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1

Sonntag, 25. Januar 2009, 16:18

hallo jungs und maedels,

meine wohnbatterien (2x200AH) sind fast am ende. bei 11,8V fallen sie sofort auf 9,5V und dann innerhalb 24h auf 3-4V. wenn sie nicht so gross und dick waeren, haette ich sie schon rausgeschmissen. aber ich habe extrem niedrigen stromverbrauch, und so langen sie mir immerhin noch 3 wochen. also nutze ich sie, bis sie wirklich tot sind.

jetzt habe ich gehoert, dass man batterien hier in indien einfach etwas fluessigkeit den zellen entnimmt, und stattdessen pure batteriensaeure, die es hier ueberall gibt, zufuegt. dann waeren die batterien wieder gut - sagen die inder.
was sagt ihr??

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2

Sonntag, 25. Januar 2009, 16:20

fragt sich dan nur wie fiel ablagerungen die schon am boden haben und fielicht die platten verbinden.
und wie fiel belag auf den platten sich abgelagert hat.
Signatur von »Eicke«
Wer Rechtschreibfehler findet kan sie behalten den ich gehöre auch zu der Legersteniker fraktion !

Für Kontakt Mail: eicke@xn--mrtz-5qa.de oder Telefon: 0171-5183765 / 06639-870666

3

Sonntag, 25. Januar 2009, 16:30

@eicke: rein optisch sind die zellen nicht soooo sehr 'belagert', aber ich hab auch nicht so viele vergleiche.

die frage ist ferner:
was kann ich zerstoeren, indem ich saeure zufuege? eigentlich doch nichts,oder??
fallsd dem so waere steht dem ausprobieren nichts im wege. im zweifelsfall sind batterien hier sehr guenstig......

gruss zimbo!

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4

Sonntag, 25. Januar 2009, 16:42

na dan hold dir da zwei neue wen die da so bilig sind. must dan ja keine experimente machen.
Signatur von »Eicke«
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5

Sonntag, 25. Januar 2009, 16:47

experimente koennen den geldbeutel schonen........oder auch nicht.....

weisst du eicke, neue batterien sind hier guenstig ( 100AH ca. 25 euros), aber leider ist die qualitaet oft auch dementsprechend. deswegen interessiert es mich, ob ich was kaputtmachen kann, bzw. schlechter machen, indem ich saeure zufuege.und erst wenn alles probiert wurde, kauf ich mir vor der rueckfahrt neue bomben...

gruss zimbo!

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6

Montag, 26. Januar 2009, 00:48

...wenn die Schraubdeckel innen unterhalb des Gewindes am Schaft einen schwarzen Belag haben ist die Batterie am "Sulfatieren", also auswechseln. Wenn die Schraubverschlüsse "an sich schwarz " sind, mußt Du sie mit einem hellen Tuch abwischen. Aber vorsicht, Batteriesäure frißt Löcher in den Stoff. Also Tuch danach entsorgen. ;-)
- Editiert von Bobby am 26.01.2009, 11:33 -
Signatur von »Bobby« Gruß Helmut
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7

Montag, 26. Januar 2009, 11:25

moin zimbo...wenn der der schlamm in der batterie die plattenränder erreicht, gibts einen
kurzschluss..wenn die batterie etliche jährchen alt ist , erhöht sich die wahrscheinlichkeit, das es dazu kommt...mir ist einmal eine batterie explodiert und die säure lief auch dort hin, wo es garnicht nett war und man es auch nicht vermutet (bremsleitungen zb).
eine erhöhung der säuredichte wird auch den zerfall der platten beschleunigen (?), ob
und wieviel spannung/kapazität du dadurch erhälst, bleibt unsicher.
das gesundheitliche risiko für ein paar volt mehr 8-( ist gross, schon dadurch, das die batterien im innenraum liegen (dämpfe, wenn so etwas nachts passiert)..
so ein knall ist heftig und würde sicher auch die dicht danebenstehende 2. batterie
zerreissen...aber alles graue therorie, wenns hält, ist alles widerlegt.
wünsche dir allzeit ne handbreit luft zwischen deinem vorder und hintermann ;-)
kommt gesund zurück und ne schöne zeit dort, wo viele im moment gerne wären..LG..rolf :-)
- Editiert von ärpe am 27.01.2009, 22:56 -
Signatur von »ärpe« alles wird gut

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8

Montag, 26. Januar 2009, 11:35

Moin Moin !
Habe ich vor fast 30 Jahren einmal gemacht.Bei der nächsten etwas längeren Fahrt müffelte es etwas,zu hause angekommen riss ich die Motorhaube auf,die Batterie war am kochen.Habe sie rausgeschmissen,etwa 2 Stunden lang spuckte sie wie ein Vulkan und war anschliessend so heiss,dass man sie nicht anfassen konnte.Ob es daran lag oder das ganze ein Zufall,wird dir ein Chemiker beantworten können.Ich habe keine weiteren Experimente dieser Art gemacht,da ich den Schaden aufgrund verspritzter Säure nicht noch einmal haben wollte.
MfG Volker

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9

Montag, 26. Januar 2009, 11:40

Hi Volker,

warm geworden ist sie wahrscheinlicher durch einen Plattenschluß.

