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partyboarder

unregistriert

41

Donnerstag, 22. Oktober 2009, 00:45

und bitte bitte mehr als 6mm² für das Kabel nach hinten benutzen ... und sicherungen an beiden enden ... dem feuer ist es bei einem unfall egal von welcher batterie der strom zum entzünden kommt ...

Russel71

unregistriert

42

Donnerstag, 22. Oktober 2009, 07:51

Kauf ein trennrelais von bosch 0332100156..kostet ca 60 euronen...
gruss, maurice

43

Donnerstag, 22. Oktober 2009, 15:45

Zeitglied Zeitrelais gar nicht kompliziert und Skizze zum Schalten des Umschaltrelais sicher problemlos beim spezi von Conrad, wenn nicht anfrage an mich und Skizze per Mail.

Ansonsten bleibt es bei den anvisierten Vorschlägen eines Zuschaltrelais für die Zweitbatterie mit allerdings richtig dicken Leitungen: 16-25 mm2, sowie Absicherung an beiden Enden wegen eventuellen Kurzschlüssen bei Unfällen oder Durchscheuern oder Marderbesuch.

Die befürchtweten Ausgleichsströme werden immer fließen, nur die Höhe hängt davon ab, wie die Füllstände der beiden Batterien sind. Eine Einzelansteuerung der Batterien dürften kaum praktikabel sein, um dem zu entgehen. Die bisherigen Vorschläge sehen eh nur die Parallelschaltung vor, mit oder ohne manuelle Zeitverzögerung. Drum mein Vorschlag, diesen Vergeßlichkeitsfaktor durch ein Zeitglied auszuschließen; schlicht eine simple Automatisierung.

Eine ganz einfache Variante wäre, jeden Abend die zweite Batterie an ein Ladegerät hängen und sich den ganzen Installationsaufwand sparen.

Ansonsten, nur die obigen Tipps konsequent umsetzen...

Der_Baeck

unregistriert

44

Freitag, 23. Oktober 2009, 02:20

Zitat

Eine ganz einfache Variante wäre, jeden Abend die zweite Batterie an ein Ladegerät hängen und sich den ganzen Installationsaufwand sparen.


Da geht aber mit der Zeit die Batterie übern Jordan... Hatte das schon zwei mal. Warum auch immer, aber sie gehen schlichtweg kaputt.

Werde mir die Variante mit dem Relais zusammenbauen und dann schauen was passiert. Sollte ja eigentlich problemlos funktionieren.

Aber du kannst mir gerne so eine Zeichnung mal zukommen lassen, vielleicht überleg ich es mir doch anders. Der_Baeck@web.de ist meine E-Mail Adresse...

Grüße Der_Baeck

45

Freitag, 23. Oktober 2009, 09:39

Das liegt daran, das normale Autobatterien nicht für stark Zyklichen betrtieb ausgelegt sind.

46

Freitag, 23. Oktober 2009, 10:10

Das bedeutet vermutlich, dass die Zweitbatterie extrem entladen wird und mit einem normalen Ladegerät mit max. 5-6 Amper Ladestrom kaum bis zum Morgen die volle Kapazität erreicht. Ergebnis kennst ja schon.

Ein paralleles Laden im Fahrbetrieb dürfte ja nach Fahrzeit eventuell auch nicht reichen und die Extrem-Entladungen fänden dann ja ebenfalls statt, da die Lichtmaschine ja tagsüber nicht laden kann.

Daraus ergibt sich nur die Konsequenz, mit einer wesentlich stärkeren Zweitbatterie als bisher oder ggf. auch mit zwei starken Batterien mit hoher Ah-Zahl zu arbeiten und sich für die Nacht-Ladeaktionen ein Profi-Ladegerät mit hohen Ladeströmen und angepassten Ladezyklen einschließlich Pulsladung sowie Erhaltungsladung zu arbeiten. Erkundige dich mal beim Boschdienst oder auch direkt bei den Batterieherstellern direkt, was da so in Frage kommen könnte, um Dein Problem in den Griff zu bekommen. Denn mit Deinen Plänen, über die Lichtmaschine parallel aufzuladen wird sich das Schrotten der Batterie nicht lösen lassen, wenn überhaupt die Fahrzeit reichen sollte, zu einer Voll-Aufladung zu kommen.

47

Freitag, 23. Oktober 2009, 10:35

wieviel Strom (AH) wird überhaupt gebraucht?

