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  • »M_R« ist der Autor dieses Themas

Wohnort: Lauf

Beruf: Ingenieur

Fahrzeug: 190D '60(H), 608D '70 (H)

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1

Donnerstag, 30. Juli 2009, 00:04

Hab schon die Suchfunktion bemüht und nichts gefunden. Deshalb hier noch mal die Frage nach Erfahrungen mit Öldichtungsmitteln.

Taugen die was? Wie sind die Erfahrungen? Im Internet findet man Beschreibungen (Servolenkungen, Simmerringe etc) wo es funktioniert hat. Aber es gibt auch viele Kritiker, die nichts davon halten und die Funktion in Frage stellen. Ich will mir erst mal einen Überblick verschaffen, bevor ich mir evtl. so was ins Öl kippe. Mein Motor (OM 314) schwitzt Öl und das immer mehr. Wo's genau rauskommt kann ich nicht sagen. Motorwäsche ist ja nicht so ganz einfach, weil man da so schlecht hinkommt und bei geöffneter Abdeckung will ich nicht unbedingt mit dem Hochdruckreiniger reinblasen. Nass ist er haupsächlich auf der Beifahrerseite. Die Fahrerseite ist absolut trocken.

Feucht ist er auf Höhe der Zylinderkopfdichtung. Das Öl läuft am Motor runter und tropft scheinbar auf die Lenkstange und von dort verteilt es sich, je nachdem ob der Wagen gerade oder schief steht Richtung Seite. Ich weiß, dass Lecwec für die ZKD da nicht bringt, weil die ZKD aus Metall ist und natürlich nicht quellen kann. Aber es kriecht auch vorne am Simmerringe der Kurbelwelle raus. und tropft in der Querträger und durch den Ablauf auf die Straße. Nicht viel aber jeden Morgen ein paar Tropfen. Schon unangenehm in unserer Wohngegend.

Bringt das Nachziehen der Zylinderkopfschrauben was oder muss die Dichtung neu gemacht werden. Wo sind die typischen Undichtigkeitstellen beim OM 314, damit ich da mal besonders genau prüfen kann. Vorher sollte ich wohl doch eien Motoreinigng machen. Wie gehe ich da am besten vor?

Danke für eure Kommentare.

Manfred
Signatur von »M_R« Sind wir nicht alle ein bisschen DÜDO?

2

Donnerstag, 30. Juli 2009, 13:40

Tach Manfred, ich kann dir nur den Tip geben Leckwec hält nur kurze zeit, das Geld kannst du dir Sparen, besser und dauerhafter ist die umstellung auf 20W50 Oel Guter Qualität und "Wichtig" Der Oelstand sollte in Der MITTE des Peilstabes (min-Max) liegen nich bis maximum füllen, dann mal alle zugänglichen Schrauben vorsichtig nachziehen,zb auch den Deckel seitlich auf der ESP,Ventildeckel unsw - Probier es mal aus hat schon bei vielen Geholfen

lg sxchnecki ;-)
Signatur von »om« Der tot kann mir keine Angst machen , den das Leben lernt mich schon das Fürchten.


Wohnort: Oberpframmern

Beruf: hab ich

Fahrzeug: LP 608 - H

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3

Donnerstag, 30. Juli 2009, 14:30

Zitat

Original von om
"Wichtig" Der Oelstand sollte in Der MITTE des Peilstabes (min-Max) liegen nich bis maximum füllen
lg sxchnecki ;-)


Servus,
kannst Du mir bitte auch erklären warum ???

Klingt für mich nicht so ganz einleuchten, aber ich lasse mich gerne eines besseren belehren.
Mein OM314 haut auf 400Km ca. 1,5 Liter 15W40 durch....

Ich fülle aber auch nicht bis maximum auf,
sondern immer nur 4mm unter der max. markierung.

aber wieso nur halbvoll ???
Signatur von »Schteffl« Freiheit bedeutet selber entscheiden zu können, was man definitiv nicht will

Fahrzeug: Magirus/Honda XL350R usw.

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4

Donnerstag, 30. Juli 2009, 15:15

Ich hab das Zeug ganz Aktuell seit genau einer Woche in meiner Sevolenkung.Hab schon viel positives im Netz darüber gelesen,aber bei mir ist die Wirkung leider erfolglos. ;-(

5

Donnerstag, 30. Juli 2009, 22:40

Zitat

kannst Du mir bitte auch erklären warum ???

Warum= Erfahrungswerte bei mir (und anderen 508/608)war es so das ich auch immer bis max gefühlt habe mit dem ergebniss , 1,5-3l oel auf 1000km und jede menge flecken untern auto,
bis mir einer mal den Tip gab nur bis mitte auffühlen (min bis max ist =2liter)und seit dem
ist der Oelverbrauch auf 1 liter runtergegangen und flecken haben deutlich abgenommen , und seit dem ich 20W50 fahre ist der verbrauch unter einem Liter und der Motor nur noch feucht !!
ich schätze mal das der om 314 besser mit dickeren Oel fährt , immerhin wurde er bei auslieferung
1972 ab werk damit versehen und erst seit 78 mit 15W40 gefahren bzw ausgerüstet was aber nicht heißt das es besser ist dünneres Oel zu fahren , nur es ist einfacher für Benz gewesen "weil" Benz seit BJ 77 kein 20W50 mehr nimmt =frei dem Motto ein Oel für alle PKW LKW Busse usw.das Spart halt
kosten im einkauf der Werkstätten und verdienen kann man an höheren verbräuchen als werkstatt ja auch ganz gut ;-)
aber wiegesagt alles erfahrungswerte von meiner einer und ein Paar anderen düdotreibern
Signatur von »om« Der tot kann mir keine Angst machen , den das Leben lernt mich schon das Fürchten.


Wohnort: bei Köln, Bonn

Fahrzeug: RMB 650 auf 409D Bj. 1988

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6

Freitag, 31. Juli 2009, 15:46

Hallo Manfred,

ich habe Lecwec vor 3 Jahren in meinen 617-Motor eingefüllt (die Hanfpackung zum Getriebe hat geatmet) alles OK!
Was nicht funktioniert sind grobe mechanische Beschädigungen oder auch richtig ausgeschlagene Simmerringe.

Gruß

Uli

wulfmen

unregistriert

7

Samstag, 1. August 2009, 00:17

das prinzip von diesen zaubermittelchen basiert auf den sog.weichmachern,die in ihnen enthalten sind.wenn also eine dichtung noch völlig intakt,aber lediglich hart und "zusammengezogen" ist,dann könnte leck-mich funktionieren.
aber eine beschädigte dichtung kannst du nur ersetzen.
wulf