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1

Dienstag, 1. September 2009, 18:26

Hallo ihr wertvolle-Tipps-gebende Busfreaks,

nachdem ich den Unterboden in 2,5 Wochen gebürstet, gesäubert und 3x gestrichen habe (puhhh bei 35-37° C und stehender Luft),
danach ne Woche wegen gifgtiger Farbgase flach war (echt bescheiden),
nun die Stossis tauschte und noch so allerlei anderes,
möchte ich demnächst die Federpakete pflegen.

Zur Verfügung stehen mir:
selbstverständlich die Drahtbürsten

und dann 2 vorrätige Alternativen zum Sprühen:
a) Graphitöl
b) Weisses Fett

Was davon sollte ich anwenden, wenn ich bald wieder (hoffentlich) im Sand unterwegs bin???

Danke für sachdienliche Hinweise, die zum Aufgreifen des richtigen Mittels führen.


LG Christoph
Signatur von »ophorus« Wer nach allen Seiten immer nur lächelt,
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2

Dienstag, 1. September 2009, 18:55

christoph

nim krichöl.

blatfedern entlasten und dan einsprühen und schön inne ritzen zwischen den lagen.

die fette die du da hast haften ja schön aber wene durche wüste tigerst öhm dieselst haste da die wüste balt anne federn und das dan wie sandpapier und scheuert schön.

auserdem kommste mit dem fett nicht bis in die lezten ritzen rein den das kriechöl kricht wirklich bis ins lezte loch rein wo das fett eben nicht hinkommt.
Signatur von »Eicke«
Wer Rechtschreibfehler findet kan sie behalten den ich gehöre auch zu der Legersteniker fraktion !

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3

Dienstag, 1. September 2009, 19:15

Danke Eicke,

genau Deine genannten Bedenken hatten mich zu der Frage veranlasst.
Dann werde ich mal nach Kriechöl gucken.

Habe mal so Mike-Sanders-Federbandagen an einem Landy gesehen. Der Sepp aus Austria war total begeistert als Afrika-Vielfahrer.
Das ist mir aber einfach zu teuer. Und die Kontrolle des Federzustandes liegt in Mike-Sanders Hand . . .


LG Christoph
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4

Dienstag, 1. September 2009, 19:30

...SUCHEN...


sach ich nur. Da steht alles drin.

Habe vor Jahren deshalb mal ´ne Anfrage an ´ne "Federbude" gerichtet und die Antworten hier gepostet.

Was eicke sagt ist nur halb richig. Also, immer schön "Suchen"
;-) &winke3
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5

Dienstag, 1. September 2009, 19:40

moin,

damals bei unserem mahindra hab ich hydrauliköl genommen, war nen tip aus dem forum.

gruß

emsi

nunmachabermal

unregistriert

6

Dienstag, 1. September 2009, 19:47

Blattfedern gibt es zwei Möglichkeiten.

1. Ölen oder fetten, egal mit was (dann aber regelmäßig wiederholen)
2. trocken lassen

Ich hatte meine damals am L300 trocken gelassen
und würde das auch heute wieder so machen.

Gruß Nunmachmal

7

Mittwoch, 2. September 2009, 10:54

Nun Freundz,
da ich die Suchfunktion nutzte, bin gleichmal verwirrt geworden.

Was da alles steht:
Kettenfett,
Seilfett,
Amselwadenfett,
Melkfett,
Frischhaltefolie . . .

Mein Filter daraus sagt mir ergo:
NIE mit Eisenteilen die Federn spreizen.
NUR mit Holzkeilen sowas tun.

NIE die Mitte der Federn schmieren.
NUR im äusseren Drittel mit Graphitfett.

Aber
was ist wenn ich statt des Graphitfettes mein vorhandenes Graphitöl verwende? Kann doch so verkehrt nicht sein.


Amselwadenfett mag ja unschlagbar sein.


LG Christoph
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8

Mittwoch, 2. September 2009, 15:59

...naja, das Öl läuft durch die Kapillarwirkung ja dann doch da hin, wo´s nicht soll, gell. ;-) &winke3
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9

Mittwoch, 2. September 2009, 18:02

Ach Bobby, danke.
In meinem Fall hat wohl das Übliche wenig Sinn. Selbst mit Ölsperre.

Und wenn ich dann an den kommenden Sand denke . . . wegen Fett . . . dann lass ich es doch einfach bleiben.
Mal so richtig sauber bürsten und das war`s.

Ist wohl besser so.
Weil sich kaum jemand vorstellen kann, wo ich den Sand inklusive Mini-Muscheln am Unterboden vor dem jetzigen Neu-Anstrich in stundenlanger (2 Tage) Arbeit aus jedem Winkel heraus holte. Der Hochdruckreiniger hatte es nicht geschafft, eher weiter hinein gespült.
Wie ein Chirurg mit dem Besteck habe ich gearbeitet. Kam mir total pedantisch vor.

Weniger ist also oftmals mehr: näffer tatsch äh ranning süstem . . . oder so . . .



LG Christoph
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