Mit geeigneten Batterien, entsprechender Kapazität und einem guten Ladegerät ist man wohl am besten bedient, gerade wenn man nur Kurzstrecken fährt.

Es ist ja geschäftlich und da muss alles problemlos funktionieren.
Wenn ich 50AH/Tag verbrauche, würde ich 200AH einbauen, dann kann man ruhig einen Tag das Laden vergessen. Und für den Notfall einen Generator mitnehmen.

gruss
thomas

Der_Baeck

unregistriert

48

Freitag, 23. Oktober 2009, 14:32

Au wau wau wau.... Ihr seit total auf dem Holzweg...

Ich brauche immer für ca. 10 min Licht und ne Klingel, d.h. es sind insgesamt ca. 100 Watt und das widerum nur solange bis es hell draußen wird. Das ganze fängt um halb sieben morgens an und hört auf, wenn es hell genug ist, dass die Leute, die einkaufen, sehen was in der Theke ist... Also, reden wir hier von 6:30 - 9:00 Uhr. D.H. 2,5 Stunden, davon etwa die Hälfte wegen der Fahrzeit zwischen den Stationen, sind ca. ne gute Stunde (wenn überhaupt), also reglulärer max. Verbrauch liegt bei 9 Ah. Und das nur im Winter, da es im Sommer schon ab halb sieben so hell ist wie jetzt um halb zehn.

Grüße Der_Baeck

49

Freitag, 23. Oktober 2009, 16:56

Merkwürdig, du schriebst, daß bei dem Verfahren des nächtlichen Ladens dir schon zwei Batterien gehimmelt wurden. Zeigt doch, dass die alternativen Überlegungen nicht unberechtigt sind, denn es hat Gründe, dass die Batterien dies nicht ausgehalten haben.

50

Freitag, 23. Oktober 2009, 17:05

Falls Deine max. 100 Watt und 2,5 Stunden zutreffen sollten, sind es rund 20,8 Ah, nur so am Rande. So wie Du es aber schildertest, muß es doch mehr sein, sonst wäre die Batterien kaum so schnell leer. Überhaupt, welche Kapazität wurde bisher eingebaut?

Der_Baeck

unregistriert

51

Samstag, 24. Oktober 2009, 02:08

nein, nicht 2,5 h sondern ne gute Stunde in etwa wegen der Fahrzeit zwischendurch...

Das Himmeln der Batterie liegt daran, dass mehrmalig das Laden vergessen worden ist und diese dann vollkommen leer waren. Und wenn ne Batterie zu sehr entladen wird (meines Wissens nach) geht diese über den Jordan. Nun ist ne andere verbaut, die noch funktioniert. Diese hält auch sehr lange... Die Kapazität betrug bei der ersten 55 Ah und bei der jetzigen 64 Ah... Ich denke das sollte locker reichen.

Die Überlegung mit dem Laden der Zweitbatt. rührt daher, dass ich vermeiden will, dass die Verkäuferin die Backwaren im Dunkeln, bzw. mit ner Taschlampe verkaufen soll, nur weil das Laden der Batt. vergessen wurde und diese durch die Klingel noch mehr entladen wird und sich dann wieder himmelt...

Grüße Der_Baeck

52

Samstag, 24. Oktober 2009, 10:40

Nimm doch den Vorsclag mit der deutlich noch stärkeren Batterie und einem Professionellen Ladegerät an und vergiß die Geschichte mit dem Parallelbetrieb an der Lichtmaschine, hast dann Ruhe und gegen Vergessen ist halt mehr Luft. Denn Tiefentladen ist der Tod jeder Batterie!
Die Fahrzeiten dürften eh nicht reichen beide Batterien voll zu Laden, vermzute ich mal. Der gleiche Effekt tritt bei der Starterbatterie auf, wenn nur Kurzstreckenbetrieb. In der kalten Jahreszeit quittiert sie vorzeitig den Dienst, da nie volle Ladung erreicht wurde. Drum in solchen Fällen ebenfalls sinnvoll das externe Ladegerät immer wieder anzuschließen. Sonst, ja, oh staun, Batterie putt...

nunmachabermal

unregistriert

53

Samstag, 24. Oktober 2009, 11:19

Zitat

Original von asveny
Nimm doch den Vorsclag mit der deutlich noch stärkeren Batterie und einem Professionellen Ladegerät an und vergiß die Geschichte mit dem Parallelbetrieb an der Lichtmaschine, hast dann Ruhe und gegen Vergessen ist halt mehr Luft. Denn Tiefentladen ist der Tod jeder Batterie!
Die Fahrzeiten dürften eh nicht reichen beide Batterien voll zu Laden, vermzute ich mal. Der gleiche Effekt tritt bei der Starterbatterie auf, wenn nur Kurzstreckenbetrieb. In der kalten Jahreszeit quittiert sie vorzeitig den Dienst, da nie volle Ladung erreicht wurde. Drum in solchen Fällen ebenfalls sinnvoll das externe Ladegerät immer wieder anzuschließen. Sonst, ja, oh staun, Batterie putt...