Aber ganz allgemein ist mit derlei Spielereien nicht zu Spaßen.
;-)
Signatur von »Bobby« Gruß Helmut
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10

Montag, 26. Januar 2009, 12:11

Moin!
Ich würde hier auch von solchen Experimenten abraten.
Da kann zu viel schief gehen.
Gruß Jörg
Signatur von »Seestern« ... und mit ´m Öl nich sparsam sein!!!

11

Montag, 26. Januar 2009, 13:35

Also:
mal mit einem Säureheber die Dichte in den Zellen messen.
Nach meiner Vermutung sind da einige Zellen kurzgeschlossen und weisen dann eine stark abgesenkte Säuredichte auf.
Dann ist da mit Säure nichts zu retten.
Auch wenn alle Zellen eine gleichmäßig hohe Säuredichte auf niedrigem Niveau haben, ist das Retten mit Säure Murx, kann aber einige Tage retten. Die Gefahr des entgültigen Kollaps wächst dadurch natürlich. Bei gutem Ladezustand kann ein plötzlicher Plattenschluß eine Batterieexplosion zur Folge haben. Damit ist nicht zu spaßen von der ekligen Wutzerei abgesehen.
Regards
Rei97

nunmachabermal

unregistriert

12

Montag, 26. Januar 2009, 17:53

Zitat

Original von zimbo
experimente koennen den geldbeutel schonen........oder auch nicht.....

weisst du eicke, neue batterien sind hier guenstig ( 100AH ca. 25 euros), aber leider ist die qualitaet oft auch dementsprechend. deswegen interessiert es mich, ob ich was kaputtmachen kann, bzw. schlechter machen, indem ich saeure zufuege.und erst wenn alles probiert wurde, kauf ich mir vor der rueckfahrt neue bomben...

gruss zimbo!


Warum macht man während der Tour solche Experimente und kauft sich dann vor der Rückfahrt neue Batterien.
Kauf die Neuen jetzt, dann hast du keinerlei Stress und um den Neukauf kommst du eh nicht herum!

Gruß Nunmachmal

K.Oelsch

unregistriert

13

Montag, 26. Januar 2009, 22:39

n, abend...

besser neue besorgen...

hab auch schon viel versucht. vor allem um alte batterien für meine solaranlage wieder aufzupäppeln,
ist aber eher unbefriedigend und teilweise auch gefährlich, wenn das säureverhältnis nicht stimmt, oder es einen plattenschluss gibt, kann deine batterie "kochen" das heist beim laden entsteht ein sehr brennbares gas, womit du dir im extremfall die hütte abreisst (und dich)
leg dir lieber neue zu, selbst die schlechte qualität wird dir bestimmt noch mehr freude machen...
ich hab im november, als es grad batterien bei europarts nachgeworfen gab, auch investiert, fühlt sich auf jeden fall besser an...
sabbel, hoffe bei dir ist es warm und so...

mfg daniel

14

Dienstag, 27. Januar 2009, 10:52

Das mit der neuen Säure habe ich an einer Motorradbatterie auch schon mal gemacht.
Als ich in Südfrankreich einsam in einem winzigen Ort nach einem guten Kaffee wieder neu starten wollte nix mehr. In diesem kleinen Ort ab es aber nur eine Lanwirtschaftsmaschinen Werkstatt und die hatten natürlich keine 20 AH Motorradbatterie, da die Spannug der Batterie so niedrig war hat auch das Fremdstarten keinen Zweck weil die Batterie keinen Ladestrom annahm.
Der nette Mechaniker entleerte die Batterie füllte sie mit Leitungswasser auf schüttelte sie auf dem Kopf stehend und entleerte sie nochmals, füllte sie mit Säure , lud sie nur 10 Minuten it wenig Ampere und siehe da die Batterie hatte wieder 12 Volt.Wieder eingebaut konnte ich die Maschine starten und habe den gesammte Frankreichurlaub damit noch gefahren. Zuhause habe ich die Batterie dann gewechselt und konnte die alte Batterie noch über ein Jahr als 12 Volt Quelle auf meiner
Werkbank benutzen.

