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Acentaris

unregistriert

1

Montag, 1. Juni 2009, 05:58

Farbtext

Acentaris

unregistriert

2

Montag, 1. Juni 2009, 06:10

Hallo, bin neu im forum, seit kurzem stolzer Besitzer eines VW LT 50 (91er) mit Alukoffer. :-)
In den alten Papieren war er als Sokfz WoMo angemeldet. Der TÜV-Prüfer hat aber wg. fehlender Ausstattung diese Anmeldeform abgelehnt. Bisher sind im Koffer nur eine Tür seitlich, Hecktüren, Isolation, 2 Fenster, Gasheizung und ein paar Schränke drin. Meine Frage: Da ich für den endgültigen Ausbau noch einige Zeit brauchen werde - ist es da praktischer, ihn erstmal als LKW laufen zu lassen und später als WOMO umzumelden? Wie sieht es da mit Kosten aus (Steuer, Versicherung, 2x abnehmen lassen?)TÜV sagte auch, für LKW-Anmeldung müsste ich erst noch die Truma-Heizung wieder ausbauen. Vielleicht kann mir da jemand einen Tipp geben?
Hab noch ein zweites Anliegen: Würde gern am Alukoffer vorn noch einen Alkoven dran haben. Kann mir da jemand nen Tipp geben, wo könnte ich das günstig machen lassen - ich pack auch gern mit an, aber allein ist mir das zuviel - ich wohn in Schleswig-Holstein, würde aber für ein günstiges Angebot auch weiter fahren.
Viele Grüße
Ralf

Wohnort: Rendsburg

Beruf: Dieselknecht

Fahrzeug: 508mitH,W123mitH,2XS124,Katana

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3

Montag, 1. Juni 2009, 09:29

Moin und herzlich willkommen!
Also für ´ne Womo Zulassung würde ich an Deiner Stelle fix ´n provisorischen Schlafplatz und ´ne Kochstelle einbauen.Das sollte reichen.
Kannste ja danach wieder Alles umbauen.
Aber so bleibt Dir die durchgehende Zulassung als Womo erhalten.
Könnte später evtl mal von Vorteil sein.

Zu den LKW Tarifen kann ich Dir leider mix sagen.

Gruß Jörg
Signatur von »Seestern« ... und mit ´m Öl nich sparsam sein!!!

4

Montag, 1. Juni 2009, 12:00

Warum die Mühe und die Kosten für einen Alkoven?

Man schleppt doch in der Regel genügend Plunder mit sich herum, der sonst im Stauraum des Womos untergebracht ist.
Z.B. Stühle u. Tisch, Sportsachen, Wanderstiefel & Co. . . . Ersatzteile . . .

Kannst Dir einen stabilen Dachträger mit Box drauf bauen und dort den Plunder unterbringen, evtl eine Aufstiegshilfe am vorderen Überstand des Koffers.
Wenn es auch noch verspoilert ist, kommt es dem Verbrauch entgegen.

So haste voll Platz im Koffer, ersparter Stauraum ist Wohnfläche und viel Geld bleibt gespart.

LG Christoph
Signatur von »ophorus« Wer nach allen Seiten immer nur lächelt,
bekommt nichts als Falten im Gesicht!!

suppensepp

unregistriert

5

Montag, 1. Juni 2009, 15:09

Nene... son Alkoven ist schon praktisch... finde ich.

Allerdings ist der Koffer so hoch dass man auch ganz vorn ein Hochbett rein zimmern kann und drunter ne Sitzecke... hab ich so... allerdings nicht ganz hinten weil da die Schiebetür ist.

Ich gebs zu... ist nur für meine Größe gemacht und ich bin mal echt nicht groß :-O... der Bus hat ne max Stehhöhe von 193cm und da bleibt nicht mehr viel Platz zum Schlafen und sitzen ;-)

In deinem Koffer müsst aber um einiges mehr Platz sein...