Leute, das hat doch etwas mit Kristallkugel oder Kaffeesatz schauen.
Wenn ich mein Womo morgens starte ist der verbrauchte Strom schon nach wenigen
Minuten von der Lichtmaschine ersetzt worden! Ja, wenige Minuten!!
Und das obwohl die Schnellglühanlage u.ä. ca. 80 Ampere ziehen.
Das weiß ich genau, weil ein Amperemeter verbaut ist.
Nun müsste man schauen, was in dem besagten Verkaufswagen an Lichtmaschine
verbaut ist und den exakten Bedarf ermitteln.
Da die Probleme nur an der Zweitbatterie aufgetreten sind,
fällt vieles der Vermutungen flach.
Wenn ich richtig gelesen habe, ist immer der Faktor Mensch mit
seinem Vergessen die Ursache gewesen.
Somit scheidet ein manueller Schalter und das externe Ladegerät als Lösung aus!

Gruß Nunmachmal

54

Samstag, 24. Oktober 2009, 14:17

Nur so, als kleine Nachtmusik: Mein Nachbar fährt regelmäßig morgends und abends zum und vom Bahnhof jeweils 10 min, und in der Woche gelegentlich zum Einkaufen etwa 5 km eine Strecke. Am Wochenende manchmal auch längere Strecken. Ja, was Wunder, schon zwei neue Batterien innerhalb von knapp 3 Jahren. Die wenigen Minuten reichen doch zum Laden, nicht wahr. Da er es nicht glaubt, wie so was wirkt, hat er seiner Meinung nach nur Montagsprodukte erwischt und die 3. Austauschbatterei ist bald fällig, wette ich.

Da ja der Themenstarter zum Ausdruck brachte, dass die neuere Batterie, die etwas Beruhigung einbrachte (eben mehr Reserve), liegt die Lösung bei einer noch stärkeren Batterie, die mehr Reserve gegen den Vergeßlichkeitsfaktor hat.
Ansonsten bleibt die von mir vorgeschlage Lösung mit dem Zeitrelais, das nach einer gewissen Fahrstrecke das Relais zum Laden der Zweitbatterie zuschaltet. Dabei bleibt ja ungewiß, ob die jeweiligen Fahrstrecken mit dem Verkaufswagen reichen, beide Batterien zu füllen.
Die dritte Variante, um ganz sicher zu gehen, eine deutlich stärkere Lichtmaschine einbauen und sich das ganze Gedöns mit den Relais sparen. Lediglich Dicke Leitungen (16-25mm2)zum Verkauswagen parallel zur Starterbatterien legen und beide Enden ausreichend gegen Kurzschlüsse absichern.

Unter dem Aufwandsgesichtspunkt würde ich persönlich eher zu der externen Ladevariante tendieren. Bei ausreichender Batteriekapazität wird ein gelegentliches Vergessen nicht zum Drama, wenn notfalls die ganze Woche genügend Leistung in der Batterie vorhanden ist. Notfalls auch noch ein Spannungsmesser im Armaturenbrett mit elektronischem Warnsignal bei Unterschreiten einer Mindestspannung der Zweitbatterie. Alles leichte Bastelübungen.

Da aber nur der Threadstarter das Fahrverhalten einschätzen kann, wird er wohl selbst die richtige Entscheidung treffen können. Die Problempunkte sind ja zur Genüge hier angesprochen worden.

55

Samstag, 24. Oktober 2009, 21:44

Am Sinnvollsten ist es hier wohl die 2. Batterie überein Trennrelais mitzuladen. Schließlich wird die zweite Batterie nur wenig entladen und somit ist es auch unwahrscheinlich das die der Starterbatterie den Ladestrom wegzieht. Eine Batterie ist übrigens bei weiten nicht binnen weniger Minuten voll geladen, da eine fast volle Batterie nur noch 2-3 Ampere Ladestrom zieht. Das sollte selbst eine kleine Lichtmaschine noch recht problemlos schaffen, ob diese (nach 10 Minuten Fahrt) für das Batterieladen 4 oder 8 Ampere aufbringen muss, sollte der recht egal sein.

