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Almoedi25

unregistriert

1

Mittwoch, 8. April 2009, 15:07

Hallo hab hier ne vier Jahre alte 100 ah Verbraucherbatterie

Soweit ist alles klar hat noch ca 50 - 70 % Kapazität

Letze Woche hab ich einen neues Ladegerät mit 30 A angeschlossen
Beim ersten Ladevorgang hatte die Batterie bei Beginn ungefähr 80 % Ladungsmenge

Somit ist das Ladegerät relativ schnell in die Erhaltungsladung gegangen und sugsessiv von 30 amp auf 3 amp innerhalb von 4 std abgesunken.( Ist eins mit IOIo oder so ähnlich jedenfalls 3 stufig)

Beim zweiten Ladevorgang bei total leerer Batterie hat der 15 Minuten mit 30 Amp geladen bis es einen grossen Knall am Ladegerät gab. Hauptsicher flog raus.

Nach dem zweiten Einschalten hab ich unten am ladegerät einen hellen organgenen Lichtbogen gesehen und das Ladegerät ging auf fehlermeldung 03
Bedeutet nach Anleitung entweder Zellenschluss oder Batterie ausgelaufen.

Beides kann ich mir aber nicht vorstellen, da die Spannung bei der ersten Vollladung auf genau 12,99 Volt lag.

HAb heute ersatzweise das neue Ladegerät bekommen und mache mir sorgen das dies wieder explodiert wenn ichs anschließe( War auf jeden der dicke Kondensator der exp. )

Muß doch wohl am Ladegerät liegen das dort was falsch war oder
Beim Zellenschluss dürfte die Spg 13V nicht so hoch sein sonder 2,25 Volt weniger oder?
Ausgelaufen ist sie auch nicht!

Gruss Benny

Almoedi25

unregistriert

2

Mittwoch, 8. April 2009, 15:16

Achja
Ich lade die besagte Batterie schon seit 5 Wochen täglich mit dem konventionellen Ladegerät aus meinem Joghurtbecher mit Actimel Joghurtkulturen und 7 Amp ohne Probleme

Danke Benny

Wohnort: Oberpframmern

Beruf: hab ich

Fahrzeug: LP 608 - H

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3

Mittwoch, 8. April 2009, 15:23

sehr Verdächtig ...


...klingt für mich eher nach Montage- bzw. Materialfehler des Ladegerätes
(Kondensator verpolt eingebaut oder einen mit zu geringem Spannungswert verbaut.)

Was für ein Ladegerät war das?
Signatur von »Schteffl« Freiheit bedeutet selber entscheiden zu können, was man definitiv nicht will

Almoedi25

unregistriert

4

Mittwoch, 8. April 2009, 15:33

Naja meine Intuition sag mir auch ladegerät

Ist ein Black und Decker Mit Kennlinie.
Made in England!

Die sollten sich damit eigentlich auskennen

Angenommen Kondensator wäre verpolt - Dann hätte es doch überhAupt net funktionieren können?

Das mit der Spannungsgeschichte kommt eher in Betracht obwohl die meist Voltmässig viel höher liegen als nötig z. B . 690 Volt

Meine Vermutung ist eher Produktionsfehler am Kondensator evtl Dielektrikum beschädigt oder zuwenig Kapazität in Farad ?

5

Mittwoch, 8. April 2009, 16:18

Hallo,

hattest du das Ladegerät zum ersten Mal im Einsatz?

Bei einem verpolten Elko bekommt man ziemlich schnell eine Rückmeldung :-O
nicht erst beim zweiten Ladevorgang.

Ich würde eher sagen dass die 30Ampere eine großzügige Angabe des Ladegeräteherstellers ist.
Vermutlich hast du das Ladegerät bisher nicht ausgereizt und jetzt hat sich was verabschiedet.

Naja, Ferndiagnose halt 8o)

Gruß

Charly

Wohnort: Oberpframmern

Beruf: hab ich

Fahrzeug: LP 608 - H

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6

Mittwoch, 8. April 2009, 16:41

@Charly
das kommt ganz auf den C an.

zuerst schlägt er intern durch und irgendwann "knallt" es dann
das kann schon durchaus mal ein wenig dauern.

Ist mir auch schon mal passiert,
die Sau hat dann genau solange gehalten, bis alles schön im Gehäuse
und als dann alles im Auto ordentlich verbaut war..

.... Bumm :-O

Oder eben der Spannungswert war mit zu wenig Toleranz beaufschlagt.
Ich glaub nicht an den Batteriedefekt.

Wenn doch, ist dieses Ladegerät IMHO eine tickende Zeitbombe.

@Almoedi25
was es auch immer war, das war kein normales Verhalten.
selbst im Kurzschlußverhalten darf ein Ladegerät keinen Lichtbogen erzeugen.
Das währe Wahnsinn - schon alleine wegen dem beim laden auftretendem Knallgas....
Signatur von »Schteffl« Freiheit bedeutet selber entscheiden zu können, was man definitiv nicht will

Almoedi25

unregistriert

7

Mittwoch, 8. April 2009, 17:06

Charly das Ladegerät hat eine genaue digitale Anzeige für den momentane Amperestrom der fliesst zum laden.Sprich ich sehe zu jedem Zeitpunkt wie stark er lädt auf 100 ma genau und zum ersten einsatz nein es war das zweite mal nur dann halt mit voller power auf ca 30 amp!

Schteffel man muss auch ganz klar sagen, es war nicht ein richtiger Lichtbogen im sinne von blau
Aber man sah deutlich ein oranges aufleuchten unterhalb des Ladegeräts
Das fand auch erst statt nachdem ich es ein zweites mal nach der explosion ans reguläre 230 netz hing.

Ich kann mir bei 13 v und 100% Ladezustand der Batterie keinen Zellenschluss vorstellen, lasse mich da aber gerne eines besseren belehren!
Wenn nich hab ich problem gegenüber Conrad

Zwei Std werden noch vergeh n dann schliess ich das Ersatzgerät vom Conrad an

Eins muss ich Conrad ja lassen, freitag die retour abgeschickt heut hab ich schon ein neues versankostenfrei!

Drückt mir die daumen wenn nich hab ich problem gegenüber Conrad und garantie!
- Editiert von Almoedi25 am 08.04.2009, 17:15 -

8

Donnerstag, 9. April 2009, 14:24

Reguläres 230V-Netz?

Wo hattest du es denn zuvor angeschlossen?

Gruß

Charly

Almoedi25

unregistriert

9

Donnerstag, 9. April 2009, 14:35

Es hing am Landstrom vom Energieversorger
Zuvor die selben bedingungen

Aber mal Butter bei de fische!

Ich werde das Gefühl nicht los, dass ich selber schuld bin

Gestern wo ich das neue Ladegerät anschloss an die Batterie die unter dem Beifahrersitz liegt,
viel mir auf das die Plus Klemme von dem Ladegerät zwar rot kunstoffig am Griff ist, aber halt nur eine dünne schicht.
Beim anschließen der Plusklemme funkte es dann leicht zwischen Gestell vom Sitz

Somit vermute ich das beim ersten Ladevorgang wohl noch kein Kurzschluss bestand
Beim zweiten Ladevorgang kontrollierte ich noch mal den sitz der Griffe und der Plus muss wohl direkt an dem Sitzgestell angelegen haben und somit gabs bei ner Erschütterung vom laufen oder so die Explosion

Gestern lief das Ladegerät 4 Std ohne probleme, sollte wieder was passieren was ich nicht glaube werde ich berichten

Gruss und danke Benny