So nen Alkoven kann man sich mit Vierkantrohr und Blech selbst zusammenbraten... oder vielleicht findet mn eine aus Gfk... auf manchen 7,5to ist ja so eine drauf...

6

Montag, 1. Juni 2009, 16:14

Als erstes würde ich den Prüfer wechseln. Was geht es den an, ob du im LKW eine Heizung hast? Kann ja sein, dass du Sachen transportierst, die es warm brauchen.
Dann würde ich schauen, wie die Preisunterschiede bei der Versicherung sind. Steuer ist als LKW günstiger, dafür darfst du mit einem LKW sonntags keinen Anhänger ziehen.

Wohnort: Hamburg

Beruf: Freibeuter

Fahrzeug: DB Bus

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7

Montag, 1. Juni 2009, 17:30

Vor vielen Jahren da war mal einer der kannte einen und dessen Bruders Schwippschwager hatte mal ein ähnliches Problem.

Wie Seestern es bereits beschrieben hat,
wurde dieses auch einfach gelöst indem ein paar alte Spanplatten zusammen genagelt wurden. Schlafplatz Tisch und Sitz. Als Kochstelle geht ein fest eingebauter Kartuschenkocher ein Benzin oder Peroleumkocheroder ähnliches. Ein Waschbecken ohne Wasseranschluss und fertig war das Womo. Danach war dann Zeit genug, um das Fahrzeug vernünftig nach meinen Vorstellungen auszubauen.
Signatur von »Asmara« Jetzt in Australien www.Wunderbruecke.com

immer unterwegs

unregistriert

8

Montag, 1. Juni 2009, 21:57

Hallo
wenn du mit dem Teil fahren wilst, der Tüv hat recht, wenn er sagt, ein womom braucht?,
die zuladng unter einer tonne, wenns den sein muss, dann kostet das Teil nach gewicht steuer , das sind bei 3,2 tönnchen etwa 185.- euronen und die versicherung ungefähr bei sf 1/2 = 70 prozent im nichtgewerblichen Betrieb um die 250-300 Euro im Jahr.
da würde ich mir schon überlegen, wenn der Tüv schon sagt, das ist kein Womo, den leichten Weg zu gehen und das Teil als lkw anzumelden.
Als tip: für Lkw brauchst du eine trennwand, die muss aber nicht monumental fest sein, sondern nur funktionsfähig vorhanden, auch beibedarf bei Fahrten ohne große Ladung entfernt sein.Schwierigkeiten mit der Trachtengruppe sind da nicht zu erwarten.
Gruß Harald

immer unterwegs

unregistriert

9

Montag, 1. Juni 2009, 22:00

OFFLINE
[Profil von Golli] [PM senden]
Falkensee Als erstes würde ich den Prüfer wechseln. Was geht es den an, ob du im LKW eine Heizung hast? Kann ja sein, dass du Sachen transportierst, die es warm brauchen.
Dann würde ich schauen, wie die Preisunterschiede bei der Versicherung sind. Steuer ist als LKW günstiger, dafür darfst du mit einem LKW sonntags keinen Anhänger ziehen.
Nachtrag: das stimmt
Harald

10

Dienstag, 2. Juni 2009, 16:17

Nix LKW, das macht´s doch alles nur noch komplizierter.
Bau Dir ein stabiles Bett und ne provisorische, gut befestigte Kochgelegenheit rein und die Sache dürfte beim TÜV gelaufen sein. Achte aber auf das Plattenmaterial, denn es sollten nach meinen Infos bei einem Unfall (Bruch) möglichst keine gefährlich spitzigen Holzstücke entstehen können. Du willst ja bestimmt im Sinne Deiner eigenen Sicherheit auch nicht, dass Du zum Fleischspieß wirst- Oder? Auch würde ich schon jetzt daran denken, mit wievielen Personen Du einmal reisen möchtest, wegen der Anzahl der in den Papieren eingetragenen Sitze. Das erspart eine spätere Änderung in den Papieren, die unnötiges Geld kostet. Gut befestigte Holzkisten (Stauraum) mit Sicherheitsgurten wären da hilfreich. Wenn Du etwas handwerklich geschickt bist und etwas Werkzeug hast, baust Du das an einem oder zwei Wochenenden selbst ein. Fest muss alles sein! Von der Schönheit der Ausstattung steht in den Richtlinien ja nix.

