen starten. Komfortmässig aber absolut nicht zu vergleichen.

gruss
thomas


Oh, erst in der freien Planung.
Mein Neuer muss noch einiges laufen.
Den habe ich erst zwei Jahre.
Ich plane wirklich weit im Voraus und versuche an fast alles zu denken.
Nun ist Meiner auch schon ohne Gas und vom Ausbau her fast perfekt.
Das war im ersten Moment auch nicht wirklich billig. Hat sich aber schon fast gerechnet.

Wenn ich "Arbeit habe fertig" möchte ich meine Zelte so gut wie abbrechen.
Da brauche ich etwas größeres und muss frei von allen Versorgungsproblemen sein.
Mein Diesel-Kocher hat ja auch schon 1000 € gekostet, da ist der Sprung zum großen Aggregat nicht mehr all zu groß.

Mal sehen was noch an Erfahrungswerten kommt, ich werde das Thema am laufen halten.

Danke erst mal.

Gruß Nunmachmal