Das bei Kurzstreckenautos die Batterien ständig kaputt sind liegt daran, das dien keine Zeit haben sich wider vollständig aufzuladen. Je neuer das Auto je größer ist meistens das Problem, da moderne Autos immer mehr Kleinverbraucher haben, welche die Batterie bei geparkten Auto zusätzlich belasten. Die Lichtmaschinen neuerer Autos schaffen meistens zwischen 60 und 90 Ampere, wo von sich die Batterie schon nach wenigen Minuten nur noch sehr wenig nimmt.

Der_Baeck

unregistriert

56

Samstag, 24. Oktober 2009, 22:02

Na da hab ich ja wieder was angezettelt... Also, es sieht folgendermaßen aus:

- Starten und bis vor die Haustür fahren
- Beladen, Starten, Strecke von 10 km fahren
- ausladen, Strecke von 5 km fahren und dann wird erst der Strom der Zweitbatterie benötigt
- dann wieder Starten, 5 km Strecke zutück und Vorberietungen treffen (Theke einräumen, Baguettes belegen, etc. pp...
- Fahrstrecke von ca. 25 km und dann wird erst wieder Strom benötigt für jeweils 10 min
- dann bis um die mittagszeit nur Stadtverkehr und Strecken von 1 - 5 km Fahrt
- dann wieder 35 km Fahrstrecke
- danach wird sehr wenig Strom aus der Zweitbatterie benötigt (Klingel, ca. 25 Watt, kein Licht)
- dann wieder Fahrtstrecke von 10 km richtung Heimat.

Also, wie ihr seht ist die Geschichte nicht mit hohen Stromentnahmen verbunden... Deswegen werde ich auch die Methode mit dem Trenn Relais anwenden...

Ich denke das sollte die Lima schaffen diese zwei Batterien "auf spannung" zu halten...

Grüße Der_Baeck

Wohnort: Ottrau

Beruf: Rentner auf unbestimte Zeit

Fahrzeug: Passat 35i 1,8

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57

Samstag, 24. Oktober 2009, 22:45

also die zusatz batterie würde ich nur beden strecken ab 10km zuschalten den bei den kurzen langts gerade für die starter batterie.
Signatur von »Eicke«
Wer Rechtschreibfehler findet kan sie behalten den ich gehöre auch zu der Legersteniker fraktion !

Für Kontakt Mail: eicke@xn--mrtz-5qa.de oder Telefon: 0171-5183765 / 06639-870666

58

Samstag, 24. Oktober 2009, 23:28

Sofern die Zweitbatterie nicht gerade besonders weit entladen ist (was hier nicht vorkommt), hindert diese die Starterbatterie praktisch überhaupt nicht am Laden, da die fast vollen Batterien bereits nach wenigen Minuten nur noch wenige Ampere ziehen und da die Zweitbatterie nur minimal entladen wird, zieht die praktisch gar nichts weg und wenn es hochkommt 5 Ampere mehr sollte die Lichtmaschine wohl problemlos schaffen.

Wohnort: Ottrau

Beruf: Rentner auf unbestimte Zeit

Fahrzeug: Passat 35i 1,8

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59

Samstag, 24. Oktober 2009, 23:34

aber die nach dem starten entladene starterbatterie holt sich dan auch strom von der anderen eben die schon beschriebenen ausgleichs ströme.
Signatur von »Eicke«
Wer Rechtschreibfehler findet kan sie behalten den ich gehöre auch zu der Legersteniker fraktion !

Für Kontakt Mail: eicke@xn--mrtz-5qa.de oder Telefon: 0171-5183765 / 06639-870666

60

Samstag, 24. Oktober 2009, 23:56

Zitat

Original von Eicke
aber die nach dem starten entladene starterbatterie holt sich dan auch strom von der anderen eben die schon beschriebenen ausgleichs ströme.


Die Starterbatterie ist doch auch nicht nach einem Startvorgang entladen!
Es wird ein hoher Strom für ein paar Sekunden genommen.

Kannst ja mal ausrechnen wieviel AH bei einem Startvorgang "verbraucht" werden.

Bei einer Stromaufnahme von 300A (übertrieben) für 1 Minute (auch total übertrieben)
wären das man gerade 5 AH!

Gruß
Peter
Signatur von »OPA-Peter« Träume nicht dein Leben,
sondern lebe deinen Traum.