Wohnort: Karlsdorf-Neuthard

Fahrzeug: DB L613D, Audi A6, Honda VTR1000F

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11

Dienstag, 2. Juni 2009, 16:49

Ralf, geh zu einer anderen TÜV/Dekra/ect Stelle und probier es nochmal. Ich fahr sein über 2 Jahren ohne kompletten Ausbau mit Wohnmobilzulassung rum. Wie du bin ich auch noch am restaurieren des Ausbaus. Sowohl die Autobahnpolizei als auch der TÜV hat das bisher geduldet. Da ein Provisorium reinklatschen wenn man es doch eh richtig machen will halte ich für rausgeworfenes Geld und Zeit.

Gruß,
Jens

Wohnort: Krefeld

Fahrzeug: L508DG Bj.1978

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12

Dienstag, 2. Juni 2009, 16:54

wer mit einer Womo-Zulassung fährt, die nicht den gesetzlichen Anforderungen entspricht, begeht Steuerhinterziehung! Ich wäre da äusserst vorsichtig.

Was spricht dagegen einen provisorischen Einbau vorzunehmen, damit man der Anforderung genügt?
Signatur von »Mr.Digger« Gruss
Daniel

"Das Leben ist ein scheiss Spiel, aber die Grafik ist geil"

Wohnort: Karlsruhe

Fahrzeug: Eriba Puck

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13

Dienstag, 2. Juni 2009, 17:00

Naja, Steuertechnisch ist das eher ein Geschenk an Vater Staat. Die Steuer fürs Wohnmobil ist inzwischen teurer als für LKW. Da hinterzieht man also nix. Da würd ich mir mal keine Sorgen machen.

Etwas anderes ist die Versicherung. Wenn du das Ding als Womo versichert hast, nen Crash baust und dir die Versicherung draufkommt, dass in deiner Büchse gar kein Womo drin war... das ist dann schnell als Versicherungsbetrug dargestellt. Womo-Versicherungen sind halt deutlich billiger als LKW-Versicherungen, ich denke da verstehen die keinen Spass.

Deswegen: Provisorium reingeklempnert und schon isses wieder ein richtiges Womo und keiner kann dir was.

LG Christian

Wohnort: Karlsdorf-Neuthard

Fahrzeug: DB L613D, Audi A6, Honda VTR1000F

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14

Dienstag, 2. Juni 2009, 17:15

Zitat

Original von Mr.Digger
wer mit einer Womo-Zulassung fährt, die nicht den gesetzlichen Anforderungen entspricht, begeht Steuerhinterziehung!


Naja, angesichts der Tatsache, dass ich als LKW 1/3 Steuern sparen würde, würde ich das als einen wenig standfesten Vorwurf betrachten....
Aber du hast schon recht, wenn man mit einem als WoMo versicherten LKW einen Unfall hat, wird’s kritisch. Vor allem dann wenn er gerade bis unters Dach mit z.B. Umzugskartons und Möbeln voll geknallt ist &pfeif1
Aber wenn es eindeutig zu erkennen ist, dass sich die Karre und vor allem der Innenausbau gerade in Restauration befindet, wird das auch akzeptiert. Auch wenn ich mal übers Wochenende wegfahre und die Küche eben noch nicht fertig ist. Wüsste auch nicht, wo da ein provisorisches Bett und ein Herd hinpassen sollte wenn zur selben Zeit am richtigen Ausbau arbeite...

Aber das muss wie immer jeder selbst wissen.

Gruß,
Jens

Wohnort: ingolstadt

Beruf: Dipl. Designer & CAD Modelleur

Fahrzeug: LP608, W115/8 und VW T3

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15

Donnerstag, 4. Juni 2009, 14:38

Also ich habe genau das umgekehrte Problem.