Wohnort: Buchholz / Aller

Fahrzeug: ich hatte mal einen 508 D

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15

Dienstag, 27. Januar 2009, 12:26

Moin Moin !
Damit hat er wohl Plattenschlüsse durch Ablagerungen von Bleischwamm gelöst und entfernt.
Ich habe mal in einer Schlosserei gearbeitet,der Inhaber war im Krieg Technischer Offizier auf einem U-Boot (hier waren Batterien überlebenswichtig).Für den gesamten Betrieb wurden niemals Batterien gekauft,sondern ausschliesslich welche vom Schrott verwendet.Diese wurden folgendermassen aufgearbeitet:Säure auskippen und filtern,wird wiederverwendet.Batterie mit Leitungswasser füllen und an einen Schweisgenerator anschliessen (ca. 40 Volt Gleichspannung,Amperezahl ich weiss nicht wie hoch). - Batterie wenige Sekunden brodeln und spritzen lassen - Auskippen ,den Vorgang einige Male wiederholen - Säure wieder einfüllen ,mit dest.Wasser ergänzen und laden --- zur Erhöhung der Kapazität die Batterie einige Male langsam entladen und wieder aufladen.
Auf meine Frage,was die Säuredichte,die durch Zugabe von dest. Wasser gesunken sei,beträfe,antwortete er sinngemäss: Zu geringe schade nicht,im Grunde diene die Säure nur zur Verbesserung der Leitfähigkeit und verhindere,dass die Batterie einfriere.Wichtig sei nur die Entfernung allen losen Materials,welches Plattenschlüsse verursache.
In der Tat hatten die von ihm behandelten Batterien keine übermässige Selbstentladung,aber auch nicht die volle Spannung und Kapazität,so dass das morgendliche Anlassen der LKW und Stabler eine unglaubliche Prozedur war.Dieses nahm im Winter die erste Stunde in Anspruch,da wurde überbrückt und angezogen,etliche von den zum Leben erweckten Fzgen wurden zwar nicht gebraucht ,aber nur mit diesen konnte man zu den im Schnee steckenden Fzgen gelangen,die man brauchte,um diese zu überbrücken oder anzuziehen. Ein malerisches Chaos !!
Nebenbei dürfte dieser Betrieb die einzige Schlosserei in Deutschland gewesen sein,die über keinen einzigen Maul,Gabel ,Ringschlüssel oder Knarrenkasten verfügte.Fast alle Maschinen standen im Freien,wo auch gearbeitet wurde,da die Hallen mit Sperrmüll zugestellt waren.
Aus diesem Grund wurde im Winter eine Stunde später als im Sommer angefangen und eine Stunde früher aufgehört.Einmal in der Woche kam ein Paket mit Gripzangen,dieses war der Universalschlüssel für alle Tätigkeiten,wir erinnern uns,es gab keinerlei Schraubenschlüssel.Wenn man nun draussen an einer Presse oder Stanze stand und etwas umspannen musste,holte man sich eine Gripzange.Nach Benutzung wurde diese fallengelassen.Da dieses seit Jahrzehnten so gehandhabt wurde,sparte man sich üblicherweise den Gang nach drinnen und fuhr mit der Hand einmal durch den knie- bis hüfthohen Schnee oder Schneematsch (je nach Witterung im Harz),normalerweise hatte man etliche Gripzangen jeden Zustandes (nach Lagerzeit)in der Hand.Dieses war bei strengen Frost nicht möglich,daher der ständige Nachschub.
Normalerweise sollte man annehmen,so ein Betrieb könne nicht existieren,aber die Laufenden Kosten waren gering,da keine Maschinen abbezahlt werden mussten,keine Grunstücks- oder Gebäudemieten anfielen und es bis auf die Gripzangen nur Kleinmaterial als Neuanschaffungen gab.Und der Chef war ein technisches Genie ! Es gab praktisch nichts,wofür er nicht eine praktikable und vor alenn Dingen billige Lösung hatte.Demzufolge setzte sich auch die Kundschaft grösstenteils aus (Konkurrenz)Firmen aus dem gesamten norddeutschen Raum zusammen,die an einem Auftrag gescheitert waren oder zu scheitern drohten.
So kam z.B. einmal ein Unternehmer mit einer Metallplatte von etwa 80-100 mm Stärke.Er hatte den auftrag übernommen,in diese Platte und ca. 60 weitere ein Loch von ca.40 mm Durchmesser zu bohren (die genauen Masse weiss ich nicht mehr,ist über 20 Jahre her).Dafür hatte er einen Festpreis von 40 DM pro Loch ausgemacht.Damit kam er überhaupt nicht zurecht,der Bohrer kostete weit über 100 DM und musste aufgrund der Legierung der Platte während des Bohrens so oft nachgeschliffen werden,dass der Bohrer nach 2 oder 3 Löchern erneuert werden musste.Der Auftrag wurde an "meine" Firma weitergereicht zu den gleichen Bedingungen (deren Wahrheitsgehalt mein Chef nie nachprüfte),selbstverständlich lief alles über den ursprünglichen Auftragsnehmer,um diesen bei seinem Kunden nicht blosszustellen.
Als erstes wurde der Bohrer eingespart.Stattdessen wurde auf dem nächsten Schrottplatz das Kegelrad eines PKW-Differentials ausgebaut. Dieses wurde zum Bohrer umgeschliffen und ausprobiert.Nach wenigen Versuchen funktionierte es wunderbar,allerdings nur mit langsamer Schnittgeschwindigkeit und Vorschub.Aber Zeit spielte nur eine zweitrangige Rolle !
Da es nur eine entsprechende Bohrmaschine gab (mindestens 50 Jahre alt),konnte immer nur 1 Loch gleichzeitig gebohrt werden.Dauer für 1 Loch waren rund 10 Stunden.Es wurde also morgens und abends einmal die Platte gewechselt,diese Arbeit wurde vom Chef oder der Sekretärin (die auch schon mal 8 m hohe Exzenterpressen oder die Schmiedeesse bediente,wenn Not am Mann war)erledigt,da von den Schlossern noch keiner anwesend war oder nicht mehr.
Arbeitsaufwand jedesmal höchstens 3 Minuten,nach 12 !!! Platten musste der "Bohrer" das erste Mal nachgeschliffen werden.Fazit:Von der "Bohrer"anfertigung und den ersten Einstellarbeiten abgesehen,verursachte jedes Loch ca. 3min Arbeitsaufwand und geschätzt 1 DM Stromkosten für die Bohrmaschine.Pro Tag wurde also mit 6 min Arbeit 78 DM verdient.
Etliche Aufträge dieser Art liefen ständig nebenher und sicherten die Existenz.