Ich hab ein altes Feuerwehrfahrzeug, welches als Oldtimer und LKW zugelassen ist. Äusserlich würde ich es aus historischen Zulassungsgründen sowie der Optik auch gern so lassen. Nur innen wird ausgebaut. Die Frage ist nur, wenn eine Liegefläche und eine installierte Gasanlage drin ist, muss es dann umgemeldet werden? Was passiert in diesem Fall mit der H-Zulassung wenn das Fahrzeug vom LKW zum Womo umgeschrieben wird??

Kann man das umgehen, wenn man sich einen Küchenblock bastelt, der in sich abgeschlossen Kühlschrank, Spüle und Gasanlage enthält und bei Bedarf komlett aus dem Fahrzeug genommen werden kann???

Danke und liebe Grüße,
alex
Signatur von »darkstorm«
www.skulls-n-gears.com
www.steampunker.de
www.facebook.de/steampunkartwork

Der Hirntod manch einer Person bleibt oft Jahrzehnte unbemerkt...

db319didi

unregistriert

16

Donnerstag, 4. Juni 2009, 14:46

Hallo Alex
Auf keinen Fall zum WoMo umschreiben lassen. Dann kannst du wieder 20 Jahre aufs H-Kennzeichen warten. :O :O
WoMo Einrichtung im LKW ist kein Problem. Ist halt dann Ladung.
Du darfst nur die Karosserie nicht verändern. Also Einbau von Fenstern is nich.

lg
Dieter

Wohnort: ingolstadt

Beruf: Dipl. Designer & CAD Modelleur

Fahrzeug: LP608, W115/8 und VW T3

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17

Donnerstag, 4. Juni 2009, 15:23

hallo dieter,

danke für die info! aussen möchte ich auch nichts ändern, passt so wie es ist. auch im fahrerhaus finden nur restaurationsarbeiten statt. wie verhält es sich aber, wenn die gasanlage fest installiert ist? zählt das dann auch noch als "ladung"? ausserdem muss ich ja eine gas-prüfung machen lassen.

vielleicht ist es das beste, die küchenzeile doch als separaten block zu konstruieren, der nur im fahrzeug fixiert wird, in sich jedoch abgeschlossen ist, dann kann ich die gas-prüfung ja nur für den block machen und den dann ins fahrzeug stellen (natürlich so, dass bei der gasflasche auch die lüftung im bodenblech ist und der flaschenraum zum innenraum hin abgedichtet ist. geht das?

gruß,alex
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Der Hirntod manch einer Person bleibt oft Jahrzehnte unbemerkt...

db319didi

unregistriert

18

Donnerstag, 4. Juni 2009, 15:34

Hallo Alex

Wies mit ner festinstallierten Gasanlage aussieht??
Bin ich leider überfragt.
Solang das Ganze aber ohne großen Aufwand wieder demontierbar ist -- No Problem. :-O

lg
Dieter

Wohnort: Oberpframmern

Beruf: hab ich

Fahrzeug: LP 608 - H

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19

Freitag, 5. Juni 2009, 11:19

@Darkstorm

Wenn Du den separaten Küchenblock auch noch mit einem portablen Gaskocher machst,
dann brauchst Du dafür nicht mal eine Gasprüfung.

Zur eigenen Sicherheit kannst Du ja einfach unter dem Gaskocher noch ein 70-er HT Ablaufrohr
in die untere Trägerplatte (also unterhalb des Kochers) einlassen, welches dann komplett
nach ganz unten durchgeht.
Damit kannst Du den Küchenblock innen dann fest auf eine Zwangsbelüftung stellen.
(z.B: ebenfalls ein in den Boden fest eingelassenes 70-er HT-Rohr mit Metalldeckel.)
Mit 4 Metallwinkel und zuvor im Boden Verankerten Sperrstiften mittels Sicherungsclip
festgemacht und fertig.
Da ja könnte alles mögliche darauf gestanden haben.

Damit ist dann auch die Sicherheit bei geschlossenem Küchenblock und sogar bei
undichter Gaskartusche gewährleistet.

Wobei ich seid nun mehr 3 Jahren mit eben diesem Kocher arbeite
und bei mir noch nie eine Kartusche Ärger gemacht hat.


Zudem reicht so ein Einzelflammenkocher in 99% aller Fälle aus.
Ich wohne derzeit die Woche über in (m)einem IVECO Turbo Daily
und nutze daher meinen Kocher fast täglich.


ist so einer
http://www.netcamping.de/tmp/assets/s2dmain.html?http://www.netcamping.de/tmp/503296944f0fcde63/50329695310eb55c0/503296962b0713e78.html

@ Bushili
das stimmt so leider nicht, bzw. ist schon in den Richtlinien definiert.
Lies Sie Dir nochmal genau durch.

Da steht klar drinnen:
- Die Einrichtung muß einen wohnlichen Eindruck vermitteln -
...und das ist nunmal die subjektive Entscheidung des Prüfers.

An genau diesem Satz bin ich damals auch zuerst gescheitert bei der Erstummeldung zum Wohmo.
- erst ein provisorischer Vorhang war dem Prüfer dann "wohnlich" genug.
:-O

@Asmara

aber ein provisorischer Ausbau (0815) ist doch für kleines Geld mit ein bisschen Zeit
leicht aufgebaut. Es muß ja nicht perfekt sein.
Hauptsache, es ist etwas drinnen, damit er keine Sommersprossen bekommt.
Wenn die zulassung erledigt ist, kannst du ja den "Ausbau" wieder rausschmeissen und
ordentlich machen.
Ein V2A Hundenapf mit Loch und eingesetztem Ablauf war Damals meine Spüle mit einem Billigwasserhahn.
Ein Kartuschengaskocher ist ud war mein Herd.

Eine Tauchpumpe in einem 20 Liter Kanister war die Versorgung ein 60 Liter Kanister war für's Abwasser
Beides unter einem alten Küchenschränkchen (Der Unterteil eines Küchenbuffets) von meiner OMA aus 1969.
(Dazu hatte ich sogar noch die Original Rechnung und Lieferschein):-O
Das Bett war ein primitives Klappgestell aus Dachlatten mit ein paar Spax zusammen gezimmert
2 Bretter draufgespaxelt und etwas Schaumgummi draufgelegt, das ganze mit einem Bettlaken überzogen
und diesen dann festgetackert - und schon war das für den Prüfer ein akzeptables Bett.
Ein alter extrem leichter Besenschrank (ebenfalls von 1969 mit dem Original Lieferschein)
ist mein Klamottenschrank gewesen.
Mein damaliger Prüfer fand die Geschichte so klasse, daß ihm zum Wohnlichen eben nur
die Vorhänge fehlten. Die hat mir meine Mutter dann eben schnell zusammengenäht und fertig war die Wohmozulassung.
Die "Erstlingsausstattung" hat alles zusammen etwa 80 Euro gekostet und war in nicht mal ganz einer Woche
(jeden abend bisschen was gemacht) fertig.

Die 2. Prüfgebühr wegen der Vorhänge hat mir der Prüfer dann erlassen,
weil ich sofort am nächsten Tag damit angekommen war.

(Dieses Bett ist übrigends bis heute immer noch im Auto drinnen - und hat sich über die Zeit einfach bewährt.)
Zudem ist es Saubequem und ich habe dabei auch keine Rückenprobleme mehr.

Auch sind die anderen Einbauten immer noch (fast alle) drinnen,
eben nur im laufe der Zeit stück für stück erweitert worden.
Die "Hundeschüssel" wurde z.B: mittlerweile durch ein richtiges Waschbecken ersetzt
und auch noch diverse andere Teile wurden ergänzt oder erweitert.

einfach bisschen Kreativ sein und schon geht das!
Signatur von »Schteffl« Freiheit bedeutet selber entscheiden zu können, was man definitiv nicht will