MfG Volker,der gerade feststellt,dass er ins Quatschen gekommen ist.Vielleicht ist der Beitrag in einer anderen Rubrik besser aufgehoben

Wohnort: Berlin - Wedding

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16

Dienstag, 27. Januar 2009, 12:40

Hi Volker,

interessanter Beitrag. Kannst ruhig öfter ins Quatschen kommen &winke3
Signatur von »Bobby« Gruß Helmut
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- Jane Fonda

17

Dienstag, 27. Januar 2009, 16:38

@volker: mensch du, das macht richtig spass deine zeilen zu lesen. und in der tat informativ, was die batterien angeht.

an alle anderen natuerlich auch erst mal danke, fuer ihre erfahrungsberichte. ich denke mal, dass sie mir evtl. das leben gerettet haben &pfeif1

@nunmachmal: ich hab mir aus gruenden der finanzlage keine neuen akkus in deutschland gekauft (zudem kurz vor meiner abfahrt die dinger grad teurer geworden sind). ich bin eher so unterwegs, wie volker's boss aus der schlosserei damals.... ;-)

jetzt werd ichs wohl so machen: da die batterien erst 3 jahre alt sind, werd ich versuchen, die schuettelmethode anzuwenden, d.h., bateriesaeure raus, filtern, wasser rein, schuetteln, auskippen, wasser rein, schueteln, auskippen......usw........und zum schluss wieder die alte saeure rein.
in meinen augen kann da erst mal nix schiefgehen. dann seh ich auch gleich, wie sehr sie sulfatiert sind, bzw. ob die platten kurz vorm kurzschluss stehen.

ach wie ist es toll, busfreaks zu haben!! ich bin euch allen sehr dankbar!

liebe gruesse
zimbo!

Wohnort: Bremen

Fahrzeug: Niesmann-Bischoff Flair 59

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18

Dienstag, 27. Januar 2009, 17:49

Denk bei deiner Batterie-Rifräsch-Aktion daran, daß Blei- und Säurerückstände unbedingt ins Grundwasser gehören!
Signatur von »spezii« Drei Bier gelten als Mahlzeit, da hat man aber noch keinen Schluck getrunken!

Limeskiste

unregistriert

19

Dienstag, 27. Januar 2009, 19:51

Zitat

Original von spezii
Denk bei deiner Batterie-Rifräsch-Aktion daran, daß Blei- und Säurerückstände unbedingt ins Grundwasser gehören!


Noch besser kommt das im Kaffeewasser, gibt die gewisse Schwefelnote
und Bleirückstände sind hervorragender Pflanzendünnger ;-) :-O

Die Streckmetallplatten werden die Refreshaktion eh nicht überleben :)

Gruß

Limeskiste

20

Mittwoch, 28. Januar 2009, 14:41

in indien gehoert alles ins grundwasser....... 8-(

zimbo